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Das Würfelexperiment. Welche Augensumme wird am häufigsten gewürfelt?

Unterrichtsentwurf Mathematik

Título: Das Würfelexperiment. Welche Augensumme wird am häufigsten gewürfelt?

Plan de Clases , 2018 , 10 Páginas

Autor:in: Anonym (Autor)

Didáctica - Matemática
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Durch diese Unterrichteinheit sollen Schüler:innen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich der Stochastik entwickeln und erweitern, indem sie mithilfe eingeführter mathematischer Techniken kombinatorische Fragestellungen lösen. Ferner lernen sie Daten darzustellen, zu erfassen und zu interpretieren.

Insgesamt sind sie durch das Auseinandersetzen mit und Lösen von alltagsbezogenen Vorgängen und Ereignissen zunehmend in der Lage, diese nicht per se auf Glück und Zufall zurückzuführen, sondern sie durch mathematische Überlegungen und Handlungsweisen realistisch einzuschätzen, wodurch sie die Modellierungskompetenz erlangen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

0. Allgemeine Informationen zu der Revisionsprüfung

1. Thema und Lernschwerpunkt der Unterrichtsreihe

2. Einbettung der Unterrichtsstunde in die Unterrichtsreihe

3. Problemstellung, LSP und Anforderungsbereiche der Unterrichtsstunde

4. Lehr- und Arbeitsplanbezug

5. Sachanalyse

6. Didaktisch-methodische Überlegungen zu einzelnen Stundenaspekten

7. Tabellarischer Unterrichtsverlauf

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel der Unterrichtsstunde ist die handlungsorientierte Erarbeitung der Häufigkeitsverteilung von Augensummen beim Werfen zweier Würfel, um Schülern stochastische Grundkonzepte und das Prinzip des Zufallsexperiments näherzubringen und deren Modellierungskompetenz zu fördern.

  • Einführung in stochastische Grundlagen und Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen
  • Praktisches Experimentieren mit zwei Würfeln im Gruppenkontext
  • Datenerfassung, -darstellung und -auswertung in einem zentralen Klassendiagramm
  • Reflexion über Wahrscheinlichkeiten und die Rolle des Zufalls

Auszug aus dem Buch

5. Sachanalyse

In der geplanten Unterrichtsstunde setzen sich die SuS mit einer stochastischen Fragestellung auseinander, bei der es um die Auftretenshäufigkeit von Augensummen beim Werfen zweier Würfel geht. Zur Beantwortung dessen durchführen sie einen mathematischen Versuch, in welchem sie mehrfach hintereinander würfeln, die Augensummen bestimmen und diese jeweils notieren. Fachlicherseits handelt es bei diesem Würfelversuch um ein Zufallsexperiment, da die Ereignisse nicht jedes Mal vorausgesagt werden können.

Die Ergebnismenge besteht aus den möglichen Augensummen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12. Nach mehrfachen Wurfergebnissen (Gesetz der großen Zahlen) wird ersichtlich, dass die einzelnen Ausgänge nicht gleichwahrscheinlich sind ergo eine Ungleichheit in der Häufigkeitsverteilung besteht. So treten die Ereignisse 6, 7 oder 8 häufiger auf als beispielsweise 2, 3, 11 oder 12. Die Begründung liegt in den verschiedenen Anzahlen an Kombinationsmöglichkeiten für eine einzelne Augensumme. Das heißt, je höher die Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten bei einer Augensumme ist, desto wahrscheinlicher und höher ist ihr Auftreten. Umgekehrt bedeutet dies, dass je niedriger die Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten bei einer Augensumme ist, desto unwahrscheinlicher und seltener ist ihr Vorkommen.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Allgemeine Informationen zu der Revisionsprüfung: Enthält formale Angaben zur Unterrichtsstunde, wie Name, Schule, Klasse sowie Zeitrahmen.

1. Thema und Lernschwerpunkt der Unterrichtsreihe: Definiert das übergeordnete Thema Kombinatorik, Daten und Diagramme sowie den stochastischen Lernschwerpunkt.

2. Einbettung der Unterrichtsstunde in die Unterrichtsreihe: Beschreibt die zehn Stufen der Unterrichtsreihe, die den Bogen von der Einführung bis hin zur kritischen Prüfung von Spielregeln spannen.

3. Problemstellung, LSP und Anforderungsbereiche der Unterrichtsstunde: Präzisiert die leitende Forschungsfrage und ordnet die geforderten Lernziele in drei Anforderungsbereiche ein.

4. Lehr- und Arbeitsplanbezug: Verknüpft die Unterrichtsinhalte mit den offiziellen Vorgaben des Lehrplans Mathematik für NRW sowie dem schuleigenen Curriculum.

5. Sachanalyse: Erläutert die mathematischen Grundlagen des Zufallsexperiments, die Ergebnismenge der Augensummen und die statistische Begründung der ungleichen Häufigkeitsverteilung.

6. Didaktisch-methodische Überlegungen zu einzelnen Stundenaspekten: Begründet die Wahl der Sozialformen, den Aufbau der Arbeitsphasen und die prozessorientierte Herangehensweise.

7. Tabellarischer Unterrichtsverlauf: Detailliert den zeitlichen Ablauf der Stunde, inklusive Phasen, Methoden, Medien und didaktischer Begründungen.

Schlüsselwörter

Kombinatorik, Stochastik, Wahrscheinlichkeit, Datenerhebung, Diagramm, Würfelexperiment, Zufallsexperiment, Augensummen, Häufigkeitsverteilung, Grundschule, Mathematikunterricht, Gesetz der großen Zahlen, Modellierungskompetenz, Statistik, Unterrichtsentwurf

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt einen schriftlichen Entwurf für eine Mathematikstunde in einer dritten Klasse, in der grundlegende stochastische Konzepte eingeführt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Unterrichtsreihe?

Die Reihe fokussiert sich auf Kombinatorik, das Sammeln und Darstellen von Daten sowie erste Schritte in der Stochastik und Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Was ist das primäre Ziel der Stunde?

Das Ziel ist es, durch ein Würfelexperiment mit zwei Würfeln die Häufigkeitsverteilung von Augensummen zu ermitteln und zu verstehen, warum manche Summen häufiger auftreten als andere.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein empirisches, schülerzentriertes Würfelexperiment durchgeführt, bei dem die Ergebnisse statistisch erfasst und ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fachliche Sachanalyse, methodisch-didaktische Begründungen sowie einen detaillierten tabellarischen Unterrichtsverlauf.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kombinatorik, Stochastik, Wahrscheinlichkeit, Datenerhebung, Würfelexperiment und Häufigkeitsverteilung bilden den Kern der terminologischen Ausrichtung.

Warum ist das "Gesetz der großen Zahlen" für diese Stunde wichtig?

Es erklärt, dass mit steigender Anzahl der Würfe die beobachtete Häufigkeitsverteilung zunehmend der theoretischen Wahrscheinlichkeit entspricht.

Wie werden die Schülerinnen und Schüler bei der Auswertung gefördert?

Durch den Einsatz von Tipp-Karten und die Arbeit im Plenum wird ein gestütztes Lernen ermöglicht, das sowohl leistungsstärkere als auch schwächere Schüler unterstützt.

Welche Rolle spielt die Figur Lisa im Unterricht?

Lisa dient als Identifikationsfigur für die Schüler, deren aufgestellte Vermutung den Einstieg in die Problemstellung und die Reflexion anregt.

Wie werden die Ergebnisse der einzelnen Schülergruppen gebündelt?

Die Wurfergebnisse der Gruppen werden in einem zentralen, gemeinsamen Säulendiagramm zusammengeführt, um eine ausreichend große Datenbasis zu erhalten.

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Detalles

Título
Das Würfelexperiment. Welche Augensumme wird am häufigsten gewürfelt?
Subtítulo
Unterrichtsentwurf Mathematik
Curso
Revisionsprüfung (Verbeamtung)
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
10
No. de catálogo
V1370853
ISBN (PDF)
9783346908384
Idioma
Alemán
Etiqueta
würfelexperiment welche augensumme unterrichtsentwurf mathematik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2018, Das Würfelexperiment. Welche Augensumme wird am häufigsten gewürfelt?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1370853
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