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Referenzmodellierung

Klassifikationen und Beziehungen zu anderen Modellkonstruktionsansätzen

Titre: Referenzmodellierung

Dossier / Travail de Séminaire , 2008 , 26 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Alexander Groß (Auteur)

Informatique - Informatique Appliquée à la Gestion
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Im Rahmen dieser Arbeit soll eine genauere Auseinandersetzung mit dem Thema Referenzmodellierung stattfinden, wobei, neben dessen Grundlagen und Definitionen, vor allem auf mögliche Klassifikationsansätze, sowie auf Beziehungen zu anderen Möglichkeiten der Modellkonstruktion, eingegangen wird. Mit der klaren Differenzierung zu anderen Forschungsgebieten, tragen die Ausführungen zur Verdeutlichung der Stellung der Referenzmodelle in der Wirtschaftsinformatik bei und helfen damit, einen kleinen Schritt weiter in Richtung allgemeingültiger Begriffsdefinition zu kommen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen der Referenzmodellierung

2.1 Motivation und Begriffserklärung

2.2 Referenzmodellierungs-Sprachen, Methoden und Werkzeuge

3. Abgrenzung und Klassifikation von Referenzmodellen

3.1 Begründung der Notwendigkeit einer Abgrenzung

3.2 Abgrenzung Referenzmodell – Metamodell

3.3 Abgrenzung Referenzmodell – generisches Modell

3.4 Begründung der Notwendigkeit von Klassifikationsansätzen

3.5 Klassifikation nach Gegenstands- und Aussagenbereich

3.6 Klassifikation anhand von Qualitätssicherungsmethoden

3.7 Klassifikation nach dem Schema von Informationsmodellen

3.8 Weitere Klassifikationsansätze

4. Konfiguratives Method Engineering und konfigurative Referenzmodellierung

4.1 Einführung in das (konfigurative) Method Engineering

4.2 Vergleich zur konfigurativen Referenzmodellierung

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, das Forschungsfeld der Referenzmodellierung durch eine fundierte Auseinandersetzung mit ihren Grundlagen, Definitionen und Klassifikationsansätzen systematisch einzuordnen und von angrenzenden Bereichen abzugrenzen, um einen Beitrag zur begrifflichen Präzisierung zu leisten.

  • Grundlagen und Definitionen der Referenzmodellierung
  • Methoden zur Klassifikation von Referenzmodellen
  • Abgrenzung von Referenzmodellen zu Meta- und generischen Modellen
  • Konfiguratives Method Engineering und konfigurative Referenzmodellierung
  • Bedeutung der Modellqualitätssicherung

Auszug aus dem Buch

3.2 Abgrenzung Referenzmodell – Metamodell

Um Referenzmodelle von Metamodellen abzugrenzen, bietet es sich an, das Konzept der semantischen Stufen zu verwenden [Schütte, 1998, S.72]. Während ein Referenzmodell als Empfehlung für die Konstruktion von Modellen verwendet werden kann, also im Endeffekt nichts anderes als ein Modell ist, beschreibt ein Metamodell eine Modellierungssprache. Ein Referenzmodell betrachtet also die Semantik eines Modells und befindet sich auf der gleichen semantischen Stufe wie ein Modell. Ein Metamodell hingegen muss eine Stufe höher angesiedelt werden und als Modell eines Modells, welches die Syntax des Modellsystems beschreibt, verstanden werden.

Ein weiterer Unterschied ist, dass jedes Modell eine Instanz eines Metamodells sein muss, aber nicht zwingend ein Referenzmodell benötigt. Als Analogschluss kann demnach gefolgert werden, dass ein Referenzmodell, welches im Grunde ja nur ein wiederverwendbares Modell ist, also auch ein Referenzmetamodell benötigt. [Schütte, 1998, S.72,73]

Diese etwas abstrakten Ausführungen werden in Abbildung 2 grafisch verdeutlicht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung der Referenzmodellierung in der Wirtschaftsinformatik und thematisiert das Fehlen einer allgemein anerkannten Begriffsdefinition sowie die Notwendigkeit einer klaren Abgrenzung.

2. Grundlagen der Referenzmodellierung: Dieses Kapitel erläutert die Motivation für Referenzmodelle als wiederverwendbare Vorlagen für Standardprozesse und diskutiert die verwendeten Sprachen sowie den zweistufigen Konstruktions- und Anwendungsprozess.

3. Abgrenzung und Klassifikation von Referenzmodellen: Der Hauptteil bietet eine tiefgehende theoretische Differenzierung von Referenzmodellen zu Meta- und generischen Modellen und stellt verschiedene wissenschaftliche Klassifikationsansätze vor.

4. Konfiguratives Method Engineering und konfigurative Referenzmodellierung: Hier wird das Konzept des konfigurativen Method Engineering eingeführt und mit der konfigurativen Referenzmodellierung verglichen, um Potenziale für adaptivere Methoden aufzuzeigen.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Notwendigkeit einer einheitlichen Begriffsbildung zusammen und unterstreicht die ökonomische Relevanz der Entwicklung benutzerfreundlicher Werkzeuge für konfigurative Referenzmodelle.

Schlüsselwörter

Referenzmodellierung, Wirtschaftsinformatik, Modellkonstruktion, Klassifikation, Metamodell, Konfiguratives Method Engineering, Prozessmodelle, Qualitätssicherung, Grundsätze ordnungsmäßiger Modellierung, GoM, Adaptivität, Referenzmodell, Informationssysteme, Modellierungssprachen, Wiederverwendbarkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Einordnung und Abgrenzung des Konzepts der Referenzmodellierung im Umfeld der Wirtschaftsinformatik.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die begriffliche Fundierung, diverse Klassifikationsansätze für Referenzmodelle sowie die methodische Gegenüberstellung von generischen und konfigurativen Ansätzen.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor?

Das primäre Ziel ist es, durch eine präzise Abgrenzung des Forschungsfeldes einen Beitrag zur allgemeingültigen Definition der Referenzmodellierung zu leisten.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer systematischen Herleitung theoretischer Klassifikationskriterien für Referenzmodelle.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die begriffliche Abgrenzung zu Meta- und generischen Modellen, diskutiert Ansätze zur Qualitätssicherung und stellt moderne Methoden wie das konfigurative Method Engineering vor.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Referenzmodellierung, Klassifikation, Konfiguratives Method Engineering, GoM und Modellqualität definiert.

Wie unterscheidet sich ein Referenzmodell von einem Metamodell gemäß dieser Arbeit?

Ein Referenzmodell bildet die Semantik eines spezifischen Modells ab, während ein Metamodell eine Stufe höher angesiedelt ist und die Syntax der verwendeten Modellierungssprache definiert.

Warum ist die Unterscheidung zwischen generischen und konfigurativen Modellen wichtig?

Die Unterscheidung ist entscheidend, da konfigurative Modelle im Gegensatz zu statischen Vorlagen eine flexible Individualisierung und Anpassung erlauben, was die Effizienz in der Praxis signifikant steigert.

Welchen Stellenwert nimmt die "GoM" in der Arbeit ein?

Die "Grundsätze ordnungsmäßiger Modellierung" (GoM) dienen als prominentes Beispiel für einen sichtenübergreifenden Qualitätssicherungsansatz zur Bewertung von Referenzmodellen.

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Résumé des informations

Titre
Referenzmodellierung
Sous-titre
Klassifikationen und Beziehungen zu anderen Modellkonstruktionsansätzen
Université
University of Regensburg  (Lehrstuhl für Business Engineering)
Note
1,7
Auteur
Alexander Groß (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
26
N° de catalogue
V132963
ISBN (ebook)
9783640397358
ISBN (Livre)
9783640397792
Langue
allemand
mots-clé
Wirtschaftsinformatik Informatik Business Engineering Modelle Referenzmodelle Klassifikation Method Engineering Metamodell generisches Modell
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alexander Groß (Auteur), 2008, Referenzmodellierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/132963
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Extrait de  26  pages
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