Diese Einsendeaufgabe gibt einen Einblick in gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale und geht nachfolgend auf den Optimismus und Kohärenzsinn näher ein. Anschließend beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage "Was ist Stress und wie entsteht er". Modelle zur Stressbewältigung werden ebenfalls thematisiert. Der letzte Teil befasst sich mit den Methoden der Datengewinnung sowie aktuelle Methoden in der Personalentwicklung.
Inhaltsverzeichnis
Aufgabe 1:
1.1 Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale
1.2 Optimismus und Kohärenzsinn
1.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement
Aufgabe 2:
2.1 Was ist Stress und wie entsteht er
2.2 Modell zur Stressbewältigung
2.3 Anwendungsbeispiel emotions- uns problembezogenes Coping
2.4 Ressourcen und ihre angemessene Anwendung
2.5 Ressourcen des genannten Beispiels
Aufgabe 3:
3.1 Methoden der Datengewinnung
3.2 Psychometrisches Verfahren, Verhaltensbeobachtung, Experimentelle Methode
3.3 Aktuelle Methoden in der Personalentwicklung
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht den engen Zusammenhang zwischen gesundheitsrelevanten Persönlichkeitsmerkmalen, der individuellen Stressempfindung und Methoden der Stressbewältigung sowie deren Bedeutung für das betriebliche Gesundheitsmanagement und die Personalforschung.
- Gesundheitspsychologische Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie
- Modellbildung und Strategien der Stressbewältigung (Coping)
- Die Rolle individueller Ressourcen in Belastungssituationen
- Wissenschaftliche Methoden der Datenerhebung und Persönlichkeitsanalyse
- Anwendungen moderner Methoden in der betrieblichen Personalentwicklung
Auszug aus dem Buch
1.1 Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale
Seit jeher versuchen Menschen bestehende Krankheiten zu behandeln und zu heilen. Begleitend sind Präventionsmaßnahmen, zum Erhalt der Gesundheit, von großer Bedeutung. Dazu forschen Experten seit Jahrzehnten an der Optimierung der Gesundheit und deren Erhaltung. Einen Aspekt davon bildet der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Persönlichkeitsmerkmalen im Bereich der Psychologie. Die psychosomatische Forschung untersucht, ob und welche Persönlichkeitsmerkmale verschlechternd oder verbessernd auf die Gesundheit einwirken. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Attributen, die als Risikofaktor eingestuft werden können. In der Stressforschung setzt man den Fokus hingegen auf die Persönlichkeitsmerkmale, die der Gesundheit förderlich sind und als Schutzfaktoren gelten. Das ein Zusammenhang zwischen unserer Gesundheit und unserer Persönlichkeit besteht ist leicht nachzuvollziehen, da sich diese persönlichen Eigenschaften auf unser Verhalten auswirken. Es gibt sehr viele dieser Merkmale, wir nennen sie auch Charaktereigenschaften, die unsere Gesundheit positiv beeinflussen. Wir können mit diesen guten Eigenschaften also im Wesentlichen selber auf die Gesunderhaltung Einfluss nehmen (Vollmann & Weber, 2011, S.396).
Grundsätzlich lassen sich die Persönlichkeitsmerkmale in zwei Gruppen einteilen. Ein Bereich umfasst kognitive Merkmale, also habituelle Erwartungen, Einschätzungen und Überzeugungen. Der andere Bereich umfasst affektive Merkmale, die primär das Erleben und die Regulation von Emotionen beschreiben (Vollmann & Weber, 2011, S.396).
Zusammenfassung der Kapitel
Aufgabe 1: Dieses Kapitel definiert gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale, unterteilt sie in kognitive sowie affektive Typen und erörtert deren Bedeutung für die betriebliche Gesundheitsförderung.
Aufgabe 2: Hier wird der Stressbegriff erläutert und das transaktionale Stressmodell nach Lazarus und Folkman vorgestellt, um Coping-Strategien und die Rolle persönlicher Ressourcen zu verdeutlichen.
Aufgabe 3: Dieses Kapitel analysiert verschiedene wissenschaftliche Methoden der Datengewinnung, wie Befragungen, Verhaltensbeobachtungen und Experimente, und deren praktische Relevanz in der Personalarbeit.
Schlüsselwörter
Gesundheitspsychologie, Persönlichkeitsmerkmale, Salutogenese, Stressmanagement, Coping, Optimismus, Kohärenzsinn, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Datengewinnung, Psychometrie, Verhaltensbeobachtung, Personalforschung, Personalentwicklung, Stressbewältigung, Ressourcen.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Analyse von Persönlichkeitsmerkmalen und deren Einfluss auf die körperliche und psychische Gesundheit sowie die Stressbewältigung im beruflichen Kontext.
Welche zentralen Themenfelder deckt der Text ab?
Zentrale Themen sind die Resilienz (Kohärenzsinn, Optimismus), verschiedene Stressbewältigungsmodelle, der effiziente Umgang mit Ressourcen sowie wissenschaftliche Methoden der Personalforschung.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, den Wirkungszusammenhang zwischen individueller Persönlichkeit, Stressreaktion und den Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung durch unterschiedliche Erhebungsmethoden aufzuzeigen.
Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?
Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Literaturanalyse. Zudem werden methodische Ansätze zur Datengewinnung wie psychometrische Tests, Interviews und Beobachtungsverfahren explizit gegenübergestellt.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in drei Aufgabenbereiche: die Definition gesundheitsrelevanter Persönlichkeitsmerkmale, die Erläuterung des Stress-Coping-Prozesses anhand theoretischer Modelle und die methodische Analyse der Datenerhebung in der Personalentwicklung.
Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Gesundheitspsychologie, Coping, Salutogenese, Stressmanagement und Methoden der Datengewinnung charakterisiert.
Wie unterscheidet die Arbeit zwischen emotionsbezogenem und problembezogenem Coping?
Emotionsbezogenes Coping liegt vor, wenn das Individuum versucht, die mit dem Stress verbundenen Gefühle zu steuern, während problembezogenes Coping auf eine aktive Veränderung der Stresssituation durch Handlungen abzielt.
Warum ist das transaktionale Stressmodell nach Lazarus für die Arbeit relevant?
Es dient als Fundament für das Verständnis, dass Stress nicht durch äußere Reize allein entsteht, sondern erst durch die subjektive, kognitive Bewertung der Situation durch das Individuum ausgelöst wird.
Welche Bedeutung haben "Interne" und "Externe" Ressourcen?
Interne Ressourcen umfassen persönliche Eigenschaften des Menschen (z.B. Motivation), während externe Ressourcen soziale Netzwerke und materielle Mittel darstellen, welche gemeinsam die Bewältigung von Stress unterstützen.
- Citar trabajo
- Anonym (Autor), 2023, Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale, Stress, Methoden der Datengewinnung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1392960