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Empathiekonstruktionen in Erzähltexten

Titel: Empathiekonstruktionen in Erzähltexten

Hausarbeit , 19 Seiten

Autor:in: Lena Santos (Autor:in)

Literaturwissenschaft - Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der Hausarbeit ist es, die Empathiekonstruktionen im Roman "Ich bin voller Hass - und das liebe ich" von Joachim Gärtner zu untersuchen, sowie die Stellung der beiden Jugendlichen in der Gesellschaft und speziell im Kontext ihrer Schule. Darüber hinaus wird auf die alternativen Inklusionsstrategien eingegangen und auf die Ursachen für den Amoklauf als Ausdruck ihrer Verzweiflung und aufgrund ihres Festhaltens an falschen Vorbildern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Theorie
    • Empathiekonstruktionen in Erzähltexten
    • Inklusion und Exklusion
  • Analyse
    • Soziale Strukturen im Beispieltext
    • Inklusionsstrategien
    • Einfluss sozialer Beziehungen
    • Genderspezifische Erwartungen
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit analysiert die Empathiekonstruktionen im Roman „Ich bin voller Hass - und das liebe ich“ von Joachim Gaertner und untersucht die Rolle der beiden Protagonisten, Eric Harris und Dylan Klebold, in der Gesellschaft und speziell im Kontext ihrer Schule. Darüber hinaus werden die Inklusionsstrategien sowie die Ursachen für den Amoklauf als Ausdruck ihrer Verzweiflung und aufgrund ihres Festhaltens an falschen Vorbildern betrachtet.

  • Empathiekonstruktionen in literarischen Texten
  • Inklusion und Exklusion in der Schule
  • Soziale Strukturen und Beziehungen
  • Genderspezifische Erwartungen
  • Ursachen für Amokläufe

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung führt das Thema der Empathie für Figuren in literarischen Texten ein und stellt den Roman „Ich bin voller Hass - und das liebe ich“ von Joachim Gaertner als Beispieltext vor. Sie beleuchtet das Phänomen der Empathie für die beiden Protagonisten, Eric Harris und Dylan Klebold, trotz ihrer grauenvollen Tat, und beschreibt die besondere Tektonik des Romans, die eine Vorausschau und Verständnislosigkeit beim Leser erzeugt.

Theorie

Empathiekonstruktionen in Erzähltexten

Dieser Abschnitt diskutiert die Entstehung von Empathie für Figuren im Lektüreprozess. Er definiert Emotionen als komplexe psychische Programme und erklärt, wie sie durch den Autor und den Rezipienten konstruiert werden. Der Fokus liegt auf der „Illusion einer Quasi-Erfahrung“ beim Lesen fokalisierter Erzählungen und der Rolle des Erzählers bei der emotionalen Lenkung des Lesers. Zudem wird die Bedeutung der Ähnlichkeitsrelation zwischen Leser und Figur für die Empathieentwicklung betont.

Analyse

Soziale Strukturen im Beispieltext

Dieser Abschnitt analysiert die sozialen Strukturen im Roman und beleuchtet die Stellung der beiden Protagonisten in der Gesellschaft und im Kontext ihrer Schule. Er untersucht, wie die sozialen Strukturen die Handlungen und die Gefühlswelt der Protagonisten beeinflussen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es im Roman „Ich bin voller Hass – und das liebe ich“?

Der Roman von Joachim Gaertner thematisiert das Leben und die Gedankenwelt der Amokläufer Eric Harris und Dylan Klebold (Columbine) vor ihrer Tat.

Wie wird Empathie für die Täter im Text konstruiert?

Durch fokalisierte Erzählweisen und die Darstellung ihrer sozialen Ausgrenzung in der Schule wird beim Leser eine „Illusion einer Quasi-Erfahrung“ erzeugt.

Welche Rolle spielt Inklusion und Exklusion in der Analyse?

Die Arbeit untersucht, wie soziale Strukturen in der Schule zur Ausgrenzung der Jugendlichen führten und den Amoklauf als verzweifelten Ausdruck von Exklusionserfahrung deuten.

Was sind genderspezifische Erwartungen im Kontext der Tat?

Die Analyse beleuchtet, wie toxische Männlichkeitsbilder und falsche Vorbilder das Handeln der Protagonisten beeinflusst haben.

Was ist das Ziel der Hausarbeit?

Ziel ist es, die Empathiekonstruktionen im Lektüreprozess zu verstehen und die sozialen Ursachen hinter der Gewaltbereitschaft literaturwissenschaftlich zu ergründen.

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Details

Titel
Empathiekonstruktionen in Erzähltexten
Autor
Lena Santos (Autor:in)
Seiten
19
Katalognummer
V1367759
ISBN (PDF)
9783346898135
ISBN (Buch)
9783346898142
Sprache
Deutsch
Schlagworte
empathiekonstruktionen erzähltexte literatur didaktik schule hausarbeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lena Santos (Autor:in), Empathiekonstruktionen in Erzähltexten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1367759
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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