EZLN - Die Zapatiste: Eine Guerilla im Süden Mexikos

Darstellung und Reflexion


Hausarbeit, 2003
19 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Ereignisse seit 1994

3 Der Weg in die Rebellion

4 Subcomandante Marcos – Der „Herr der Spiegel“

5 Die EZLN – Entstehung, Organisation, Ziele und Politik

6 Zum Schluss

7 Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Die Schüsse, die in der Neujahrsnacht des Jahres 1994 in San Cristóbal und anderen Ortschaften des mexikanischen Bundesstaates Chiapas fielen, hallten binnen kürzester Zeit bis in die Hauptstadt Mexiko City und lösten dort ein Erdbeben aus – ein politisches, versteht sich.

Der 1. Januar 1994 hatte eigentlich ein Freudenfest für Mexiko werden sollen, denn an diesem Tag trat das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) in Kraft. Damit hatte Mexiko als erstes Land Lateinamerikas den Sprung unter die größten Industrienationen der Welt getan und betrachtete sich bereits als Mitglied der „Ersten Welt“.

Doch eine kleine Guerillagruppe aus dem Süden des Landes sorgte dafür, dass die jubelnden Schlagzeilen in der Presse urplötzlich keine Bedeutung mehr hatten.

Der tiefe Schock, den dieser völlig unerwartet ausgebrochene Aufstand im ganzen Land auslöste, wich schnell einer großen Welle der Sympathie in der mexikanischen Öffentlichkeit für die Ejercito Zapatista de Liberación Nacional (EZLN), die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung, wie sich die Rebellen nannten. So kam es bereits in den ersten Tagen des Krieges zu prozapatistischen Massendemonstrationen in Mexiko City und auch die Weltöffentlichkeit blickte plötzlich nach Chiapas.

Diese Arbeit versucht, die Fragen zu beantworten, die sich einem unweigerlich stellen, wenn man sich mit den Zapatisten beschäftigt. Sie soll in erster Linie eine Darstellung der Bewegung, deren Ursprünge und ihres Politikverständnisses sein. Der Fokus der Betrachtung folgt dabei dem Blick des zunächst unwissenden Beobachters, der sich von Außen dem Phänomen annähert und dabei jedesmal, wie bei einer Zwiebel, eine neue Schale abträgt, nicht um bis zum vermeintlichen Kern vorzustoßen, sondern um die Zwiebel an sich besser zu verstehen. Nach einem kurzen Überblick über die Ereignisse nach dem Aufstand, zeigt die Arbeit zu Beginn die Faktoren auf, die letztendlich zur Rebellion in Chiapas geführt haben. Hierbei wird der historischen Entwicklung der Problemlage und der spezifischen Situation der Indígenas[1], die die soziale Basis der Zapatisten darstellen, besondere Aufmerksamkeit zuteil. Anschließend geht es um das Phänomen Marcos (den Sprecher der EZLN) und um die Organisation bzw. die Politik der zapatistischen Guerilla selbst. Schließlich wird die Frage nach den Auswirkungen des Aufstandes beantwortet.

2 Die Ereignisse seit 1994

Am Anfang dieser Arbeit soll ein kurzer Überblick über die wichtigsten Ereignisse seit Beginn des Aufstandes in Chiapas stehen.[2]

Wie bereits erwähnt eröffnet die EZLN ihren Kampf am 1. Januar 1994 mit der gewaltsamen Besetzung von San Cristóbal de las Casas, sowie drei weiterer Bezirksstädte. Subcomandante Marcos, der Sprecher der Zapatistenguerilla, verliest die „Erste Erklärung aus dem Lakandonischen Urwald“. Als Begründung für den Kampf werden 13 Forderungen genannt: Arbeit, Land, Wohnung, Nahrung, Gesundheit, Bildung, Unabhängigkeit, Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit, Frieden, Information und Kultur. Am 5. Januar bombardieren mexikanische Kampfjäger indigene Ansiedlungen, es kommt zu Massenerschießungen und Vertreibungen durch die Bundesarmee, aber auch durch paramilitärische Gruppen. Diese schweren Kampfhandlungen, in deren Verlauf ca. 400 bis 1.000 Indígenas getötet werden, lösen weltweit Proteste und Sympathiebekundungen für die Zapatisten aus. Eine Woche später ruft Präsident Salinas (u.a. aufgrund des internationalen Drucks) den Waffenstillstand aus. Nachdem Ende Februar die erste Verhandlungsrunde angelaufen ist, folgen im August über 6.000 Menschen dem Aufruf der Zapatisten zu einem Dialog mit der Zivilbevölkerung nach Chiapas zu kommen. Um ihre Kampfbereitschaft zu unterstreichen, durchbrechen Truppen der EZLN Ende des Jahres den militärischen Sperrgürtel, besetzen 38 Ortschaften und erklären sie zu „autonomen aufständischen Gemeinden“. 1995 folgt auf eine weitere Militäroffensive der Regierungstruppen eine beispiellose Solidaritätsbekundung der mexikanischen Zivilbevölkerung mit den Zapatisten, als in Mexiko City die weltweit größte Maikundgebung mit einigen hunderttausend Teilnehmern stattfindet. Am 16.2. 1996 scheint die EZLN eines ihrer wichtigsten Ziele erreicht zu haben, weil der neue Präsident Zedillo das Abkommen über „Indigene Rechte und Kultur“ in San Andrés unterzeichnet. Vom 29.7. bis zum 3.8. findet ein von den Zapatisten organisiertes „Internationales Treffen für Humanität und gegen den Neoliberalismus“ statt, zu dem über 3.000 Teilnehmer aus 54 Ländern erscheinen. Die Hoffnungen erhalten einen Dämpfer, als Zedillo den Zapatisten einen Gesetzesvorschlag unterbreitet, der Einschnitte in den Punkten „Rechte und Kultur“, sowie „Autonomie“ vorsieht. Daraufhin bricht die EZLN zu Beginn des Jahres 1997 die Friedensgespräche ab. Die wieder zunehmende Gewalt in Chiapas, in deren Verlauf hunderte von Menschen von ihren Ländereien vertrieben werden, gipfelt in einem Massaker in dem Ort Acteal, bei dem 45 Menschen von Paramilitärs erschossen werden. Im März 1999 beteiligen sich mehr als 2 Millionen Mexikaner an der Umfrage der EZLN nach der Legitimität ihrer Forderungen. Vicente Fox, der 2000 neu gewählte Präsident von Mexiko, dem es gelungen ist die PRI nach 71 Jahren Einparteiensystem zu besiegen, erhält umgehend die Forderungen der Zapatisten: Entmilitarisierung von Chiapas, Freilassung der zapatistischen Gefangenen und Ratifizierung des Abkommens von San Andrés. Am 11.3. 2001 findet der „Marsch der Würde“ der Zapatisten durch 13 Bundesstaaten in der Hauptstadt seinen Abschluss. Vor mehr als 200.000 Zuhörern erklärt Marcos: „Mexiko: Wir sind gekommen, um Dich in aller Bescheidenheit und mit allem Respekt zu bitten, dass Du uns hilfst.“

Der Marsch und die anschließenden Gespräche mit der Regierung rücken die Ratifizierung des Abkommens von San Andrés schließlich wieder in greifbare Nähe. Doch später wird der Passus zur regionalen Selbstverwaltung und gemeinschaftlichen Nutzung der Ressourcen ersatzlos gestrichen, die indigenen Völker nicht als „Subjekte öffentlichen Rechts“, sondern als „Subjekte öffentlichen Interesses“ behandelt.[3] Am 1. Januar 2003 wird San Cristóbal erneut von 20.000 zapatistischen Bauern besetzt. Als kürzlich Lakandonen-Indígenas, vermutlich in Zusammenarbeit mit Paramilitärs, unter Gewaltandrohungen versuchen, zapatistische Gemeinden im Lakandonischen Urwald zu räumen, kündigt Marcos an, die Räumung der zapatistischen Dörfer werde nicht gewaltfrei ablaufen[4]. Gegenwärtig ist in Chiapas ein Drittel der Bundesarmee stationiert. Seit 1995 kommt es jedoch nur selten zu Kampfhandlungen, da die Regierung sich auf einen „Krieg niederer Intensität“ verlegt hat.

3 Der Weg in die Rebellion

Es bedarf zunächst eines Blickes auf das Land der Revolte, seine Geschichte, das politische System und insbesondere auf die soziale Lage der Indígenas in Chiapas, um zu verstehen, welches spezifische Zusammenwirken verschiedener Faktoren letztendlich zum Ausbruch der Rebellion geführt haben.

Mexiko hat heute über 100 Millionen Einwohner[5], wobei 22 Millionen in der Hauptstadt, Mexiko City, wohnen. Die Bevölkerung besteht vorwiegend aus Mestizen (Mischlinge, deren Vorfahren weißer und indigener Herkunft waren), wobei die Anzahl der Indígenas ca. 10 Millionen beträgt[6]. Die Gruppe der Indígenas wiederum setzt sich aus 62 verschiedenen Stämmen bzw. Völkern zusammen. Die Landessprache ist Spanisch, daneben existieren noch über 80 indigene Sprachen. Über 90% der Bevölkerung Mexikos sind römisch-katholischen Glaubens, 7,5% sind Protestanten u.a..

Vor der Entdeckung Mexikos durch Europäer im Jahre 1517 hatten dort verschiedene Völker wie die Olmeken, Maya oder Azteken hoch entwickelte Kulturen geschaffen[7]. Sie sind die Vorfahren der heute in Mexiko lebenden indigenen Völker.

Der große Reichtum der Azteken veranlasste Spanien 1519 eine Streitmacht zur Eroberung ihres Reiches, zu dem damals auch Gebiete des heutigen Chiapas gehörten, zu entsenden. Bei ihrem Feldzug verübten die spanischen Truppen entsetzliche Grausamkeiten an der Bevölkerung, es gab tausende Tote. In der Folge geriet Mexiko unter spanische Kolonialherrschaft (1535-1821). Während ihrer fast 300-jährigen Herrschaft etablierten die Spanier das System der Encomienda, nach dem spanische Adelige, Priester und Soldaten einen großen Landbesitz zugesprochen bekamen, sowie die Gerichtsbarkeit über die dort ansässigen Indígenas. Es bildete sich ein „feudales Privilegiendenken“ heraus, „wonach ein festes erbliches Recht auf die Zuteilung von Arbeitskräften und Einkünften bestand.“[8] Später erwuchs aus diesem System die für Lateinamerika bis in die jüngste Zeit charakteristische Latifundienwirtschaft, d.h. die Bewirtschaftung eines Großgrundbesitzes durch abhängige Bauern, die zu Tributleistungen verpflichtet sind. In den mexikanischen Hochebenen, und insbesondere auch in Chiapas, bestehen diese Latifundien noch heute. Obwohl es der indigenen Bevölkerung in dieser langen Zeit gelang, ihre eigene Sprache und Kultur zu bewahren, war ihr Leben geprägt durch Ausbeutung, Versklavung und Massensterben.[9]

Nachdem es Mexiko schließlich gelungen war, die Kolonialherrschaft der Spanier abzuschütteln, erlangte das Land 1821 formell seine Unabhängigkeit.

Die junge Nation erwies sich jedoch in den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens als politisch instabil. 1877 wurde General Porforio Díaz Präsident von Mexiko und regierte das Land bis 1911 diktatorisch. Zwar brachte Díaz Regime enorme Fortschritte in der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes, andererseits beruhte seine Politik auf Begünstigung von Großgrundbesitzern, denen u.a. Land übereignet wurde, das den indigenen Gemeinden gehörte. Der Unmut in der Bevölkerung wuchs und als Díaz 1910 wiedergewählt wurde, brach eine Revolution aus, die das ganze Land erfasste. Die mexikanische Revolution „begann als politische Reformbewegung für mehr Demokratie und nahm in ihrem Verlauf sozialrevolutionäre Züge an.“[10] Landlose Bauern forderten die Rückgabe von Ländereien, die ihnen unter Díaz genommen worden waren. Die nächsten Jahre waren von Aufständen und politischen Umstürzen geprägt, bis die Rebellenführer Francisco Villa und Emiliano Zapata schließlich im Jahre 1914 in Mexiko City einmarschierten. Ein Jahr später zogen sie sich zurück. Das Ergebnis der mexikanischen Revolution war die 1917 verabschiedete neue Verfassung, die u.a. die Rückgabe von Gemeindeland an die Indígenas vorsah.

Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass in dieser Phase der mexikanischen Geschichte ein Protagonist aufgetaucht ist, der für den Gegenstand dieser Arbeit von großer Bedeutung ist: Emiliano Zapata.

Zapata wurde 1883 geboren und war, wie oben bereits erwähnt, einer der Hauptakteure der mexikanischen Revolution. Selbst indigener Abstammung, rekrutierte er seine Armee aus Indígenas und kämpfte für ihre Rechte, die solange in Mexiko unberücksichtigt geblieben waren. Ihm ging es dabei in erster Linie um eine Landreform, die die Aufteilung der Ländereien unter den Indígenas vorsah. In den Jahren nach 1911 gelang es Zapata seine Macht über ganz Südmexiko auszudehnen. 1919 wurde er schließlich durch einen Agenten von Präsident Carranza ermordet. Seitdem wird Emiliano Zapata in Mexiko als Volksheld verehrt und nicht ohne Grund haben sich die Kämpfer der EZLN nach ihm benannt. Er gilt als Symbol für den indigenen Widerstand, den Kampf um Anerkennung, Land und Gerechtigkeit. Zudem berufen sich die Zapatisten von heute immer wieder auf die Verfassung von 1917, deren Durchsetzung nie bis nach Chiapas gedrungen ist.

Nach Zapatas Tot blieb die politische Lage in Mexiko instabil, es kam zu Militärputschen. Eine Stabilisierung erfolgte erst ab 1929 mit der Regierungsübernahme durch die Nationale Revolutionspartei (PNR), deren Regentschaft allerdings auch gleich 71 Jahre andauern sollte.

1949 benannte sich die PNR um und heißt bis heute „Partei der Institutionalisierten Revolution“ (PRI). Zwar gab die PRI vor, die Forderungen der Revolutionäre von 1910 zu vertreten, doch muss an dem demokratischen Charakter des politischen Systems in Mexiko bis zur Abwahl der Partei im Jahre 2000 gezweifelt werden. Die PRI war „kein Instrument der Volksherrschaft, sondern ein Kontroll- und Steuerungsinstrument“[11] der politischen Führungsschicht des Landes. Verglichen mit anderen Staaten Lateinamerikas zeichnete sich das System der PRI durch ein hohes Maß an politischer Stabilität aus. Andererseits sicherte sich die Partei ihre Herrschaft durch ein „ausgeklügeltes System von Patronage, um Kritiker und Oppositionelle einzubinden. Wahlsiege der Opposition wurden in der Regel nicht anerkannt.“[12] Dass durch die Entstehung eines stabilen Regierungsapparates die gesellschaftlichen Probleme des Landes keineswegs gelöst waren, zeigte sich allerdings bereits in den 60er-Jahren, als vor allem die weiterhin ungerechte Landverteilung zu landesweiten Bauernprotesten führte. 1968 griffen die Proteste auf andere Sektoren der mexikanischen Gesellschaft über, als Studenten in Mexiko City ihrem Unmut über die Regierung gewaltsam Luft verschafften. Diese wiederum antwortete mit brutaler Repression, wodurch hunderte von Studenten getötet wurden. Seitdem griff die Regierung immer wieder zu dem Mittel der Gewalt, um kritische Oppositionelle zum Schweigen zu bringen.

[...]


[1] Der Begriff „Indio“ ist in Mexiko negativ besetzt und dient oft einer rassistischen Stigmatisierung. Zwar ist der Begriff „Indianer“ im Deutschen nicht negativ konnotiert, dennoch verwende ich in dieser Arbeit mit „Indígenas“ den offiziellen Begriff der UNO. Siehe: Appel, Michael (2001): Indianische Lokalkultur und gesellschaftlicher Wandel in Mexiko, S.15

[2] Bei der Darstellung der Ereignisse beziehe ich mich im Folgenden, soweit nicht anders vermerkt, auf Vázquez Montalbán, M. (2001): Marcos – Herr der Spiegel. S. 224-231

[3] Thomaß, H.: Die Beherrschten nutzen das herrschende Recht. In: Lateinamerika Nachrichten Nr. 334, April 2002, S. 41

[4] Thomaß, H.: Vertreibung aus dem Urwald. In: Lateinamerika Nachrichten Nr. 344, Februar 2003, S. 26

[5] Die statistischen Daten zu Mexiko beziehen sich, sofern nicht anderweitig vermerkt, auf die Angaben des Auswärtigen Amtes unter www.auswaertigesamt.de

[6] Zum Anteil der Indígenas an der Bevölkerung gibt es unterschiedliche Angaben. Sie schwanken zwischen 10% und 14%. Vergleiche: Encarta Enzyklopädie, Microsoft 1999

[7] Soweit nicht anders verzeichnet beziehe ich mich bei der historischen Darstellung auf Encarta Enzyklopädie, Microsoft 1999

[8] Lateinamerika I – Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft. Informationen zur politischen Bildung, Heft 226. Überarbeitete Neuauflage 1997, S. 6

[9] Lateinamerika I – Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft. Informationen zur politischen Bildung, Heft 226. Überarbeitete Neuauflage 1997, S. 9

[10] Lateinamerika II – Politische Entwicklungen seit 1945. Informationen zur politischen Bildung, Heft 244, 3.Quartal 1994, S. 31

[11] Lateinamerika II – Politische Entwicklungen seit 1945. Informationen zur politischen Bildung, Heft 244. 3. Quartal 1994, S. 31

[12] Ebenda

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
EZLN - Die Zapatiste: Eine Guerilla im Süden Mexikos
Untertitel
Darstellung und Reflexion
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Soziale Bewegungen in Lateinamerika
Note
1
Autor
Jahr
2003
Seiten
19
Katalognummer
V133825
ISBN (eBook)
9783640406647
ISBN (Buch)
9783640406821
Dateigröße
450 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
EZLN, Zapatiste, Eine, Guerilla, Süden, Mexikos, Darstellung, Reflexion
Arbeit zitieren
Diplom Sozialwissenschaftler Tammo Grabbert (Autor), 2003, EZLN - Die Zapatiste: Eine Guerilla im Süden Mexikos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133825

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