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Jugendtourismus in der Destination Millstätter See

Bezugnehmend auf Cross-Selling als Distributionstool, Web 2.0 als Marketingtool und die neuen Jugendtrends

Title: Jugendtourismus in der Destination Millstätter See

Bachelor Thesis , 2009 , 65 Pages , Grade: 1

Autor:in: BA Florian Santner (Author)

Tourism - Miscellaneous
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Jugendtourismus in der Destination Millstätter See findet in den letzten Jahren hauptsächlich in der Form von Schul- bzw. Jugendsportwochen statt. Um diese jugendlichen Gäste auch nach diesem Aufenthalt zu erreichen, werden, als
Distributionstool Cross-Selling und als Marketingtool verschiedenste Anwendungen des Web 2.0 erklärt und Fallbeispiele für die Nutzung dieser Instrumente gegeben. Weiters werden die Veränderungen bei Jugendtrends durchleuchtet und für den Jugendtourismus relevante Punkte näher beschrieben. Diese näher erklärenden Punkte beziehen sich einerseits auf Fallbeispiele des Cross-Selling und andererseits auf die Umsetzung der Web 2.0 Aktivitäten. Im zweiten Abschnitt werden werden die in Teil 1 theoretisch dargestellten Erkenntnisse, empirisch überprüft, ein Facebook-Fallbeispiel genau erläutert und die Forschungsfrage beantwortet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Problemdarstellung anhand eines provokativen Beispiels mit anschließender Forschungsfrage

2. Die Destination Millstätter See

3. Cross-Selling

3.1 Schritte um ein erfolgreiches Cross-Selling-Produkt zu erhalten

3.2 Beispiele für Cross Selling durch die Destination Millstätter See

3.2.1 Beispiel 1: We have the beach – bring your ball

3.2.2 Beispiel 2: your ticket to activity

4. Veränderung der Reisemotive von Jugendlichen – Fokussierung auf neue Trends

4.1 Neue Trends entstehen

4.1.1 Die wichtigsten Jugendtrends im deutschsprachigen Raum für den Tourismus

5. Jugendorientierte Kommunikation im Web 2.0

5.1 Ein Überblick über die für den Tourismus relevantesten Anwendungen im Web 2.0

5.1.1 Weblogs

5.1.2 Podcasts

5.1.3 Soziale Netzwerke

5.1.4 Online-Video und -Foto Portale

5.1.5 Zahlen zu den Anwendungen im Web 2.0

5.2 Beispiele zur Nutzung von Web 2.0 als Tool für die Destination Millstätter See

5.2.1 around the lake – der jugendblog zum millstättersee©

5.2.2 Facebook – S´cool Sport Millstätter See©

6. Fazit 1.Teil

7. Empirische Analyse des Jugendtourismus in der Destination Millstättersee bezugnehmend auf Cross-Selling als Distributionstool und Web 2.0 als Marketingtool

7.1 Forschungshypothesen

7.2 Methoden der empirischen Analyse

7.3 Gang der Untersuchung

7.4 Online-Fragebogen zum Thema „Jugendtourismus“

7.4.1 Untersuchungsobjekt

7.4.2 Erhebungsmethodik

7.4.3 Aufbau des Fragebogens

7.4.4 Darstellung der Ergebnisse

7.5 Die facebook-Kampagne „Millstätter See“

7.5.1 Workflow der facebook-Kampagne

7.5.2 Einrichten des Profiles

7.5.3 Generieren von Content

7.5.4 Besucher und Profilfreunde generieren

7.5.5 Update des Profils

7.5.6 Das Kampagnenergebnis

8. Prüfung der Arbeitshypothesen

8.1 Arbeitshypothese I

8.2 Arbeitshypothese II

8.3 Arbeitshypothese III

9. Schlussfolgerungen und Fazit zum empirischen Teil dieser Arbeit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten zur touristischen Vermarktung der Destination Millstätter See für die Zielgruppe der Jugendlichen zu untersuchen. Dabei wird analysiert, wie durch den Einsatz von Cross-Selling und Web 2.0-Instrumenten eine nachhaltige Bindung der jugendlichen Gäste an die Destination erreicht werden kann.

  • Analyse des Jugendtourismus und sich wandelnder Reisemotive.
  • Untersuchung von Cross-Selling als Distributions- und Marketingwerkzeug.
  • Einsatz von Web 2.0-Applikationen (Blogs, Soziale Netzwerke) zur Kommunikation.
  • Empirische Untersuchung mittels Online-Fragebogen und einer Facebook-Kampagne.
  • Ableitung von Thesen zur nachhaltigen touristischen Kundenbindung.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Beispiel 1: We have the beach – bring your ball

Die Destination Millstätter See hat sich als Kooperationspartner für ein Cross Selling-Produkt für die Zielgruppe der Jugendlichen den Beachvolleyballhersteller Mikasa ausgesucht. Zum Einen stehen laut einer Jugendstudie aus dem Jahr 2004 die Sympathiewerte für Beachvolleyball bei Jugendlichen sehr gut. So liegt Beachvolleyball bei den trendigen Sportarten hinter Snowboard und Skateboard auf Platz 3 (Großegger, 2004, S. 11). Folgendes Produkt wurde in Zusammenarbeit mit Mikasa auf den Markt gebracht: Ein qualitativ hochwertiger Beachvolleyball im mittleren Preissegment mit dem Branding der Destination Millstätter See, sowie den Untertitel „we have the beach“. Weiters erhält jeder Kunde beim Kauf eines Beachvolleyballs einen gebrandeten Coupon, mit welchem er bei einer Buchung über eine eigens dafür erstellte beach@millstättersee-Homepage verschiedene Beachvolleyball- und Actionpackages buchen kann und 30% Rabatt erhält! Im Frühjahr ist eine Schwerpunktmarketingaktion in den großen österreichischen Sportartikelkaufhäusern geplant. Im Kassenbereich betreibt die Destination Millstätter See gemeinsam mit Mikasa einen Infostand! Hier werden die Plätze der Region vorgestellt, der Lifestyle Faktor wird hervorgehoben und die potenziellen Kunden werden von hübschen trainierten Beachgirls und –boys angesprochen. Weiters werden über die gemeinsame Beach@Millstättersee-Homepage Trainingspläne und Spielzüge-Informationen von Mikasa an interessierte User weitergegeben. Auf der Site gibt es außerdem ein Partnerforum, bei dem sich einzelne Spieler zu Teams zusammenfinden können und jeder Beachvolleyplatz in der Destination kann bewertet werden. In einer Veranstaltungsrubrik werden kleinere Turniere oder auch Trainingseinheiten publiziert. Zuständig für Wartung der Homepage, sowie der Produktauswahl und –erstllung, ist ein Team, bestehend aus einem Mikasa-Mitarbeiter, einem Mitarbeiter der Destination und einem Vertreter der heimischen Beachvolleyballszene, der sich in der Destination auskennt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Problemdarstellung anhand eines provokativen Beispiels mit anschließender Forschungsfrage: Einführung in die Thematik des Jugendtourismus an der Destination Millstätter See und Formulierung der zentralen Forschungsfrage.

2. Die Destination Millstätter See: Vorstellung der Destination Millstätter See, ihrer geographischen Lage sowie der vorhandenen touristischen Infrastruktur.

3. Cross-Selling: Definition des Cross-Selling-Begriffs und theoretische Darstellung der Potenziale für den Tourismus.

4. Veränderung der Reisemotive von Jugendlichen – Fokussierung auf neue Trends: Analyse des Wandels der Jugendkultur und deren Einfluss auf das Reiseverhalten und die Wahl von Urlaubszielen.

5. Jugendorientierte Kommunikation im Web 2.0: Überblick über relevante Web 2.0-Anwendungen für den Tourismus sowie Erläuterung der Bedeutung von Communitys und Blogs.

6. Fazit 1.Teil: Zusammenfassende Reflexion über die theoretischen Grundlagen und die identifizierten Herausforderungen bei der Vermarktung an Jugendliche.

7. Empirische Analyse des Jugendtourismus in der Destination Millstättersee bezugnehmend auf Cross-Selling als Distributionstool und Web 2.0 als Marketingtool: Beschreibung der angewandten Methoden, der Forschungsfragen und der praktischen Umsetzung einer Facebook-Kampagne.

8. Prüfung der Arbeitshypothesen: Überprüfung der aufgestellten Hypothesen anhand der empirisch erhobenen Daten aus dem Fragebogen und der Social-Media-Kampagne.

9. Schlussfolgerungen und Fazit zum empirischen Teil dieser Arbeit: Zusammenfassende Auswertung der empirischen Ergebnisse und Formulierung von Thesen für die zukünftige touristische Ausrichtung der Destination.

Schlüsselwörter

Jugendtourismus, Millstätter See, Cross-Selling, Web 2.0, Online-Marketing, Soziale Netzwerke, Facebook, Schulsportwochen, Kundenbindung, Zielgruppenanalyse, Virales Marketing, Tourismusmanagement, Reisemotive, Communitys, Empirische Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verbesserung der Vermarktung der Destination Millstätter See im Bereich des Jugendtourismus, insbesondere im Kontext von Schulsportwochen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Kerngebiete sind der Einsatz von Cross-Selling als Vertriebsinstrument, die Nutzung von Web 2.0-Plattformen als Marketingwerkzeug und die Analyse neuer Trends in der Jugendkultur.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Jugendliche nach ihrer Schulsportwoche nachhaltig an die Destination gebunden werden können und wie moderne Kommunikationstools diesen Prozess unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor wählte eine Kombination aus Literaturrecherche, einem quantitativen Online-Fragebogen zur Erfassung des Jugendverhaltens sowie eine praxisorientierte Fallstudie in Form einer Facebook-Kampagne.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im theoretischen Teil werden Trends und Marketinginstrumente erläutert, während der empirische Teil die Auswertung von 92 Fragebögen und die Ergebnisse des Facebook-Experiments präsentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Jugendtourismus, Web 2.0, Cross-Selling, Millstätter See, Kundenbindung und Social-Media-Marketing beschreiben.

Warum ist eine Nachbetreuung von Schulsportgruppen wichtig?

Der Autor argumentiert, dass eine kontinuierliche Bindung über Soziale Netzwerke verhindert, dass das Erlebnis der Sportwoche in Vergessenheit gerät und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines späteren privaten Urlaubsbesuchs.

Welche Erkenntnis liefert die Facebook-Kampagne „Millstätter See“?

Die Kampagne zeigt, dass man mit geringem finanziellen Aufwand, aber durch den Einsatz von Zeit und Kreativität, innerhalb kurzer Zeit eine relevante Community an jugendlichen Interessenten aufbauen kann.

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Details

Title
Jugendtourismus in der Destination Millstätter See
Subtitle
Bezugnehmend auf Cross-Selling als Distributionstool, Web 2.0 als Marketingtool und die neuen Jugendtrends
College
Fachhochschule Salzburg  (Studiengang Innovation und Management im Tourismus)
Course
Destinationsmanagement
Grade
1
Author
BA Florian Santner (Author)
Publication Year
2009
Pages
65
Catalog Number
V132914
ISBN (eBook)
9783640386567
ISBN (Book)
9783640387014
Language
German
Tags
Jugendtourismus Web 2.0 Cross-Selling Tourismus Millstätter See Reisemotive Jugendreisemotive Destinationsmanagement Destination Reisen Jugendtrends Kärnten Österreich Seeboden Sportwochen Freizeit Facebook
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
BA Florian Santner (Author), 2009, Jugendtourismus in der Destination Millstätter See, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132914
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