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Die ertragsteuerliche Behandlung von Options- und Finanztermingeschäften im Privatvermögen - ausgenommen Swaps-

Titel: Die ertragsteuerliche Behandlung von Options- und Finanztermingeschäften im Privatvermögen - ausgenommen Swaps-

Diplomarbeit , 2002 , 114 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Stephanie Bromm (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Aktienmarkt in Deutschland hat in den letzten zehn Jahren enorm an Bedeutung
gewonnen. So stieg die Geldvermögensbildung in Wertpapieren privater Haushalte
von 1992 bis 2000 von 36,4 auf 80,0 Mrd. Euro.1 Mit dieser Entwicklung wurde für
viele Anleger, insbesondere für Börsenerfahrene, auch der Terminmarkt gegenüber
sparorientierten Kapitalanlagen immer interessanter. Die dort angebotenen,
komplexeren Anlageformen bieten neben attraktiven Renditen die Möglichkeit,
bestehende Positionen, z.B. am Aktienmarkt, abzusichern. Zu diesen Anlageformen
zählen Derivate wie Optionen, Optionsscheine, Futures, Forwards, Swaps, Devisentermingeschäfte
und Zertifikate. Viele dieser Derivate werden an Terminbörsen, wie
der EUREX, gehandelt, andere wiederum over-the-counter, also außerbörslich abgeschlossen.
Trotz erheblicher finanzieller Risiken hat der Terminmarkt einen ständigen Zuwachs.
So konnte die Terminbörse EUREX bis August 2001 die Anzahl von 424 Mio. gehandelten
Kontrakten vermelden.2
Bis zum Inkrafttreten des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/20023 waren Anlagen
in Terminprodukte auch steuerlich oftmals interessant. So waren Termingeschäfte
nur dann steuerbar, wenn diese auf die Lieferung von Wirtschaftsgütern gerichtet
waren. Geschäfte, die auf einen Differenzausgleich zwischen den Geschäftsparteien
zielten, wurden nicht erfasst. Dies hat sich mit dem Veranlagungszeitraum 1999
grundlegend geändert. Für Termingeschäfte gelten durch die Neufassung des § 23
EStG in Folge des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 nun neue, erweiterte
steuerliche Anknüpfungspunkte, die auch Differenzgeschäfte mit einbeziehen. Zur
ertragsteuerlichen Einordnung von Termingeschäften hatte sich die Finanzverwaltung
bereits in ihrem Schreiben vom 14.11.19944 geäußert. Die durch die Neuregelungen
entstandenen neuen Tatbestände warfen allerdings noch eine Vielzahl von
Fragen auf. Mit dem Schreiben vom 27.11.20015 nahm die Finanzverwaltung hierzu
Stellung.
[...]

1 Vgl. Deutschland in Zahlen, S. 64.
2 Vgl. Die Welt vom 9.11.2001, Das unbekannte Juwel,
http://www.welt.de/daten/2001/09/11/0911fi281245.htx?search=handelsvolumen+eurex&searchHILI=1
(17.10.2002).
3 BGBl. I 1999, S. 402.
4 BMF v. 14.11.1994, BStBl. 1994, S. 816.
5 BMF v. 27.11.2001, BStBl. 2001, S. 986.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung und Gang der Arbeit

Kapitel 1: Grundlagen zu privaten Veräußerungsgeschäften

A. Der Einkommenstatbestand des Einkommensteuergesetzes im Überblick

B. Private Veräußerungsgeschäfte

1. Einordnung und Abgrenzung zu anderen Einkunftsarten, insbes. §§ 15, 17, 20 EStG

1.1 Abgrenzung gewerblicher Einkünfte (§ 15 EStG) von privater Vermögensverwaltung (§ 14 Satz 3 AO)

1.2. Abgrenzung von Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) und sonstigen Einkünften aus privaten Veräußerungsgeschäften (§ 22 Nr. 2 i.V.m. § 23 EStG)

2. Gründe für die Neufassung des § 23 EStG

3. Private Veräußerungsgeschäfte im Sinne des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis Nr. 4 EStG

3.1. Private Veräußerungsgeschäfte im Sinne des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Nr. 3 EStG

3.2. Private Veräußerungsgeschäfte im Sinne des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EStG

4. Rechtsfolgen der Erfassung unter den privaten Veräußerungsgeschäften

Kapitel 2: Finanzwirtschaftliche Grundlagen zu den Options- und Finanztermingeschäften

A. Einordnung von Termingeschäften

B. Bedingte Termingeschäfte – Optionen und Optionsscheine

I. Grundlagen

II. Optionen

1. Ausstattungsmerkmale von Optionen

2. Auflösung einer Option

3. Grundpositionen bei Optionen

3.1. Kaufoptionen – Long Call und Short Call

3.2. Verkaufsoptionen – Long Put und Short Put

4. Kombinationsstrategien bei Optionen

4.1. Straddle

4.2. Strangles

4.3. Spreads

III. Optionsscheine

1. Call- und Put-Optionsscheine

2. Arten von Optionsscheinen

2.1. Traditionelle Optionsscheine

2.2. Naked Warrants

C. Unbedingte Termingeschäfte – Futures, Forwards und Devisentermingeschäfte

I. Grundlagen

II. Börsengehandelte unbedingte Termingeschäfte – Futures

1. Ausstattungsmerkmale von Futures

2. Sicherheitsleistungen

3. Auflösung von Futurepositionen

4. Wirtschaftliche Chancen und Risiken von Futures

5. Arten von Futures

5.1. Zins-Futures

5.2. Aktienindex-Futures

III. OTC-Produkte

1. Forwards

2. Devisentermingeschäfte

IV. Zertifikate, die Aktien vertreten

1. Partizipationsscheine

2. Discountzertifikate

Kapitel 3: Die ertragsteuerliche Behandlung von Options- und Finanztermingeschäften im Einzelnen

A. Die ertragsteuerliche Behandlung von bedingten Termingeschäften – Optionen und Optionsscheine

I. Grundgeschäfte in Optionen

1. Besteuerung des Käufers einer Option

1.1. Anschaffung

1.2. Ausübung

1.2.1. Ausübung mit Lieferungsabsicht

1.2.2. Ausübung mit Barausgleich

1.3. Verfall

1.4. Glattstellung

1.5. Veräußerung

2. Besteuerung des Verkäufers einer Option

2.1. Verkauf

2.2. Ausübung durch den Käufer

2.3. Verfall

2.4. Glattstellung

II. Kombinationsgeschäfte

III. Optionsscheine

1. Optionsanleihen

2. In Optionsscheinen verbriefte Kapitalforderungen

B. Die ertragsteuerliche Behandlung von unbedingten Termingeschäften – Futures, Forwards und Devisentermingeschäfte

I. Financial Futures und Forwards

1. Financial Futures mit Lieferungsabsicht

2. Financial Futures mit Barausgleich

3. Glattstellung

II. Devisentermingeschäfte

1. Devisentermingeschäfte mit Austausch der Währungsbeträge

2. Devisentermingeschäfte mit Barausgleich

3. Glattstellung eines Devisentermingeschäftes

C. Zertifikate, die Aktien vertreten – Partizipationsscheine und Discountzertifikate

Kapitel 4: Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung privater Wertpapierveräußerungsgeschäfte

A. Strukturelles Erhebungsdefizit bei der Erfassung privater Veräußerungsgeschäfte mit Wertpapieren

B. Das aktuelle Verfahren zur Verfassungsmäßigkeit des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchstabe b EStG a.F. (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG n.F.)

Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die ertragsteuerliche Behandlung von Options- und Finanztermingeschäften (mit Ausnahme von Swaps) im Privatvermögen nach der Neufassung des § 23 EStG im Zuge des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002. Ein zentrales Ziel ist die Analyse der steuerlichen Konsequenzen für verschiedene Derivate sowie die kritische Prüfung der Verfassungsmäßigkeit der aktuellen Besteuerung privater Wertpapierveräußerungsgeschäfte.

  • Einordnung von Termingeschäften im Steuerrecht
  • Steuerliche Behandlung von Optionen und Optionsscheinen (Käufer/Verkäufer)
  • Besteuerung von unbedingten Termingeschäften wie Futures und Forwards
  • Analyse zur Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung von Spekulationsgewinnen

Auszug aus dem Buch

Finanzwirtschaftliche Grundlagen zu den Options- und Finanztermingeschäften

Unter Termingeschäften sind Zeitgeschäfte zu verstehen, bei denen die Erfüllung des Vertrages, d.h. Abnahme oder Lieferung von Waren, Devisen oder Wertpapieren, zu einem späteren Termin erfolgt. Die Qualität, die Menge, der Preis und der Erfüllungszeitpunkt werden bei Geschäftsabschluss festgelegt.

Solche Termingeschäfte können standardisiert an amtlichen Börsen, in Deutschland z.B. der EUREX, oder außerbörslich, und somit individuell gestaltbar, als sogenannte „over-the-counter“-Geschäfte (OTC-Geschäfte) abgeschlossen werden.

Transaktionen an einer Terminbörse wie der EUREX können im Vergleich zu OTC-Geschäften schnell und kostengünstig abgeschlossen werden, da sich die Vertragsparteien nicht direkt gegenüberstehen, sondern stets eine so genannte Clearingstelle, auch Clearinghouse, zwischengeschaltet ist. Diese verbürgt sich für die Erfüllung und übernimmt die Bonitätsprüfung der jeweiligen Kontrahenten.

Die an Terminmärkten gehandelten Instrumente werden oft unter dem Begriff „Derivate“ oder „derivative Finanzinstrumente“ zusammengefasst. Darunter sind Anlagen zu verstehen, deren eigener Wert wiederum vom Wert eines anderen Finanztitels abhängt. Der Markt, an dem die zugrunde liegenden Titel gehandelt werden, wird als Kassamarkt bezeichnet.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1: Grundlagen zu privaten Veräußerungsgeschäften: Erläuterung der Spekulationsgeschäfte im System des Einkommensteuergesetzes und deren Abgrenzung zu anderen Einkunftsarten unter besonderer Berücksichtigung der Neuregelungen durch das Steuerentlastungsgesetz.

Kapitel 2: Finanzwirtschaftliche Grundlagen zu den Options- und Finanztermingeschäften: Darstellung der Funktionsweise und verschiedenen Formen von Termingeschäften (Optionen, Futures, Forwards) unter finanzwirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Kapitel 3: Die ertragsteuerliche Behandlung von Options- und Finanztermingeschäften im Einzelnen: Analyse der steuerlichen Einordnung und Behandlung der in Kapitel 2 vorgestellten Finanzinstrumente für Käufer und Verkäufer.

Kapitel 4: Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung privater Wertpapierveräußerungsgeschäfte: Diskussion über die Verfassungskonformität der Besteuerung privater Wertpapierveräußerungen, insbesondere hinsichtlich struktureller Erhebungsdefizite und laufender Revisionsverfahren.

Schlüsselwörter

Finanztermingeschäfte, Optionen, Futures, Einkommensteuergesetz, EStG, private Veräußerungsgeschäfte, Spekulationsgewinne, Derivate, EUREX, Barausgleich, Steuerentlastungsgesetz, Verfassungsmäßigkeit, Erhebungsdefizit, Stillhaltergeschäft, Kapitalanlagen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die ertragsteuerliche Qualifizierung und Erfassung von Options- und Finanztermingeschäften, die von Anlegern im Privatvermögen gehalten werden.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die Einordnung von Termingeschäften als private Veräußerungsgeschäfte, die steuerliche Behandlung von bedingten und unbedingten Termingeschäften sowie die verfassungsrechtliche Debatte über die Vollzugsdefizite bei der Erhebung dieser Steuern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie unterschiedliche Derivate steuerlich zu behandeln sind und ob die aktuelle steuerliche Erfassungspraxis angesichts der Komplexität und der Erhebungsdefizite den verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Steuergerechtigkeit genügt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine rechtswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Analyse, die auf einer umfassenden Auswertung des Einkommensteuergesetzes, der Rechtsprechung (insbesondere BFH-Urteile) sowie finanzwissenschaftlicher Fachliteratur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine finanzwirtschaftliche Einführung in Termingeschäfte, eine detaillierte steuerliche Analyse der verschiedenen Instrumente (Optionen, Futures, Zertifikate) und eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Diskussion zur Verfassungsmäßigkeit der Besteuerung privater Wertpapierveräußerungen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zu den Schlüsselwörtern zählen Finanztermingeschäfte, EStG, private Veräußerungsgeschäfte, Derivate, EUREX und Besteuerung im Privatvermögen.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen "Barausgleich" und "physischer Lieferung"?

Die Autorin unterscheidet diese Formen der Vertragserfüllung maßgeblich für die steuerliche Einordnung: Während bei der physischen Lieferung oft ein Anschaffungs- oder Veräußerungsvorgang vorliegt, wird beim Barausgleich häufig nur der Differenzbetrag steuerlich relevant.

Welche Rolle spielt das "Stillhaltergeschäft" bei der Besteuerung?

Das Stillhaltergeschäft ist von zentraler Bedeutung, da die vereinnahmte Optionsprämie nach Ansicht der Finanzverwaltung unter § 22 Nr. 3 EStG als sonstige Leistung zu erfassen ist und nicht als Einkünfte aus einem privaten Veräußerungsgeschäft.

Ende der Leseprobe aus 114 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die ertragsteuerliche Behandlung von Options- und Finanztermingeschäften im Privatvermögen - ausgenommen Swaps-
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, Lehrstuhl für deutsches und internationales Steuerrecht, Finanz- und Haushaltsrecht)
Note
2,0
Autor
Stephanie Bromm (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
114
Katalognummer
V13498
ISBN (eBook)
9783638191487
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Behandlung Options- Finanztermingeschäften Privatvermögen Swaps-
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stephanie Bromm (Autor:in), 2002, Die ertragsteuerliche Behandlung von Options- und Finanztermingeschäften im Privatvermögen - ausgenommen Swaps-, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13498
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Leseprobe aus  114  Seiten
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