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Mitarbeitendenqualifizierung als Bestandteil von Personalentwicklungsprozessen hauptamtlicher Mitarbeitender im Jugendverband im Kontext voranschreitender Digitalisierungsprozesse

Titre: Mitarbeitendenqualifizierung als Bestandteil von Personalentwicklungsprozessen hauptamtlicher Mitarbeitender im Jugendverband im Kontext voranschreitender Digitalisierungsprozesse

Dossier / Travail , 2022 , 24 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Saskia Junker (Auteur)

Travail Social
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Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Digitalisierungsprozessen auf Jugendverbände und inwiefern sich daraus die Notwendigkeit zur Mitarbeitendenqualifizierung als Bestandteil von Personalentwicklungsprozessen in den Verbänden ergeben können. Die Arbeit gibt einen Überblick über Jugendverbandsarbeit in Deutschland und inwiefern Digitalisierung für sie eine Rolle spielt. Im weiteren Verlauf werden Personalentwicklungsprozesse und Mitarbeitendenqualifizierung in Jugendverbänden im Kontext von Digitalisierung betrachtet.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Jugend und Digitalisierung

2.1 Konnektivitätsverhalten

2.2 Vorbilder und Idole

2.3 Gefahren im Netz

3 Jugendverbandsarbeit und Digitalisierung

3.1 Jugendverbände in Deutschland

3.2 Gesellschaftliche Funktion von Jugendverbänden

3.3 Digitalisierung im Jugendverband

4 Personalentwicklung im Jugendverband

4.1 Digitalisierung als Anstoß zur Mitarbeitendenqualifizierung

4.2 Kompetenzerwerb für die digitalisierte Arbeitswelt

5 Diskussion: Notwendigkeit von Personalentwicklungsprozessen im Jugendverband

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen voranschreitender Digitalisierungsprozesse auf Jugendverbände und analysiert, inwiefern sich daraus die Notwendigkeit zur Qualifizierung hauptamtlicher Mitarbeitender als festen Bestandteil der strategischen Personalentwicklung ergibt.

  • Einfluss der Digitalisierung auf die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen
  • Stellenwert der Jugendverbandsarbeit in der digitalen Gesellschaft
  • Herausforderungen für Personalentwicklung in Non-Profit-Organisationen
  • Digitalisierung als Impuls für gezielte Mitarbeitendenqualifizierung
  • Bedarf an Medienkompetenz und neuen Lernformaten im sozialen Sektor

Auszug aus dem Buch

2.3 Gefahren im Netz

Die Angst, etwas verpassen zu können ist für rund 40% der Befragten die Motivation um sich in den Sozialen Netzwerken anzumelden. Einen starken Bezug empfinden die jungen Menschen zu ihrem mobilen Endgerät. In Interviews im Rahmen der 18. Shell Jugendstudie geben die befragten Jugendlichen beispielsweise an, „dass ihnen plötzlich ihr halbes Leben fehlen würde, wenn sie ihr Smartphone verlieren würden.“ 68% der Jugendlichen können sich außerdem ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Die Mehrheit gibt sogar an, dass das Internet sie glücklich mache. Die Angst vor Internetsucht und dem Verlust von Teilhabemöglichkeiten durch den Wegfall von Internetzugang beschäftigt die Jugendlichen zunehmend. Über Influencer:innen oder Online-Gaming sind Jugendliche verdeckter Werbung ausgesetzt, die sie nicht immer als solche erkennen. Die Folge sind stetige Kaufappelle für vorgestellte Produkte.

Die zuvor erwähnten Diskussionen im digitalen Raum werden von etwa einem Drittel der Jugendlichen nicht als ein geschützter Raum zur freien Meinungsäußerung empfunden, sondern als Ort, an dem Beleidigung, Mobbing und Ausgrenzung drohen. Mehr als die Hälfte der befragten Jugendlichen der 18. Shell Jugendstudie hat bereits Erfahrungen mit Hate Speech (Hassrede, Verletzung, Beleidigung) oder Fake News (absichtliche Falschnachrichten) im Internet gemacht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Digitalisierung als gesellschaftlichen Megadrend ein und skizziert die Relevanz für die Soziale Arbeit und insbesondere die Jugendverbandsarbeit.

2 Jugend und Digitalisierung: Das Kapitel analysiert das Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen, ihre digitalen Identitäten und die damit einhergehenden Risiken wie Internetsucht oder Hate Speech.

3 Jugendverbandsarbeit und Digitalisierung: Es wird die Rolle der Jugendverbände als Orte non-formaler Bildung beleuchtet und der Anpassungsbedarf an eine digitalisierte Lebensrealität der Zielgruppe herausgearbeitet.

4 Personalentwicklung im Jugendverband: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen strategischer Personalentwicklung im Non-Profit-Sektor und spannt den Bogen zur notwendigen Qualifizierung der Mitarbeitenden für digitale Herausforderungen.

5 Diskussion: Notwendigkeit von Personalentwicklungsprozessen im Jugendverband: Hier werden die Ergebnisse synthetisiert und argumentiert, warum die Förderung von Medienkompetenz bei hauptberuflichen Fachkräften eine zentrale Zukunftsaufgabe für Jugendverbände darstellt.

6 Fazit: Die abschließende Betrachtung unterstreicht den dringenden Handlungsbedarf zur Einbettung von Qualifizierungsmaßnahmen in die Personalentwicklung, um den Kontakt zur digital sozialisierten Zielgruppe zu erhalten.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Jugendverbände, Personalentwicklung, Mitarbeitendenqualifizierung, Medienkompetenz, Soziale Arbeit, Lebenswelt, Internet, Konnektivität, Jugendarbeit, berufliche Weiterbildung, Digitaler Wandel, Kompetenzerwerb, Non-Profit-Organisation, Teilhabe

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Schnittstelle zwischen digitaler Transformation und der Personalentwicklung innerhalb von Jugendverbänden und untersucht, warum eine systematische Qualifizierung der Mitarbeitenden notwendig ist.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der digitalen Lebenswelt junger Menschen, dem Auftrag von Jugendverbänden, der theoretischen fundierten Personalentwicklung in Non-Profit-Organisationen und dem speziellen Qualifizierungsbedarf im Bereich Medienkompetenz.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, dass Jugendverbände dringend Strategien zur Personalentwicklung etablieren müssen, um hauptamtlich Mitarbeitende auf die Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt vorzubereiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um ein Literatur-Review, das aktuelle Studien, Fachberichte und theoretische Konzepte zur Personalentwicklung und Digitalisierung systematisch auswertet und zusammenführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert das digitale Nutzerverhalten Jugendlicher, beleuchtet die Rolle der Jugendverbände, erläutert Konzepte der Personalentwicklung und setzt diese in den Kontext der notwendigen Qualifizierung für digitale Medien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Digitalisierung, Jugendverband, Personalentwicklung, Medienkompetenz, Soziale Arbeit und Mitarbeitendenqualifizierung.

Wie gehen Jugendliche laut Arbeit mit der digitalen Welt um?

Jugendliche besitzen ein hohes Maß an Konnektivität und nutzen das Internet umfassend zur sozialen Interaktion, sehen sich jedoch auch Gefahren wie Cybermobbing, verdeckter Werbung und Hate Speech ausgesetzt.

Warum wird WhatsApp im Text kritisch diskutiert?

Obwohl WhatsApp als bevorzugtes Kommunikationsmittel unter Jugendlichen gilt, wird seine Nutzung aufgrund unklarer Datensicherheit und der Zugehörigkeit zum Meta-Konzern in Jugendverbänden kritisch hinterfragt.

Welche Herausforderung sieht der Deutsche Bundesjugendring (DBJR)?

Der DBJR betont, dass Jugendverbände eine "Brückenfunktion" einnehmen sollten, da sie bei der digitalen Transformation teilweise hinterherhinken und nun proaktiv handeln müssen, um den Anschluss an ihre Zielgruppe nicht zu verlieren.

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Résumé des informations

Titre
Mitarbeitendenqualifizierung als Bestandteil von Personalentwicklungsprozessen hauptamtlicher Mitarbeitender im Jugendverband im Kontext voranschreitender Digitalisierungsprozesse
Université
University of applied sciences, Cologne  (Gesundheit & Soziales)
Cours
Praxiswerkstatt
Note
1,3
Auteur
Saskia Junker (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
24
N° de catalogue
V1368769
ISBN (PDF)
9783346902344
ISBN (Livre)
9783346902351
Langue
allemand
mots-clé
Mitarbeitendenqualifizierung Personalentwicklung Jugendverband Digitalisierung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Saskia Junker (Auteur), 2022, Mitarbeitendenqualifizierung als Bestandteil von Personalentwicklungsprozessen hauptamtlicher Mitarbeitender im Jugendverband im Kontext voranschreitender Digitalisierungsprozesse, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1368769
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Extrait de  24  pages
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