Gegenseitige Beeinflussungen von Theosophie und Monte Verità


Hausarbeit, 2009

16 Seiten, Note: 1.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Konzept

2. Erster Teil
2.1. Historischer Kontext
2.2. Die Fraternitas-AG: theosophische Aktivitäten in Ascona vor
2.3. Zwischenfazit

3. Zweiter Teil
3.1. Okkultismus, Freimaurerei und Theosophie um 1900
3.2. Annie Besant
3.3. Theodor Reuß alias Merlin Peregrinus
3.4. Der Orientalische Templerorden - O.T.O.
3.5. Labans Tänze auf dem „anationalen Kongress“ des O.T.O

4. Fazit

5. Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Konzept

In dieser Arbeit sollen vornehmlich zwei Fragestellungen behandelt werden:

1. Im ersten Teil wird der Frage nachgegangen, in wie weit die Theosophische Gesellschaft, einzelne Theosophen oder theosophisches Gedankengut Einflüsse auf die frühe Phase des Sanatoriums Monte Verità in Ascona hatten.

2. Im zweiten Teil wird überprüft, ob die lebensreformerische Gemeinschaft MV Einfluss auf Theosophen, bzw. okkult-freimaurerische Gruppen hatte, die sozusagen als Nachfolgeorganisationen der TG gesehen werden können.

Diese Fragestellungen hängen offensichtlich eng zusammen, daher sind inhaltliche Überschneidungen zwischen beiden Teilen bzw. Verweise auf den jeweils anderen Teil der Arbeit nicht immer zu vermeiden.

2. Erster Teil

In dieser Arbeit wird der Zeitraum zwischen 1880 und 1920 im Vordergrund stehen. Bevor die eigentlichen Fragen behandelt werden können, soll kurz auf den historischen Kontext mit lokalem Bezug auf die Region um Ascona im Tessin eingegangen werden. In diesem Kapitel soll der Bezug von pazifistisch und anarchistisch geprägten Personen mit dem Tessin herausgearbeitet werden. Der darauf folgende Abschnitt thematisiert das theosophische Projekt „Fraternitas“, drei der wesentlich daran beteiligten Personen werden an dieser Stelle einzeln vorgestellt. Im Zwischenfazit am Ende des ersten Teils der Arbeit wird versucht, erste Lösungsansätze auf die Frage des Einflusses der Theosophen auf die Frühphase des Sanatoriums MV zu geben.

2.1. Historischer Kontext

Auf eine umfassende Einordnung von TG und MV muss im Rahmen dieser Arbeit verzichtet werden. Der Autor wird sich auf einige Aspekte beschränken müssen, die in diesem Zusammenhang als besonders wichtig erachtet werden. Die TG bezieht ihr Programm aus verschiedenen Quellen, die an dieser Stelle nicht ausführlich behandelt werden können. Als eine der zahlreichen Parallelen zwischen TG und MV führt der Autor beispielhaft den Vegetarismus an, der bis zu einem gewissen Grad beiden Gruppierungen gemein war.[1] „So verwies die […] Theosophie auf den Vegetarismus und Tierschutz im Buddhismus bzw.

Hinduismus“, wie Linse im Metzler Lexikon Religion schreibt.[2]

Auch in Bezug auf die Lokalgeschichte kann an dieser Stelle nur einer von vielen Aspekten thematisiert werden. So war der Kanton Tessin im 19. Jahrhundert unter anderem Anlaufpunkt verschiedener russischer Intellektueller, speziell bedeutender Anarchisten. Neben Graf Piotr Kropotkin (1842-1921) hielt sich in den Jahren 1873/’74 Michail Bakunin (1814-1876) in Locarno-Minusio und Lugano, also in direkter Nähe von „La Monescia“, Piodas Grundstück und dem späteren MV-Gelände, auf. Auch nach der Gründung des Sanatoriums MV blieben Anarchisten und Pazifisten Gäste auf dem Berg. Als Beispiel sei hier nur auf Erich Mühsam verwiesen. Der politische Aktivist und Antimilitarist befreundete sich während seiner Aufenthalte zwischen 1904 und 1908 mit dem Siedler Gusto Gräser. Nach Linse „gab es sozusagen einen geheimen Treffpunkt der (anarchistischen) Intelligenz in Ascona am Lago Maggiore“.[3] Mohr zieht mit dem Verweis auf andere Siedlungsprojekte und alternativer, lebensreformerischer Gesellschaftsentwürfe das Fazit: „Der Monte Verità reiht sich somit in die Tradition der europäischen gesellschaftskritischen Sozialutopien ein“.[4]

2.2. Die Fraternitas-AG: theosophische Aktivitäten in Ascona vor 1900

1889 wurde im Bulletin der „Internationalen Akademie für spiritistische und magnetistische Studien“ die Ankündigung der Gründung der Aktiengesellschaft „Fraternitas“ veröffentlicht. Die AG hatte sich das Ziel gesetzt auf einem Gebiet mit Namen „La Monescia“, nahe Ascona, ein Laienkloster zu errichten und zu betreiben. Dieses Vorhaben wurde nie verwirklicht, dennoch zeigt es die Verbindungen zwischen der lebensreformerischen Gemeinschaft um Hofmann und Oedenkoven mit den Theosophen besonders deutlich auf, wie im Folgenden herausgearbeitet werden soll. Die Initiatoren des „Fraternitas“-Projektes sind ausschließlich Theosophen, die zum inneren Kreis der ersten Generation der TG gezählt werden können.[5] Es handelt sich dabei um vier Personen, die nun im Einzelnen kurz vorgestellt werden.

Die Idee zur Gründung des Klosters kann Dr. Franz Hartmann (1838-1912), Physiker und Herausgeber diverser Zeitschriften (z.B. „Lotosblüten“) und zahlreicher Schriften zu Themen wie Spiritismus, Okkultismus, Magie, Symbolik usw. zugeschrieben werden.[6] Nachdem er 19 Jahre in den USA verbracht und dort 1882 Mitglied der TG geworden war, wurde Hartmann Vertrauter Blavatskys am theosophischen Hauptquartier in Adyar, Indien, und kehrte 1885 nach Europa zurück. 1887 schrieb er den Roman „Ein Abenteuer bei den Rosenkreuzern“, in

dem laut Guénon die detaillierte „Beschreibung eines imaginären theosophischen Klosters in den Alpen“ eine zentrale Rolle einnimmt.[7] Interessant im Zusammenhang mit MV ist zudem, dass er 1891 in Hallein bei Salzburg Gründungsdirektor eines Sanatoriums war.[8] Er gründete nach seiner Rückkehr nach Europa diverse Vereinigungen und Gruppen, die sich gegenseitig stark beeinflussten, so unter anderem 1896 die „Theosophische Gesellschaft Deutschland“ und zwei Jahre später den „Orden der esoterischen Rosenkreuzer“, der sich in der Tradition der „irregulären Freimaurerei“ stehend sieht.[9] Insgesamt schrieb er über 30 Bücher und hunderte Artikel, so schrieb er 1902 das Buch „Mysterien, Symbole und magisch wirkende Kräfte“, dessen Titel die Interessengebiete Hartmanns beispielhaft widerspiegelt. Er übersetzte die Bhagavad Gita einmal als Prosafassung und ein zweites Mal in Versform. Hartmann wird aus verschiedenen Gründen zu den bedeutendsten Theosophen des späten 19., bzw. frühen 20. Jahrhunderts gezählt und daher an verschiedenen Stellen dieser Arbeit Erwähnung finden.

Der zweite wichtige Initiator der „Fraternitas“-AG, Alfredo Pioda (1848-1909) war Philosoph, Historiker, liberaler Politiker und Nationalrat Locarnos. Es bestand ein enger persönlicher Kontakt zwischen Pioda und Hartmann. Weiterhin steht außer Frage, dass Hartmanns Ideen massiven Einfluss auf Piodas literarisches Schaffen ausübten. Als Beispiel soll angeführt werden, dass Pioda 1907 Hartmanns Werk „Die weiße und die schwarze Magie“ übersetzte. In wieweit Pioda Hartmanns Anschauungen reflektierte oder sich unreflektiert zueigen machte, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden.[10] Pioda veröffentlichte 14 Jahre nach der Gründung der TG, im Jahr 1889, das Werk „Teosofia“, in dem er die Arbeiten zahlreicher Spiritisten zitiert.[11] Im selben Jahr erschien die „Fraternitas“-Ankündigung im „Lux“- Bulletin. Das geplante Laienkloster sollte auf Piodas Grundstück errichtet werden, zudem ist er in der Ankündigung des „Lux“ als „Secrétaire du Comité“ der Aktiengesellschaft „Fraternitas“ aufgeführt.[12]

Die dritte wichtige Figur des Kloster-Projekts ist Gräfin Constance Wachtmeister (1838- 1910), die seit 1881 Theosophin und ab 1884 eine enge Freundin Madame Blavatskys war.[13] Wachtmeister ist unter anderem dafür bekannt, dass sie Zeit ihres Lebens behauptete, Blavatsky sei in Tibet gewesen. Diese Behauptung ist nachweislich falsch; die Aussage an sich ist dennoch interessant, da sie Wachtmeisters enges Verhältnis zur Gründerin der TG verdeutlicht. Die „Krise“ der TG, mit den daraus folgenden Zerwürfnissen, Absplitterungen und Neugründungen entzündete sich an der Frage, ob Blavatskys „mahatma letters“ gefälscht waren, wie der Hodgson report ihr öffentlich vorwarf.[14] Die „mahatma letters“ gelten als geistige Anweisungen Blavatskys von ihren „östlichen Weisheitslehrern“.[15] Nach GoodrickClarke entschied Franz Hartmann noch 1885, dass die Theosophie einer Neugründung bedürfe, um „negative publicity“ abzuwenden.[16] Die Gräfin Wachtmeister wird in der „Lux“Verlautbarung als Präsidentin der „Fraternitas“- AG genannt.[17]

Aus Gründen der Vollständigkeit soll der vierte Gründer der Aktiengesellschaft, Dr. Thurmann, erwähnt werden, den Schönenberger als „einen Vertreter der strengen Phänomonologie innerhalb des sogenannten `Spiritualismus´ [Hervorhebung im Original]“, geprägt durch den britischen Okkultisten Crookes, charakterisiert.[18]

2.3. Zwischenfazit

Im Jahr 1900 kauften Ida Hofmann und Henry Oedenkoven von Alfredo Pioda das Gebiet, das als „La Monescia“ bekannt war und gründeten dort ihre vegetarische Siedlung mit dem Sanatorium MV.[19] Außer Frage steht, dass die Wahl des Ortes für ihre lebensreformerische Gemeinschaft einen wichtigen Einfluss auf die beiden Gründer des MV gehabt hat.[20] Obwohl das Klosterprojekt der oben genannten Theosophen selbst nie verwirklicht wurde, ist die Idee eines Ortes, an dem sich Vertreter intellektueller Eliten und bürgerlicher Freidenker mit sich vom Christentum abgrenzender Spiritualität beschäftigen, durchaus als ein in theosophischen Kreisen bekanntes Projekt anzusehen.[21] Ida Hofmann kannte Pioda und Hartmann als „Anhänger der theosophischen Ideen“, wie sie in ihrem Buch „Monte Verità - Wahrheit ohne Dichtung“ schreibt.[22] Schönenberger zitiert Dennert, der über MV schreibt: „Der Geist der Anstalt ist, wie es scheint, ein theosophischer, und sie berührt sich auch darin mit den Einsiedlern, und oftmals kehren hier bekannte Theosophen ein“.[23] Es kann somit nach Meinung des Autors davon ausgegangen werden, dass den Gründern des MV der elf Jahre alte Entwurf eines Laienklosters durch die TG in Form der „Fraternitas“-AG an selbem Ort bekannt war.[24]

Die Leitfrage, ob die Theosophen bzw. theosophisches Gedankengut Einfluss auf die frühe Phase der Entwicklung des Monte Verità hatten, kann also positiv beantwortet werden. Schönenberger geht in der Bewertung des MV für Theosophie und Okkultismus einen Schritt weiter: „Gemeinschaften wie jene in Ascona waren ein Art `Ruhepunkte´ der Theosophischen Gesellschaft und der okkulten Gruppen [Hervorhebung im Original]“.[25] Ob diese Einschätzung in Bezug auf okkulte Gruppen zutrifft, wird im weiteren Verlauf der Arbeit untersucht.

3. Zweiter Teil

Im zweiten Teil dieser Arbeit soll unter anderem die Frage behandelt werden, ob die Gemeinschaft auf dem MV Einfluss auf Nachfolgeorganisationen der TG hatte. So stellt Linse die These auf, dass Steiners Anthroposophie das Erbe der Lebensreformer um 1900 bewahrt und bezieht sich dabei explizit auf die Bewohner des MV.[26] Allerdings soll nicht verschwiegen werden, dass Steiners Nachlassverwaltung jeglichen Kontakt Rudolf Steiners mit dem MV scharf zurückweist.[27] Eine genauere Betrachtung einzelner Personen und Gruppen scheint angebracht.

Zuerst werden daher einige Vorbemerkungen über den Begriff „Okkultismus“ geäußert, anschließend das Verhältnis von okkulten Gruppen zu Freimaurerei und Theosophie beleuchtet.

[...]


[1] Blavatsky sprach sich zwar für Vegetarismus aus, hielt sich jedoch nach Schönenberger selbst nicht daran. Auch auf dem MV hat es mehrere Verstöße gegen die offiziell vegetarische Ernährungsweise gegeben. [vgl.: Schönenberger. S. 69.].

[2] Linse 2. S. 320.

[3] Linse 1. S. 31.

[4] Mohr S. 95.

[5] Zur Geschichte der TG, bzw. der Einteilung ihrer Geschichte in verschiedene Phasen vgl. u.a.: Linse 3. S. 490- 495. ausführlicher: Santucci. 2. S. 1114-1123.

[6] Schönenberger bezeichnet ihn als „Ideengeber“ für Fraternitas. [vgl.: Schönenberger. S. 66.].

[7] vgl.: Guénon bei Schönenberger. S. 66.

[8] vgl.: Goodrick-Clarke. S. 459.

[9] Auf den „Orden der esoterischen Rosenkreuzer“ wird weiter eingegangen.

[10] Zu einer detaillierten Einschätzung von Pioda: vgl.: Guénon bei Schönenberger. S. 65ff.

[11] Schönenberger gibt eine ausführliche Liste der bei Pioda zitierten Spiritisten und Okkultisten. [vgl.: Schönenberger S. 66. u. Pioda, A.: Teosofia. Rom. 1889. S. 6ff.]

[12] Schönenberger. S. 65.

[13] Wachtmeister war Tochter eines französischen Diplomaten und heiratete 1863 einen schwedischen Adligen.

[14] Im am 24. Juni 1885 von der englischen Society for Psychical Research vorgelegten Bericht über Blavatsky (Hodgson report) werden die Briefe der Mahatmas als Fälschungen deklariert und die Mahatmas selbst als reine Fiktion bezeichnet. Ein Beispiel für Neugründungen dieser Zeit ist die 1912/’13 von Rudolf Steiner (1861-1925) ins Leben gerufene Anthroposophische Gesellschaft.

[15] Die These, die Briefe seien tatsächlich von historischen Personen aus Tibet verfasst worden, wird in jüngerer Zeit vornehmlich durch Johnson verteidigt. Siehe dazu u.a. Linse 3. S.492. u. Johnson, P. K.: The masters revealed. Madame Blavatsky and the myth of the Great White Lodge. Albany. 1994. u. ders.: Initiates of the Theosophical Masters. Albany. 1995.

[16] Goodrick-Clarke. S. 458.

[17] vgl.: Schönenberger. S. 65.

[18] vgl.: Schönenberger. S. 66. Der Autor beschränkt sich an dieser Stelle auf die bloße Erwähnung Dr. Thurmanns, da für das Thema dieser Arbeit Dr. Hartmann, Alfredo Pioda und die Aussagen der Gräfin Wachtmeister über Blavatsky bei Weitem relevanter sind und die Arbeit sonst droht, unübersichtlich zu werden.

[19] vgl.: Mohr. S. 95f.

[20] vgl.: Hofmann-Oedenkoven. S. 15. Zur Kritik am „Gründungsmythos“ des MV siehe: Schönenberger. S. 67f.

[21] Dieser Schluss scheint dem Autor aufgrund der Popularität der vier „Fraternitas“-Initiatoren und ihrer eigenen Informationspolitik inner-/ und außerhalb der TG nicht zu weit hergeholt.

[22] Hofmann-Oedenkoven. S. 31. Nach Ida Hofmann trafen sich unter anderem Lotte Hattemer (eine preußische Beamtentochter, die mit Hofmann, Oedenkoven und einigen anderen Aussteigern über die Alpen wanderte), „Duss und Klein […] zu engerem Austausch ihrer transzendentalen Gedankenwelt“ mit Pioda und Hartmann in Locarno, wenige Kilometer von Ascona entfernt. [ebd. S. 31].

[23] Dennert bei Schönenberger. S. 69.

[24] Es ist dem Autor weder gelungen Ida Hofmann oder Henry Oedenkoven, noch den Gräser-Brüdern Karl und Gusto, Lotte Hattemer oder einem anderen Mitwanderer von 1900 eine Mitgliedschaft in der TG zweifelsfrei nachzuweisen. Ein solcher Nachweis würde die oben aufgestellte These erhärten, jedoch ist eine umfassende Bearbeitung der jeweiligen Biografien bis heute nicht abschließend erbracht worden.

[25] Schönenberger. S. 73.

[26] Linse 3. S. 492.

[27] vgl. Kommentar der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung auf Schönenbergers Beitrag. [siehe: Schönenberger. S. 79.]. Auch Zander, für den „keine andere theosophische Gesellschaft [… es] mit seiner [Steiners, d.A.] Theosophie aufnehmen“ kann, hält sich bei der Frage direkter Verbindungen Steiners zum MV äußerst bedeckt. [vgl.: Zander. Bd. 1. S. 433.] Gerade um Rudolf Steiner ranken sich unzählige Legenden, von denen als ein Beispiel Pasi das Gerücht aufgreift, nach dem Steiner seit 1906 Mitglied des O.T.O. gewesen sein soll. vgl.: Pasi. S. 899.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Gegenseitige Beeinflussungen von Theosophie und Monte Verità
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Seminar für allgemeine Religionswissenschaft)
Veranstaltung
Monte Verità: Lebensreform, Theosophie und die Anfänge des New Age
Note
1.3
Autor
Jahr
2009
Seiten
16
Katalognummer
V139741
ISBN (eBook)
9783640469802
ISBN (Buch)
9783640470129
Dateigröße
446 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gegenseitige, Beeinflussungen, Theosophie, Monte, Verità
Arbeit zitieren
Florian Illerhaus (Autor), 2009, Gegenseitige Beeinflussungen von Theosophie und Monte Verità, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139741

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