Die Schülerinnen und Schüler sollen das Freilaufen im Unihockey als notwendige
Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenspiel im Team erkennen, indem sie
das fehlende Freilaufen im Team als Ursache für das Misslingen im Zehnerball
benennen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen den V-Cut (vgl. Anhang 6) als Aspekt des
allgemeinen Freilaufens beurteilen, indem sie angeben, dass dieser im Richtungsund
Tempowechsel zum ruckartigen Abhängen des unmittelbaren Gegners führt.
Die Schülerinnen und Schüler sollen das sofortige Freilaufen nach dem Abspiel als
weiteren notwendigen Aspekt zum Überspielen der gegnerischen Mannabwehr
einordnen, indem sie angeben, dass ein Spieler der nach dem Abspiel stehen bleibt
sich aus dem Spiel herausnimmt und dadurch eine Überzahlsituation für den Gegner
schafft.
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Freilaufen als Mannschaftsleistung
erkennen, indem sie angeben, dass der ballführende Spieler bei einer sehr guten
Defense freie Räume und Gegenspieler im Blick haben muss, um seinen Mitspielern
Laufmöglichkeiten zum Pass in den freien Raum eröffnen zu können.
Inhaltsverzeichnis
1 Thematischer Zusammenhang
1.1 Kursthema laut schulinternen Curriculum
1.2 Thema des Unterrichtsvorhabens
1.3 Themen der Unterrichtssequenzen
2 Hausaufgaben
2.1 Hausaufgaben zur Stunde
2.2 Hausaufgaben zur nächsten Stunde
3 Lernziele der Unterrichtsstunde
3.1 Hauptlernziel
3.2 Teillernziele
4 Verlaufsplan
5 Anhang
5.1 Dokumentation der eingesetzten Texte, Bilder und Materialien
5.2 Thematische Entfaltung des Unterrichtsvorhabens
5.3 Leistungsbewertung im Unterrichtsvorhaben
5.4 Verzeichnis der verwendeten Literatur
Zielsetzung und Themen der Arbeit
Die vorliegende Arbeit dient als Unterrichtsentwurf für einen Grundkurs Sport der Jahrgangsstufe 11 und zielt darauf ab, hockeyspezifische Techniken und taktische Verhaltensweisen im Unihockey zu vermitteln. Im Fokus steht dabei die Verbesserung des Zusammenspiels innerhalb der Mannschaft durch effektives Freilaufverhalten, um gegnerische Mannabwehr-Strategien erfolgreich zu überwinden.
- Vermittlung von hockeyspezifischen Grundtechniken wie Passen, Stoppen und Ballführung.
- Einführung in die taktische Bedeutung des Freilaufens zur Erzeugung von Anspielstationen.
- Analyse und Anwendung des "V-Cuts" zum Lösen vom Gegenspieler durch Richtungs- und Tempowechsel.
- Förderung der kooperativen Kompetenz im Spiel 3 gegen 3 unter besonderer Berücksichtigung der offensiven Spielgestaltung.
Auszug aus dem Buch
3.2 Teillernziele
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Freilaufen im Unihockey als notwendige Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenspiel im Team erkennen, indem sie das fehlende Freilaufen im Team als Ursache für das Misslingen im Zehnerball benennen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen den V-Cut (vgl. Anhang 6) als Aspekt des allgemeinen Freilaufens beurteilen, indem sie angeben, dass dieser im Richtungs- und Tempowechsel zum ruckartigen Abhängen des unmittelbaren Gegners führt.
Die Schülerinnen und Schüler sollen das sofortige Freilaufen nach dem Abspiel als weiteren notwendigen Aspekt zum Überspielen der gegnerischen Mannabwehr einordnen, indem sie angeben, dass ein Spieler der nach dem Abspiel stehen bleibt sich aus dem Spiel herausnimmt und dadurch eine Überzahlsituation für den Gegner schafft.
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Freilaufen als Mannschaftsleistung erkennen, indem sie angeben, dass der ballführende Spieler bei einer sehr guten Defense freie Räume und Gegenspieler im Blick haben muss, um seinen Mitspielern Laufmöglichkeiten zum Pass in den freien Raum eröffnen zu können.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Thematischer Zusammenhang: Dieses Kapitel verortet das Unterrichtsvorhaben im schulinternen Curriculum und gliedert die gesamte Sequenz in acht thematische Unterrichtseinheiten.
2 Hausaufgaben: Hier werden die den Schülern gestellten Aufgaben definiert, darunter die Erarbeitung eines Arbeitsblatts zum Doppelpass und die Vorbereitung eines Evaluationsbogens.
3 Lernziele der Unterrichtsstunde: Dieses Kapitel präzisiert das Hauptlernziel sowie die spezifischen Teillernziele bezüglich des Freilaufverhaltens im Unihockey.
4 Verlaufsplan: Dieser Abschnitt bietet eine detaillierte tabellarische Übersicht des Stundenverlaufs, inklusive Sozialformen, Materialeinsatz und methodischer Schritte.
5 Anhang: Der Anhang enthält sämtliche Begleitmaterialien, von Protokollvordrucken über das methodische Arbeitsblatt bis hin zur Leistungsbewertungsmatrix und der verwendeten Literatur.
Schlüsselwörter
Unihockey, Freilaufen, Sportunterricht, Taktik, Mannabwehr, V-Cut, Zusammenspiel, Unterrichtsentwurf, Schulsport, Ballführung, Mannschaftsleistung, Sportspiel, Technik, Spielverlauf, Lernziele.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Es handelt sich um einen detaillierten Unterrichtsentwurf für den Sportunterricht, der sich mit der Vermittlung von Taktik und Technik im Unihockey befasst.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die Schwerpunkte liegen auf hockeyspezifischen Techniken, dem kooperativen Zusammenspiel und dem taktischen Freilaufverhalten.
Was ist das primäre Ziel der Stunde?
Das Hauptziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler die Aspekte des Freilaufens als Mannschaftsleistung verstehen und im Spiel 3 gegen 3 anwenden können.
Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erarbeitung verwendet?
Die Arbeit nutzt methodische Übungsreihen und reflektierte Praxis, wobei die Schüler durch Analyse und Simulation selbstständig Denk- und Handlungsstrukturen erwerben.
Was wird im Hauptteil des Unterrichts behandelt?
Nach einer Aufwärmphase und der Reflexion der Spielfähigkeit folgt eine methodische Übungsreihe zum Freilaufen sowie die Anwendung in einer Spielsituation.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Unihockey, Freilaufen, Taktik, Mannabwehr und kooperatives Lernen definiert.
Warum wird im Titel „Parken verboten!“ verwendet?
Der Titel dient als bildhafte Metapher für das aktive Freilaufen; er verdeutlicht, dass Spieler nicht statisch stehen bleiben („parken“), sondern sich ständig in Bewegung setzen sollen.
Wie wird das Freilaufen methodisch eingeführt?
Dies geschieht durch ein spezielles Arbeitsblatt, das Übungen wie den V-Cut und das Freilaufen nach dem Abspiel gezielt thematisiert.
- Citation du texte
- Studienreferendarin Sek II Maria Priebst (Auteur), 2009, Unterrichtsstunde: Das hockeyspezifische Freilaufen im eigenen Team zur erfolgreichen Düpierung der gegenerischen Mannabwehr, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/136110