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Lichtstärke von Flachdocht-Sturmlaternen. Petroleum und Docht

Titel: Lichtstärke von Flachdocht-Sturmlaternen. Petroleum und Docht

Präsentation , 2013 , 11 Seiten

Autor:in: Detlef Bunk (Autor:in)

AdA Naturwissenschaft und Technik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Dies ist eine Präsentation zum Thema "Lichtstärke von Flachdocht-Sturmlaternen". Dabei soll sich zunächst mit Lichtstärken und der Leuchtkraft auseinandergesetzt, bevor die Messung der Lichtstärke und das Bunsen'sche (Fettfleck-)Photometer erläutert werden. Im Anschluss dazu soll näher auf das Petroleum und den Doch dieser Laterne eingegangen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Lichtstärken - Leuchtkraft

1.1 Messung der Lichtstärke

1.2 Bunsen'sches (Fettfleck-) Photometer

2. Petroleum

2.1 Aromatische Kohlenwasserstoffe (Aromaten - gruchsintensiv)

3. Dochte

3.1 Spezialkonstruktionen (FH 276 StK 70/120 Std.)

3.2 Besondere Probleme und Handhabungen von Dochten

4. Schlussfolgerungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die physikalischen und technischen Faktoren, die die Leuchtkraft und Betriebssicherheit von Flachdocht-Sturmlaternen beeinflussen. Dabei wird insbesondere auf die Bedeutung eines optimalen Brennstoffmanagements sowie die korrekte Beschaffenheit und Wartung der verwendeten Dochte fokussiert, um eine maximale Lichtausbeute zu gewährleisten.

  • Physikalische Grundlagen der Lichtstärkemessung bei Petroleumlampen
  • Chemische Anforderungen an die Brennstoffqualität (Petroleum)
  • Kapillareigenschaften und Optimierung von Baumwoll-Flachdochten
  • Analyse technischer Spezialkonstruktionen und deren Effizienzgrenzen
  • Richtlinien zur korrekten Wartung, Lagerung und Inbetriebnahme

Auszug aus dem Buch

1.2 Bunsen'sches (Fettfleck-) Photometer

„Das sogenannte Fettfleck-Fotometer nach Robert Wilhelm Bunsen (1811–1899) ermöglicht es, Lichtstärken auf einfache Art und Weise zu vergleichen. Der Versuchsaufbau besteht aus zwei Lichtquellen, zwischen denen sich ein Blatt Papier mit einem Fettfleck, typischerweise Wachs oder Stearin, in der Mitte befindet, wodurch das Papier an dieser Stelle durchscheinend wird. Das Blatt wird mit Hilfe von Klemmen oder eines Rahmens senkrecht aufgestellt. Zur Beobachtung des Papiers sind im Photometer 2 Spiegel angebracht“ (Abb. 1). Wird nun eine genormte Leuchtquelle wie z.B. eine Hefner-Lampe in einem bestimmten Abstand vor den Schirm gestellt bzw. eingeschaltet, so zeichnet sich auf dem Blatt Papier der Fettfleck auf der helleren Lampenseite deutlich dunkler ab als die Umgebung. Auf der dunkleren Seite sieht man den Fleck deutlich heller. Nun verringert man den Abstand bzw. man erhöht die Lichtstärke der gegenüberliegenden zu messenden Lampe so lange, bis der Fettfleck nicht mehr sichtbar ist. Bei gleichem Lampenabstand zum Papierfleck ist die Lichtintensität der beiden Lampen gleich.

Verändert man die Lichtintensität einen Lampe, so wird der Fettfleck wieder sichtbar. Auf diese Weise kann man gut die Lampentemperatur mit einer geeichten Lampe vergleichen. Alternativ könnte man auch zwei gleich helle Lampen verwenden, bei denen eine Lampe verschiebbar angebracht ist. Der Fettfleck ist dann nicht mehr sichtbar, wenn beide Lampen wieder gleichweit vom Papier entfernt sind (Meschede 2010, S. 588). Die Messung muss in einem völlig dunklen Raum stattfinden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Lichtstärken - Leuchtkraft: Erläutert die physikalischen Grundlagen der Leuchtintensität und führt in die historische Methoden zur Messung der Lichtstärke ein.

1.1 Messung der Lichtstärke: Beschreibt die historische Entwicklung der Maßeinheit "Kerze" (HK) und die Verwendung wissenschaftlicher Apparaturen zur Bestimmung der Leuchtkraft.

1.2 Bunsen'sches (Fettfleck-) Photometer: Detailliert den technischen Aufbau und die Anwendung dieses speziellen photometrischen Verfahrens zum direkten Vergleich zweier Lichtquellen.

2. Petroleum: Analysiert die chemische Zusammensetzung, Eigenschaften und Qualitätsanforderungen von Petroleum als essenziellen Brennstoff.

2.1 Aromatische Kohlenwasserstoffe (Aromaten - gruchsintensiv): Behandelt die spezifischen Auswirkungen aromatischer Verbindungen auf die Geruchs- und Schadstoffentwicklung sowie deren Einfluss auf den Dochtbetrieb.

3. Dochte: Erörtert die Funktion von Baumwoll-Flachdochten und die physikalischen Mechanismen der Kapillarwirkung beim Brennstofftransport.

3.1 Spezialkonstruktionen (FH 276 StK 70/120 Std.): Untersucht die Grenzen der Kapillarität bei speziellen Modellen und die Effektivität von Modifikationen wie Spezialdochten.

3.2 Besondere Probleme und Handhabungen von Dochten: Bietet praktische Handlungsanweisungen für den Umgang mit Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit sowie Reinigungsverfahren für gebrauchte Dochte.

4. Schlussfolgerungen: Fasst zusammen, wie moderne Brennstoffe und gut gewartete Dochtkonstruktionen auch bei historischen Lampentypen eine hohe Lichtleistung ermöglichen.

Schlüsselwörter

Petroleum, Flachdocht, Sturmlaterne, Lichtstärke, Kapillarität, Verbrennung, Bunsen-Photometer, Dochtpflege, Feuerhand, Petroleumlampen, Brennstoffqualität, Chemische Zusammensetzung, Leuchtkraft, Lampenwartung, Dochtkonstruktion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Optimierung der Leuchtleistung von historischen Petroleum-Sturmlaternen durch ein tieferes technisches Verständnis von Brennstoffen und Dochtmechanismen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die physikalische Messung von Lichtstärke, die chemischen Anforderungen an Petroleum sowie die angewandte Technik der Docht-Kapillarität.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie durch korrekte Dochtwahl und Brennstoffpflege die maximale Helligkeit über die gesamte Brenndauer erzielt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf physikalische Prinzipien der Lampenkonstruktion, chemische Analysen der Brennstoffeigenschaften sowie historische Quellen und experimentelle Beobachtungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Vermessung der Lichtkraft, die Bestimmung geeigneter Brennstoffe und eine detaillierte technische Analyse der Dochtfunktionalität und ihrer Störfaktoren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Petroleum, Flachdocht, Kapillarität, Lichtstärke, Sturmlaterne und die Wartung von Docht-Systemen.

Warum spielt die chemische Reinheit des Petroleums für Sturmlaternen eine so große Rolle?

Verunreinigungen, insbesondere Aromate, führen zu Rußbildung, Geruchsbelästigung und verstopfen den Docht, was die Kapillarfunktion beeinträchtigt und die Helligkeit mindert.

Was ist bei der Verwendung der Feuerhand-Baustellenlaternen (70/120 Std.) besonders zu beachten?

Diese Modelle stoßen bei tiefen Tanks an ihre physikalischen Grenzen; ohne Hilfsdochte kann die notwendige Brennstoffmenge nicht zuverlässig zum Brenner transportiert werden.

Wie kann man steif gewordene oder verharzte alte Dochte wieder flott machen?

Durch die Reinigung in Lösungsmitteln wie Benzin oder Aceton und anschließende gründliche Wäsche können die Fasern von Rückständen befreit und die Kapillarwirkung wiederhergestellt werden.

Was wird empfohlen, wenn eine Laterne lange Zeit nicht genutzt wurde?

Vor der erneuten Inbetriebnahme sollten die beweglichen Teile leicht geschmiert und der Docht durch Walken wieder beweglich gemacht werden, um eine optimale Kapillarität sicherzustellen.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Lichtstärke von Flachdocht-Sturmlaternen. Petroleum und Docht
Autor
Detlef Bunk (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
11
Katalognummer
V1383784
ISBN (PDF)
9783346936967
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lichtstärke flachdocht-sturmlaternen petroleum docht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Detlef Bunk (Autor:in), 2013, Lichtstärke von Flachdocht-Sturmlaternen. Petroleum und Docht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1383784
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Leseprobe aus  11  Seiten
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