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Individuelle Gesundheitsförderung. Präventionsmaßnahmen gegen Rückenschmerzen als Kursprogramm

Título: Individuelle Gesundheitsförderung. Präventionsmaßnahmen gegen Rückenschmerzen als Kursprogramm

Trabajo Escrito , 2021 , 21 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Jannik Trautwein (Autor)

Salud - Fitness y salud
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Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Präventionskurses gegen Rückenschmerzen. Zuerst geht der Autor näher auf die Zielgruppe und die Ziele des Kurses ein, dann folgt eine inhaltlich-methodische Detailplanung des Kursprogramms. Der Kurs ist für die Dauer von zehn Wochen angesetzt. Jedes Treffen startet mit einem Theorieteil, gefolgt von praktischen Übungen und abgerundet von weiteren theoretischen Informationen. Die Hausarbeit wird durch eine Evaluation des Kursprogrammes abgerundet.

Um eine möglichst hohe Wirksamkeit bei den Teilnehmer:innen der Präventionsmaßnahme zu erzielen, bedarf es eines optimalen Zusammenspiels zwischen Theorie und Praxis. Zum einen werden die Teilnehmer informativ und theoretisch auf die Wichtigkeit von körperlicher Bewegung und der Prävention von Arbeitsausfällen hingewiesen. Zum anderen wird in der Praxis das Erlernte umgesetzt und somit erste Erfahrungen mit den Übungen zur Vorbeugung von Rückenschmerzen gemacht. Durch die Präventionsmaßnahmen erlangen die Teilnehmer:innen die Kompetenz, die neu erlernten Bewegungsformen individuell und nach ihren Voraussetzungen zu gestalten und anzuwenden, beispielsweise an ihrem Arbeitsplatz.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME

1.1 Bezeichnung des Kursangebotes

1.2 Handlungsfeld und Präventionsprinzip

1.3 Bedarf

1.4 Wirksamkeit

1.5 Zielgruppe

1.6 Ziele der Maßnahme

2 INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS

2.1 Begründung Kursinhalte

3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS

4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines strukturierten Präventionskurses für das Handlungsfeld „Bewegungsgewohnheiten“, um Teilnehmern langfristige Kompetenzen zur Vorbeugung von Rückenschmerzen zu vermitteln. Die Arbeit adressiert dabei die wissenschaftliche Fundierung, die organisatorische Struktur sowie die methodische Detailplanung einer zehntägigen Intervention.

  • Evidenzbasierte Prävention von Rückenschmerzen
  • Entwicklung von individueller Gesundheitskompetenz
  • Konzeption von Kursinhalten nach dem GKV-Leitfaden
  • Methodische Planung der Kursphasen und Evaluationsansätze

Auszug aus dem Buch

1.1 Bezeichnung des Kursangebotes

Der Titel des Präventionskurses lautet „Mehr Freude an Bewegung – Rückenschmerzen effektiv vorbeugen“. Die Hauptüberschrift „Mehr Freude an Bewegung“ wurde bewusst neutral gewählt. Da dieser Kurs mit viel Spaß auf eine Steigerung der allgemeinen körperlichen Fitness der Teilnehmer Wert legt, um bestmöglich vorhandene Risikofaktoren zu minimieren. Außerdem erreicht man dadurch eine breitere Zielgruppe, weshalb nicht nur potenzielle Teilnehmer mit akuten Rückenschmerzen in Frage kommen. Aus der Unterüberschrift „Rückenschmerzen effektiv vorbeugen“ lässt sich die Spezialisierung des Kursprogramms ableiten. Diese wurde bewusst gewählt, um einem weit verbreiteten Krankheitsbild in den Industrieländern entgegenzuwirken. Außerdem findet sich in dem zweiten Teil der Überschrift auch der Präventionsgedanke wieder.

Zusammenfassung der Kapitel

1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAßNAHME: Dieses Kapitel erläutert die konzeptionellen Rahmenbedingungen der Präventionsmaßnahme, inklusive Bedarf, Zielsetzung und Wirksamkeitsnachweisen.

2 INHALTLICH-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Hier wird der organisatorische Rahmen definiert, wie Kursdauer, Ressourcen und fachliche Anforderungen an Kursleiter festgelegt.

3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMS: Dieses Kapitel bietet einen detaillierten Plan über zehn Wochen hinweg, der Lernziele, Inhalte und Umsetzungsmethoden für jede Kurseinheit einzeln aufführt.

4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMS: Der Abschnitt beschreibt das wissenschaftliche Vorgehen zur Messung der Wirksamkeit anhand spezifischer Indikatoren und Erhebungsinstrumente.

Schlüsselwörter

Prävention, Rückenschmerzen, Gesundheitsmanagement, Bewegungsgewohnheiten, GKV-Leitfaden, Kursprogramm, Wirksamkeit, Gesundheitsförderung, körperliche Fitness, Rückengesundheit, Selbsterfahrung, Interventionsplanung, Rückenschmerzprävention, Trainingsplanung, Bewegungskultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines zehngliedrigen Präventionskurses zur Behandlung und Vorbeugung von Rückenschmerzen nach den Qualitätskriterien des GKV-Spitzenverbandes.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Die Arbeit analysiert die Anatomie des Rückens, biomechanische Ursachen von Schmerzen sowie psychosoziale Risikofaktoren und integriert diese in ein praktisches Bewegungskonzept.

Was ist das primäre Ziel der Entwicklung?

Ziel ist die Hinführung der Teilnehmer zu mehr körperlicher Aktivität und der Aufbau von Handlungswissen, um eigenständig Rückenerkrankungen vorzubeugen und eine Dekonditionierung zu vermeiden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich auf evidenzbasierte Handlungsempfehlungen, insbesondere der Nationalen Versorgungsleitlinie für nicht-spezifischen Kreuzschmerz sowie moderner biopsychosozialer Gesundheitsmodelle.

Was umfasst der inhaltliche Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in eine grobe organisatorische Übersicht und eine kleinschrittige methodische Detailplanung für zehn Kurswochen inklusive Evaluation.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist insbesondere durch Konzepte wie Gesundheitsförderung, Selbstwirksamkeit, Bewegungsalltag und Präventionsprinzipien geprägt.

Welche Rolle spielt der GKV-Leitfaden für dieses Projekt?

Der GKV-Leitfaden dient als verbindliche Grundlage für die Auswahl der Handlungsfelder, die Qualifikationsanforderungen an das Personal und die Strukturierung der Kursinhalte.

Warum wird der Fokus auf "nicht-spezifische" Rückenschmerzen gelegt?

Da etwa 80 % der Rückenschmerzpatienten keine eindeutige anatomische Schadensquelle aufweisen, liegt hier das größte präventive Potenzial durch verhaltensbezogene Interventionen.

Final del extracto de 21 páginas  - subir

Detalles

Título
Individuelle Gesundheitsförderung. Präventionsmaßnahmen gegen Rückenschmerzen als Kursprogramm
Universidad
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Calificación
1,0
Autor
Jannik Trautwein (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
21
No. de catálogo
V1334801
ISBN (PDF)
9783346836328
Idioma
Alemán
Etiqueta
Prävention Gesundheitsförderung individuelle Gesundheitsförderung Konzepte und Strategien Präventionsmaßnahme Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten Kursprogramm SGBV Grobplanung Detailplanung Evaluation
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Jannik Trautwein (Autor), 2021, Individuelle Gesundheitsförderung. Präventionsmaßnahmen gegen Rückenschmerzen als Kursprogramm, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1334801
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