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DevOps Prinzipien im IT-Service-Management. Hypothesen und Methoden

Title: DevOps Prinzipien im IT-Service-Management. Hypothesen und Methoden

Term Paper , 2023 , 26 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Patrick Schüpferling (Author)

Computer Science - Miscellaneous
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Die Arbeit behandelt das Thema "DevOps Prinzipien im IT-Service-Management". Zuerst werden die Grundlagen zum IT-Service-Management und im speziellen zu ITSM mit ITL erläutert. Danach erfolgen die Grundlagen zu den DevOps Prinzipien, den sogenannten CALMS, welche für Culture, Automate, Lean, Measure und Sharing stehen. Des Weiteren wird noch der Begriff der Agilität erläutert.

Als Methode zur Beantwortung der Fragestellung, ob DevOps Prinzipien im ITSM genutzt werden können, wurde der für Führungskräfte entwickelte Vergleich des Golden Circles nach Simon Sinek angewendet. Passen die Prinzipien von DevOps in ein ITSM nach ITIL?

Schlussendlich lässt sich feststellen, das DevOps Prinzipien auf Grund ihrer Übereinstimmung mit ITIL sich in einem ITSM nach ITIL anwenden lassen. Wichtig ist dabei besonders die Kommunikation, die Zusammenarbeit und auch das Ausräumen der technischen Schulden im Unternehmen.

In der aktuellen Zeit einer stetig steigenden Digitalisierung stehen die IT-Abteilungen von Unternehmen, welche nach dem klassischen IT-Service-Management organisiert sind vor Herausforderungen. Eine enge Zusammenarbeit von Entwicklung- und Betrieb ist für die Wettbewerbsfähigkeit unerlässlich. Daher stellt sich die Frage, ob das klassische ITSM, wie z.B. nach ITIL sich um agile, neue Prinzipien aus DevOps ergänzen lässt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

2 Theoretischer Teil

2.1 IT-Service-Management

2.1.1 ITIL

2.1.1.1 Service Strategie

2.1.1.2 Service Design

2.1.1.3 Service Transition

2.1.1.4 Service Operation

2.1.1.5 Kontinuierliche Service Entwicklung

2.2 DevOps

2.2.1 Culture

2.2.2 Automatisierung

2.2.3 Lean

2.2.4 Messung

2.2.5 Sharing

2.3 Agilität

3 Hypothesen

4 Methoden

4.1 Warum / Ziel

4.2 Wie / Prinzipien

4.2.1 Culture

4.2.2 Automate

4.2.3 Lean

4.2.4 Measurement

4.2.5 Share

4.3 Was

4.4 Abschließende Bewertung

5 Schlussfolgerungen

6 Literatur

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, ob und wie die agilen Prinzipien von DevOps als gewinnbringende Ergänzung in ein klassisches IT-Service-Management nach ITIL integriert werden können, um die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz von IT-Organisationen zu steigern.

  • Grundlagen des IT-Service-Managements und ITIL
  • Kernprinzipien der DevOps-Philosophie (CALMS)
  • Vergleich beider Ansätze mittels der "Golden Circle"-Methode
  • Identifikation von Gemeinsamkeiten und Synergien
  • Herausforderungen bei der Implementierung von DevOps-Kultur und -Prozessen

Auszug aus dem Buch

2.2 DevOps

DevOps ist ein konstruierter Begriff. Er beinhaltet die Wörter Development und IT-Operations. Der Begriff trat zuerst bei Twitter als Hashtag im Jahr 2009 im Rahmen einer Konferenz auf. Diese Wortkomposition wurde zum Anlass genommen, die im belgischen Gent stattfindende Konferenz „DevOpsDays“ ins Leben zu rufen. Als wichtiger Ideengeber für die DevOps Bewegung wird außerdem oft das Toyota Production System (TPS) von T. Ohno genannt, welches beschreibt, dass alles was der Betrieb mache auf die Zeitspanne von Kundenauftrag bis Auftragsabschluss ausgerichtet ist und jeglicher, unnötiger Aufwand weggelassen werde.

DevOps konzentriert sich im Kern auf eine effektive Zusammenarbeit. Diese soll häufige Problemfelder wie Fehler in der Bereitstellung von Diensten, verspätete Bereitstellung oder fehlende Dokumentationen vermeiden. Es besteht aus mehreren Prinzipien, den sogenannten „CALMS“. Welche für Culture, Automate, Measurement und Sharing stehen. Diese beschreiben den Ansatz, wie effektiv und optimal zwischen Entwicklung, Betrieb und Business zusammengearbeitet werden kann.

Diese Elemente können für sich bereits seit mehreren Jahren in Unternehmen existieren. Die kontinuierliche stabile Bereitstellung von Software oder IT-Diensten ist das Hauptziel von DevOps. Damit sollen Unternehmen befähigt werden, schneller auf Marktveränderungen und damit geänderten Kundenanforderungen, reagieren zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Einleitung beleuchtet die Notwendigkeit für IT-Organisationen, sich aufgrund von Digitalisierung und wachsender Dynamik durch agile Methoden wie DevOps zu transformieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

2 Theoretischer Teil: Dieses Kapitel vermittelt die notwendigen Grundlagen zu IT-Service-Management (insbesondere ITIL) und DevOps, inklusive der CALMS-Prinzipien, um ein Verständnis für beide Welten zu schaffen.

3 Hypothesen: Es wird die zentrale Hypothese aufgestellt, dass DevOps das klassische ITIL-basierte ITSM nicht ablösen, sondern durch dessen Prinzipien sinnvoll ergänzen und verbessern sollte.

4 Methoden: Mittels der "Golden Circle"-Analyse nach Sinek werden die Zielsetzungen, Arbeitsweisen und Wertströme von ITIL und DevOps gegenübergestellt, um Übereinstimmungen und Integrationspunkte aufzuzeigen.

5 Schlussfolgerungen: Das Fazit bestätigt, dass DevOps unter geeigneten Rahmenbedingungen eine wertvolle Ergänzung für ITIL darstellt, sofern die kulturellen und strukturellen Herausforderungen professionell geplant werden.

6 Literatur: Umfassendes Verzeichnis der verwendeten Quellen und Fachliteratur zum Themenkomplex IT-Management, ITIL und DevOps.

Schlüsselwörter

IT-Service-Management, ITIL, DevOps, CALMS, Agilität, Unternehmenskultur, Automatisierung, Wertschöpfung, Prozessoptimierung, Zusammenarbeit, Change-Management, IT-Betrieb, Softwareentwicklung, Feedbackschleifen, digitale Transformation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Zusammenspiel von klassischen ITSM-Strukturen (nach ITIL) und modernen, agilen Arbeitsmethoden (DevOps) in IT-Abteilungen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von IT-Service-Management, die ITIL-Kernkomponenten sowie das CALMS-Framework von DevOps (Culture, Automate, Lean, Measure, Sharing).

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie DevOps-Prinzipien methodisch als Ergänzung in ein bestehendes ITIL-Environment integriert werden können, um Prozesse zu optimieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt den „Golden Circle“-Ansatz von Simon Sinek, um die Konzepte auf den drei Ebenen „Warum“ (Ziel), „Wie“ (Prinzipien) und „Was“ (Wertstrom) zu vergleichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil zur Begriffsdefinition und eine methodische Analyse, in der ITIL-Prinzipien und die CALMS-Elemente direkt gegenübergestellt werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind unter anderem IT-Service-Management, ITIL, DevOps, Agilität, Unternehmenskultur sowie Automatisierung und Wertschöpfung.

Warum ist eine kulturelle Veränderung bei der Einführung von DevOps notwendig?

DevOps erfordert das Aufbrechen gewachsener Silo-Strukturen, was ohne einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer offenen Lern- und Fehlerkultur sowie verbesserter Team-Kommunikation kaum erfolgreich umsetzbar ist.

Welche Rolle spielen technische Schulden bei der Transformation?

Technische Schulden gelten als Hindernis für Lean-Prozesse und Automatisierung; sie müssen bei der Einführung von DevOps bereits in der Planungsphase berücksichtigt und aktiv abgebaut werden.

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Details

Title
DevOps Prinzipien im IT-Service-Management. Hypothesen und Methoden
Grade
2,3
Author
Patrick Schüpferling (Author)
Publication Year
2023
Pages
26
Catalog Number
V1351915
ISBN (PDF)
9783346861313
ISBN (Book)
9783346861320
Language
German
Tags
DevOps ITSM IT-Service-Management ITIL
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Patrick Schüpferling (Author), 2023, DevOps Prinzipien im IT-Service-Management. Hypothesen und Methoden, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1351915
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