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Schulische Inklusion. Eine fiktive Fallstudie zu inklusivem Unterricht in der Grundschule

Título: Schulische Inklusion. Eine fiktive Fallstudie zu inklusivem Unterricht in der Grundschule

Trabajo de Investigación , 2022 , 18 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Lisa Schwär (Autor)

Pedagogía - Inclusión
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Diese wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit einer fiktiven Fallstudie zum Thema schulische Inklusion. Dabei verfolgt sie die Frage, wie Lehrkräfte an Grundschulen inklusiven Unterricht leisten und fördern können, damit sie den Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf gerecht werden, und wo sie dabei ihre Grenzen erreichen.

In dieser Fallstudie wird als erstes ein qualitatives Forschungsdesign ausgearbeitet. Die genaue Fragestellung wurde bereits in der Einleitung formuliert, die Auswahl der Fragestellung wird aber nochmal genaustes erläutert und danach methodologisch positioniert. Nachdem die Begründung für eine Qualitative Sozialforschung genannt wurde, wird im Anschluss über das passende Sampling entschieden. Danach finden die Wahl und Reflexion der Erhebungs- und Auswertungsmethoden statt. Das Erhebungsinstrument wird dabei transparent dargestellt. Am Ende der Fallstudie wird ein Fazit mit einer Zusammenfassung beschrieben.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Aufbau der Fallstudie

1.2 Was soll „Inklusion“ bezwecken?

1.3 Methodologische Positionierung

2. Forschungsdesign

2.1 Grundlagentheoretische Einbettung

2.2 Bestimmung des Forschungsfeldes

2.3 Sampling

2.4 Reflektierte Wahl der Erhebungs- und Auswertungsverfahren

2.4.1 Erhebungsmethode

2.4.2 Auswertungsverfahren

2.5 Erhebungsinstrument

3. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Fallstudie untersucht die Herausforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten von Lehrkräften an Grundschulen bei der Umsetzung inklusiven Unterrichts. Ziel ist es, durch eine qualitative Gruppendiskussion mit Lehrkräften an einer Beispielschule in Beispielhausen empirische Erkenntnisse zu gewinnen, um den inklusiven Schulalltag besser zu verstehen, Belastungsgrenzen zu identifizieren und konkrete Ansatzpunkte für eine verbesserte pädagogische Praxis zu formulieren.

  • Analyse der Haltungen und Perspektiven von Lehrkräften zur schulischen Inklusion.
  • Identifikation von Barrieren und Belastungsfaktoren im inklusiven Unterrichtsalltag.
  • Methodische Reflexion des qualitativen Forschungsdesigns mittels Gruppendiskussionen.
  • Erarbeitung von Unterstützungsbedarfen für pädagogische Fachkräfte.
  • Evaluation des Einflusses von Rahmenbedingungen auf den erfolgreichen Inklusionsprozess.

Auszug aus dem Buch

2.4.1 Erhebungsmethode

„Empirische Forschungsprojekte zeichnen sich dadurch aus, dass Daten erhoben und analysiert werden. Unterschieden wird in der Regel zwischen qualitativer und quantitativer Forschung“ betonen Kuhlmann & Scheytt (n.D).

Nach Lamnek und Krell ist eine Gruppendiskussion ein Gespräch mit mehreren Teilnehmern, wobei der Forscher/Diskussionsleiter ein vorgegebenes Thema nennt und durch das Gespräch Informationen sammelt (Lamnek & Krell, 2016, S.384). Die Forschungsfrage beabsichtigt, Grenzen und Unterstützungsmöglichkeiten für Lehrer:innen darzustellen. Die Gruppendiskussion hat in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung genommen. Die einzelnen Äußerungen werden auf die individuellen Sprecher bezogen und das Gespräch untereinander ist hierbei nicht von Interesse für die Erhebung und Analyse. Entscheidend ist der erforschende Gegenstand: Also nicht die interagierende bzw. diskutierende Gruppe, sondern vielmehr geht es um den Prozess und die Kollektivität. Die Forscherin muss dafür der Gruppe Raum und Zeit geben, um eine gewisse „Selbstläufigkeit“ zu ermöglichen, dass die Teilnehmer sich untereinander austauschen können ohne Eingriffe „von außen“. Genannte Selbstläufigkeit macht bei Gruppendiskussionen Sinn, da Teilnehmer erst erfahren müssen, welche gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse sie miteinander teilen (Przyborski & Wohlrab-Sahr, 2013, S.118ff.). „Die Gruppendiskussion ist in diesem Sinne keine Befragung, sondern ein Austausch auf den Prinzipien der alltäglichen Gesprächsführung“ (Heidig & Dobbelstein, 2021, S.104).

In der beschriebenen Fallstudie wird der Schritt der Selbstläufigkeit übersprungen, da die Forschungsfrage bereits genannt wurde und sich ein Forschungsziel dahinter befindet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der schulischen Inklusion ein und formuliert die zentrale Fragestellung zur Bewältigung inklusiver Herausforderungen.

2. Forschungsdesign: Dieses Kapitel erläutert den wissenschaftlichen Rahmen der Untersuchung, einschließlich der methodischen Vorgehensweise und der konkreten Instrumente zur Datenerhebung.

3. Fazit: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit von Fortbildungen sowie einer kontinuierlichen Unterstützung der Lehrkräfte für eine gelingende Inklusion.

Schlüsselwörter

Schulische Inklusion, Fallstudie, Lehrerperspektive, qualitative Sozialforschung, Gruppendiskussion, inklusiver Unterricht, sonderpädagogischer Förderbedarf, Bildungssystem, Erhebungsmethode, Professionalisierung, Belastungsfaktoren, pädagogische Praxis, Datenerhebung, Fallbeispiel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die alltäglichen Herausforderungen und die Haltung von Lehrkräften gegenüber der schulischen Inklusion an einem spezifischen Fallbeispiel in Beispielhausen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Im Zentrum stehen die Rahmenbedingungen inklusiven Unterrichts, die Rollenveränderung der Lehrkräfte, die methodische Gestaltung von Gruppendiskussionen und der Umgang mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Untersuchung geht der Frage nach, wie Lehrkräfte an Grundschulen inklusiven Unterricht leisten können, um den Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf gerecht zu werden, und wo dabei die Grenzen ihrer Möglichkeiten liegen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird ein qualitatives Forschungsdesign verfolgt, das primär auf der Methode der Gruppendiskussion basiert, um subjektive Erfahrungen und Perspektiven der Lehrkräfte zu erfassen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der Entwicklung eines Forschungsdesigns, der Begründung der gewählten Gruppendiskussionsmethode sowie der detaillierten Planung und Durchführung des Erhebungsinstruments.

Welche Schlüsselwörter beschreiben die Arbeit am besten?

Begriffe wie Inklusion, Lehrerschulung, Gruppendiskussion, Fallstudie und sonderpädagogische Förderung sind für das Verständnis der Arbeit zentral.

Warum wird die „dokumentarische Methode“ als Auswertungsverfahren genutzt?

Diese Methode wird eingesetzt, um über den expliziten Inhalt der Aussagen hinaus auch den „dokumentarischen Sinngehalt“ zu erfassen und die Strukturen sowie unbewussten Einstellungen der Lehrkräfte sichtbar zu machen.

Was bedeutet das Konzept der „Selbstläufigkeit“ in Bezug auf die Gruppendiskussion?

Selbstläufigkeit beschreibt einen Zustand, in dem sich Gruppenteilnehmer ohne direkte Eingriffe der Moderation untereinander austauschen, um gemeinsame Erfahrungshorizonte und kollektive Sinnstrukturen offenzulegen.

Welches Ziel verfolgt die Forscherin mit der gewählten U-Form der Sitzordnung?

Die U-Form soll eine direkte visuelle Interaktion („Gesicht-zu-Gesicht“) zwischen den Teilnehmern ermöglichen, um eine Atmosphäre zu schaffen, die den offenen Austausch und die wahrnehmbare nonverbale Kommunikation fördert.

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Detalles

Título
Schulische Inklusion. Eine fiktive Fallstudie zu inklusivem Unterricht in der Grundschule
Calificación
1,0
Autor
Lisa Schwär (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
18
No. de catálogo
V1360099
ISBN (PDF)
9783346879660
ISBN (Libro)
9783346879677
Idioma
Alemán
Etiqueta
Fallstudie Inklusion Beispielaufgabe
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Lisa Schwär (Autor), 2022, Schulische Inklusion. Eine fiktive Fallstudie zu inklusivem Unterricht in der Grundschule, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1360099
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