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Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Titre: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement

Devoir expédié , 2023 , 14 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Sophia Hampe (Auteur)

Sport - Economie du sport, Management du sport
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Résumé Extrait Résumé des informations

In der vorliegenden Arbeit soll zunächst der Bau einer Sportstätte mithilfe eines PLANNET-Diagramms sowie der Netzplantechnik dargestellt werden. Dafür müssen zunächst die einzelnen Projektvorgänge in eine logische Reihenfolge gebracht werden.

Der Sportbedarf setzt sich aus den Sportlern, der Häufigkeit und Dauer zusammen. Zu den Sportlern zählen alle Personen der Bevölkerung, welche die Sportanlage nutzen wollen. Die Häufigkeit gibt die Trainingseinheiten pro Woche an und die Dauer beschreibt die durchschnittliche Zeitspanne pro Einheit. Der Zuordnungsfaktor stellt den Anteil der Sportaktivitäten einer Sportart innerhalb der Sportanlage dar. Die Anzahl der Sportler einer Sportart, die gleichzeitig auf einer Sportanlage Sport ausüben können, wird als Belegungsdichte definiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1 SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTENBAU
  • 2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG
    • 2.1 Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs.
    • 2.2 Berechnung des Sportstättenbedarfs
    • 2.3 Förderinteressenten....
  • 3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN
    • 3.1 Investition und Finanzierung
    • 3.2 Auslastungsanalyse einer Sportanlage.
    • 3.3 Auslastungsoptimierung
    • 3.4 Nachhaltigkeit von Sportorganisationen
  • 4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN
  • 5 LITERATURVERZEICHNIS
  • 6 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS.
    • 6.1 Abbildungsverzeichnis
    • 6.2 Tabellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich umfassend mit dem Management von Sportanlagen und Sportstätten. Das primäre Ziel ist es, die verschiedenen Facetten des Sportanlagenmanagements zu beleuchten – von der Planung und dem Bau über die kommunale Sportentwicklungsplanung, Finanzierung und den Betrieb bis hin zur digitalen Vermarktung. Die Arbeit analysiert dabei die Herausforderungen und Chancen in diesen Bereichen, um einen ganzheitlichen Überblick über die effektive und nachhaltige Führung von Sportstätten zu geben.

  • Planung und Bau von Sportanlagen unter Einsatz von Projektmanagement-Techniken.
  • Grundlagen und Berechnung des kommunalen Sportstättenbedarfs sowie Förderstrukturen.
  • Methoden zur Investition und Finanzierung sowie zur Betriebsoptimierung von Sportanlagen.
  • Konzepte zur Nachhaltigkeit in Sportorganisationen (ökologisch, ökonomisch, sozial).
  • Strategien und Tools für die digitale Vermarktung von Sportanlagen und das Fan-Erlebnis.

Auszug aus dem Buch

3.4 Nachhaltigkeit von Sportorganisationen

Nachhaltigkeit wird im modernen Verständnis in dir drei Säulen „Ökologie“, „Ökonomie“ und „Soziales" unterteilt. Die ökologische Nachhaltigkeit zielt darauf ab, das ökologische System zu erhalten. Dabei geht es um die Verantwortung im Bereich Klima, Ressourcenknappheit, Wasser und Artenvielfalt. Die Einbindung dieser Säule ist in Unternehmen selten anzufinden.

Die ökonomische Nachhaltigkeit zielt auf eine ständige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und die Erhaltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit ab. Sie soll den Wohlstand der Menschen steigern und langfristig sichern. Risikomanagement, Compliance sowie Korruption fallen unter diese Säule.

Bei der sozialen Nachhaltigkeit steht der Mensch im Mittelpunkt. Dabei geht es um einen gerechten Zugang zu Grundgütern und der Gewährleistung von Verwirklichungschancen. Vor allem sozial schwache Gruppen oder Individuen stehen hier im Fokus.

Als erste Maßnahme möchte der Verein die CO2-Emission durch Auto fahren verringern. Vereinsmitglieder sollen dazu motiviert werden öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad zu nutzen. Dazu werden mit dem örtlichen Nahverkehr Rabatte für Vereinsmitglieder ausgehandelt. Für die (E-)Fahrräder werden überdachte Abstellplätze sowie Ladestationen bereitgestellt. Außerdem werden Fahrgemeinschaften zum Training und zu anderen Events gebildet.

Als weitere Maßnahme wird eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der vereinseigenen Sporthalle zur eigenen Energiegewinnung erbaut. Überschüssiger Strom wird dabei eingespeist und dient zum Einen für den Eigenbedarf zum Anderen wird er in das öffentliche Netz eingespeist. Die daraus entstehenden Mehreinnahmen dienen dem Verein.

Als letzte Maßnahme wird an Spiel- und Wettkampftagen des Vereins auf Einwegbecher sowie -geschirr verzichtet, um den Plastikmüll zu reduzieren. Die Mitglieder werden darum gebteten, an diesen Tagen eigene Becher mitzubringen. Außerdem werden Mehrwegbecher vom Verein angeboten, wofür zwei Euro Pfand eingenommen werden. Diese Becher können dann nach Abgabe gespült und für das nächste Event wiederverwendet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Sportanlagen und Sportstättenbau: Beschreibt den Bau von Sportstätten mithilfe von Projektmanagement-Techniken wie dem PLANNET-Diagramm und der Netzplantechnik zur Strukturierung und Zeitplanung der Bauphasen.

2 Kommunale Sportentwicklungsplanung: Erläutert die Berechnung des Sportstättenbedarfs basierend auf Sportlerzahlen, Nutzungshäufigkeit und -dauer sowie die Rolle von Förderinteressenten (Bund, Länder, Kommunen) im Breiten- und Spitzensport.

3 Finanzierung und Betrieb von Sportanlagen: Behandelt die Investitions- und Finanzierungsrechnung, einschließlich der Kapitalwertmethode, sowie die Analyse und Optimierung der Auslastung von Sportanlagen und Konzepte zur Nachhaltigkeit von Sportorganisationen.

4 Digitale Vermarktung von Sportanlagen und Sportstätten: Zeigt Möglichkeiten der digitalen Vermarktung auf, wie den Ausbau von WLAN-Netzwerken, Catering-Apps und virtueller Werbung, um das Fan-Erlebnis zu verbessern und zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Schlüsselwörter

Sportanlagenbau, Sportstättenmanagement, Sportentwicklungsplanung, Finanzierung, Betrieb, digitale Vermarktung, PLANNET-Diagramm, Netzplantechnik, Sportstättenbedarf, Auslastungsanalyse, Nachhaltigkeit, Sportorganisationen, Catering-App, WLAN, virtuelle Werbung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Arbeit thematisiert umfassend das Management von Sportanlagen und Sportstätten, von deren Bau und Planung über Finanzierung und Betrieb bis hin zur digitalen Vermarktung und Nachhaltigkeit in Sportorganisationen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen den Sportstättenbau und die Sportentwicklungsplanung, die Finanzierung und den Betrieb von Sportanlagen, deren Auslastungsoptimierung, Nachhaltigkeitskonzepte und die digitale Vermarktung von Sportstätten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Planung, den Bau, die Finanzierung, den Betrieb und die digitale Vermarktung von Sportanlagen systematisch darzustellen und die damit verbundenen Herausforderungen sowie Lösungen aufzuzeigen, um ein effektives Sportstättenmanagement zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet unter anderem Methoden des Projektmanagements wie PLANNET-Diagramme und Netzplantechnik für den Bau von Sportstätten. Des Weiteren werden quantitative Berechnungsformeln für den Sportstättenbedarf sowie finanzwirtschaftliche Kennzahlen (Kapitalwertmethode) zur Bewertung von Investitionen angewendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt den Bau und die Planung von Sportanlagen, die kommunale Sportentwicklungsplanung inklusive der Bedarfsberechnung und Förderinteressen, die detaillierte Finanzierung und den Betrieb von Sportanlagen sowie Konzepte zur Auslastungsoptimierung und Nachhaltigkeit, und schließlich Strategien zur digitalen Vermarktung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Sportanlagenbau, Sportstättenmanagement, Sportentwicklungsplanung, Finanzierung, Betrieb, digitale Vermarktung, PLANNET-Diagramm, Netzplantechnik, Sportstättenbedarf, Auslastungsanalyse, Nachhaltigkeit, Sportorganisationen, Catering-App, WLAN, virtuelle Werbung.

Wie wird die Nachhaltigkeit von Sportorganisationen definiert und umgesetzt?

Nachhaltigkeit wird in die drei Säulen Ökologie, Ökonomie und Soziales unterteilt. Die Arbeit beschreibt konkrete Maßnahmen wie die Reduzierung von CO2-Emissionen durch Förderung öffentlicher Verkehrsmittel und Fahrradnutzung, den Bau von Photovoltaik-Anlagen zur Energiegewinnung und den Verzicht auf Einweggeschirr bei Veranstaltungen.

Welche konkreten digitalen Marketingstrategien werden für Sportanlagen vorgeschlagen?

Vorgeschlagen werden der Ausbau eines WLAN-Netzwerks zur Verbesserung des Fan-Erlebnisses und zur Platzierung von Werbung, die Entwicklung einer Catering-App für Bestellungen und bargeldloses Bezahlen sowie der Einsatz von virtueller Werbung mittels digitaler Überblendung von LED-Banden.

Wie wird der Bedarf an Sportstätten berechnet?

Der Sportstättenbedarf wird anhand einer Grundformel berechnet, die Sportlerzahl, Häufigkeit und Dauer der Nutzung sowie einen Zuordnungsfaktor berücksichtigt und durch Belegungsdichte, Nutzungsdauer und Auslastungsfaktor dividiert wird.

Warum ist eine Auslastungsoptimierung von Sportanlagen wichtig und wie wird sie erreicht?

Eine Auslastungsoptimierung ist wichtig, um die Kapazitätsreserve zu senken und die Effizienz der Sportanlage zu erhöhen. Sie wird durch Anpassungen im Belegungsplan erreicht, um eine Auslastung von idealerweise 75-80% zu erreichen.

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Résumé des informations

Titre
Sportanlagen- und Sportstättenmanagement
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,3
Auteur
Sophia Hampe (Auteur)
Année de publication
2023
Pages
14
N° de catalogue
V1381900
ISBN (PDF)
9783346929020
ISBN (Livre)
9783346929037
Langue
allemand
mots-clé
Sportanlagen- und Sportstättenmanagement Sportanlagenmanagement Sportstättenmanagement Sportanlagenbau Sportstättenbau kommunale Sportentwicklungsplanung Sportanlagen Sportstätten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sophia Hampe (Auteur), 2023, Sportanlagen- und Sportstättenmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1381900
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Extrait de  14  pages
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