Jean-Jacques Rousseau

Einleitende biographische und ideengeschichtliche Kontexte zu seinem Leben und Werk


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2009

28 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Biographischer Kontext

2. Ideengeschichtlicher Kontext

1. Biographischer Kontext

Die Vorfahren ROUSSEAUs stammten aus Paris und emigrierten wegen religiöser Ver-folgungen, denen sie nach ihrer Hinwendung zum Protestantismus ausgesetzt gewesen waren, bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts nach Genf.[1]

Dort hatte sich bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts ein in Ansätzen demokratisches Ge-meinwesen entwickelt: Zwar glich Genf damals einer „republikanischen Insel inmitten des Absolutismus“, aber dennoch lag die politische Macht im Stadtstaat vor allem in den Händen eines aristokratisch organisierten Patriziats[2], das seine Legitimation aus der herrschenden calivinistischen Lehre ableitete.[3] Jene Gesellschaftsschicht überwachte mit Hilfe eines Konsistoriums die „Sittenreinheit“ des öffentlichen Lebens, die sie durch den Hang des Menschen zum Luxus, zu Tanz und Theater gefährdet sah.[4]

An diesem Ort wurde Jean-Jacques ROUSSEAU am 28. Juni 1712 geboren.[5] Seine Eltern stammten beide aus eingesessenen Familien des Genfer Kleinbürgertums.[6] Sein Vater war von Beruf Uhrmacher[7], seine Mutter Suzanne entstammte der Familie des refor-mierten Predigers BERNARD.[8] Letztere starb schon bei der Geburt Jean-Jacques’.[9] Dieses Ereignis bezeichnete ROUSSEAU selbst als sein „erstes Unglück“.[10] Auch wenn die unverheiratete Schwester seines Vater, „Tante Suzanne“, ihn liebevoll umsorgte[11] und schon früh in ihm eine Neigung zur Musik entwickelte[12], seine Wärterin Jacqueline sich rührend um ihn kümmerte[13], sein Vater ihn mit überzärtlicher Liebe verwöhnte, um den schmerzhaften Verlust seiner Frau zu kompensieren[14], - wenn also auch die Kindheit Jean-Jacques’ bis zum zwölften Lebensjahr insgesamt glücklich verlief[15], so entbehrte er doch der Mutterliebe. Dieser Umstand wurde denn auch später für sein Verhältnis zum anderen Geschlecht bestimmend: Stets suchte er nicht nur die Geliebte, sondern zugleich auch einen Ersatz für die fehlende Mutter.[16]

Zusammen mit seinem Vater las er bereits als Sechsjähriger die sentimentalen Romane aus der Hinterlassenschaft seiner Mutter.[17] Obwohl deren Inhalte ihn emotional über-forderten[18], legten sie doch „den Kern zu jener überschwenglichen Empfindsamkeit und überstarken Einbildungskraft“, die sich in ROUSSEAUs Liebesroman Nouvelle Héloise entfalteten und in seinem Erziehungsroman kritisch betrachtet wurden.[19] Schon 1719 begann er mit der Lektüre antiker Schriftsteller.[20] Die Gespräche, die er hierüber mit seinem Vater führte, weckten in ihm das Interesse an der politischen Theorie und zugleich jenen republikanischen Geist, der ihn später den Stolz erleben ließ, Bürger (ci-toyen) eines freien Staatswesens zu sein.[21]

Diese politische Erziehung durch den Vater trat schon früh in Kontrast zu den pädago-gischen Idealen, die durch Tante Suzanne vermittelt wurden: Brachte diese ihm die Lie­be zur Stille, zur Schlichtheit, zur Herzensgüte nahe, ferner den Hang zur Idylle und Einsamkeit, entflammte jener in ihm den Geist für die patriotische Tugend.[22]

Schon hier scheint der spannungsvolle Widerspruch zwischen den Bedürfnissen des Individuums und den Ansprüchen der Gesellschaft vorgezeichnet zu sein.[23]

Nach einem Händel mit einem Hauptmann der französischen Armee trachteten die Be-hörden danach, Jean-Jacques’ Vater zu verhaften.[24] Dieser flüchtete nach Nyon[25] und übergab seinen nun achtjährigen Sohn der Obhut seines Schwagers Bernard.[26] Der wie-derum überantwortete Erziehung und Unterricht Jean-Jacques’ und auch die seines gleichaltrigen Sohnes dem Pfarrer LAMBERCIER ZU BOSSEY.[27] Obschon der Kontakt zum Vater nie gänzlich abbrach, spielte er doch für die weitere Entwicklung Jean-Jacques’ keine Rolle mehr.

In Bossey erlebte Jean-Jacques ungefähr fünf glückliche Jahre.[28] Mit seinem Vetter Ab­raham verband ihn eine überaus herzliche Freundschaft[29], und LAMBERCIERs Unterricht war ihm ein freudiges Erlebnis.[30] Vor allem aber entdeckte er hier die Idylle des ländli-chen Lebens, das einfache Leben im Rhythmus der Natur.[31]

Dieser Entwicklungsabschnitt wurde jäh unterbrochen: Als Dreizehnjähriger sollte er zunächst eine Ausbildung beim Stadtschreiber erhalten, um – nach eigener Einschät-zung – „das nützliche Handwerk eines Profitmachers zu lernen“.[32] Diese Tätigkeit er-regte ob der mit ihr verbundenen Zwänge Abscheu in ihm. Man schickte ihn aus der Kanzlei fort und entschied daher, dass Jean-Jacques eine Lehre als Graveur erhalten solle.[33] So begann ROUSSEAU eine Ausbildung bei einem Genfer Kupferstecher.[34] Ob-wohl er diesen Schritt billigte[35] und sich durchaus zu dieser Tätigkeit befähigt fühlte[36], kam es zum Abbruch der Lehre. Einerseits mochte er die Trennung von seinem Vetter Abraham, der inzwischen zur Laufbahn eines Priesters bestimmt war, nicht verschmerzt haben[37] ; andererseits und vor allem lagen die Gründe wohl in der lieblosen Behandlung, die er durch seinen Meister erfuhr.[38] Das Gefühl der Verlassenheit und Unterdrückung sowie die Lektüre zweifelhafter Bücher[39] ließen Jean-Jacques zum Lügner und Heuchler werden, der auch vor kleinen Diebereien nicht mehr zurückschreckte.[40] So bedurfte es nur eines Zufalls, um die wohl schon lange gehegten Fluchtpläne zu beschleunigen: Am 15.März 1728[41] kehrte er mit einigen Kameraden von einem Sonntagsausflug in der ländlichen Umgebung Genfs zurück, fand die Stadttore bereits verschlossen vor und „schwur auf der Stelle, nie zu [seinem] Meister zurückzukehren.“[42]

In diesem Lebensabschnitt wurde sich ROUSSEAU schon seines „Hang[es] zur Einsam-keit“[43] und seiner „Liebe zu Gebilden der Phantasie“[44] bewusst. Sie wurden von ihm selbst rückschauend als Sublimation pubertärer Triebwünsche[45], aber auch als lebensbe-stimmend gedeutet.[46] Wichtig wurde für ihn auch die Erfahrung, unfähig zu sein, nach einem vorgeschriebenen Plan zu arbeiten: Nicht von ungefähr forderte ROUSSEAU später im E mile das Anknüpfen jedes Arbeitsplanes an die kindlichen Neigungen und Interes-sen.[47]

Die folgenden Jahre, von 1728-1745, wurden für ROUSSEAU zu einer Zeit der „Vaga-bondage“.[48]

Nach kurzem Aufenthalt bei einem ihm bekannten Bauern wanderte er nach Confignon in Savoyen[49] und traf dort auf Herrn VON PONTVERRE, den Pfarrer des Ortes. In der Ab-sicht, Jean-Jacques zum Katholizismus zu bekehren, vermittelte jener ihn weiter an Frau VON WARENS in Annecy.[50]

Die Begegnung mit dieser aus altem Adelsgeschlecht stammenden und vom König un-terstützten Konvertitin am Palmsonntag des Jahres 1728 wurde für ROUSSEAU der Be-ginn einer Charakter bestimmenden Epoche seines Lebens.[51] Er verliebte sich auf An-hieb in seine mehr als zwölf Jahre ältere Beschützerin[52], die ihn jedoch wohl schicklich-erweise nicht bei sich behalten wollte[53] und ihn daher in das Katechumenen-Hospiz zu Turin überwies. Dort sollte sich Jean-Jacques auf seinen Übertritt zum katholischen Glauben vorbereiten.[54] Er konvertierte auch tatsächlich, wenn auch eher unter sozialem Druck stehend und den Hunger fühlend denn freiwillig.[55] In der Spannung, die zwischen dem calvinistischen Denken seiner frühen Erziehung und dem erworbenen Katholizismus erwuchs, liegen wohl auch die Ursprünge einer Geisteshaltung begründet, die ROUSSEAU zur Formulierung eines nicht konfessionell gebundenen „Naturevangeliums“ führten.[56]

Nach der Konversion wurde ROUSSEAU, mit ein wenig Taschengeld ausgestattet, vor die Tür gesetzt, empfand dies aber als „wiedergewonnene Freiheit“ und als Vergnügen der Unabhängigkeit“.[57]

Nach seiner Entlassung aus dem Kloster fand er zunächst Unterkunft bei der Frau eines Soldaten[58], verdingte sich dann als Ladendiener[59] und anschließend als Lakai und Sek-retär der Gräfin VON VERCELLIS, der er bis zu ihrem Tode diente.[60] Hier begegnete er auch dem Abbé GAIME, der das Vorbild für die literarische Gestalt des savoyischen Vi-kars im Glaubensbekenntnis des E mile abgeben sollte.[61] Von jenem erhielt ROUSSEAU wesentliche Impulse für eine bejahende Lebenseinstellung, die umschrieben werden kann als „Liebe zum Leben in geistiger Reinheit und Freiheit“.[62] Eine solche Haltung mag ROUSSEAU in seiner von gesellschaftlicher Bewunderung unabhängigen Lebens-weise bestärkt haben.[63]

Über den Marquis DELLA ROCCA[64], einen Neffen der verstorbenen Gräfin VON VERCEL-LIS, lernte er den Grafen GOUVON kennen[65] und wurde Günstling des Hauses.[66] Kein Geringerer als der Sohn des Marquis, der Abbé von GOUVON, erteilte ihm Unterricht in Latein und vermittelte ihm etwas von jener Gelehrsamkeit, die ihn zur kritischen Ur-teilsfähigkeit führte.[67] Obwohl ihm schon zu dieser Zeit die Türen zu einer hoffnungs-vollen Karriere offenstanden, folgte ROUSSEAU der Laune eines Augenblicks und begabsich mit einem zufällig wiedergetroffenen Bekannten aus seiner Lehrzeit zurück nach Annecy.[68]

Von 1729-1740 lebte Rousseau mit Unterbrechungen bei Frau VON WARENS, die ihm zugleich Mutter und Geliebte war.[69] Sie versuchte – allerdings ohne rechten Erfolg – , Jean-Jacques zum Abschluss einer Ausbildung zu bewegen[70]: Zu diesem Zwecke schickte sie ihn in ein Priesterseminar[71]. Dort lernte er den Abbé GÂTIER kennen, der als Vikar ein Mädchen geschwängert hatte. Dessen Schicksal wurde als inhaltliches Motiv in die Darstellung des savoyischen Vikars aufgenommen.[72] Zum Priesterberuf untauglich, widmete sich Jean-Jacques fortan der Kapellmeisterei.[73] Anschließend trat er auf Vermittlung Frau VON WARENS 1732 als Katasterbeamter in Chambéry in die Dienste des Königs und erwirbt arithmetische Kenntnisse.[74] Die eintönige Arbeit ließ ROUSSEAU auf andere Erwerbsquellen sinnen. Er entschloss sich, Musiklehrer zu wer-den[75] und nahm selbst Musikunterricht beim Abbé BLANCHARD, dem damaligen Ka-pellmeister an der Kathedrale von Besançon.[76]

Dadurch dass Frau VON WARENS ihm schließlich (1736) ein Landhaus bei Chambéry – Les Charmettes – gemietet hatte, begünstigte sie den Erfolg seiner autodidaktischen Studien.[77] Hier begann die geistige Auseinandersetzung ROUSSEAUs mit dem Gedan-kengut VOLTAIREs, MALEBRANCHEs, DESCARTES’, MONTAIGNEs und LEIBNIZ’.[78] Sein Lerneifer erstreckte sich jedoch nicht nur auf die Philosophie, sondern auch auf viele weitere Disziplinen.

In das Jahr 1736 fiel auch die Zeit seiner ersten körperlich-geistigen Krise, die mit einer Glaubenskrise einherging. Nicht zuletzt der religiöse Einfluss Frau VON WARENS’ be-wirkte, dass ROUSSEAU die Ruhe des Lebens in und mit der Natur wiedergewann: Die

[...]


[1] Vgl. Holmsten, Georg: Jean-Jacques Rousseau. Reinbek b. Hamburg, 1972, S.10; vgl. auch Röhrs, Hermann: Jean-Jacques Rousseau. Vision und Wirklichkeit. Heidelberg, 2. überarb. u. erw. Aufl., 1966, S. 36.

[2] Vgl. Rang, Martin: „Rousseaus Leben“, in: Einleitung zu Rousseau, Jean-Jacques: Émile oder Über Erziehung. Stuttgart, 1986, S. 10.

[3] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 36.

[4] Vgl. ebd., S. 35f. – Dass diese Umgebung Rousseau sehr stark beeinflusste, lässt sich einerseits an seiner politischen Denkweise ablesen: Nicht ohne Stolz bezeichnete sich Rousseau auf der Titelseite des con-trat social als „Bürger von Genf“; andererseits sind calvinistische Werteinstellungen in seinem Erzie-hungsroman Émile unverkennbar: vgl. Rousseaus kritische Einstellung zum Theater, das ihm repräsenta-tiv für die gesellschaftliche Scheinexistenz überhaupt erschien (Émile, a. a. O. , S. 698; vgl. auch Rang, Martin, a. a. O. , S. 43) und dessen ablehnende Haltung gegenüber dem Luxus (vgl. Émile, a. a. O. , S. 692ff.).

[5] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 9; vgl. auch Röhrs, Hermann, a. a. O., S. 35.

[6] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 9.

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques: Die Bekenntnisse. Frankfurt/M. u. Hamburg, 1961, S. 8.

[9] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O., S. 36; vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 10.

[10] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 9.

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. ebd. , S. 12; vgl. auch Rang, Martin, a. a. O. , S. 10.

[13] Vgl. Rang, Martin, a. a. O., S. 9; vgl. auch Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 37.

[14] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 9; vgl. auch Rousseau, Jean- Jacques, a. a. O. , S. 9 u. 10f. – Infolge der übermäßigen Liebe, die sein Vater ihm entgegenbrachte, wurde der sieben Jahre ältere und einzige Bruder Jean-Jacques’ so vernachlässigt, dass dieser schon früh das elterliche Haus verließ und auf Abwege geriet, ehe er völlig entschwand.

[15] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 9.

[16] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 37.

[17] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 9.

[18] Vgl. ebd. , S. 10.

[19] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 9.

[20] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 10.

[21] Vgl. ebd.; vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 9.

[22] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 10.

[23] Dieser Widerspruch wird auch in den Bekenntnissen, a. a. O. , S. 12 angedeutet: „So waren meine ers-

te n Neigungen bei meinem Eintritt ins Leben; so begann sich in mir jenes zugleich stolze und zärtliche Herz zu bilden und zu offenbaren, jener weichliche und doch unbändige Charakter, der stets zwischen Schwäche und Mut, Trägheit heit und Tugend schwankend, mich bis zum Ende in Widerspruch mit mir gesetzt hat ... “

[24] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 13; ferner: Holmsten, Georg, a. a. O., S. 17.

[25] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 38; ferner: Holmsten, Georg, a. a. O. , S. 17f.

[26] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O., S. 13; ferner: Holmsten, Georg, a. a. O., S. 18.

[27] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O., S. 13.

[28] Vgl. ebd. , S. 13f.

[29] Vgl. ebd.

[30] Vgl. ebd.

[31] Vgl. ebd. ; ferner: Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 38.

[32] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 27.

[33] Vgl. ebd., S. 27f.

[34] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 12.

[35] Vgl. ebd.

[36] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 28.

[37] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 12.

[38] Vgl. ebd.; vgl. ferner: Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 28f. u. S. 30. – Dort berichtet Rousseau von Prügeln, von „sklavischer Knechtschaft“, „Rohheit“, „Entbehrungen“ von der „Tyrannei“ seines Meisters sowie von „schlechter Kost“.

[39] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 35f.

[40] Vgl. ebd. , S. 29ff.

[41] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 40.

[42] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 37.

[43] Vgl. ebd.

[44] Vgl. ebd. , S. 36.

[45] Vgl. ebd. ; ferner: Holmsten, Georg, a. a. O. , S. 21.

[46] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 36f.

[47] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 40; ferner: Holmsten, Georg, a. a. O., S. 20.

[48] Vgl. Holmsten, Georg, a. a. O. , S. 23ff.

[49] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 40.

[50] Vgl. ebd., S. 41.

[51] Vgl. ebd. , S. 42f.

[52] Vgl. ebd.

[53] Vgl. ebd. , S. 47.

[54] Vgl. ebd. , S. 47f. ; ferner: Holmsten, Georg, a. a. O. , S. 28.

[55] Vgl. Holmsten, Georg, a. a. O. , S. 28; ferner: Rang, Martin, a. a. O. , S. 14.

[56] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 41.

[57] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 60 u. S. 61.

[58] Vgl. ebd. , S. 61.

[59] Vgl. ebd. , S. 66.

[60] Vgl. ebd. , S. 69ff.

[61] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 43; ferner: Rang, Martin, a. a. O. , S. 14 u. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 77.

[62] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 43.

[63] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 77.

[64] Vgl. ebd. , S. 78.

[65] Vgl. ebd.

[66] Vgl. ebd. , S. 82.

[67] Vgl. ebd.

[68] Vgl. ebd. , S. 83.

[69] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 14f.; ferner: Holmsten, Georg, a. a. O. , S. 33.

[70] Vgl. ebd.

[71] Vgl. Rousseau, Jean-Jacques, a. a. O. , S. 98f.

[72] Vgl. ebd. , S. 100.

[73] Vgl. ebd. , S. 102.

[74] Vgl. ebd. , S. 148f.

[75] Vgl. ebd. , S. 155.

[76] Vgl. ebd. , S. 171.

[77] Vgl. Rang, Martin, a. a. O. , S. 15.

[78] Vgl. Röhrs, Hermann, a. a. O. , S. 45f.; ferner: Holmsten, Georg, a. a. O. , S. 40 u. Rousseau, Jean- Jacques, a. a. O. , S. 195.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Jean-Jacques Rousseau
Untertitel
Einleitende biographische und ideengeschichtliche Kontexte zu seinem Leben und Werk
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V133231
ISBN (eBook)
9783640436873
ISBN (Buch)
9783640437122
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rousseau, biographischer Kontext, ideengeschichtlicher Kontext, Reinhard Borchers, Thema Rousseau
Arbeit zitieren
Dipl.-Päd. Reinhard Borchers (Autor), 2009, Jean-Jacques Rousseau, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133231

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