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Vereinbarkeit und Implementierung von New Work und dessen Arbeitskonzepte auf dem Shopfloor

Am Beispiel eines österreichischen Unternehmens der Medizintechnik

Title: Vereinbarkeit und Implementierung von New Work und dessen Arbeitskonzepte auf dem Shopfloor

Master's Thesis , 2023 , 203 Pages , Grade: 1,00

Autor:in: Ing. / BSc Florian Wokurek (Author)

Business economics - Operations Research
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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit soll einen tiefen Einblick in die Elemente, Prinzipien und Arbeitskonzepte der Neuen Arbeitswelt gewähren. Ebenso soll ein Einblick in den Aufbau des Shopfloors und dessen Charakterisierung gegeben werden. Aufbauend auf einem tiefgehenden Einblick in die Ideologie von New Work sowie das heutige Verständnis von New Work, werden zudem traditionelle Bedingungen in der Produktion bzw. am Shopfloor beleuchtet. Anschließend gilt es zu erforschen, inwiefern New Work und dessen Elemente, Prinzipien und Arbeitskonzepte mit dem Shopfloor vereinbar sind und wie diese implementiert werden können.

Ziel dieser Arbeit ist es demnach, die Vereinbarkeit von New Work mit den besonderen Ansprüchen und Verhältnissen des Shopfloors gegenüberzustellen und konkret einsetzbare Ansätze und Methoden (Arbeitskonzepte) aufzuzeigen und diese durch Generierung eines Konzepts bzw. durch das Aussprechen von Handlungsempfehlungen für die Implementierung vorzubereiten. Um die Forschungsarbeit möglichst praxisnah und sinnstiftend zu gestalten, wird diese in Form einer Case Study anhand eines Beispielunternehmens durchgeführt.

Die Welt der Arbeit ist gegenwärtig und auch künftig zahlreichen Megatrends unterworfen, welche eine Veränderung ebendieser erfordern bzw. erzwingen. Der technologische Fortschritt vor allem in Form von voranschreitender Digitalisierung und Vernetzung, aber auch die fortschreitende Globalisierung und der demografische Wandel und damit einhergehende institutionelle Veränderungen prägen die heutige Arbeitswelt maßgeblich.

Um die bevorstehenden Veränderungen meistern und von diesen profitieren zu können, ist ein neues Verständnis von Arbeit sowohl für Individuen, Unternehmen und Organisationen als auch Politik und Gesellschaft unerlässlich. Nur durch ein angepasstes Verständnis können aufkommende Herausforderungen gemeistert und Chancen ergriffen werden. In jedem Fall gilt es, im Besonderen für Führungskräfte und Unternehmen, den geschehenden Arbeits- und Strukturwandel aktiv mitzugestalten, anstatt statisch und in Unsicherheit zu verharren. Erschwerend kommt hierbei hinzu, dass die heutige Welt von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität geprägt ist, die sogenannte VUKA-Welt. Allzu oft rufen disruptive Brüche Ungewissheit und Unberechenbarkeit hervor und verlangen nach einer entsprechenden Reaktion.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziele der Arbeit

1.2.1 Ziele

1.2.2 Nicht-Ziele

1.3 Forschungsfrage(n)

1.3.1 Hauptforschungsfrage

1.3.2 Sub-Forschungsfragen

1.4 Methodisches Vorgehen & Aufbau der Arbeit

1.4.1 Methodisches Vorgehen

1.4.2 Aufbau der Arbeit

2. Grundlagen & Arbeitskonzepte von New Work

2.1 Einleitung

2.2 New Work nach Frithjof Bergmann

2.2.1 Alte Arbeit

2.2.2 Neue Arbeit

2.3 New Work heute

2.4 Treibende Kräfte des Wandels

2.4.1 Demografischer Wandel

2.4.2 Globale Integration

2.4.3 Digitalisierung und digitale Transformation

2.4.4 Wertewandel

2.4.5 Arbeit 4.0

2.4.6 Dezentralisierung

2.4.7 Fachkräftemangel

2.4.8 Covid-19 Pandemie

2.5 New Work im Kontext der Arbeit

2.6 Elemente & Prinzipien von New Work

2.6.1 Individualität

2.6.2 Führung

2.6.3 Agilität

2.6.3.1 Soziokratie

2.6.3.2 Holokratie

2.6.4 Flexibilität

2.6.5 Neue Raumkonzepte

2.6.6 Sinnstiftung

2.6.7 Transparenz & Vertrauen

2.6.8 Mitbestimmung & Wertschätzung

2.6.9 Selbstverantwortung & Selbstorganisation

2.6.10 Lebenslanges Lernen

2.7 Arbeitskonzepte

2.7.1 Knowledge Sharing Formats

2.7.1.1 Community of Practice

2.7.1.2 Week of Learning

2.7.1.3 Working out Loud

2.7.1.4 Pairing

2.7.1.5 Inhouse Trainings

2.7.2 Delegation Poker

2.7.3 Feedbackkultur

2.7.4 Prime Directive

2.7.5 Weekly Stand-up

2.7.6 Retrospektiven

2.7.7 Mood Check

2.7.8 Pet Project

2.7.9 Fuck up Events

2.7.10 Golden Circle

2.7.11 Spice Girls Approach

2.7.12 Job Enlargement

2.7.13 Job Enrichment

2.7.14 Job Rotation

2.7.15 Job Sharing

2.7.16 Kanban

2.7.17 Shared-Pain-Points

2.7.18 Status-quo-Challenging

2.8 Kritik

3. Implementierung von New Work Arbeitskonzepten

3.1 Einleitung

3.2 Standortbestimmung

3.3 Roadmapping

3.4 Experimente & Umsetzung

3.5 Change Management

3.5.1 3-Phasen-Modell nach Lewin

3.5.2 8-Stufen-Modell nach Kotter

3.5.3 5-Phasen-Modell nach Krüger

3.5.4 Change Kurve nach Kübler-Ross

3.5.5 ADKAR-Modell nach Hiatt

3.5.6 Erfolgsfaktoren

4. Der Shopfloor – Ort der Wertschöpfung

4.1 Einleitung

4.2 Aufbau des Shopfloors

4.3 Charakterisierung des Shopfloors

4.4 Lean Management & Lean Production

4.4.1 Kontinuierliche Verbesserungsprozess

4.4.2 Kanban

4.4.3 Besonderheiten im Bereich Montage

4.4.4 Lean & New Work

4.5 Shopfloor Management

5. Empirischer Teil

5.1 Ausgangslage

5.1.1 Das Unternehmen

5.1.2 Die Unternehmenskultur & Standortbestimmung

5.1.3 Das Produkt

5.1.4 Der Shopfloor

5.2 Begründung der Forschungsmethode

5.3 Problemzentrierte Interviews

5.4 Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring

5.5 Detaillierte Vorgehensweise

5.5.1 Interviewleitfaden

5.5.2 Interviewpartner*innen

5.5.3 Durchführung der Interviews

5.5.4 Auswertung der Interviews

6. Ergebnisse

6.1 Zusammenfassung & Interpretation der Interviews

6.1.1 Allgemeines zu New Work

6.1.2 Elemente und Prinzipien

6.1.2.1 Führung

6.1.2.2 Fehlerkultur

6.1.2.3 Flexibilität

6.1.2.4 Sinnstiftung

6.1.2.5 Transparenz & Vertrauen

6.1.2.6 Kommunikation

6.1.2.7 Mitbestimmung & Wertschätzung

6.1.2.8 Selbstorganisation & Selbstverantwortung

6.1.2.9 Lebenslanges Lernen

6.1.3 Shopfloor

6.1.4 New Work Arbeitskonzepte für den Shopfloor

6.1.5 Implementierung von New Work Arbeitskonzepten

6.1.6 Konkrete Verbesserungsbeispiele

6.1.7 Lean

6.2 Beantwortung der Forschungsfragen

6.2.1 Sub-Forschungsfrage 1

6.2.2 Sub-Forschungsfrage 2

6.2.3 Sub-Forschungsfrage 3

6.2.4 Haupt-Forschungsfrage

6.3 Finale Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen

6.3.1 Für mehr Feedback und permanente Verbesserung

6.3.2 Für mehr Transparenz & verbesserte Kommunikation

6.3.3 Für mehr Flexibilität & Verständnis

6.3.4 Umgang mit Fehlern & Fehlerkultur

6.3.5 Für mehr Abwechslung & Kreativität

7. Conclusio

7.1 Limitationen

7.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Master Thesis analysiert die Vereinbarkeit und Implementierung von New Work-Arbeitskonzepten in einem österreichischen Medizintechnikunternehmen, mit besonderem Fokus auf den Shopfloor, um einer potenziellen Zweiklassengesellschaft im Betrieb entgegenzuwirken.

  • Grundlagen, Ideologie und aktuelle Verständnis von New Work
  • Anforderungen, Charakteristika und Rahmenbedingungen des Shopfloors
  • Implementierungsmethoden und Change Management-Ansätze in der Fertigung
  • Spezifische New Work-Arbeitskonzepte für industrielle Arbeitsumgebungen
  • Empirische Fallstudie zur praktischen Anwendbarkeit und Akzeptanz

Auszug aus dem Buch

2.2 New Work nach Frithjof Bergmann

Eine eindeutige Definition von New Work stellt sich aufgrund des Umfangs als äußerst komplex und diffus dar. Frithjof Bergmann fasst diesen Wandel bzw. die dahinter befindliche Ideologie unter dem abstrakten Begriff „Umkehr“ zusammen. Während in der Vergangenheit Arbeit oder eine Aufgabe nur ein Ziel oder ein Mittel zum Zweck darstellte und Menschen als Werkzeuge angesehen wurden, so wird dieser Zustand in der Neuen Arbeitswelt umgekehrt und der Zweck zu einer untergeordneten Rolle erklärt. Durch die Vollziehung des Wandels soll Arbeit dem Menschen dienen und nicht der Mensch der Arbeit. Anders formuliert, Arbeit soll nicht kräfteraubend und erschöpfend sein, sondern vielmehr den Menschen mit Kraft und Energie beflügeln und gleichzeitig die individuelle Entwicklung fördern. Tritt dieser genannte Zustand ein, so spricht Frithjof Bergmann von einem „Flow“, durch welchen sich der Mensch lebendiger und vitaler fühlt. Hierdurch ist erkennbar, dass das Ziel von New Work nicht die Befreiung des Menschen von Arbeit selbst ist, sondern die Arbeit den Menschen zu einer besseren und erfüllteren Version ihrer*seiner selbst wandeln und Selbstbestimmtheit ermöglichen soll.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit gibt eine Einführung in die Megatrends der Arbeitswelt (VUKA, New Work) und stellt das Forschungsziel dar, New Work-Konzepte auf den Shopfloor zu übertragen, um eine Zweiklassengesellschaft zu vermeiden.

2. Grundlagen & Arbeitskonzepte von New Work: Dieses Kapitel erläutert die Ursprünge der Bewegung nach Bergmann, das heutige Verständnis und präsentiert verschiedene Elemente, Prinzipien und Arbeitskonzepte von New Work.

3. Implementierung von New Work Arbeitskonzepten: Fokus auf den praktischen Umsetzungsprozess, von der Standortbestimmung und dem Roadmapping bis hin zu Change Management-Methoden.

4. Der Shopfloor – Ort der Wertschöpfung: Grundlagen der Charakterisierung des Shopfloors, Lean Management-Prinzipien und die Methode des Shopfloor Managements werden behandelt.

5. Empirischer Teil: Detaillierte Beschreibung des untersuchten Beispielunternehmens, der qualitativen Forschungsmethode (problemzentrierte Interviews) sowie des Auswertungsweges nach Mayring.

6. Ergebnisse: Zusammenfassung und Interpretation der Interviews, Beantwortung der Forschungsfragen sowie Herleitung von Handlungsempfehlungen für das Unternehmen.

7. Conclusio: Zusammenfassende Erkenntnisse, Limitationen der Untersuchung und ein Ausblick auf die zukünftige Relevanz des Themas.

Schlüsselwörter

New Work, Shopfloor, Arbeitskonzepte, Change Management, Lean Management, Industrieproduktion, Mitarbeiterbeteiligung, Digitalisierung, Flexibilität, Selbstorganisation, Sinnstiftung, Unternehmenskultur, Wertschöpfung, Medizintechnik, Fehlerkultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master Thesis im Kern?

Die Arbeit untersucht, wie moderne Arbeitskonzepte aus der New Work-Bewegung, die oft primär für Büroarbeitsplätze diskutiert werden, konkret auf den Shopfloor (Produktion, Montage) übertragen und implementiert werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die thematischen Schwerpunkte liegen auf der Ideologie von New Work, den spezifischen Anforderungen industrieller Produktionsumgebungen, verschiedenen Ansätzen zum Change Management sowie der Verknüpfung mit Lean Management-Methoden.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Vereinbarkeit von New Work-Elementen mit dem Shopfloor-Umfeld eines konkreten Beispielunternehmens zu prüfen und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Einführung zu generieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um ein qualitatives Forschungsdesign. Der empirische Teil basiert auf problemzentrierten Interviews nach Witzel, die mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurden.

Was wird im theoretischen Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der New Work-Grundlagen, die Analyse von Implementierungsmethoden sowie die detaillierte Charakterisierung des Shopfloors als Ort der Wertschöpfung und dessen Lean-Management-Instrumentarien.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie New Work, Shopfloor-Management, Lean Production, Mitarbeiterbeteiligung und Change Management beschreiben.

Welche Bedeutung hat das Beispielunternehmen für die Arbeit?

Das Unternehmen (stAPPtronics GmbH) dient als Case-Study-Objekt. Anhand dieses Unternehmens wird in der Praxis untersucht, wie die theoretischen New Work-Ansätze auf eine reale Produktionsumgebung mit speziellen Anforderungen angewendet werden können.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Büro und Shopfloor wichtig?

Die Arbeit thematisiert die Gefahr einer „Zweiklassengesellschaft“, da klassische New Work-Konzepte (wie z.B. Homeoffice) oft nicht ohne weiteres auf Shopfloor-Tätigkeiten übertragbar sind. Die Arbeit identifiziert spezifisch angepasste Ansätze.

Excerpt out of 203 pages  - scroll top

Details

Title
Vereinbarkeit und Implementierung von New Work und dessen Arbeitskonzepte auf dem Shopfloor
Subtitle
Am Beispiel eines österreichischen Unternehmens der Medizintechnik
College
FH Vienna
Grade
1,00
Author
Ing. / BSc Florian Wokurek (Author)
Publication Year
2023
Pages
203
Catalog Number
V1359547
ISBN (eBook)
9783346880864
ISBN (Book)
9783346880871
Language
German
Tags
New Work Shopfloor Arbeitskonzepte Implementierung Vereinbarkeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ing. / BSc Florian Wokurek (Author), 2023, Vereinbarkeit und Implementierung von New Work und dessen Arbeitskonzepte auf dem Shopfloor, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1359547
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