Angststörungen und soziale Phobie im schulischen Alltag. Inwiefern können Lehrpersonen den Angstabbau fördern?


Seminararbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,3


Inhaltsangabe oder Einleitung

Ziel der Arbeit ist es, sich mit den Auswirkungen der sozialen Phobie auf den Schulalltag auseinanderzusetzen. Zudem soll die Fragestellung, ob Lehrkräfte den Angstabbau begünstigen können, geklärt werden. Hierzu wird im zweiten Kapitel vorerst ein Verständnis von sozialer Phobie dargelegt, um anschließend deren Auswirkung im schulischen Kontext darstellen zu können sowie deren Auswirkungen auf das berufliche Umfeld der Betroffenen. Letzteres soll das Machtpotenzial der Angststörungen aufzeigen. Des Weiteren gibt die Arbeit einen Überblick über die Rolle der Lehrkraft, die eine tragende Rolle im Umgang mit den Betroffenen einnimmt. Zuletzt wird die Angst als eigene Unterrichtseinheit zur Unterstützung der Bewältigung sozialer Phobien angeführt, um den Lesenden die Wichtigkeit des Themas aufzuzeigen und insbesondere Lehrkräfte vor einer Ratlosigkeit zu schützen.

Details

Titel
Angststörungen und soziale Phobie im schulischen Alltag. Inwiefern können Lehrpersonen den Angstabbau fördern?
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V1360265
ISBN (eBook)
9783346881793
ISBN (Buch)
9783346881809
Sprache
Deutsch
Schlagworte
soziale Phobie, Angststörungen, schulischer Kontext Psychologie
Arbeit zitieren
Eileen Mohr (Autor:in), 2020, Angststörungen und soziale Phobie im schulischen Alltag. Inwiefern können Lehrpersonen den Angstabbau fördern?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1360265

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