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Die Auswirkungen der Coronakrise auf die wirtschafts- und finanzpolitische Ausrichtung der deutschen Parteien

Título: Die Auswirkungen der Coronakrise auf die wirtschafts- und finanzpolitische Ausrichtung der deutschen Parteien

Tesis de Máster , 2022 , 205 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Christian Ramspeck (Autor)

Política - Tema: Política social
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Diese Arbeit analysiert die Auswirkungen der Corona-Krise auf die wirtschafts- und finanzpolitische Ausrichtung der politischen Parteien in Deutschland. Da den Parteien im politischen System Deutschlands politisch und rechtlich eine herausragende Rolle zukommt und die Corona-Pandemie als eine der schwersten globalen Krisen der Neuzeit zu einem erheblichen Einbruch der nationalen und internationalen Wirtschaft führte, stellt sich die Frage, ob und wie Parteien als zentrale, wählerorientierte und -abhängige Akteure zwischen Staat und Gesellschaft auf diesen „exogenen Schock“ reagierten.

Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring und Mayring/Fenzl der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis90/Die Grünen zur Bundestagswahl 2017 und 2021 mit anschließendem Vergleich wird deutlich, dass die Corona-Wirtschaftskrise Auswirkungen auf die wirtschafts- und finanzpolitische Ausrichtung der Parteien hatte, da die Parteien sich während der Krise programmatisch in diesen beiden Politikfeldern deutlicher voneinander unterscheiden, als dies noch 2017 der Fall war (programmatische Divergenz). CDU/CSU und FDP bleiben der Idee der Angebotsökonomie und des Monetarismus treu und verfestigen diesen Eindruck, während SPD und Bündnis90/Die Grünen sich nach links bewegen, wenngleich die Ursache dafür bei den Grünen eher in der Ökologie zu finden ist. Die Linke betrachtet die Nachfragetheorie sowohl vor als auch während der Krise als ihr Konzept.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 Wissenschaftliche Relevanz und Mehrwert dieser Arbeit, Vorstellung des Themas und der Fragestellung

1.2 Erläuterung des Analyserahmens, sowie der Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

2. Einordnung der Arbeit in den Forschungsstand und Literaturübersicht

2.1 Wirtschaftskrisen als exogener Schock? Versuch einer konzeptionellen Annäherung

2.1.1 Diskussion der Bedeutung des Begriffs in der Literatur

2.1.2 Auswirkungen eines exogenen Schocks auf politische Parteien: Organisatorischer oder programmatischer Wandel

2.1.3 Funktion und Einordnung der Wirtschaftskrise im vorliegenden Fall

2.2 Die Corona-Pandemie als Wirtschaftskrise

2.2.1 Historische Einordnung

2.2.2 Auswirkungen auf die Volkswirtschaft(en) in Deutschland und der EU

2.2.3 Vergleich mit bisherigen Wirtschaftskrisen: einzigartig oder vergleichbar mit der Weltfinanzkrise 2008?

2.3 Wahlprogrammanalysen

2.3.1 Funktion von Wahlprogrammen für politische Parteien in Wahlkämpfen

2.3.2 Funktion von Wahlprogrammen aus vergleichend-politikwissenschaftlicher Sicht

2.3.3 Besonderheiten und methodische Herangehensweisen an Wahlprogrammanalysen

3. Fallauswahl

3.1 Auswahl der politischen Parteien

3.2 Auswahl der zu behandelnden Politikfelder

4. Theoretische Grundlagen und Hypothesen

4.1 Politökonomische Denkschulen

4.1.1 Nachfrageorientierte Konjunkturpolitik nach Keynes

4.1.2 Angebotsorientierte Konjunkturpolitik: Monetarismus & Angebotsökonomie

4.2 These: Stabilität, Vergleichbarkeit Corona-Krise gegeben

4.3 Antithese: Policy-Wandel, Vergleichbarkeit Corona-Krise nicht gegeben

4.4 Synthese: Parteiendifferenzen

4.5 Hypothesen

5. Methode: Qualitative Inhaltsanalyse

5.1 Abgrenzung zu methodischen Alternativen, Diskussion analoger quantitativer Methoden

5.2 Qualitative Inhaltsanalyse: Empfohlenes Vorgehen nach Mayring (2015) & Mayring/Fenzl (2019)

5.3 Anwendung des empfohlenen Vorgehens von Mayring (2015) & Mayring/Fenzl (2019) auf das vorliegende Thema und die Fragestellung

6. Analyse und Interpretation der Ergebnisse

6.1 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik in den Wahlprogrammen der CDU/CSU

6.1.1 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm der CDU/CSU zur Bundestagswahl 2017

6.1.2 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm der CDU/CSU zur Bundestagswahl 2021

6.1.3 Fazit für die CDU/CSU

6.2 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik in den Wahlprogrammen der SPD

6.2.1 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm der SPD zur Bundestagswahl 2017

6.2.2 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm der SPD zur Bundestagswahl 2021

6.2.3 Fazit für die SPD

6.3 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik in den Wahlprogrammen der FDP

6.3.1 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm der FDP zur Bundestagswahl 2017

6.3.2 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm der FDP zur Bundestagswahl 2021

6.3.3 Fazit für die FDP

6.4 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik in den Wahlprogrammen von Die Linke

6.4.1 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm von Die Linke zur Bundestagswahl 2017

6.4.2 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm von Die Linke zur Bundestagswahl 2021

6.4.3 Fazit für Die Linke

6.5 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik in den Wahlprogrammen von Bündnis90/Die Grünen

6.5.1 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm von Bündnis90/Die Grünen zur Bundestagswahl 2017

6.5.2 Analyse der Wirtschafts- und Finanzpolitik im Wahlprogramm von Bündnis90/Die Grünen zur Bundestagswahl 2021

6.5.3 Fazit für Bündnis90/Die Grünen

6.6 Falsifizierung der Hypothesen & Fazit der bisherigen Analyse

7. Exkurs: Gewährleistung der intersubjektiven Nachvollziehbarkeit und Sicherstellung der Kausalität der Ergebnisse

7.1 CDU/CSU: Stabilität in der wirtschafts- und finanzpolitischen Ausrichtung im Sinne des Monetarismus und der Angebotsökonomie

7.2 SPD: Wiederentdeckung von Keynes: Bewegung nach links in der wirtschafts- und finanzpolitischen Ausrichtung

7.3 FDP: Stabilität in der wirtschafts- und finanzpolitischen Ausrichtung im Sinne des Monetarismus und der Angebotsökonomie

7.4 Die Linke: Stabilität in der wirtschafts- und finanzpolitischen Ausrichtung im Sinne der Nachfragetheorie

7.5 Bündnis90/Die Grünen: Bewegung nach links in der wirtschafts- und finanzpolitischen Ausrichtung

8. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Masterarbeit untersucht, wie deutsche politische Parteien auf die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöste Wirtschaftskrise reagiert haben. Das primäre Ziel ist es, in einer vergleichenden Analyse der Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2017 und 2021 aufzudecken, ob die Parteien ihre wirtschafts- und finanzpolitischen Positionen aufgrund dieses exogenen Schocks signifikant verändert haben oder ob ideologische Pfadabhängigkeiten dominierten.

  • Analyse der wirtschafts- und finanzpolitischen Ausrichtung deutscher Parteien während der Corona-Pandemie.
  • Untersuchung des programmatorischen Wandels anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse der Wahlprogramme (2017 vs. 2021).
  • Überprüfung der Parteiendifferenzthese im Hinblick auf ökonomische Krisenreaktionen.
  • Vergleich der Krisenwirksamkeit ökonomischer Denkschulen (Keynesianismus vs. Monetarismus/Angebotsökonomie) in der parteipolitischen Rhetorik.

Auszug aus dem Buch

1.1 Wissenschaftliche Relevanz und Mehrwert dieser Arbeit, Vorstellung des Themas und der Fragestellung

„Furthermore, other exogenous environmental shocks such as droughts or hurricanes (...) are external events whose effects on party behaviour are worthwhile to study. Such studies would provide us with a better and more comprehensive understanding of parties‘ reactions to unanticipated events, either by adapting their policy positions or by changing their emphasis on specific issues (...) in response to an external shock and its consequences“ (Calca/Gross 2019: 561).

Zu dieser Schlussfolgerung kamen die Autoren im Jahr 2019, als hätten sie geahnt, was in den darauffolgenden Jahren passieren würde. Ab dem Jahr 2020 - exakter: seit dem 11.März 2020, an dem der WHO-Generaldirektor den COVID-19-Ausbruch offiziell zu einer Pandemie (SARS-CoV-2 war zu diesem Zeitpunkt in 114 Ländern nachgewiesen), also einer weltweiten Epidemie, erklärte – sieht sich die internationale Gemeinschaft erstmals seit geraumer Zeit einer Pandemie ausgesetzt (WHO-Regionalbüro für Europa 2020; Rengeling 2020: 211). Nur handelt es sich hierbei nicht um eine Dürre, oder einen Hurrikan – wie von Calca/Gross (2019: 561) befürchtet – sondern um einen mitunter tödlichen Virus, der mutmaßlich in Form einer Zoonose vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist (Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels 2021; vgl. Müller 2020: 15).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Vorstellung des Forschungsthemas „Auswirkungen der Coronakrise auf die wirtschafts- und finanzpolitische Ausrichtung der deutschen Parteien“ sowie der wissenschaftlichen Relevanz.

2. Einordnung der Arbeit in den Forschungsstand und Literaturübersicht: Diskussion des Begriffs „exogener Schock“ und theoretische Verortung von Parteireaktionen auf ökonomische Krisen.

3. Fallauswahl: Begründung der Auswahl der untersuchten Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis90/Die Grünen) und der politischen Sachbereiche.

4. Theoretische Grundlagen und Hypothesen: Darstellung der ökonomischen Denkschulen (Keynesianismus versus Monetarismus/Angebotsökonomie) und Ableitung spezifischer Hypothesen für die Untersuchung.

5. Methode: Qualitative Inhaltsanalyse: Erläuterung des methodischen Vorgehens nach Mayring zur systematischen Untersuchung der Wahlprogramme.

6. Analyse und Interpretation der Ergebnisse: Detaillierte Untersuchung und Gegenüberstellung der Wahlprogrammpassagen der verschiedenen Parteien im Zeitvergleich.

7. Exkurs: Gewährleistung der intersubjektiven Nachvollziehbarkeit und Sicherstellung der Kausalität der Ergebnisse: Methodische Absicherung der Analyse gegen alternative Erklärungsansätze.

8. Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfrage und Einordnung der Ergebnisse in den theoretischen Kontext.

Schlüsselwörter

Corona-Pandemie, Wirtschaftskrise, Wahlprogramme, Parteienforschung, Konjunkturpolitik, Keynesianismus, Monetarismus, Angebotsökonomie, Qualitative Inhaltsanalyse, Programmatischer Wandel, Bundestagswahl, Finanzpolitik, Krisenmanagement, Parteiendifferenz, Politikwissenschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie deutsche Parteien in ihren Wahlprogrammen auf die ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie reagiert haben.

Welche zentralen Themenfelder werden analysiert?

Der Fokus liegt auf der Wirtschafts- und Finanzpolitik, insbesondere auf der Haltung zur Schuldenbremse, Steuerpolitik und Staatsausgaben.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Inwiefern hatte die Corona-Wirtschaftskrise Auswirkungen auf die wirtschafts- und finanzpolitische Ausrichtung der deutschen Parteien?

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine deduktive qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring angewandt, um die Wahlprogramme systematisch auszuwerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine tiefgehende Analyse und Interpretation der jeweiligen Parteiprogramme von 2017 und 2021 sowie einen Exkurs zur methodischen Absicherung der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Zentrale Begriffe sind Corona-Pandemie, Konjunkturpolitik, Keynesianismus, Parteiendisziplin und programmatischer Wandel.

Warum wurde die AfD von der Analyse ausgeschlossen?

Die Arbeit fokussiert auf im Bundestag vertretene Parteien in Fraktionsstärke, wobei spezifische methodische oder politische Gründe zur Abgrenzung des Analysefeldes angeführt werden.

Welche wirtschaftstheoretischen Positionen werden gegenübergestellt?

Die Arbeit analysiert die Parteipositionen im Spannungsfeld zwischen nachfrageorientierter Politik (Keynes) und angebotsorientierter Politik (Monetarismus/Angebotsökonomie).

Belegt die Arbeit einen generellen „Links-Ruck“?

Die Ergebnisse differenzieren stark: Während einige Parteien keynesianische Elemente verstärkten, behielten andere (wie die FDP oder CDU/CSU) ihre monetaristischen Grundpfeiler weitgehend bei.

Wie unterscheidet sich diese Krisenanalyse von der Finanzkrise 2008?

Die Arbeit diskutiert, inwiefern die Corona-Krise als einzigartig wahrgenommen wird und ob der politische Diskurs zu einer Abkehr von bisherigen Paradigmen führte.

Final del extracto de 205 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Auswirkungen der Coronakrise auf die wirtschafts- und finanzpolitische Ausrichtung der deutschen Parteien
Universidad
University of Bamberg  (Institut für Politikwissenschaft)
Curso
Masterarbeit
Calificación
2,3
Autor
Christian Ramspeck (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
205
No. de catálogo
V1350001
ISBN (PDF)
9783346856616
ISBN (Libro)
9783346856623
Idioma
Alemán
Etiqueta
Corona Coronakrise Parteienforschung Wirtschaftspolitik Finanzpolitik Sozialpolitik Politische Systeme Pandemie Qualitative Inhaltsanalys CDU/CSU SPD FDP Die Linke Bündnis90/Die Grünen Bundestagswahlen Angebotsökonomie Monetarismus Nachfragetheorie Keynes Covid19
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christian Ramspeck (Autor), 2022, Die Auswirkungen der Coronakrise auf die wirtschafts- und finanzpolitische Ausrichtung der deutschen Parteien, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1350001
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