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Selbst-, und Fremdreflexion bei der Kommunikation mit kognitiv eingeschränkten Patienten. Eine Fallstudie

Titel: Selbst-, und Fremdreflexion bei der Kommunikation mit kognitiv eingeschränkten Patienten. Eine Fallstudie

Hausarbeit , 2023 , 13 Seiten

Autor:in: Daria Matuszewski (Autor:in)

Pflegewissenschaft - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit geht es vor allem um die persönliche Überprüfung und Bewertung, sowohl von sich selbst als auch von anderen und deren Feedback, um festzustellen, ob eine erfolgreiche Kommunikation stattgefunden hat. Das eigene Denken, Fühlen und
Handeln wird kritisch betrachtet und analysiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Darstellung des Praxisproblems

3 Differenzierte Darstellung des Problems

4 Analyse und Begründung des vorliegenden Defizits

4.1 Kommunikation auf der Makroebene

4.2 Kommunikation auf der Mesoebene

4.3 Kommunikation auf der Mikroebene

5 Lösungsansatz

6 Persönliche Entwicklung

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit reflektiert die Kommunikation in pflegerischen Simulationen mit kognitiv eingeschränkten Patienten. Ziel ist es, durch Selbst- und Fremdreflexion die Wirksamkeit angewandter Kommunikationsstrategien zu bewerten und die eigenen pflegerischen Handlungsansätze kritisch zu analysieren.

  • Simulationstraining im Skills-Lab
  • Kommunikation mit Demenz-Patienten
  • Umgang mit Aphasie nach Schlaganfall
  • Anwendung der Gesprächsführung nach Carl Rogers
  • Analyse auf Makro-, Meso- und Mikroebene

Auszug aus dem Buch

4.1 Kommunikation auf der Makroebene

Zur Makroebene gehört unter anderem die Umgebung und die Situation als Ganzes. Hierbei reflektiert man, dass die stattgefundene Kommunikation sowohl aus Sicht der Selbstreflexion als auch aus der Fremdreflexion in einer von Außen störungsfreien Umgebung stattfand und dies zur einer wesentlich erleichterten Kommunikation beitrug. Man war bestrebt, eine ruhige und entspannte Umgebung zu schaffen, in der der Patient und die Patientin sich wohl fühlen und offen kommunizieren konnten. Lärm, Ablenkungen oder ein hektisches Umfeld hätten die Kommunikation beeinträchtigt (Mohokum, 2017).

Weiterhin ist zu erwähnen, dass das Festlegen von Kommunikationsstrategien auf der Makroebene stattfindet. Als agierende Pflegekraft habe man sich vor der Simulation eine Kommunikationsstrategie überlegt und diese auch angewendet. Die Analyse der Kommunikationsstrategie findet jedoch auf der Mikroebene statt.

Bei der Betrachtung aus der beobachtenden Position ist aufgefallen, dass die teilnehmenden Pflegekräfte ihre Rolle als Pflegepersonal sehr gut darstellen konnten, sie gaben sich große Mühe die Rollenerwartungen zu erfüllen. Die gesamte Situation erschien aus der beobachtenden Position viel schwieriger zu handhaben, als das Szenario mit dem an Demenz erkrankten Patienten. So war man froh darüber, dass man in der ersten Simulation die Rolle der Pflegekraft übernahm.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung des Moduls und der durchgeführten Simulationen zu Kommunikationsszenarien mit einem demenzkranken Patienten und einer Patientin mit Schlaganfallfolgen.

2 Darstellung des Praxisproblems: Schilderung der Ausgangslage in der Simulation mit Fokus auf die pflegerischen Aufgaben und die Herausforderungen in der Interaktion.

3 Differenzierte Darstellung des Problems: Detaillierte Analyse der Patientensituationen, der Rollenkonflikte im Krankenhaus und der individuellen Kommunikationsbedürfnisse.

4 Analyse und Begründung des vorliegenden Defizits: Systematische Untersuchung der Kommunikation nach den Ebenen Makro, Meso und Mikro unter Einbezug von Reflexionsergebnissen.

5 Lösungsansatz: Theoretische Herleitung von Kommunikationsansätzen zur Verbesserung der Interaktion mit kognitiv eingeschränkten Menschen basierend auf Validation und Gesprächsführung.

6 Persönliche Entwicklung: Reflektion der eigenen Lernfortschritte und Ableitung von Konsequenzen für zukünftiges professionelles Handeln in der Pflege.

7 Fazit: Zusammenfassende Bewertung des Simulationstrainings als wertvolle Erfahrung für die Entwicklung pflegerischer Kompetenzen und Sensibilität.

8 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten fachwissenschaftlichen Quellen und theoretischen Bezüge.

Schlüsselwörter

Pflegekommunikation, Simulationstraining, Skills-Lab, Demenz, Aphasie, Selbstreflexion, Fremdreflexion, Carl Rogers, Kommunikationsstrategien, Patientenorientierung, Pflegemodelle, Validation, Pflegepädagogik, Interaktionsanalyse, Gesprächsführung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Reflexion von Kommunikationsprozessen mit kognitiv eingeschränkten Patienten, die im Rahmen eines Simulations-Moduls an der HAWK durchgeführt wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die professionelle Kommunikation in der Pflege, der Umgang mit demenziellen Erkrankungen und Sprachstörungen (Aphasie) sowie die Bedeutung von Selbst- und Fremdreflexion.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Evaluierung der eigenen Kommunikationsstrategien während der Simulation, um die Qualität der Patienteninteraktion zu verbessern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf die Methode des Simulationstrainings (Skills-Lab) sowie die Analyse der Kommunikation auf Makro-, Meso- und Mikroebene unter Einbezug der klientenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Problembeschreibung, die detaillierte Analyse der Beobachtungen aus verschiedenen Ebenen sowie theoretisch fundierte Lösungsansätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Pflegekommunikation, Simulation, Reflexion, Patientenorientierung und interpersonelle Beziehungen.

Wie unterscheidet sich die Kommunikation bei den zwei beschriebenen Patienten?

Während bei dem Patienten mit Demenz die emotionale Verbindung und das Vertrauen im Vordergrund standen, erforderte die Patientin mit Aphasie vor allem Geduld beim Aushalten von Sprechpausen und nonverbaler Unterstützung.

Welche Rolle spielt die "Fremdreflexion" laut der Autorin?

Die Fremdreflexion ermöglichte es, das eigene Verhalten aus einer Außenperspektive zu betrachten und durch Feedback Missverständnisse zu minimieren sowie die Außenwirkung pflegerischen Handelns besser zu verstehen.

Warum wurde die Theorie von Carl Rogers in der Arbeit gewählt?

Die Theorie wurde gewählt, da ihre Variablen (Empathie, Kongruenz, wertfreie Akzeptanz) als hochwirksam zur Förderung der Kommunikation mit kognitiv beeinträchtigten Menschen angesehen werden.

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Details

Titel
Selbst-, und Fremdreflexion bei der Kommunikation mit kognitiv eingeschränkten Patienten. Eine Fallstudie
Hochschule
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Veranstaltung
Pflegeerfahrungen reflektieren – verständnisorientiert kommunizieren
Autor
Daria Matuszewski (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
13
Katalognummer
V1380337
ISBN (PDF)
9783346921024
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommunikation Pflege kognitiv eingeschränkt Patienten Krankenhaus
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daria Matuszewski (Autor:in), 2023, Selbst-, und Fremdreflexion bei der Kommunikation mit kognitiv eingeschränkten Patienten. Eine Fallstudie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1380337
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Leseprobe aus  13  Seiten
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