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Die Bedeutung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland

Titel: Die Bedeutung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland

Diplomarbeit , 2009 , 106 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Diplom Soziologe Robert Rolle (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

„Wenn es die Zeitarbeit nicht gäbe, würde das jüngste BMW-Werk in Leipzig mit 5500 Arbeitsplätzen heute in Polen stehen.“ (Dobbert 2007: 1). Erstaunlicherweise stammt dieser Ausspruch nicht von einem Vertreter der drei großen Zeitarbeitgeberverbände, sondern von Hans Haumer, dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden des BMW-Werks in München. Obwohl sich jener damit für Wettbewerbsfähigkeit durch Leiharbeit ausspricht, meint Haumer im selben Interview Züge von Sklaverei in der Arbeitnehmerüberlassung zu erkennen.
Nun, zunächst spiegelt diese ambivalente Sicht auf diese kleine aber hart umkämpfte Branche die Zerrissenheit der heutigen gesellschaftlichen Diskussion um dieses Thema wider. Die branchenübergreifende Vernetzung, gesetzliche Deregulierung, die tarifpolitischen Arrangements und vor allem die Wirkungen auf den Arbeitsmarkt machen die Arbeitnehmerüberlassung zu einem interessanten wissenschaftlichen Untersuchungsgegenstand. Das Problem stellt dabei nicht immer die Leiharbeit an sich dar, sondern auch die mit ihr verknüpften aktuellen sozialen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Leiharbeitsbranche wird vermutlich weder die volle Schuld an diesen gesellschaftsweiten Tendenzen treffen, noch wird sie diese im Alleingang lösen können. Dies scheint jedoch die gängige Rhetorik in vielen Diskussionen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu sein. Daher ist es das Ziel dieser Arbeit, ein neutrales und mithin differenziertes Bild der Arbeitnehmerüberlassung und seiner Bedeutung in Deutschland zu zeichnen. Für einen ersten Einblick werden nach der Begriffsklärung zuerst die Funktionsweise und die gesetzliche Entwicklung der Zeitarbeit aufgezeigt. Im Anschluss daran muss die interessenspolitische Besetzung des Themas aufgelöst werden, um bestehende Machtverhältnisse aufzudecken und um die unterschiedlichen Argumentationslinien und Handlungsabsichten transparent zu machen. Im Anschluss befasst sich der dritte Punkt zunächst mit den verwendeten empirischen Studien in dieser Arbeit, bevor die Merkmale und Motive der Ver- und Entleiher sowie ihrer Arbeitnehmer untersucht werden.Im letzten Abschnitt dieses Punktes werden die Arbeitsmarktwirkungen der Zeitarbeit im Hinblick auf die Gesamtwirtschaft und den einzelnen Arbeitnehmer analysiert. Am Ende des Hauptteils verdeutlicht die Synthese nochmals die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit. Der Schluss gibt einen Ausblick über den Branchenverlauf in Bezug auf die weltweite Finanzkrise und ihre Folgen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A) Die zerrissene und undifferenzierte gesellschaftliche Diskussion um die Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland

B) Ziele, Akteure und Streitpunkte rund um die Arbeitnehmerüberlassung

1) Begriff, allgemeine Funktion und gesetzliche Entwicklung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland

1.1) Begriff und Funktionsweise der Arbeitnehmerüberlassung

1.1.1) Gesetzliche und begriffliche Definition der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung

1.1.2) Arbeitnehmerüberlassung und Arbeitsvermittlung im Zeitarbeitsdreieck

1.1.3) Abgrenzung zu ähnlichen Vertragsformen in Drittkonstellation

1.2) Der Wandel des reglementieren AÜG bis zur Deregulierung im Rahmen der Hartz-Gesetze 2003

1.2.1) Stufenweise Lockerung der Überlassungshöchstdauer und der Regelungen im Bauhauptgewerbe

1.2.2) Schrittweise Aufhebung des Wiedereinstellungs-, Synchronisations- und Befristungsverbots

1.2.3) Der Gleichbehandlungsgrundsatz bei fehlender Tarifbindung

1.2.4) Die Errichtung von Personal-Service Agenturen im Rahmen der neuen arbeitsmarktpolitischen Ziele der Hartz-Kommission

2) Interessenpolitische Besetzung des emotionalisierten Themas Zeitarbeit: Meta-Probleme, Tarifierung, Streitpunkte

2.1) Der Streit um den Mindestlohn, gleiche Arbeitsbedingungen und die Verletzung der Tarifautonomie

2.1.1) Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Angleichung der Leiharbeit auf europäischer Ebene

2.1.2) Die Wege eines Mindestlohns für die Zeitarbeit

2.1.3) Verfassungsrechtliche Bedenken und die Wahrung von Tarifautonomie und Koalitionsfreiheiten

2.2) Der Wandel der Tarifstruktur im Zeitarbeitsmarkt – Ein gegenläufiger Trend

2.2.1) `Equal treatment´-Vorschrift bei fehlender Tarifbindung als Stein des Anstoßes und Beginn des Tarifwettlaufs

2.2.2) Die plurale, europäische Gewerkschaftsbewegung des CGZP gegen die Einheitsgewerkschaft des DGB

2.2.3) Die Arbeitgeberverbände BZA, IGZ und AMP, ihre unterschiedlichen Verhandlungspartner und Absichten

3) Problematisierung der Zeitarbeitsbranche anhand verschiedener empirischer Studien

3.1) Methodik und Mängel der empirischen Erhebungen zur Leiharbeit

3.1.1) Zur Methodik der Arbeitnehmerüberlassungsstatistik und der Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit

3.1.2) Zur Methodik des IAB-Betriebspanels und weiteren empirischen Erhebungen

3.1.3) Unvollständigkeit der Daten und Forschungslücken für den Bereich Arbeitnehmerüberlassung

3.2) Sozioökonomische Merkmale der Leiharbeitnehmer und ihre Stellung im Betrieb

3.2.1) Niedriges Durchschnittsalter und hoher Männeranteil in überwiegend gewerblich-industriellen Branchen

3.2.2) Unterdurchschnittliche Qualifikation, Weiterbildung und Arbeitsschutz

3.2.3) Geringe Integration in soziale und betriebliche Struktur des Entleihers

3.3) Externalisierung betrieblicher Funktionen und die Untergrabung der Arbeitnehmerrechte

3.3.1) Transaktionskostenvorteile für Verleiher und Flexibilitätsbedürfnisse der Entleiher

3.3.2) Mischbetriebe als neu aufkommende Unternehmensform

3.3.3) Umgehung des starren deutschen Kündigungsschutzes

3.4) Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und Abbau der Arbeitslosigkeit durch Arbeitnehmerüberlassung

3.4.1) Beschäftigungsaufbau und Beschäftigungsart

3.4.1.1) Zeitarbeit als konjunktursensible Wachstumsbranche mit geringem Anteil an der Gesamtbeschäftigung

3.4.1.2) Niedriglohnsektor und starkes Lohngefälle

3.4.1.3) Substitutionseffekte zu Lasten regulärer Beschäftigung

3.4.2) Zur Rolle eines Intermediär auf dem Arbeitsmarkt

3.4.2.1) Geringe Verweildauer im Kundenunternehmen und häufig kurzfristige Arbeitsverhältnisse

3.4.2.2) Integrationseffekte für Arbeitslose

3.4.2.3) Der Übernahmeanreiz in Form des Klebeeffekts

4) Synthese: Viel Lärm um wenig

C) Ausblick: Gesellschaftliche Sensibilisierung des Themas Leiharbeit durch die Finanzkrise

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, ein neutrales und differenziertes Bild der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland zu zeichnen. Dabei steht die zentrale Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie sich die Arbeitnehmerüberlassung unter Berücksichtigung von gesetzlichen Regulierungen (insbesondere der Hartz-Gesetze), tarifpolitischen Debatten und deren tatsächlichen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in das Gefüge des deutschen Arbeitsmarktes einordnet.

  • Gesetzliche Entwicklung und Deregulierung der Zeitarbeit
  • Interessenpolitische Auseinandersetzungen um Mindestlöhne und Tarifautonomie
  • Methodische Problematisierung empirischer Datenquellen zur Branche
  • Sozioökonomische Charakterisierung von Leiharbeitnehmern
  • Analyse von Substitutionseffekten und der Intermediärsrolle im Arbeitsmarkt

Auszug aus dem Buch

1.1.1) Gesetzliche und begriffliche Definition der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung

Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland betreiben solche Arbeitgeber, die Arbeitnehmer gewerbsmäßig zur Arbeitsleistung an sogenannte Entleiher überlassen (vgl. Deutscher Bundestag 1972: 1). Nicht anzuwenden ist das Gesetz auf die Überlassung zwischen Arbeitgebern desselben Wirtschaftszweigs zur Vermeidung von Kurzarbeit, bei konzerninterner und gleichzeitig vorüberergehender Überlassung und bei ausländischem Verleih in ein aufgrund zwischenstaatlicher Vereinbarungen gegründetes Gemeinschaftsunternehmen. Gänztlich verboten ist gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung im Bereich des Baugewerbes für Tätigkeiten, die typischerweise von Arbeitern verrichtet werden. Lediglich anzeigebedürftig ist der Verleih durch einen Arbeitgeber mit weniger als 50 Beschäftigten zur Vermeidung von Kurzarbeit oder Entlassungen für eine Dauer von höchstens zwölf Monaten. Der Verleih von Arbeitskräften ist dabei grundsätzlich Erlaubnis- und Anzeigepflichtig bei der Bundesagentur für Arbeit (vgl. ebd.: 2-8). Dabei ist die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung zunächst befristet und auf jährlicher Basis erlaubt, bei durchgängig dreijähriger erlaubter Verleihung kann die Erlaubnis unbefristet erteilt werden, wobei diese jederzeit mit Auflagen und Bedingungen verknüpft werden kann. Generell muss der Verleiher in lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtlicher Hinsicht zuverlässig sein, seine üblichen Arbeitgeberpflichten erfüllen können und schließlich für die geltenden wesentlichen Arbeitsbedingungen sorgen, solange ein Tarifvertrag nichts Anderes vorsieht. Räumlich muss die Arbeit des Leiharbeitnehmers in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bzw. im Europäischen Wirtschaftsraum erbracht werden. Der schriftliche und kostenpflichtige Antrag zur Arbeitnehmerüberlassung ist bei der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit zu stellen, in dessen Einzugsbereich sich der Firmensitz befindet. Der Verleihbetrieb hat Änderungen in der Betriebsstruktur und einen Wechsel innerhalb der Geschäftsführung unaufgefordert anzugeben sowie seine Geschäftsunterlagen drei Jahre aufzubewahren.

Zusammenfassung der Kapitel

A) Die zerrissene und undifferenzierte gesellschaftliche Diskussion um die Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland: Einleitung in die ambivalenten Diskurse über Zeitarbeit, die zwischen dem Segen für die Wettbewerbsfähigkeit und dem Vorwurf der Sklaverei schwanken.

B) Ziele, Akteure und Streitpunkte rund um die Arbeitnehmerüberlassung: Erläuterung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Akteure, die die Zeitarbeitsbranche im historischen Verlauf bis zu den Hartz-Reformen geprägt haben.

1) Begriff, allgemeine Funktion und gesetzliche Entwicklung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland: Definition und Abgrenzung der Arbeitnehmerüberlassung sowie Darstellung der schrittweisen Deregulierung durch gesetzliche Eingriffe.

2) Interessenpolitische Besetzung des emotionalisierten Themas Zeitarbeit: Meta-Probleme, Tarifierung, Streitpunkte: Analyse der Konflikte zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften hinsichtlich Mindestlöhnen, Tarifautonomie und der Rolle der verschiedenen Tarifstrukturen.

3) Problematisierung der Zeitarbeitsbranche anhand verschiedener empirischer Studien: Kritische Untersuchung der Datenlage und methodischer Defizite in den Studien, die sozioökonomische Merkmale und die betriebliche Stellung der Leiharbeitnehmer beleuchten.

4) Synthese: Viel Lärm um wenig: Zusammenführung der Erkenntnisse, die die Wirksamkeit der Zeitarbeit und der gesetzlichen Reformen kritisch hinterfragt.

C) Ausblick: Gesellschaftliche Sensibilisierung des Themas Leiharbeit durch die Finanzkrise: Ein Ausblick, wie die durch die Finanzkrise verursachte wirtschaftliche Krise die Debatte um die prekäre Beschäftigungssituation der Leiharbeitnehmer beeinflusst.

Schlüsselwörter

Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit, Hartz-Gesetze, Deregulierung, Leiharbeit, Arbeitsmarkt, Tarifautonomie, Mindestlohn, Gleichbehandlungsgrundsatz, Klebeeffekt, Arbeitsschutz, Beschäftigung, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Sozioökonomie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Diplomarbeit untersucht die Bedeutung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland unter Einbeziehung soziologischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Perspektiven.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit behandelt die gesetzliche Historie, die Rolle der Akteure (Verbände/Gewerkschaften), die empirische Datenlage sowie die Auswirkungen auf Arbeitnehmer und Arbeitsmarkt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein neutrales Bild der Arbeitnehmerüberlassung zu zeichnen und die Diskrepanz zwischen politischer Rhetorik und der betrieblichen Realität aufzudecken.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es erfolgt eine fundierte Auswertung bestehender empirischer Studien, Berichte der Bundesregierung sowie rechtlicher Rahmensetzungen und Tarifwerke.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil problematisiert die Datenlage, analysiert die sozioökonomischen Merkmale der Leiharbeiter und untersucht Funktionen wie die der Überlassung als Intermediär.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Wesentliche Begriffe sind Arbeitnehmerüberlassung, Hartz-Reformen, Deregulierung, Tarifautonomie, Klebeeffekt und Arbeitsmarkt.

Wie bewerten die Autoren die Rolle der PSA?

Die PSA werden als Instrumente betrachtet, deren Wirksamkeit hinter den gesetzgeberischen Erwartungen zurückblieb, da sie häufig mit Umsetzungsproblemen und Imageproblemen zu kämpfen hatten.

Warum wird der "Klebeeffekt" kritisch hinterfragt?

Der Klebeeffekt ist hoch umstritten, da empirische Daten zur Übernahmequote variieren und er im Schatten der konjunkturellen Schwankungen oft nicht als strategisches Ziel von Firmen identifiziert werden kann.

Ende der Leseprobe aus 106 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Bedeutung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,7
Autor
Diplom Soziologe Robert Rolle (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
106
Katalognummer
V133060
ISBN (eBook)
9783640390328
ISBN (Buch)
9783640390472
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bedeutung Arbeitnehmerüberlassung Deutschland
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom Soziologe Robert Rolle (Autor:in), 2009, Die Bedeutung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133060
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