Was kann die Dekonstruktion als ethisch-politischer Diskurs zu einer philosophischen, aber auch gesellschaftlichen Debatte über narrative Konzepte einerseits und normativ-rechtliche Strukturen andererseits – als korrelative Felder – von Gemeinschaftlichkeit beitragen?
Eine systematische und differenzierte Analyse Derridas’ ethisch-praktischer Reflexionen müsste die Diskursfelder »Verantwortung« und »Gerechtigkeit« als zentrale Topoi seiner (politischen) Philosophie in den Mittelpunkt der Untersuchung stellen. Dekonstruktive Konzeptualisierungen zwischenmenschlicher, d.h. gesellschaftlicher Interaktion befragen bspw. die sozialen Beziehungsordnungen und menschlichen Handlungsfelder nach historisch tradierten, normativen und institutionalisierten Machtstrukturen repressiver Ausgrenzung und Unterordnung, einerseits um diese zu destabilisieren, andererseits um subversive Verschiebungen der (Un-) Rechtsordnung anzustoßen. Eine dekonstruktive Betrachtung gemeinschaftlicher Gleichheitsmodelle setzt dagegen mehr an den formal-logischen Argumentationsstrukturen ontologischer Identitätskonzepte an. Die methodischen und theoretischen Grundlagen sind jedoch die gleichen: die »Dekonstruktion« als (kon-)textuelles »Befragen« der historischen, systematischen und semiologischen Bedingungen der philosophischen (Werte-)Ordnung(en) im Besonderen und der kulturellen im Allgemeinen. Aus Derridas metaphysik-kritischem Zeichendiskurs wurde zunächst ein textuell-supplementäres Wirklichkeitsverständnis offener Beziehungsrelationen erarbeitet, das die klassische Bestimmung des »Seins« als »Selbstpräsenz« durch eine referentielle Seins-Ordnung ersetzt. Diese textuelle, d.h. differentielle Struktur, die das »Selbst« dynamisch an das »Andere« bindet, wurde aus historisch-systematischen Gründen durch den Begriff »différance« charakterisiert. »Différance« repräsentiert dann »etwas« im eigentlich-uneigentlichen Sinn »Unbenennbares«, das jede letztgültige Festlegung unabschließbar transzendiert, d.h. das weder auf eine substantielle »Eigentlichkeit« reduziert noch auf eine universelle Totalität erweitert werden kann. Derrida begründet also das Konzept einer »Singularität«, die sich der Verallgemeinerbarkeit widersetzt, ohne sich jemals in »sich selbst« verschließen zu können, da sie schon immer vom »Anderen« affiziert wird.
Dieser Struktur ist ein spezifischer Gemeinschaftsbegriff schon immer inhärent. Einerseits hat »Gemeinschaft« schon immer begonnen – sie muss ihrer reinen Formalität nach also weder gestiftet noch gesichert werden –, denn die Beziehung zum »Anderen« ist irreduzibel. Andererseits muss sich »Gemeinschaft« aber unter normativen Bedingungen manifestieren, da die »différance« als irreduzible Beziehungsstruktur schon immer eine – wenn auch unter arbiträren Bindungsgesetzen konstituierte – Ordnung impliziert. Diesen Begriff einer strukturell-elementaren Gemeinschaftlichkeit entwickelt Derrida unter dem Konzept der »Gastfreundschaft«. Jede Werteordnung (ob gesellschaftspolitisch oder ideologisch) basiert auf dieser normativen Kraft der »différance« zur Einschreibung, während sie in ihrer transgressiven Dynamik gleichzeitig das »Gesetzte« im und mit dem »Anderen« überschreitet.
Als dekonstruktives »Theorem« wurde an Hand der »différance« und ihrer Implikationen schließlich eine Struktur- und Diskursanalyse von (politischen) Gemeinschaftsmodellen erstellt. Primärer Untersuchungsgegenstand war dabei die Konzeptions- und Legitimationsstruktur gemeinschaftlicher Gleichheitsprinzipien. Das Gemeinschaftskonzept der partikularen Gleichheit nach streng-schematischen natio-ethno-kulturellen Mustern zur distinktiven Untergliederung der Seins-Ordnung wurde ebenso in Frage gestellt wie das der universellen Gleichheit aus transzendentalen Prinzipien. Dabei konnte die Analyse zeigen, dass beide Modelle auf gewaltsamen und letztlich willkürlichen Normierungen und Ausgrenzungen basieren: ethnische Partikularität, die im (evolutionären) »Fluss des Lebens« eindeutig-abgrenzbare »Völkerschaften« konstruiert oder ihr »genos« mythologisch rückversichert – kulturelle Partikularität, die über diverse Unschärfemomente hinweg Standardisierungen vollzieht – ideologische Partikularität, wie Carl Schmitts Freund-Feind-Modell, das eine pseudo-ontologische Ordnungsstruktur (politischer) Identität entwickelt – universelle Gleichheit als anthrozentrische Konstruktion, die den »Menschen« einerseits genetisch vom »Tier« abgrenzt, andererseits durch »Vernunft« zum Beherrscher der Natur (als vernunftlose Ding-Welt) erhebt – universelle Gleichheit als gewaltsame Assimilierung unter Vernunftgesetze, die zwar eine irreduzible »Würde« stiften, auf dem praktischen Feld aber eine bürgerliche »Eigentums«-Ideologie bekräftigen, die den »Anderen« auszugrenzen erlaubt.
Indem die Dekonstruktion als ethisch-politischer Diskurs normative und narrative Gemeinschaftskonstrukte auf ihre impliziten Machtverhältnisse befragt und in ihren Grundlagen erschüttert, setzt sie also deren Ordnungssystem in Bewegung, um sie in »neue« Beziehungskonstellationen zu überführen. In dieser unabschließbaren Verschiebung – die in der Dialogizität gesellschaftlicher Prozesse stets stattfindet – kann zwar keine letztgültige und universalistische Grundnorm ethisch-politischer Beziehungen konstituiert werden, andererseits besteht darin aber gerade die ethische Qualität der Dekonstruktion, die Bedingtheit – wenn auch infinit – so doch immer wieder aufs Neue zu überschreiten und die restriktiven Machtverhältnisse, die jede Verschiebung restituiert, aufs Neue zu befragen. Denn letztlich läuft die universalistische Norm nicht nur Gefahr, in ihrer abstrakten Begriffsleere jede konstitutive Funktion einzubüßen. Ihr unbedingter Anspruch führt gleichzeitig einen Dogmatismus mit sich, dessen inhärente Ausgrenzungsspuren die Dekonstruktion als »différance« markiert. Die »différance« als jene »(vor-)ursprünglich« unbegrenzte und unbegrenzbare Bewegung der »Raumeröffnung«, der Ein- und Fort-Schreibung – wie sie die Untersuchung modelliert hat – konterkariert und transzendiert dabei auf fundamentale Weise jegliche Form der (dogmatischen) Zentrierung (sei es etwa auf dem theoretischen Feld im präsenz-philosophischen Diskurs der abendländischen Metaphysik oder durch totalitäre Machtstrukturen, die mit dem Anspruch auf die »eine« Wahrheit ein normatives Monopol an sich zu binden versuchen).
Gerade den dogmatischen Strukturen gemeinschaftlicher Selbst- und Fremdbeschreibungen setzt die Dekonstruktion unter dem Prinzip der »Gastfreundschaft« eine Politik der »Offenheit« entgegen, die den »Anderen« einlädt, sich in eine Gemeinschaft einzuschreiben. Ihre spezifische Qualität besteht also gerade darin, sich nicht in sich selbst zu verschließen nach einer streng-distinktiven Ordnung aus »Eigenem« und »Fremdem«. Die konkreten (rechtlichen) Bedingungen der »Gastfreundschaft« müssen dabei immer wieder neu verhandelt werden, d.h. eine (demokratische) »Gemeinschaft« wird von dem »Anderen« stets in ihrer Konstitution erschüttert und befragt, indem sie ihm das »Recht« dazu einräumt:
„Es ist diese Grenze [zwischen der Bedingtheit und der Unbedingtheit, d.h. dem Prinzip der Gastfreundschaft], die dem Motiv der Demokratie selbst, seit den Anfängen, eine selbstdekonstruktive Kraft einbeschrieben hat: Die Möglichkeit, ja die Pflicht der Demokratie, sich selbst zu de-limitieren: ihre Grenzen nicht sowohl festzusetzen und aufzuzeigen als vielmehr auszusetzen, zu-entgrenzen." (Jacques Derrida: Politik der Freundschaft; 2000, S. 156.)
»Demokratie« kann also nie an ihr Ende kommen. Ganz im Gegenteil, wenn sie zum Stillstand kommt, dann hat sie sich (dem »Anderen«) totalitär verschlossen. Und so gibt es aktuell im gesellschaftspolitischen Horizont genügend Beispiele revisionsbedürftiger Einrichtungen, wie den UN-Sicherheitsrat als globale Machtinstitution. »Demokratie« kann also nie absolut sein. Und jeder noch so »demokratischen« Bewegung wird immer die Spur der restriktiven Ausgrenzung anhaften: wenn national-konservative Kräfte die Parole demokratischer Freiheit – »Wir sind das Volk« –, eine Parole, die eine »Grenze« eingerissen hat, zur Abgrenzung gegen eine islamische Überfremdung instrumentalisieren, dann zitieren sie eine von Anfang an inhärente Ausgrenzungsspur: die Wiedervereinigung als eine Demokratisierung, die unter schwarz-rot-goldener Flagge und deutsch-nationalen Ideen vollzogen wurde.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: die Dekonstruktion als ethisch-politischer Diskurs
I. »Wirklichkeit« als Text – zu Derridas Schrift-Begriff
I.1. Vorbemerkung: die Grammatologie als Fundamentaldisziplin
I.2. Derridas Schrift-Begriff als Alternativkonzept zum logozentrischen Wort-Schrift Schema
I.3. Differentialität – Arbitrarität – Entsubstantialisierung: Saussure und das Zeichen
I.4. Ur-Schrift/ différance/ Spur/ Spiel … – die Grammatologie und ihre Bausteine
I.5. Nietzsches »vielleicht« als Einsatz eines dekonstruktiven »Fragens«
II. Das Gemeinschaftsmodell der partikularen Gleichheit – am Beispiel von Carl Schmitts Freund-Feind-Unterscheidung
II.1. Vorbemerkung: der Gemeinschafts-Begriff aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive
II.2. epistemologische Aporien – vom »Wissen«, wer der »Feind« ist
II.3. Carl Schmitts Typologie des Feindes (in »Der Begriff des Politischen«)
II.4. zur »existentiellen« Maßgeblichkeit: Schmitts Intensitätsmodell
II.5. Alterität – Fraternität – Feindschaft: die »Frage« als Einsatz der Dekonstruktion
II.6. Zwischenfazit: der »Feind« und die Ermächtigung zum Töten
III. Das Gemeinschaftsmodell der universellen Gleichheit – am Beispiel von Immanuel Kants Anthropologie
III.1. Vorbemerkung: physiologische und pragmatische Anthropologie
III.2. Monogenese und Rassentheorie bei Kant
III.3. zum »Weltbürgerrecht«: Kants Konzeption einer universellen Gemeinschaftlichkeit
III.4. Zwischenfazit
Resümee
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht dekonstruktiv, wie unterschiedliche Gemeinschaftsmodelle – von partikularen Modellen bis hin zu universalistischen Ansätzen wie bei Kant – Identität und Alterität konstruieren. Dabei steht die kritische Hinterfragung der Ausgrenzungsmechanismen im Mittelpunkt, die auf einer vermeintlich homogenen »Seinsmäßigkeit« gründen, um der Frage nachzugehen, wie eine Gemeinschaft jenseits dogmatischer Identitätsdogmatismen nachgedacht werden kann.
- Dekonstruktion als ethisch-politischer Diskurs
- Differenztheoretische Zeichentheorie bei Jacques Derrida
- Kritische Analyse von Carl Schmitts Freund-Feind-Unterscheidung
- Untersuchung von Immanuel Kants Anthropologie und dem Modell universeller Gleichheit
- Reflexion über Alterität, Gastfreundschaft und politische Zugehörigkeit
Auszug aus dem Buch
Einleitung: die Dekonstruktion als ethisch-politischer Diskurs
Eine dekonstruktive Betrachtung gemeinschaftlicher Gleichheitsmodelle im Ausgang von Derrida muss sich zunächst ihrer theoretischen Grundlagen versichern. D.h. eine kritische Auseinandersetzung mit dem sozial-anthropologischen Konzept der »Gemeinschaft« untersucht nicht nur deren konstitutive Prämissen und Begriffe, sondern reflektiert ihren eigenen theoretischen Rahmen und dessen axiomatische Bedingungen. Wenn also von Dekonstruktion(en), bzw. von dekonstruktiven Lesarten die Rede sein soll, dann wird im Folgenden zu zeigen sein, dass die »Dekonstruktion« weder eine »Methodik« noch eine »Programmatik« im strengen Sinne eines determinierten, d.h. geregelten und berechenbaren Systems impliziert, sondern vielmehr den Methoden-, Struktur- und Systembegriff gerade fundamental in Frage stellt. Mehr noch, gerade die Erörterung dessen, was »Dekonstruktion« heißt, wird von einer ethisch-politischen Problemstellung als Befragung der konstitutiven Prinzipien von Gemeinschaftlichkeit letztlich nicht zu trennen sein.
Wann immer von »Gemeinschaft« gesprochen wird, sind Vorstellungen und Konzepte im Spiel, die eine in sich geschlossene und eindeutig abgrenzbare (soziale) Einheit nach einem wie auch immer definierten Gleichheitsprinzip implizieren. »Alterität« ist nach diesem Modell auf zweifache Weise bestimmt: zum einen als das »Andere« im »Gleichen«, d.h. als eine »Andersheit«, die an der »Innerlichkeit« der Gemeinschaft partizipiert und in ihr aufgehoben ist, während das »Andere« als ein Fremdes und Nicht-dazu-gehörendes sich letztlich nicht einpassen lässt in die »Seinsmäßigkeit« der Gemeinschaft, d.h. ihr stets »äußerlich« bleibt. Die Grenze zwischen diesen beiden Modalitäten der »Andersheit« ist nach den Vorraussetzungen des (gemeinschaftlichen) Gleichheitsprinzips als rein und undurchlässig definiert.
Genau an diesem neuralgischen Punkt setzt die Dekonstruktion als ein (ethisch politischer) Diskurs des »Anderen« an. Was die Dekonstruktion dabei ins Spiel bringt, ist ein Denken des »Anderen«, das mit jeglicher Form einer auf sich selbst reduzierten Einheit bricht. Derridas Akzent liegt hierbei zunächst auf der Charakteristik der Zeichenstruktur im Allgemeinen, die sich in seinem spezifischen Schriftbegriff manifestiert.
Zusammenfassung der Kapitel
I. »Wirklichkeit« als Text – zu Derridas Schrift-Begriff: Dieses Kapitel legt die zeichentheoretischen Grundlagen dar, indem es den Derrida’schen Schriftbegriff als dekonstruktives Korrektiv zur metaphysischen Präsenzphilosophie etabliert.
II. Das Gemeinschaftsmodell der partikularen Gleichheit – am Beispiel von Carl Schmitts Freund-Feind-Unterscheidung: Eine kritische Untersuchung von Schmitts Modell, das Identität durch die strikte Ausgrenzung eines Feindes generiert und dabei in epistemologische Aporien gerät.
III. Das Gemeinschaftsmodell der universellen Gleichheit – am Beispiel von Immanuel Kants Anthropologie: Die Analyse zeigt auf, wie Kants Konzept der universellen Gleichheit zwar das Individuum schützt, aber durch ethnozentrische Rassentheorien und Ausschlüsse in der Praxis problematisch bleibt.
Schlüsselwörter
Dekonstruktion, Jacques Derrida, Carl Schmitt, Immanuel Kant, Gemeinschaft, Alterität, Freund-Feind-Unterscheidung, Schriftbegriff, Logozentrismus, Anthropologie, Gastfreundschaft, Identität, Differenz, Différance, Politische Philosophie.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht, wie westliche philosophische Ansätze den Begriff der Gemeinschaft definieren und welche Rolle das »Anderen« dabei spielt – sei es als Feind oder als universell gleicher Mensch.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen sind Dekonstruktion, Zeichentheorie, politische Philosophie, Anthropologie und die Frage nach der ethischen Behandlung von Fremden/Anderen.
Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?
Das Ziel ist es, die verborgenen Ausgrenzungsmechanismen in Konzepten von Identität und Gemeinschaft durch eine dekonstruktive Perspektive offenzulegen und zu hinterfragen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit nutzt die Methode der Dekonstruktion im Sinne von Jacques Derrida, um Denksysteme und deren zugrunde liegende Metaphysik zu destabilisieren.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Im Hauptteil werden Derridas Theorie (Kapitel I), das partikulare Modell bei Carl Schmitt (Kapitel II) und das universelle Modell bei Immanuel Kant (Kapitel III) analysiert.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Schlüsselwörter sind Dekonstruktion, Identität, Alterität, Gemeinschaft, Différance, Souveränität, Moral, Politik und Ethik.
Warum spielt Carl Schmitt eine so wichtige Rolle in der Untersuchung?
Schmitt dient als Paradebeispiel für ein Modell, das Gemeinschaft politisch extrem über eine klare Freund-Feind-Unterscheidung konstituiert, was für die dekonstruktive Kritik besonders fruchtbar ist.
Wie bewertet die Arbeit Kants Ansatz im Vergleich zu Schmitt?
Kant wird als Gegenpol untersucht, der universelle Würde postuliert, aber die Arbeit kritisiert die damit einhergehenden, oft rassistisch geprägten anthropologischen Annahmen und die Exklusion von "Gästen".
Welche Rolle spielt der Begriff "vielleicht" in der Arbeit?
Das "vielleicht" wird mit Nietzsche in Verbindung gebracht und symbolisiert bei Derrida die Offenheit, die eine dogmatische Verschließung von Sinn und Gemeinschaft verhindert.
Kann eine Gemeinschaft nach der Lektüre dieses Buches noch als homogen gedacht werden?
Die Arbeit argumentiert eindringlich gegen die Vorstellung einer in sich ruhenden, homogenen Gemeinschaft und plädiert stattdessen für eine "Gastfreundschaft", die das Andere stets integriert.
- Citation du texte
- Christian Rausch (Auteur), 2020, Gemeinschaft und Alterität. Eine dekonstruktive Betrachtung gemeinschaftlicher Gleichheitsmodelle im Ausgang von Derrida, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1341900