Primat des Indirekten. William Shakespeares "Hamlet" in der Musik


Hausarbeit, 2009

25 Seiten, Note: 1,7

Dennis Roth (Autor:in)


Inhaltsangabe oder Einleitung

Dieser Arbeit liegen folgende Fragen zugrunde: Wodurch erklärt sich die "Scheu" der Komponisten vor Hamlet als Opernstoff? Welche für Hamlet charakteristischen Aspekte könnten einer Vertonung für die Oper im Wege stehen? Hierfür wird auf die Charakteristika des Stücks und die spezifischen Voraussetzungen des Musiktheaters ebenso einzugehen sein, wie auf die dokumentierten Opernprojekte, die unvollendet geblieben sind.

Im Anschluss daran soll im zweiten Teil dieser Arbeit ein Überblick über markante Werke der Musikgeschichte geleistet werden, die Hamlet zum Thema haben. Dies kann im Rahmen dieser Arbeit nur eine Auswahl sein. Aus den zahlreichen Schauspielmusiken werden die Beiträge von Tschaikowsky und Schostakowitsch herausgegriffen.

Details

Titel
Primat des Indirekten. William Shakespeares "Hamlet" in der Musik
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
Hamlet. Von William Shakespeare bis Heiner Müller
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V1369815
ISBN (eBook)
9783346902368
ISBN (Buch)
9783346902375
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft, Shakespeare, Hamlet, Laurence Olivier, franz liszt, Oper, Symphonische Dichtung, Filmmusik
Arbeit zitieren
Dennis Roth (Autor:in), 2009, Primat des Indirekten. William Shakespeares "Hamlet" in der Musik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1369815

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