Tierfiguren beim Coaching. Ihre Anwendungsmöglichkeiten beim lösungsorientierten Coachingprozess


Diplomarbeit, 2009

40 Seiten, Note: 5,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Management Summary

2 Einführung
2.1 Begründung der Themenwahl
2.2 Eingrenzung des Themas
2.3 Die Grundlagen für meine Diplomarbeit

3 Unsere Beziehung zu Tiernamen
3.1 Wertungen von Tiernamen
3.2 Tiernamen und unbewusste Prozesse

4 Tiernamen und seine Metaphern
4.1 Erläuterungen
4.2 Tiernamen mit ihren Metaphern (Tabelle)

5 Die Wirkung von Tierfiguren
5.1 Wie Tierfiguren im Coaching wirken
5.2 Coaching-Phasen mit Tierfiguren
5.3 Zusammenfassung aus einem Coaching-Ablauf mit Tierfiguren
5.3.1 Coaching 1, Der Konflikt im Büro

6 Analysen
6.1 Wie Tierfiguren im Coaching wirken
6.1.1 Auswählen der ersten Tierfigur
6.1.2 Auswählen der folgenden Tierfiguren
6.2 Merkmale zur Deutung von Tierfiguren
6.2.1 Deutung und Informationen der aufgestellten Tierfiguren
6.2.2 Deutung der Tiernamen
6.2.3 3 Die äusseren Merkmale der Tiere
6.2.4 Der Lebensraum der Tiere
6.2.5 Die Nahrung und Nahrungsbeschaffung der Tiere
6.2.6 Das Verhalten der Tiere
6.2.7 Der Nutzen der Tiere
6.3 Die Assoziationen von Tieren
6.3.1 Die Assoziation von Tieren im Zusammenhang mit Geschichten, Märchen etc
6.3.2 Tiereigenschaften in Metaphern und Redensarten
6.3.3 Tiere als Bestandteil des sozialen Lebensbereiches
6.4 Tierfiguren konstruieren eine Wirklichkeit
6.4.1 Mit Tierfiguren die Wirklichkeiten finden
6.4.2 Warum es sich lohnt, mit Tierfiguren die Wirklichkeiten zu suchen

7 Literaturverzeichnis

Mein Dank.

1 Management Summary

Während meinen Coaching-Erfahrungen habe ich festgestellt, dass es vielen Menschen Mühe bereitet, über Ihre persönlichen Gefühle zu sprechen. Es fällt Ihnen schwer, die eigenen Gefühle zu interpretieren und in Worte zu fassen. Sie sind sich auch nicht gewohnt, auf Ihre Gefühle zu "hören".

Viele Menschen haben auch im Laufe ihres Lebens gelernt, sich vor Gefühlsverletzungen zu schützen. Die dazu mehr oder weniger dicht aufgebauten Schutzmauern haben die Wirkung nicht verfehlt: Verletzende Angriffe prallen mehrheitlich an dieser Schutzmauer ab. Wenn nicht, kann diese Schutzmauer auch noch verstärkt und höher gebaut werden. Unbewusst denkt diese Person: OK, jetzt bin ich gut geschützt für die Ansprüche auf dieser Welt!

Nur - diese so perfekt scheinende Schutzmauer hat auch Nachteile. Die Schutzmauer kann nicht unterscheiden, welche Art von Gefühle sie abschirmt. Damit werden nicht nur die verletzenden Angriffe abgewehrt. Positive Gefühle und deren Wirkung, wie sie z.B. durch Anerkennung ausgelöst werden, können hinter dieser Mauer nur noch abgeschwächt wahrgenommen werden. Das Leben hinter diesem "Vorhang" ist geprägt von Sachansprüchen. Bei gelungener Erledigung garantieren diese sichere positive Gefühle durch die nachfolgende Anerkennung.

In der kurzen Zeit einer Coaching-Sitzung findet dieser Coachee oft nur schwer die Möglichkeit, die Gefühle seiner Situation in Worte zu fassen. Hier können Tierfiguren beim Coachee eine hilfreiche Unterstützung sein.

Unser Verhalten und unsere Charaktereigenschaften werden gerne mit denen von Tieren verglichen. Mit Slogans, Sprichwörtern, in Märchen und Sagen werden die Eigenschaften von Tieren bereits in unserer Kindheit fest in unserem Gedächtnis eingeprägt. Auch von Kinderbüchern, Erzählungen, Zoobesuchen, schulischen Bildungen und Dokumentarfilmen werden Tierinformationen in unserem Hirn unauslöschlich gespeichert.

Das Ausdrücken einer Situation mittels Auswählen und Aufstellen von Tierfiguren kann dem Coachee helfen, Klarheit über das eigentliche Problem zu finden. Für den Coach ist wichtig, den Coachee während der Auswahl aufmerksam zu beobachten. Wenn nötig, wird er im Laufe des Coaching-Prozesses Fragen zur Lösungsfindung einfügen.

Das Coaching mit Tierfiguren bedingt vom Coach eine kreative, bildhafte Sprache. Darin dürfen auch Provokationen, Übertreibungen und Humor ihren Platz haben. Ein genügendes Wissen über das vorhandene Sortiment von Tierfiguren ist von Vorteil, sowie Kenntnisse der Tiernamen und deren Besetzung mit verschiedenen Metaphern. Viele dieser Metaphern aus den unterschiedlichsten Quellen habe ich in der Tabelle ab Seite 9 aufgeführt.

Der Ablauf eines Coachings mit Tierfiguren richtet sich nach den systemisch-konstruktivistischen Grundsätzen. Mein Vorgehen im Coaching-Prozess ist dabei ressourcen- und lösungsorientiert.

2 Einführung

2.1 Begründung der Themenwahl

Während meiner Ausbildung beim Coaching Zentrum X bin ich von unserer Seminar-Referentin, mit Unterstützung von Tierfiguren gecoacht worden. Ich war überrascht, wie damit bei mir selbst die Strukturen des kontrollierten Denkens durchbrochen werden können. In der darauffolgenden Zeit sind mir in diesem Zusammenhang viele Gedanken und Visionen für Einsatzmöglichkeiten von Tierfiguren beim Coaching durch den Kopf gegangen. Ich bin auch ein Liebhaber von lebenden Tieren und habe einen guten Zugang zu verschiedenen Tiergattungen. Schon bald habe ich versucht, Tierbilder und Tierfiguren als Metaphern bei Fragestellungen mit einzubeziehen. Ich bemerkte die unterschiedliche Wirkung der Metaphern unter anderem bei Tierbildern, und naturgetreuen Tierfiguren.

2.2 Eingrenzung des Themas

Das Thema umfasst den Bereich von Informationen und Gedanken. Dadurch werden die Möglichkeiten des Einsatzes der Tierfiguren als praktische Unterstützung im systemischen Coaching sichtbar gemacht. Dabei will ich auch die bewussten und unbewussten Gedanken und Erinnerungen im Kontext zu Grimms Märchen und der Bibel ansprechen.

2.3 Die Grundlagen für meine Diplomarbeit

1. Zu dem hier behandelten Thema gibt es wenig weiterführende Literatur. Meine persönlichen Erfahrungen sind darum ein wesentlicher Bestandteil.
2. Die Erkenntnisse von Anabel Schröder vom "Institut für Werden und Wandel (IWEWA)" sind ein zentrales Element meiner Diplomarbeit. Anabel Schröder hat gemäss meinen Recherchen eine sehr grosse Erfahrung mit dem praktischen Einsatz von Tierfiguren im Coaching. Unter dem Namen "Animal Based Coaching" hat Anabel Schröder das Arbeiten mit Tierfiguren im Coaching einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Heute umfassen die Coaching-Angebote von Anabel Schröder auch eine Akademie für pferdegestützte Persönlichkeitsentwicklung unter dem Namen "horsesense training + coaching".
3. Bücher von Arnold Bittlinger, mit dem Titel: "Es war einmal " Grimms Märchen im Licht von Tiefenpsychologie und Bibel, Teil 1 und Teil 2
4. Christliches Gedankengut, Basis: Die Bibel, verschiedene Übersetzungen (siehe Literatur- verzeichnis)
5. Tierfiguren der Firma Schleich, D - Schwäbisch Gmünd
6. Die Aufstellung der Tierfiguren in dieser Arbeit wird nur ansatzweise ausgewertet.
7. Die Auswertungen beziehen sich auf die Sprachregionen mit Schweizerdeutschem Dialekt.
8. Unsere Beziehung zu Tiernamen

3 Unsere Beziehung zu Tiernamen

3.1 Wertungen von Tiernamen

In unserer Alltagssprache werden immer wieder bildliche Redewendungen aus dem Bereich des Tierreiches verwendet. Dieses bewusste und unbewusste Gebrauchen von Tiernamen in der Umgangssprache ist einem ständigen Wandel unterworfen. Tierfiguren sind auf Grund ihrer symbolisch-metaphorischen Eigenschaften ganz besonders geeignet, bei Rekonstruktionen von Wirklichkeiten eingesetzt zu werden. Ich selbst bin immer wieder erstaunt und überrascht, wie mit dieser Technik der Coachee ganz selbstverständlich beginnt, seine Verhaltensmuster präzise zu beschreiben. Vielfach spricht er dann von sich auch in der "dritten Person".

In allen Coachings mit Unterstützung von Tierfiguren sind die möglichen Beeinfl ussungen auf die entsprechende Auswahl von Tierfiguren sehr vielfältig. Der Coach muss sich darüber im Klaren sein, dass Tier-Metaphern sehr unterschiedlich belegt sein können. Um im Coaching mit Tierfiguren erfolgreich arbeiten zu können, ist das Wissen und die Erfahrung mit den unterschiedlichen Wirklichkeitsebenen bei den Tiermetaphern von Vorteil. Ich bin darum mit meinen eigenen Interpretationen äussert zurückhaltend und sichere diese mit entsprechenden Coaching-Fragen und Tools weiter ab.

Hier einige Möglichkeiten, welche die Wahrnehmung des Coachees, im Zusammenhang mit Tierfiguren im Coaching verändern können:

- Märchen, Sagen, Kindergeschichten prägen in unserer Kindheit unbewusst und unverlierbar die verschiedenen Eigenschaften von Menschen, Fabelwesen und Tieren.
- Auch die Roman- und Geschichten-Literatur bedient sich der vielfältigen Tierbegriffe und Tiereigenschaften.
- Ebenfalls diverse Filme wie z.B.: Fury, Lassie, Flipper, Rin-Tin-Tin
- In den verschiedenen Religionen übertragen uns die unterschiedlichen Tiere im entsprechenden Kontext bildliche vorstellbare Wertungen.
- Das soziale und berufl iche Umfeld beeinfl usst unser Verhältnis zu den verschiedenen Tieren, wie z.B. der Landwirt.
- Der Metzger, als Angestellter in einem Schlachthof, wird sich berufsbedingt kein besonders sentimentales Verhältnis zu Tieren aneigenen. Erstaunlicherweise machen wir uns beim Essen von einem feinen Stück Rindsfilet meistens keine Gedanken über das dazu notwendigerweise geschlachtete Rindvieh.

Etwas anders verhält sich jeweils unser gedanklicher Ablauf beim Studium kulinarischer Spezialitäten aus fernen Ländern. Einige Beispiele zum "mitfühlen":

Pferdefilet - Kaninchenrücken - frittierte Taranteln - Eselfleisch gekocht - Taube gebraten - gefüllter Froschmagen - Schlangenfleischsuppe - Rattenfleisch gebraten - Meerschweinchen gebraten - Hundefleisch - Katzenfleisch Hier können wir unsere persönliche Wertungen bereits in den Worten fühlen. Das Sprichwort "Andere Länder - andere Sitten" zeigt in unserem Werten von Tiernamen in bestimmten Zusammenhängen eine grosse Wirkung. Was wir als Esswaren akzeptieren bzw. was auf dem Teller unakzeptabel ist, kommt auch in der Entscheidungsfindung zum Ausdruck.

Unsere Beziehung zu Tiernamen

In den verschiedenen Religionen übertragen uns die unterschiedlichen Tiere in den entsprechenden Kontexten viele bildliche, vorstellbare Wertungen. Diese zeigen die übereinstimmenden und auch die unterschiedlichen Standpunkte zwischen Regionen, Religionen und Bevölkerungsgruppen. Beispiel: Rinderverehrung im Hinduismus

Daraus erkennbar müssen Aussagen des Coachees über die Eigenschaften bestimmter Tierfiguren nicht zwingend den gängigen Vorstellungen entsprechen. Das heisst, es ist wichtig, die konstruktivistischen Zusammenhänge im Denken des Coachee zu berücksichtigen. Der Coachee konstruiert aufgrund seiner Erfahrungen mit seiner Umwelt sein eigenes Bild der Wirklichkeit. Darum ist es auch beim Coaching mit Tierfiguren wichtig, keine eigenen Interpretationen in die Schlüsse einfliessen zu lassen! Mit entsprechenden Fragen werden wir die, für den Coachee relevanten Antworten, vom Coachee selbst bekommen und daraus die aus dem Konstrukt des Coachee gewonnenen Ergebnisse verarbeiten können.

3.2 Tiernamen und unbewusste Prozesse

Tierfiguren werden beim Aussuchen unbewusst mit den vielen, in der jeweiligen Person vorhandenen Metaphern, verglichen und auf ihr kulturelles Verhalten abgestimmt. Bereits sprachregionale Unterschiede können die metaphorischen Bedeutungen von Tierfiguren beeinflussen. Die Struktur einer Gesellschaft, die Sitten und Gebräuche, der Glaube und Aberglaube beeinflussen die Wertvorstellungen und damit auch die in Tiernamen projektierten Metaphern.

Das bedeutet für mich als Coach, dass meine eigenen Interpretationen in die vom Coachee aufgestellten Tierfiguren nicht der jeweiligen "Wahrheit" entsprechen müssen. Darum ist es auch beim Coaching mit Tierfiguren wichtig, keine eigenen Interpretationen in die Schlüsse einfliessen zu lassen. Es ist notwendig, mit professioneller Coaching-Fragetechnik die dazugehörigen Zusammenhänge und Wirkungen zu beachten.

Der Coachee konstruiert aufgrund seiner Erfahrungen, Erziehung, Religion, seiner Umwelt, sein eigenes Bild der Wirklichkeit. Mit entsprechen Fragen werde ich die für den Coachee relevanten Antworten vom Coachee selbst bekommen und daraus die, aus dem Konstrukt des Coachee gewonnenen Ergebnisse verarbeiten können.

Tierfiguren in der Verknüpfung mit Tiermetaphern zeigen in Abhängigkeit der jeweiligen Wirklichkeits- und Bedeutungsebenen des Coachees verschiedene "Lebens-Rollen":

a) Äusserliche Merkmale des Tieres

Aussehen - Grösse - Kraft - Schnelligkeit - Fortbewegung - Sinne - Fell/Haut/Schuppen/Federn

b) Der Lebensraum der Tieres

Lebt es in warmen oder kalten Gebieten? - Ist seine natürliche Umgebung Urwald, Wüste oder eine Alpweide? - Ist es ein wildes Tier oder ein Haustier?

c) Das soziale Verhalten des Tieres

Gruppenverhalten - Spielverhalten - Kommunikation - Mutter-Kind-Beziehung - Lebt es in lebenslanger Partnerschaft? - Ist es ein Einzelgänger oder Herdentier? - Ist es aktiv am Tag oder in der Nacht? - Jagt es? - Tötet es andere Tiere oder Artgenossen?

d) Das Verhalten in unterschiedlichen Situationen

Ist es ein Flucht- oder Angriffstier? - Wie verteidigt es sich? - Wie sucht es Nahrung? - Was ist seine Nahrung? -- Ist es ruhig oder hektisch? - Territorialverhalten? - Sexualverhalten, monogam oder polygam? - Ist es lernfähig? - Kann es gezähmt werden? - Gibt es Macht kämpfe?

Erst während dem Coaching-Prozess wird sich herausstellen, welche Tiereigenschaften den Lösungsweg positiv beeinflussen. Dann ist es wichtig, zu erkennen, mit welchen Eigenschaften von ausgewählten Tieren der zielorientierte Lösungsprozess gefördert werden kann.

4 Tiernamen und seine Metaphern

4.1 Erläuterungen

In Punkt 6.2 führe ich eine tabellarisch aufgezeichnete Übersicht der vielfältigen Tier-Metaphern auf. Daraus ist ersichtlich, dass die zoologischen Tiereigenschaften mit den Metaphern und der Objektivität der Wahrnehmung nicht identisch sein müssen. Als Beispiel die folgenden Sprüche:

"Schlau wie ein Fuchs", "Stolz wie ein Pfau", "Wie Hund und Katze".

Die Formen des Zusammenlebens in verschiedenen Tiergruppen können in diesbezüglichen Metaphern wiedergegeben werden, z.B. "Wie im Taubenschlag" - "Wie im Schweinestall" - "Das reinste Affentheater". Auch hier stellt man fest, dass diese Metaphern keinen zoologischen Bezug haben.

In der Arbeit mit den Tierfiguren achte ich darauf, vom Coachee seine, in die Tierfiguren interpretierten Werte, zu erfahren. Es ist darum wichtig zu wissen, wie vielfältig und weitschichtig die bewussten und unbewussten Tier-Metaphern in unserem Gedächtnis verwurzelt sind. Darum habe ich mich entschlossen, aus vielen verschiedenen Dokumenten das folgende Verzeichnis in einer Übersicht aufzustellen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dieses Verzeichnis nicht vollständig sein kann.

In den letzten Monaten habe ich Menschen aus verschiedenen Personengruppen auf das Thema mit den Tiernamen-Metaphern angesprochen. Hier ist mir aufgefallen, dass speziell Menschen unter ca. 24 Jahren wieder ganz neue Tier-Metaphern in ihrem Sprachgebrauch einsetzen als z.B. Personen aus meiner Generation. Diese Erkenntnis zeigt mir die Wichtigkeit, Tierfiguren-Metapern des Coachee zu hinterfragen und trotzdem Unbewusstes im Zusammenhang mit den entsprechenden Tier-Metaphern zum Vorschein bringen zu können.

Die Ursprünge der nachfolgend aufgelisteten Informationen können meistens nicht sicher zurückverfolgt werden.

4.2 Tiernamen mit ihren Metaphern (Tabelle)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Tierfiguren beim Coaching. Ihre Anwendungsmöglichkeiten beim lösungsorientierten Coachingprozess
Note
5,5
Autor
Jahr
2009
Seiten
40
Katalognummer
V134927
ISBN (eBook)
9783668294875
ISBN (Buch)
9783668294882
Dateigröße
681 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
tierfiguren, coaching, ihre, anwendungsmöglichkeiten, coachingprozess
Arbeit zitieren
Rolf Heimgartner (Autor), 2009, Tierfiguren beim Coaching. Ihre Anwendungsmöglichkeiten beim lösungsorientierten Coachingprozess, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134927

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