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Die klassische Meisterschule und das Hochschulstudium der Fahrzeugtechnik. Ein Vergleich zweier Bildungs- und Qualifikationswege im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik

Title: Die klassische Meisterschule und das Hochschulstudium der Fahrzeugtechnik. Ein Vergleich zweier Bildungs- und Qualifikationswege im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik

Project Report , 2016 , 15 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Engineering - Automotive Engineering
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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit beschreibt die Unterschiede zur klassischen Meisterschule und dem Studium der Fahrzeugtechnik. Ich gehe zunächst auf den wesentlichen Punkt der Lerninhalte ein. Damit die Studienjahre dabei am Ende zu einem erfolgreichen Ergebnis führen, müssen aber ebenso viele Hindernisse, wie die Zulassungsvoraussetzungen und die Finanzierung, vorab und im Laufe des Studiums überwunden werden. Demnach ist der inhaltliche Teil meiner Hausarbeit in die Hauptpunkte „Vorlesungen und Klausuren“ und „Rahmenbedingung“ unterteilt.

Im ersten Hauptpunkt gehe ich zunächst auf das Studium selbst ein. Der Hauptpunkt „Vorlesungen und Klausuren“ ist wiederum in mehrere Unterthemen gegliedert in denen ich auf Besonderheiten des Studiums und auf Unterschiede zur Meisterschule eingehe. Im zweiten Hauptpunkt „Rahmenbedingungen“ liegt mein Fokus auf Hürden die zum erfolgreichen Start und Durchführung meines Studiums überwunden werden müssen.

Da ich beide Weiterbildungsmöglichkeiten kennen gelernt habe, kann ich meine Eindrücke beider Bildungsformen wiedergeben und diese vergleichen. Die Unterschiede und Parallelen werde ich in dieser Hausarbeit ausführlich erläutern. Als Basis hierfür dienen meine Erfahrungen und Hintergrundinformationen die ich aus unterschiedlichen Quellen bezogen habe.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung:

Warum ich mich für ein Hochschulstudium entschieden habe

2. Der Vergleich beider Bildungs- und Qualifikationswege

im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik

2.1. Vorlesung und Klausuren

2.1.1. Abgrenzung der Lerninhalte

2.1.2. Zeitlicher Ablauf der Klausuren und Klausurvorbereitung

2.1.3. Einige Module des Studiums der Fahrzeugtechnik

im Einzelnen

2.1.3.1. Das Modul „Werkstofftechnik“

2.1.3.2. Das Modul „Wissenschaftliches Arbeiten

und Schlüsselkompetenzen“

2.1.3.3. Das Modul „Grundlagen Mathematik“

2.2. Rahmenbedingungen

2.2.1. Zulassungsvoraussetzungen

2.2.2. Finanzierung

3. Fazit und Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einer klassischen handwerklichen Meisterausbildung und einem Hochschulstudium der Fahrzeugtechnik zu analysieren, um angehenden Studierenden eine Entscheidungshilfe für ihren weiteren Bildungsweg zu bieten.

  • Gegenüberstellung von Meisterschule und Hochschulstudium
  • Analyse der Lerninhalte und Prüfungsmethodiken
  • Vergleich der zeitlichen Belastung und Klausurphasen
  • Evaluation der Zulassungsvoraussetzungen
  • Betrachtung der Finanzierungsmöglichkeiten (Meister-BAföG vs. KfW-Studienkredit)

Auszug aus dem Buch

2.1.2. Zeitlicher Ablauf der Klausuren und Klausurvorbereitung

Was den zeitlichen Ablauf der Klausuren betrifft, sind der Meisterkurs und das Studium sehr verschieden. In der Meisterschule habe ich die Prüfungen nacheinander, abschnittsweise absolviert. Vor jeder Prüfung war der Unterricht ausschließlich auf die Themen und Inhalte der anstehenden Klausur ausgelegt.

Im Studium werden alle Klausuren des jeweiligen Semesters in einer Klausurenphase geschrieben. Dies bedeutet, dass die Vorbereitungen auf verschiedene Klausuren und das Verfassen von Hausarbeiten gleichzeitig stattfinden müssen.

In der Klausurenphase des ersten Semesters musste ich mir also ein gutes Zeitmanagement aneignen und Prioritäten setzen um alle Klausuren und Hausarbeiten bestmöglich zu bestehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Der Autor erläutert seine persönliche Motivation für das Studium der Fahrzeugtechnik nach einer abgeschlossenen Meisterausbildung.

2. Der Vergleich beider Bildungs- und Qualifikationswege im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik: Hier erfolgt eine detaillierte Gegenüberstellung der akademischen und handwerklichen Ausbildung hinsichtlich Lerninhalten, Prüfungsformen und Anforderungen.

2.1. Vorlesung und Klausuren: Dieses Kapitel behandelt die methodischen Unterschiede im Unterricht sowie die Herausforderungen der Klausurvorbereitung im Studium.

2.1.1. Abgrenzung der Lerninhalte: Untersuchung der Tiefe und Breite des vermittelten Wissens im Vergleich zwischen Meisterkurs und Hochschulmodulen.

2.1.2. Zeitlicher Ablauf der Klausuren und Klausurvorbereitung: Analyse der organisatorischen Unterschiede bei Prüfungsabläufen und der Notwendigkeit von Zeitmanagement.

2.1.3. Einige Module des Studiums der Fahrzeugtechnik im Einzelnen: Gezielte Betrachtung spezifischer Lehrveranstaltungen wie Werkstofftechnik, wissenschaftliches Arbeiten und Mathematik.

2.1.3.1. Das Modul „Werkstofftechnik“: Darstellung der theoretischen und praktischen Anforderungen dieses Moduls im Ingenieursstudium.

2.1.3.2. Das Modul „Wissenschaftliches Arbeiten und Schlüsselkompetenzen“: Erörterung der Parallelen zur Meisterausbildung bezüglich Präsentationstechniken und Gruppenarbeit.

2.1.3.3. Das Modul „Grundlagen Mathematik“: Beschreibung der abstrakten Anforderungen der Hochschulmathematik im Kontrast zu den greifbareren Berechnungen in der Meisterausbildung.

2.2. Rahmenbedingungen: Untersuchung der äußeren Voraussetzungen für den Start und Verlauf des Studiums.

2.2.1. Zulassungsvoraussetzungen: Beleuchtung der Wege zum Studium durch den Meisterbrief oder Berufserfahrung.

2.2.2. Finanzierung: Vergleich der Finanzierungsmöglichkeiten durch BAföG-Leistungen und Studienkredite.

3. Fazit und Schlusswort: Zusammenfassende Bewertung der Lern- und Organisationsformen mit einem persönlichen Ausblick auf die berufliche Karriere.

Schlüsselwörter

Fahrzeugtechnik, Meisterausbildung, Studium, Hochschule Osnabrück, Werkstofftechnik, Ingenieurwesen, Klausurenphase, Finanzierung, Weiterbildung, Zeitmanagement, Studienkredit, Meister-BAföG, Berufliche Qualifikation, Fachhochschule, Praxisbezug

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit vergleicht die klassische Meisterausbildung in der Kraftfahrzeugtechnik mit einem ingenieurwissenschaftlichen Hochschulstudium auf Basis der persönlichen Erfahrungen des Autors.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder umfassen Lerninhalte, Prüfungsorganisation, Zulassungsvoraussetzungen und die Finanzierung der beiden verschiedenen Bildungswege.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, angehenden Studierenden eine Orientierung zu bieten, ob nach einer Berufsausbildung der Weg zur Meisterschule oder zum Studium der Fahrzeugtechnik sinnvoller erscheint.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine vergleichende Analyse, die auf eigenen Erfahrungen (Erstsemester) und Hintergrundrecherchen zu Rahmenbedingungen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Vorlesung/Klausuren – mit Fokus auf spezifische Module – sowie die Rahmenbedingungen wie Zulassung und Finanzierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Fahrzeugtechnik, Meisterschule, Studium, Zulassungsvoraussetzungen, Finanzierung, Ingenieurwissenschaften und Praxisbezug.

Warum wird Mathematik im Studium als abstrakter empfunden als in der Meisterausbildung?

Während im Meisterkurs Berechnungen direkt auf konkrete Schadens- oder Preiskalkulationen bezogen werden, arbeitet das Studium mit theoretischen Ansätzen wie Vektorrechnung, die weniger sofort greifbar sind.

Wie unterscheidet sich die Klausurphase im Studium vom Meisterkurs?

In der Meisterschule fanden Prüfungen nacheinander und fachbezogen statt, während im Studium eine gebündelte Klausurenphase hohe Anforderungen an das Zeitmanagement stellt.

Welche Rolle spielt die Finanzierung beim Bildungswechsel?

Die Finanzierung ist durch Unterschiede zwischen dem geförderten Meister-BAföG und dem zinstragenden KfW-Studienkredit ein entscheidender Faktor für die Planbarkeit des Bildungsweges.

Fördert das Studium den persönlichen Kontakt zu Dozenten?

Der Autor stellt fest, dass die Teilnehmerzahlen an der Hochschule Osnabrück vergleichbar mit Klassengrößen sind, was den direkten Kontakt zu den Lehrenden begünstigt.

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Details

Title
Die klassische Meisterschule und das Hochschulstudium der Fahrzeugtechnik. Ein Vergleich zweier Bildungs- und Qualifikationswege im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik
College
University of Applied Sciences Osnabrück
Course
Wissenschaftliches Arbeiten und Schlüsselkompetenzen
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2016
Pages
15
Catalog Number
V1382599
ISBN (PDF)
9783346927972
ISBN (Book)
9783346927989
Language
German
Tags
meisterschule hochschulstudium fahrzeugtechnik qualifikationswege kraftfahrzeugtechnik Studium
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2016, Die klassische Meisterschule und das Hochschulstudium der Fahrzeugtechnik. Ein Vergleich zweier Bildungs- und Qualifikationswege im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1382599
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