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Erarbeitung und Präsentation von akrobatischen Bewegungskunststücken

Stationenlernen und kleine Übungs- und Spielformen

Titel: Erarbeitung und Präsentation von akrobatischen Bewegungskunststücken

Unterrichtsentwurf , 2007 , 4 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Wolfgang Holste (Autor:in)

Didaktik - Sport, Sportpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Unterrichtsbesuch zum Thema "Erarbeitung und Präsentation von akrobatischen Bewegungskunststücken über die Anwendung der entsprechenden Elemente in kleinen Übungs- und Spielformen sowie durch Stationenlernen", wobei verschiedene akrobatische Grundelemente erarbeitet werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Thema des Unterrichtsvorhabens

2. Leitende pädagogische Perspektive

3. Weitere pädagogische Perspektive

4. Inhaltsbereich

5. Thema der Unterrichtsstunde

6. Unterrichtsziel

7. Teillernziele

7.1 Im motorischen Bereich

7.2 Im kognitiven Bereich

7.3 Im sozial-affektiven Bereich

8. Einbettung der Stunde in die Unterrichtsreihe

9. Didaktisch-methodischer Kommentar

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Hauptziel der Unterrichtsstunde ist die Erarbeitung und Erprobung von partnerakrobatischen Turnelementen, um durch die Entwicklung von Bewegungsvorstellungen und deren Umsetzung in Gruppenchoreografien sowohl motorische als auch sozial-affektive Kompetenzen zu fördern. Die Forschungsfrage fokussiert sich dabei darauf, wie durch den Einsatz von Phasenbildern und spielerische Hinführung das Vertrauen der Schülerinnen und Schüler in die eigene Körperlichkeit sowie in die Partnerarbeit gestärkt werden kann.

  • Förderung der Körperspannung und des Gleichgewichtssinns
  • Entwicklung von Partnersensibilität und Vertrauen
  • Sicherheitserziehung und Risikoeinschätzung im sportlichen Kontext
  • Erarbeitung und Präsentation kreativer Gruppenchoreografien
  • Überwindung körperlicher Berührungsängste in der Pubertät

Auszug aus dem Buch

Didaktisch-methodischer Kommentar

Eine der wesentlichen Intentionen warum Akrobatik bzw. Bewegungskunststücke mit in den Lehrplan Sport integriert wurden war, um Anregungen für einen abwechslungsreichen Unterricht im Bereich des „verstaubten“ Turnens zu geben. Selbst Figuren zu bauen und mit Gleichgewicht und Schwerkraft zu spielen, ist für viele SuS jedoch eine besondere Herausforderung und wird meist mit mehr Begeisterung aufgenommen als das normierte Gerätturnen. Akrobatik wird daher auf eine andere Art erfahren als das Turnen. Trotzdem werden in der Akrobatik immer auch turnerische Grundlagen und Fähigkeiten entwickelt.

Daher werden die diesem Unterrichtsvorhaben folgenden Unterrichtsreihen an den Geräten Reck, Stufenbarren, Barren und Sprung stattfinden, was insgesamt eine methodische Einheit darstellt, wobei die SuS ihre verbesserten turnerischen Fähigkeiten sowie Anregungen aus der Akrobatik mit einbringen können und somit ihre Motivation aufrechterhalten werden sollte. Da die Akrobatik mit dem "Gerät Körper“ arbeitet, ist sie zudem ein idealer Ansatzpunkt für Lern- und Entwicklungsprozesse im folgenden Turnunterricht.

Zusammenfassung der Kapitel

Thema des Unterrichtsvorhabens: Beschreibung des Vorhabens, akrobatische Bewegungskunststücke durch Stationenlernen und Übungsformen zu erarbeiten.

Leitende pädagogische Perspektive: Fokus auf die Gestaltung von Bewegungen und den körperlichen Ausdruck.

Weitere pädagogische Perspektive: Integration des Wagnisses und der Verantwortung als pädagogisches Ziel.

Inhaltsbereich: Zuordnung zum Bereich Gymnastik/Tanz und Bewegungskünste.

Thema der Unterrichtsstunde: Konkretisierung auf die Erarbeitung partnerakrobatischer Grundpositionen unter Berücksichtigung von Spannung und Sensibilität.

Unterrichtsziel: Zusammenfassung des Ziels, durch Phasenbilder und Kleingruppenarbeit eine Choreografie zu entwickeln.

Teillernziele: Detaillierte Auflistung motorischer, kognitiver und sozial-affektiver Lernziele für die Schülerschaft.

Einbettung der Stunde in die Unterrichtsreihe: Auflistung der fünf Unterrichtseinheiten von der Grundposition bis zur komplexen Menschenpyramide.

Didaktisch-methodischer Kommentar: Begründung der didaktischen Entscheidungen sowie Einordnung in den Sportunterricht der 8. Klasse.

Schlüsselwörter

Partnerakrobatik, Bewegungskünste, Körperspannung, Partnersensibilität, Gruppenchoreografie, Sicherheitserziehung, Pubertät, Kooperation, Bewegungsgestaltung, Wagnis, Unterrichtsentwurf, Sportunterricht, Körperwahrnehmung, Gleichgewichtssinn, Menschenpyramiden

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit stellt einen schriftlichen Unterrichtsentwurf für eine Sportstunde in der Klasse 8b dar, in der partnerakrobatische Grundpositionen erarbeitet werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen die Bewegungskünste, die Sicherheitserziehung beim Turnen, die Förderung der Körperspannung sowie das soziale Lernen in der Gruppe.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Die Schülerinnen und Schüler sollen durch die Analyse von Phasenbildern partnerakrobatische Turnelemente erlernen und diese in einer eigenen Gruppenchoreografie kreativ umsetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Planung basiert auf einem didaktisch-methodischen Ansatz, der den Sportunterricht als Raum für Erfahrungslernen und soziale Kooperation begreift, unterlegt durch fachdidaktische Richtlinien und entwicklungspsychologische Erkenntnisse.

Was wird im Hauptteil der Unterrichtsreihe behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich über fünf Einheiten, die von der Einführung einzelner Grifftechniken und Grundpositionen über das Stationenlernen bis hin zur selbstständigen Konstruktion komplexer Menschenpyramiden reichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Partnerakrobatik, Körperspannung, Partnersensibilität und Gruppenarbeit im sportpädagogischen Kontext.

Warum verzichtet der Autor auf vorgegebene geschlechtergemischte Gruppen?

Aufgrund der pubertären Entwicklungsphase der Schülerinnen und Schüler wird den Jugendlichen die freie Gruppenwahl gelassen, um Berührungsängste zu minimieren und ein vertrauensvolles Arbeitsklima zu fördern.

Welche Bedeutung hat die Sicherheitserziehung in diesem Entwurf?

Sicherheit wird als essenzieller Teil des Wagnis-Begriffs verstanden; durch die Thematisierung von Gefahrenmomenten und die feste Zuordnung von Sicherungspartnern an den Stationen sollen Risiken aktiv minimiert werden.

Ende der Leseprobe aus 4 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erarbeitung und Präsentation von akrobatischen Bewegungskunststücken
Untertitel
Stationenlernen und kleine Übungs- und Spielformen
Hochschule
Studienseminar für Lehrämter an Schulen Detmold
Note
2,0
Autor
Wolfgang Holste (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
4
Katalognummer
V137890
ISBN (eBook)
9783640518883
ISBN (Buch)
9783640520381
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Akrobatik Stationenlernen Bankstellung Flieger Gallionsfigur
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Wolfgang Holste (Autor:in), 2007, Erarbeitung und Präsentation von akrobatischen Bewegungskunststücken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/137890
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Leseprobe aus  4  Seiten
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