Entwicklung des Parameters „Erzählerpräsenz“ in der russischen Prosa


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

19 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Fragestellung und Vorgehensweise in dieser Hausarbeit

2. Theoretische Grundlagen für die Untersuchung des Parameters
„Erzählerpräsenz“ (anhand der Abhandlung „Ansatz einer
Erzähltypologie“ von Robert Hodel)

3. Untersuchung des Parameters „Erzählerpräsenz“ an ausgewählten Texten
3.1 „Сказание о Борисе и Глебе“
(Mittelalter, стиль монументального историзма)
3.2 Епифаний Премудрый: „Житиё Стефана Пермского“
(Spätmittelalter, эпоха предвозрождения)
3.3 „Повесть о Фроле Скобееве“
(Barock, переход к литературе нового времени)
3.4 Н.В.Гоголь: „Страшная месть“
(Romantik, vorrealistisch)
3.5 Л.Н.Толстой: „Смерть Ивана Ильича“
(Realismus, nach dem Zenit des Realismus)
3.6 А.П.Чехов: „Архиерей“
(Übergang Realismus – Moderne)
3.7 Е.И.Замятин: „Мамай“
(Modernismus, Avantgarde)
3.8 А.Г.Битов: „Дверь“
(Nachkriegsmoderne, городская проза)

4. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Fragestellung und Vorgehensweise in dieser Hausarbeit

Die Hypothese, die am Anfang dieses Seminars gestellt wurde, lautete: älteres Erzählen ist strukturell einfacher und entspricht somit einem narrativen „Basis-Modus“. Dieser wiederum kann mit folgenden Merkmalen charakterisiert werden: linear-chronologischer Aufbau, ein klares, autorisiertes Wertsystem, eine einfache, hierarchisch geordnete Perspektivik und markante Redegrenzen zwischen Erzählerrede und direkter Rede. Im Laufe des Seminars wurden an ausgewählten Texten, die aus verschiedenen Epochen und stilistischen Formationen stammen, insgesamt sieben Parameter untersucht, und zwar: Wertung, Perspektive[1], Redewiedergabe (direkte Rede), Fabel[2] – Sujet[3], Grad der Metaphorisierung (Fiktivität bzw. Repräsentativität), Erzählerpräsenz und metanarrative, metadiskursive Elemente.

Was die Erzählerpräsenz betrifft, wird im folgenden eine Hypothese gestellt, die sich auf Lichačevs Unterteilung aller Stile in die zwei Typen „Primärstile“ und „Sekundärstile“[4] stützt. Des weiteren werden anhand der Abhandlung „Ansatz einer Erzähltypologie (Narratologische Begrifflichkeit)“[5] von Robert Hodel theoretische Grundlagen für die Untersuchung des Parameters „Erzählerpräsenz“ erläutert, der dann an ausgewählten Texten durchgeführt wird. Zum Schluß werden die Ergebnisse mit der am Anfang gestellten Hypothese konfrontiert.

In Hinsicht auf stilistische Formationen und Kunstrichtungen unterscheidet Dmitri S. Lichačev die sog. primären Stile von den sekundären. Die beiden „Stilarten“ („Stiltypen“) charakterisiert er folgendermaßen: „Ein die `Wirklichkeit erschließender` Stil ist vorzugsweise der in sich geschlossene, konzeptionelle, größte Einfachheit anstrebende Primärstil. Auf den Primärstil folgt der mehr dekorative, weniger ideologieintensive und im Grunde irrationale Sekundärstil.“[6] Der Literaturwissenschaftler stellt ebenfalls fest, „dass die Entwicklung eines jeden Stils, primären und sekundären, vom Einfachen zum Komplizierten erfolgt, dass sich diese Entwicklung besonders deutlich in den jeweiligen Verbindungen von primärem und sekundärem Stil abzeichnet. Der Sekundärstil als Gesamtkomplex ist bedeutend komplizierter als der Primärstil. Die Ontogenese[7] bildet mit der Phylogenese[8] eine Einheit.“[9] Zu den primären Stilen zählt Lichačev die Romanik, die Renaissance und den Klassizismus, zu den sekundären: die Gotik, das Barock und die Romantik.

Von Lichačevs Theorie ausgehend kann man in Hinsicht auf die Erzählerpräsenz folgende Hypothese stellen: schriftliche Erzählprosa der rationalen und einfachen Primärstile tendiert zum Typus A: Fokussierung der erzählten Welt[10], für den die auktoriale Er-Erzählung prototypisch ist, während in den Prosatexten der komplizierteren Sekundärstile die Erzählinstanz in den Vordergrund rückt. Dem Entwicklungsmodell Lichačevs folgend, kann man den Realismus in bezug auf die Moderne als Primärstil bezeichnen. Somit kann die gestellte Hypothese noch erweitert werden, und zwar es wird vorausgesetzt, dass in der realistischen Prosa, die einen distanzierten, nüchtern berichtenden Erzähler bevorzugt, die erzählte Welt fokussiert wird. Dadurch dürfte sie sich übrigens von der romantischen, emotional geladenen Prosa[11] unterscheiden, die eindeutig dem Typus B: Fokussierung einer autornahen Erzählinstanz zuzuordnen ist. Auch modernistische Prosatexte, in denen sich die Erzählinstanz durch eine markierte, stark metaphorisierte Sprache bemerkbar macht, stehen dem Typus B nahe. Um die gestellte Hypothese zu vervollständigen, muss man noch die Nachkriegsliteratur und die Postmoderne berücksichtigen, die ebenfalls als Primär- und Sekundärstil zu klassifizieren sind.

2. Theoretische Grundlagen für die Untersuchung des Parameters
„Erzählerpräsenz“ (anhand der Abhandlung „Ansatz einer
Erzähltypologie“ von Robert Hodel)

Als Default schriftlicher Erzählprosa[12] gilt die auktoriale Er-Erzählung, dessen Hauptmerkmale im folgenden kurz dargelegt werden. Erstens ist der Erzähler[13] in der Regel omnipräsent und allwissend und fokussiert sich auf den Inhalt, auf den Gegenstand eines Geschehens. Zweitens ist er von seinen Figuren streng getrennt. Drittens ist seine Perspektive, also die sog. auktoriale Perspektive nicht nur sofort erkennbar, sondern auch herrschend, d.h. alle anderen Perspektiven sind ihr untergeordnet. Viertens erscheint „das implizit wie explizit gegebene Weltbild des Sprechers[14] (...) `autorisiert` und insofern merkmallos (neutral)“[15], und sein Ton ist „nüchtern, berichtend und sachlich“[16]. Und fünftens ist für die auktoriale Er-Erzählung „die schriftliche Variante der Standardsprache“[17] charakteristisch.

In seiner Abhandlung „Ansatz einer Erzähltypologie“ unterteilt Robert Hodel die Erzähltexte in zwei Grundtypen: Fokussierung der erzählten Welt (Typus A) und Fokussierung der Erzählinstanz (Typus B), wobei er allerdings bemerkt, dass die beiden Grundtypen in Reinform nicht vorkommen. Was den Typus A betrifft, für den die auktoriale Er-Erzählung prototypisch ist, sind der Gegenstand der Erzählung und die Entwicklung der Fabel wichtig, und deswegen konzentriert sich der Leser ausschließlich auf das Was. Der Erzähler als vermittelnde Instanz zwischen erzählter Welt und Rezipient lenkt keine Aufmerksamkeit auf sich. Zur Fokussierung der erzählten Welt gehören, in Hinsicht auf den Erzählertext, zwei erzähltechnische Darbietungsformen: das neutrale Erzählen und das objektive Erzählen. Das Phänomen des neutralen Erzählens beschreibt Robert Hodel folgenderweise: „Das neutrale Erzählen weist weder sog. Anomalien in Form von nichtstandardsprachlichen Ausdrücken, mündlicher oder expressiver Rede noch auffällige Wahrnehmungsweisen und Wertungen auf. Wird der Erzähler durch Werturteile über Personen, die Thematisierung des Erzählvorgangs (z.B. durch metanarrative Einschübe wie `dem geneigten Leser ist bestimmt schon aufgefallen...`) oder die breite Darlegung eigener Anschauungen erfahrbar (was als auktoriales Erzählen im engeren Sinne bezeichnet werden kann), tritt er nicht in Distanz zum Autor, im Gegenteil, er vertritt ihn. Neutral meint also, dass die Erzählerrede und das ihr inhärente Weltbild durch den Autor vereinnahmt und gestützt und insofern merkmallos sind.“[18] Beim objektiven Erzählen dagegen werden innerhalb der Erzählerrede die dargestellten Personen (Objekte) fokussiert, was in Form von erlebter Rede und innerem Monolog zum Ausdruck gebracht wird.

In Typus B: Fokussierung der Erzählinstanz wiederum rückt die Erzählinstanz in den Vordergrund und übt einen deutlichen Einfluss auf die Wahrnehmung der erzählten Welt durch den Leser aus. Man kann sagen, dass sich zwischen erzählte Welt und Rezipient ein subjektives Bewusstsein schiebt. Charakteristisch für den Typus B ist eine dritte Erzählform, die wir als subjektives Erzählen bezeichnen. Robert Hodel unterscheidet außerdem zwei Formen der Fokussierung der Erzählinstanz (EI): Fokussierung einer autornahen EI und Fokussierung einer autorfernen EI, die er folgendermaßen definiert: „Bei der autornahen EI handelt es sich um eine autorisierte Form subjektiven Erzählens. Fokussiert ist ein Sprecherbewusstsein, das mit dem Autorenbewusstsein identisch ist. Der Begriff `subjektiv` ist folglich nur insofern zu rechtfertigen, als in bezug auf den nüchtern berichtenden, distanzierten Erzähler der auktorialen Er-Erzählung (Narrator) gewisse Anomalien festzumachen sind. Man kann hierbei an das emotionsgeladene Engagement des romantischen Erzählers für seine Figuren denken (...) oder an die exaltierte Sprache modernistischer Texte“[19] ; „Bei der Fokussierung der autorfernen EI dechiffrieren sprachliche, wahrnehmungspsychologische und ideologische Anomalien ein Bewusstsein, das in merklicher Distanz zum Autorenbewusstsein wahrgenommen wird. Die Fokusverschiebung von der erzählten Welt auf die EI führt zu einer Vergegenständlichung und Personalisierung des Sprechers. Prototypisch für diese Erzählform ist im Bereich der russischen Literatur der `skaz`[20][21].

3. Untersuchung des Parameters „Erzählerpräsenz“ an ausgewählten Texten

3.1 „Сказание о Борисе и Глебе“ ( Mittelalter , стиль монументального историзма )

„Сказание и страдание и похвала святым мученикам Борису и Глебу“[22], in deutscher Übersetzung „Erzählung vom Leiden der heiligen Märtyrer Boris und Gleb und Lobpreis auf sie“[23] entstand in der zweiten Hälfte des 11. oder ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts und gehört somit zu den Denkmälern der altrussischen Literatur. Es ist eine Heiligenlegende, russ. житиё, eine literarische Gattung, die Gero von Wilpert folgendermaßen definiert: „Legende (lat. legenda = das zu lesende), urspr. Lesung ausgewählter Stücke aus dem Leben e. Heiligen an seinem Festtag bei Gottesdienst oder Klostermahlzeit, dann auf den Lesestoff übertragen, religiös erbauliche, volkstüml. Erzählung in Vers oder Prosa um den vorbildl., gottgefälligen ird. Lebenslauf e. Heiligen (Jesus, Maria, Apostel, Märtyrer, Anachoreten[24], Ordensstifter u.a.) oder einzelner Wunder und Geschehnisse daraus, bes. den Kampf glaubensstarker Menschen mit der Umwelt, Erleuchtung ird. Geschehens durch himml. Mächte zu symbol. Gehalt, vorwiegend in zwei Formen: Heiligen-L. zu theol.-moral. Erbauung und Belehrung und Volks-L. zur Unterhaltung als geistl. Volkssage (einfache Form), dann nicht auf den christl. Glauben beschränkt. Sinngebung und Stimmungsgehalt heben nicht auf Faktentreue, sondern auf Vorbildlichkeit ab und reizten früh zu lit. Gestaltung, bes. in ep. Form oder als L.nspiel, wobei ausschmückende Dichterphantasie und das Streben nach größerer Wirkung den histor. Kern überwucherten“[25]. „Сказание о Борисе и Глебе“ war im Mittelalter der beliebteste erzählende Bericht über diese beiden Heiligen, die von der russischen Kirche als die ersten kanonisiert wurden und die sich in Russland bis ins 20. Jahrhundert hinein eines großen Kultes erfreuten. Der Autor des „Сказание“ ist unbekannt.

In Hinsicht auf die Erzählerpräsenz ist „Сказание о Борисе и Глебе“ dem Typus A: Fokussierung der erzählten Welt zuzuordnen. Es ist eine auktoriale Er-Erzählung, obwohl der Erzähler in seinen Ausführungen in den abschließenden Passagen in der 1. Person Singular oder aber auch in der 1. Person Plural auftritt, z.B.: „Не знаю поэтому, какую похвалу воздать вам, и недоумеваю, и не могу решить, что сказать?“[26], „Потому и прибегаем к вам, и, припадая со слезами, молимся, да не окажемся мы под пятой вражеской, и рука нечестивых да не погубит нас“[27]. Trotz der Ich-Form handelt es sich um die Fokussierung der erzählten Welt, da das Ich des Erzählers in bezug auf den Autor nicht als subjektiv erfahren wird, sondern weitgehend autorisiert erscheint.

[...]


[1] Perspektive (Erzählperspektive, point of view, точка зрения): der Standpunkt, von dem aus berichtet wird. Vier Ebenen der Perspektive (nach Uspenskij, 1970): raum-zeitliche Ebene (план пространственно-временной характеристики), Ebene der Ideologie (план оценки), Ebene der Psychologie, der Wahrnehmung (план психологии) und sprachliche (phraseologische, lexiko-syntaktische) Ebene (план фразеологии).

[2] Fabel (фабула): Ereignisse in ihrem chronologischen Ablauf.

[3] Sujet (сюжет): Art und Weise, auf die die Fabel im Text dargestellt wird.

[4] Nach D. S. Lichačev. In: Russische Literatur und europäische Kultur des 10.-17. Jahrhunderts, Berlin 1977, S.155-161.

[5] Hodel, R., Ansatz einer Erzähltypologie (Narratologische Begrifflichkeit); mit einigen Veränderungen und Ergänzungen aus: Hodel, R., Erlebte Rede in der russischen Literatur. Vom Sentimentalismus zum Sozialistischen Realismus, Frankfurt am Main 2001.

[6] Lichačev, a.a.O., S. 158.

[7] Ontogenese: Entwicklung des einzelnen Menschen.

[8] Phylogenese: Entwicklung der Menschen im Sinne einer „Stammesgeschichte“.

[9] Lichačev, a.a.O., S. 156.

[10] Auf die Erzähltypologie wird im nächsten Kapitel im einzelnen eingegangen.

[11] Z.B. „Бедная Лиза“ Karamzins.

[12] Default schriftlicher Erzählprosa: ein ursprünglicher Zustand des Erzählens.

[13] „Erzähler“ und „Erzählinstanz“: in Hodels Erzähltypologie als synonyme Oberbegriffe für alle Erzählerrollen – vom „повествователь“ bis zum „рассказчик“ – verwendet. Die Definitionen von Korman (nach Hodel zitiert):

повествователь (автор-повествователь, Narrator): невыявленный, неназванный носитель речи, растворённый в тексте (nicht manifester, nicht deklarierter Träger der Rede, der im Text aufgelöst ist);

рассказчик (герой-рассказчик, Held-Erzähler, subjektiver Erzähler): носитель речи, открыто организующий своей личностью весь текст (ein Träger der Rede, der durch seine Persönlichkeit den ganzen Text offen organisiert).

[14] Der Sprecher: in Hodels Erzähltypologie der Sender des Kommunikats.

[15] Hodel, R., Ansatz einer Erzähltypologie (Narratologische Begrifflichkeit), S. 1.

[16] Ebd., S. 1.

[17] Ebd., S. 1.

[18] Ebd., S. 2/3.

[19] Ebd., S. 3.

[20] Definition von skaz nach G. von Wilpert. In: Sachwörterbuch der Literatur, Stuttgart 1989, S. 860/861:

Skaz (russ. (...)), Gattung der russ. Erzählkunst: Rahmenerzählung als gerahmter (fiktiver) Augenzeugenbericht, der dazu dient, in der Binnenerzählung die Ablösung der verbindl. russ. Literatursprache zugunsten der lebendigen Volks- und Umgangssprache mit exakten Mundartformen, Provinzialismen, Volksetymologien, individuellen Besonderheiten usw. zu rechtfertigen, und die Erzählung durch das Prisma volkstüml. Erzählperspektive und e. angemessenen Sprachwelt bricht. Von N. Gogol` gepflegt, von Leskov in fast allen seinen Novellen zu bes. Höhe entwickelt und bei A. Remizov, I. E. Babel`, B. Pil`njak, E. Zamjatin und M. Zoščenko fortgeführt.

Definition von Binnenerzählung nach G. von Wilpert. In: ebd., S. 104:

Binnenerzählung, die gerahmte Erzählung innerhalb einer Rahmenerzählung.

Definition von Rahmenerzählung nach G. von Wilpert. In: ebd., S. 739:

Rahmenerzählung, Umschließung von einer oder mehreren Erzählungen (Binnenerzählungen) durch eine andere, umgreifende und meist selbst erzählende (Rahmen).

[21] Hodel, R., Ansatz einer Erzähltypologie (Narratologische Begrifflichkeit), S. 3/4.

[22] Russische Bezeichnung nach Д. С. Лихачёв. Развитие русской литературы X-XVII веков. In: Избранные работы в трёх томах, Ленинград 1987.

[23] Deutsche Übersetzung des Titels nach W. Kasack. In: Hauptwerke der russischen Literatur. Einzeldarstellungen und Interpretationen, München 1997, S. 99.

[24] Anachoret: Einsiedler.

[25] Wilpert, G. von, Sachwörterbuch der Literatur, Stuttgart 1989, S. 502.

[26] Сказание о Борисе и Глебе. Сказание и страдание и похвала святым мученикам Борису и Глебу. Перевод, in: Памятники литературы Древней Руси. Начало русской литературы. XI – начало XII века, Москва 1978, S. 299.

[27] Ebd., S. 301.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Entwicklung des Parameters „Erzählerpräsenz“ in der russischen Prosa
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Slavistik)
Veranstaltung
Entwicklung der Narrativität in der russischen Prosa
Note
2,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
19
Katalognummer
V139122
ISBN (eBook)
9783640480845
ISBN (Buch)
9783640481019
Dateigröße
612 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Parameters, Prosa
Arbeit zitieren
Monika Panhirsch (Autor), 2004, Entwicklung des Parameters „Erzählerpräsenz“ in der russischen Prosa, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139122

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