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Verbesserung der Führungsqualitäten für ein besseres Arbeitsklima. Eine Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit in deutschen Unternehmen

Título: Verbesserung der Führungsqualitäten für ein besseres Arbeitsklima. Eine Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit in deutschen Unternehmen

Trabajo Escrito , 2021 , 19 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Gestión de recursos humanos - Gestión del personal
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Diese Zusammenfassung soll den Einfluss schlechter Führungsqualitäten auf Mitarbeiter hervorheben und mögliche Wege aufzeigen, wie Führungskräfte ihre Führungsqualitäten verbessern können, um eine effektive Arbeitsumgebung zu schaffen.

Die Arbeit untersucht das Phänomen der schlechten Führung und dessen Auswirkungen auf die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen. Im Kern stehen die Fragen, warum mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in Deutschland ihre Chefs als unterdurchschnittlich bewerten und welche Fehler Führungskräfte im Umgang mit ihren Mitarbeitern machen. Dabei wird auf verschiedene Aspekte eingegangen, unter anderem auf die Angst vor negativen Folgen durch Kritik und die mangelnde Selbstwahrnehmung vieler Führungskräfte bezüglich ihres Führungsstils. Die Arbeit schließt mit der Betonung der Bedeutung von Kommunikation und Coaching für Führungskräfte, um ein besseres Arbeitsklima zu schaffen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Abbildungsverzeichnis
  • 1. Einleitung
    • 1.1 Hintergrund der Arbeit und Zielsetzung
    • 1.2 Gang der Untersuchung
  • 2. Definition Führung und schlechte Führung
  • 3. Ausgewählte Folgen von schlechter Führung
    • 3.1 Kündigung
    • 3.2 Burnout und Boreout als exemplarische Auswirklungen von schlechter Führung
      • 3.2.1 Burnout
      • 3.2.2 Boreout
      • 3.2.3 Gemeinsamkeiten von Burnout und Boreout, wie kommt es zu Burnout und Boreout
  • 4. Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen, sondern ihre Chefs
  • 5. Fazit und Handlungsempfehlung
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese wissenschaftliche Arbeit befasst sich eingehend mit den Auswirkungen schlechter Führung auf Mitarbeiter in Deutschland. Das primäre Ziel ist es, zu analysieren, welche Fehler Führungskräfte im Umgang mit ihren Teams machen und welche negativen Konsequenzen dies für die Angestellten haben kann. Die Arbeit basiert auf Literaturstudien und eigenen beruflichen Erfahrungen der Autorin, da geplante Interviews abgesagt wurden.

  • Definition von Führung und schlechter Führung im Kontext von Arbeitspsychologie.
  • Analyse von Kündigungen als direkte Folge schlechter Führungspraktiken.
  • Untersuchung von Burnout und Boreout als exemplarische gesundheitliche und psychische Auswirkungen.
  • Beleuchtung der Dynamik, warum Mitarbeiter aufgrund ihrer Führungskräfte das Unternehmen verlassen.
  • Identifikation gängiger Fehler von Führungskräften und gewünschter Verhaltensweisen seitens der Mitarbeiter.
  • Formulierung von Handlungsempfehlungen für ein verbessertes Arbeitsklima und Führungsverhalten.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Burnout

Bereits 1970 war der Begriff des Burnouts für das „Ausbrennen“ bekannt und wurde zu einem zunehmend geläufigen Begriff, der mit der Zeit immer mit an Bedeutung gewonnen hat. In der Literatur gibt es eine große Anzahl von unterschiedlichen Formulierungen dieses Begriffes. Allgemein aber kann Burnout in Anlehnung an Maslach und Jackson (1981) wie folgt definiert werden: „Burnout is a syndrome of emotional exhaustion, depersonalization and reduced personal accomplishment that can occur among individuals (...)". Menz spricht im Zusammenhang mit dem Begriff Burnout von der „emotionalen Erschöpfung, Depersonalisierung und reduzierter persönlicher Leistungsfähigkeit“ (2014, S. 376). Von Emotionaler Erschöpfung spricht man, wenn eine Person überfordert und emotional müde ist. Anzeichen dafür sind zum Beispiel Antriebslosigkeit oder auch das Gefühl des Ausgelaugt sein bei Mitarbeitern. Auch soziale Kontakte leiden oft unter der emotionalen Erschöpfung, so finden diese nur noch sehr begrenzt oder auch gar nicht mehr statt. Von der Depersonalisierung wird gesprochen, wenn das ursprüngliche Gefühl für die eigene Persönlichkeit verloren geht oder verändert wird. Mitarbeiter reagieren dann meist nur noch abgestumpft auf das Arbeitsumfeld. Die reduzierte persönliche Leistungsfähigkeit ist eine wahrgenommene Reduzierung der eigenen Kompetenzen und der eigenen Effektivität (Wild und Möller 2009, S. 276).

Ein Burnout ist ein langsam fortschreitender Prozess, den man in mehrere Phasen einteilen kann. Es gibt verschiedene wissenschaftliche Ansätze wie diese Phasen aussehen können. In Abbildung 1 wird der Prozess von Freudenberger und North mit 12 Phasen dargestellt. Die ersten drei Phasen sind davon geprägt, dass eine erhöhte Leistung erfolgen muss. Dabei wird davon ausgegangen, dass die eigene Erbringung von Leistung ein Muss ist. Dabei wird ein zwanghaftes Verhalten überdeutlich, in dem es dabei geht, sich vor allen beweisen zu müssen. In dieser Zeit wird auch damit angefangen, das eigene Privatleben und die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen und diese zu vernachlässigen. Negative Anzeichen, wie Unruhe oder auch Schlafstörungen werden dabei komplett ignoriert, da der Zustand des „Schaffens“ mit einem Rausch gleichzusetzend ist. Oft werden diesen ersten Anzeichen eines Burnout keinerlei Beachtung geschenkt und auch nicht als solche erkannt und auf andere alltags Situationen geschoben. Auch da die zu erbringende Arbeitsleistung kein negatives Verhalten für das Unternehmen darstellt, wird in diesen ersten Phasen oft nicht eingeschritten. Tritt dieses zwanghafte Arbeiten in Kombination mit der Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse über einen längeren Zeitraum auf, so reicht auch eine Urlaubsphase nicht mehr aus, um sich entsprechend zu erholen. Dies führt dann dazu, dass die betroffene Person durch die Ermüdung eine steigende Ineffizienz verspürt. Dies führt dann dazu, dass die Bemühung effizienter zu arbeiten, steigt. Ein Teufelskreis aus Überanstrengung, fehlenden Ruhepausen und spürbarer Ineffizienz tritt auf (Litzcke und Schuh 2010, S. 164).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Das Kapitel führt in das Thema ein, erläutert den Hintergrund und die Zielsetzung der Arbeit, die sich auf die negativen Auswirkungen schlechter Führung auf Mitarbeiter konzentriert, und skizziert den Aufbau der Untersuchung.

2. Definition Führung und schlechte Führung: Hier werden die Begriffe Führung und schlechte Führung definiert, wobei die Eigenschaften erfolgreicher Führungskräfte beleuchtet und die subjektive Natur der Wahrnehmung schlechter Führung hervorgehoben wird.

3. Ausgewählte Folgen von schlechter Führung: Dieses Hauptkapitel behandelt konkrete negative Konsequenzen schlechter Führung, darunter Kündigungen, Burnout und Boreout, und geht auf deren Symptome und Ursachen ein.

4. Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen, sondern ihre Chefs: Das Kapitel analysiert verschiedene Gründe, warum Mitarbeiter kündigen oder unzufrieden sind, und betont dabei den direkten Zusammenhang mit dem Verhalten der Führungskräfte sowie die Bedeutung von Wertschätzung und Kommunikation.

5. Fazit und Handlungsempfehlung: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und spricht Handlungsempfehlungen für Führungskräfte und Mitarbeiter aus, um ein besseres Arbeitsklima zu fördern und negativen Folgen schlechter Führung entgegenzuwirken.

Schlüsselwörter

Schlechte Führung, Führungskräfte, Mitarbeiterzufriedenheit, Kündigung, Fluktuation, Burnout, Boreout, emotionale Erschöpfung, Unterforderung, Desinteresse, Verhaltensstrategien, Arbeitsklima, Kommunikation, Wertschätzung, Deutschland.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Arbeit befasst sich mit den negativen Auswirkungen schlechter Führung auf Mitarbeiter und untersucht, welche konkreten Fehler Führungskräfte machen und welche Konsequenzen dies für die Angestellten und das Unternehmen hat.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Definition von guter und schlechter Führung, die Folgen schlechter Führung wie Kündigung, Burnout und Boreout, sowie die Bedeutung von Kommunikation und Wertschätzung in der Führung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, herauszuarbeiten, was Führungskräfte in ihrem Umgang falsch machen und welche Folgen dieses falsche Verhalten für die Mitarbeiter haben kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert hauptsächlich auf in der Literatur gewonnenen Erkenntnissen und eigenen beruflichen Erfahrungen der Autorin, da ursprünglich geplante Interviews nicht stattfinden konnten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Definition von Führung, die ausgewählten Folgen schlechter Führung wie Kündigung, Burnout und Boreout sowie die Gründe, warum Mitarbeiter Unternehmen aufgrund ihrer Chefs verlassen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie schlechte Führung, Burnout, Boreout, Mitarbeiterzufriedenheit, Kündigung, Kommunikation und Wertschätzung.

Warum ist die Definition von "schlechter Führung" in der Praxis so komplex?

Die Definition von schlechter Führung ist komplex, da die Wahrnehmung von Führungsverhalten oft sehr subjektiv ist und ein Verhalten, das von einem Mitarbeiter als negativ empfunden wird, objektiv nicht zwingend schlecht sein muss.

Welche Rolle spielten persönliche Erfahrungen der Autorin in dieser Arbeit?

Da die geplanten Interviews mit Führungskräften und Mitarbeitern abgesagt wurden, bezieht sich die Hausarbeit neben den Literaturkenntnissen auch auf die eigenen beruflichen Erfahrungen der Autorin, insbesondere im Hinblick auf die Folgen von Langeweile am Arbeitsplatz und die Angst vor einem Jobwechsel.

Inwiefern unterscheidet sich das Boreout-Syndrom vom Burnout?

Während Burnout durch Überforderung und emotionale Erschöpfung entsteht, ist Boreout die Kehrseite, gekennzeichnet durch Langeweile, Unterforderung und Desinteresse am Arbeitsplatz, wobei beide Symptomverläufe letztlich ähnliche Auswirkungen haben können.

Welche konkreten Handlungsempfehlungen werden am Ende der Arbeit gegeben?

Die Arbeit empfiehlt Führungskräften, Coachings in Anspruch zu nehmen, die Kommunikation mit Mitarbeitern zu suchen, sie in Entscheidungen einzubeziehen und Wertschätzung zu zeigen. Mitarbeitern wird geraten, bei Unwohlsein oder Überlastung das Gespräch mit der Führungskraft zu suchen oder bei anhaltender Unzufriedenheit den Arbeitsplatzwechsel in Betracht zu ziehen.

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Detalles

Título
Verbesserung der Führungsqualitäten für ein besseres Arbeitsklima. Eine Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit in deutschen Unternehmen
Universidad
University of Applied Sciences Heide
Calificación
1,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
19
No. de catálogo
V1376978
ISBN (PDF)
9783346914019
ISBN (Libro)
9783346914026
Idioma
Alemán
Etiqueta
dunkle triade Führung Personal schlechte Führung Burnout Boreout
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2021, Verbesserung der Führungsqualitäten für ein besseres Arbeitsklima. Eine Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit in deutschen Unternehmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1376978
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