In dieser Bachelorarbeit werden verschiedene Suchmaschinen hinsichtlich ihres Geschäftsmodells und der, dahinter steckenden, Nachhaltigkeit empirisch analysiert. Unter anderem wurden marktführende Suchmaschinen wie Google oder Ecosia untersucht.
In der Gesellschaft findet seit einigen Jahren ein Wandel statt, hin zu einem genügsamen und achtsamen Lebensstil. Dieser Wandel betrifft vor allem den Bereich der Nachhaltigkeit. Dabei meint Nachhaltigkeit in der Gesellschaft mehr als nur ökologische Aspekte, wie etwa das Energiesparen oder die Nutzung von Ökostrom. Nachhaltigkeit bedeutet neben ökologischen Gesichtspunkten auch eine Art Wissensaustausch oder Unterstützung von lebenserfahrenen Menschen. Zur Nachhaltigkeit zählen auch barrierefreie Zugänge für Menschen mit Beeinträchtigungen, damit diese in Zukunft auch an der Gesellschaft teilhaben können.
Neben ökologischen, werden nun vermehrt auch soziale Aspekte berücksichtigt. Beim Nachhaltigkeitsbegriff geht es vor allem darum, heute so zu leben, dass künftige Generationen genauso leben können, wie die heutigen Generationen. Nachhaltigkeit spielt heute nicht nur in der Gesellschaft eine Rolle, sondern auch in zahlreichen Institutionen und Unternehmen. Gerade in Unternehmen wird Nachhaltigkeit als zentraler Wert und Leitlinie des wirtschaftlichen Handelns gesehen. Neben den Forderungen aus der Gesellschaft stellt auch der Gesetzgeber einige Forderungen in Bezug auf Nachhaltigkeit. Somit sind Nachhaltigkeitsmaßnahmen, die früher freiwillig waren, heute als gesetzlich verpflichtend anzusehen.
Eine besondere Form des Unternehmens und des Geschäftsmodells sind Suchmaschinen. Suchmaschinen haben heutzutage eine starke Relevanz in der Lebenswelt vieler Menschen und sind der erste Anlaufpunkt, wenn etwas schnell beantwortet werden soll. Dabei werden einzelne Begriffe oder Fragen in die Suchleiste einer Suchmaschine eingegeben, woraufhin verschiedene Suchergebnisse präsentiert werden. Die marktführende Suchmaschine ist Google. Google wird von so vielen Menschen genutzt, dass sich der Begriff „etwas googeln“ in den Wortschatz der Menschen eingegliedert hat. „Etwas googeln“ meint die Eingabe von Begriffen oder Fragen in die Suchleiste einer Suchmaschine. Seit einigen Jahren versuchen, vor allem, Suchmaschinen einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.
Inhaltsverzeichnis
- I. Inhaltsverzeichnis
- II. ABBILDUNGSVERZEICHNIS
- 1 EINLEITUNG
- 2 NACHHALTIGKEIT
- 2.1 DEFINITION NACHHALTIGKEIT
- 2.2 MODELLE DER NACHHALTIGKEIT
- 2.2.1 Drei-Säulen-Modell
- 2.2.2 Schnittmengenmodell der Nachhaltigkeit
- 2.2.3 Nachhaltigkeitsdreieck
- 2.3 INDIKATOREN UND AUSZEICHNUNGEN FÜR DIE BEWERTUNG VON NACHHALTIGKEIT VON GESCHÄFTSMODELLEN
- 2.3.1 B Corporation
- 2.3.2 Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)
- 2.3.3 Global Reporting Initiative (GRI)
- 2.4 CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR)
- 3 GESCHÄFTSMODELL
- 3.1 DEFINITION GESCHÄFTSMODELL
- 3.2 TRADITIONELLE GESCHÄFTSMODELLE
- 3.3 DIGITALE GESCHÄFTSMODELLE
- 3.3.1 Verkaufsorte und -möglichkeiten
- 3.3.2 Produktarten
- 3.3.3 Produktfunktionen
- 3.3.4 Unterschiede zwischen traditionellem und digitalem Geschäftsmodell
- 3.4 NACHHALTIGES UNTERNEHMERTUM
- 3.5 NACHHALTIGE GESCHÄFTSMODELLE
- 4 SUCHMASCHINEN
- 4.1 WIE FUNKTIONIERT EINE SUCHMASCHINE ?
- 4.2 GESCHÄFTSMODELL VON SUCHMASCHINEN
- 4.2.1 Kontextbezogene Werbung
- 4.2.2 Weitere Geschäftsmodelle von Suchmaschinen
- 5 FORSCHUNGSANNAHMEN UND -FRAGEN UND METHODIK ZUR ANALYSE
- 5.1 FORSCHUNGSANNAHMEN UND FORSCHUNGSFRAGE
- 5.2 METHODIK ZUR ANALYSE
- 6 EMPIRISCHE ANALYSE DER SUCHMASCHINEN
- 6.1 AUSGEWÄHLTE FALLBEISPIELE VON SUCHMASCHINEN
- 6.1.1 Ecosia
- 6.1.1.1 Geschäftsmodell von Ecosia
- 6.1.1.2 Nachhaltigkeit bei Ecosia
- 6.1.2 Google
- 6.1.2.1 Geschäftsmodell von Google
- 6.1.2.2 Nachhaltigkeit bei Google
- 6.1.3 Gexsi
- 6.1.3.1 Geschäftsmodell von Gexsi
- 6.1.3.2 Nachhaltigkeit bei Gexsi
- 6.1.4 Ekoru
- 6.1.4.1 Geschäftsmodell von Ekoru
- 6.1.4.2 Nachhaltigkeit bei Ekoru
- 6.1.5 Lilo
- 6.1.5.1 Geschäftsmodell von Lilo
- 6.1.5.2 Nachhaltigkeit bei Lilo
- 6.1.1 Ecosia
- 6.2 ERGEBNISSE DER EMPIRISCHEN ANALYSE
- 6.2.1 Zusammenfassung der Ergebnisse aus Kapitel 6.1
- 6.2.2 Überprüfung der Forschungsfrage und der Forschungsannahmen
- 6.2.2.1 Forschungsfrage
- 6.2.2.2 Forschungsannahme I
- 6.2.2.3 Forschungsannahme II
- 6.2.2.4 Forschungsannahme III
- 6.2.3 Einordung der Suchmaschinen im Hinblick auf Nachhaltigkeit
- 6.1 AUSGEWÄHLTE FALLBEISPIELE VON SUCHMASCHINEN
- 7 DISKUSSION UND FAZIT
- 8 LITERATURVERZEICHNIS
- III. ANHANG
- Anhang 1: Tabellenübersicht der Suchmaschinen
- Anhang 2: Gesellschaftsvertrag Gexsi
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der empirischen Analyse von Internetsuchmaschinen hinsichtlich ihres Beitrags zur Nachhaltigkeit durch nachhaltiges Unternehmertum. Das primäre Ziel und die zentrale Forschungsfrage der Arbeit lauten: „Welche Maßnahmen treffen Internetsuchmaschinen, damit sie durch nachhaltiges Unternehmertum einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten?“ Die Arbeit untersucht die Geschäftsmodelle von Suchmaschinen und deren spezifische Nachhaltigkeitsinitiativen, um deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu bewerten und einzuordnen.
- Definition und Modelle der Nachhaltigkeit, einschließlich ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte.
- Unterscheidung traditioneller und digitaler Geschäftsmodelle sowie das Konzept des nachhaltigen Unternehmertums.
- Funktionsweise und die verschiedenen Geschäftsmodelle von Internetsuchmaschinen.
- Empirische Untersuchung ausgewählter Suchmaschinen (Ecosia, Google, Gexsi, Ekoru, Lilo) in Bezug auf ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
- Bewertung der Transparenz und Nachverfolgbarkeit der umgesetzten Nachhaltigkeitsinitiativen.
- Analyse von Forschungsannahmen über die Nachhaltigkeitsleistungen kleinerer und größerer Suchmaschinen.
Auszug aus dem Buch
3.4 Nachhaltiges Unternehmertum
In vielen Branchen stehen Unternehmen vor ökologischen und sozialen Herausforderungen. Der zunehmende Nachhaltigkeitsgedanke bringt Risiken mit sich, bietet aber auch einige Chancen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Begriff des nachhaltigen Unternehmertums. Hockerts und Wüstenhagen (2010) definieren den Begriff als „the discovery and exploitation of economic opportunities through the generation of market disequilibria that initiate the transformation of a sector towards an environmentally and socially more sustainable state.” (Hockerts & Wüstenhagen, 2010, S. 482). Nachhaltiges Unternehmertum wird mit einem Wandel einer Branche, hinzu nachhaltiger Entwicklung, in Verbindung gebracht. Zudem wird im Zuge des Begriffes geforscht, wie sich „unternehmerische Greening-Initiativen“ auf die Unternehmensleistung auswirken. Unter „Greening“-Initiativen können Solar- oder Photovoltaik-Anlagen auf dem Unternehmensgelände, verstanden werden. Aber auch Baumpflanzungen oder Stromeinsparungsmaßnahmen innerhalb des Unternehmens werden „Greening“-Initiativen zugeordnet (vgl. Hockerts & Wüstenhagen, 2010).
Für Unternehmen spiegelt sich die Nachhaltigkeit vor allem in Produkt-, als auch Prozessinnovationen wieder. In manchen Branchen spielen eher ökologische und soziale Aspekte in der Nutzungsphase des Produktlebenszyklus eine Rolle, sodass nachhaltiges Unternehmertum mit Produktinnovationen in Verbindung gebracht wird. Einige Beispiele hierfür sind Autos oder Heizungsanlagen. In anderen Branchen kann die Prozessinnovation im Mittelpunkt stehen. Ein Beispiel für Prozessinnovationen sind Selbstbedienungskassen oder digitale Zahlungsmöglichkeiten auf dem Smartphone oder der Smartwatch (vgl. Hockerts & Wüstenhagen, 2010).
Hockerts und Wüstenhagen (2010) unterscheiden zwei Arten von Organisationen, die sich für nachhaltiges Unternehmertum einsetzen. Die erste Gruppe sind die „Emerging Davids" (engl. aufkommende Davids). Diese Gruppe umfasst kleine, junge Unternehmen, die erst kürzlich an den Markt gegangen sind. Meist hat diese Gruppe einen relativ geringen Marktanteil und möchte neben wirtschaftlichen, auch soziale und ökologische Werte schaffen.
Die zweite Gruppe sind die „Greening Goliaths" (engl. grünende Goliaths). Dabei sind „Greening Goliaths“ große, etablierte Unternehmen mit einem hohen Marktanteil. Die Einteilung von Hockerts und Wüstenhagen (2010) ist vor allem dadurch entstanden, dass es eine immer größere Transformation von Branchen in Richtung Nachhaltigkeit gibt. Das Wort „Greening" wird oft als Synonym für nachhaltige Entwicklung verwendet, wobei man beachten muss, dass nachhaltig nicht nur ökologische Bereiche betrifft, sondern auch soziale und wirtschaftliche Dimensionen miteinschließt.
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in den gesellschaftlichen Wandel hin zu einem nachhaltigen Lebensstil ein und identifiziert die Relevanz von Suchmaschinen für dieses Thema. Es leitet die zentrale Forschungsfrage der Arbeit ab, die sich mit den Nachhaltigkeitsbeiträgen von Internetsuchmaschinen befasst.
Kapitel 2 Nachhaltigkeit: Hier wird der Begriff Nachhaltigkeit definiert und verschiedene Modelle zur Erklärung der Nachhaltigkeit, wie das Drei-Säulen-Modell, werden erläutert. Zudem werden Indikatoren und Auszeichnungen zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen sowie das Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) vorgestellt.
Kapitel 3 Geschäftsmodell: Dieses Kapitel befasst sich mit der Definition von Geschäftsmodellen, unterscheidet zwischen traditionellen und digitalen Geschäftsmodellen und beleuchtet die Unterschiede. Ein wichtiger Abschnitt widmet sich dem nachhaltigen Unternehmertum und nachhaltigen Geschäftsmodellen.
Kapitel 4 Suchmaschinen: Es wird die Funktionsweise von Suchmaschinen beschrieben und deren verschiedene Geschäftsmodelle, wie die kontextbezogene Werbung und weitere Finanzierungsmodelle, werden analysiert.
Kapitel 5 Forschungsannahmen und -fragen und Methodik zur Analyse: In diesem Kapitel werden die Forschungsfrage und die drei Forschungsannahmen der Arbeit dargelegt. Zudem wird die Methodik zur empirischen Analyse der Suchmaschinen detailliert beschrieben, die als Grundlage für die Untersuchung dient.
Kapitel 6 Empirische Analyse der Suchmaschinen: Hier werden ausgewählte Suchmaschinen (Ecosia, Google, Gexsi, Ekoru und Lilo) empirisch analysiert. Ihre Geschäftsmodelle und die jeweiligen Nachhaltigkeitsaspekte werden untersucht, die Ergebnisse zusammengefasst und die Suchmaschinen im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeitsleistungen eingeordnet.
Kapitel 7 Diskussion und Fazit: Die Ergebnisse der empirischen Analyse aus Kapitel 6 werden diskutiert und die Suchmaschinen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit eingeordnet. Die Arbeit schließt mit einem Fazit, das herausstellt, welche Suchmaschinen am nachhaltigsten sind und für Nutzer am sinnvollsten erscheinen.
Schlüsselwörter
Nachhaltigkeit, Geschäftsmodelle, Internetsuchmaschinen, nachhaltiges Unternehmertum, Corporate Social Responsibility (CSR), ökologischer Fußabdruck, soziale Verantwortung, ökonomische Werte, Greenwashing, empirische Analyse, Ecosia, Google, Gexsi, Ekoru, Lilo.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Diese Arbeit befasst sich mit der Analyse, wie Internetsuchmaschinen durch nachhaltiges Unternehmertum einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, indem sie deren Geschäftsmodelle und konkrete Maßnahmen untersuchen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themenfelder sind die Definition und Modelle der Nachhaltigkeit, traditionelle und digitale Geschäftsmodelle, nachhaltiges Unternehmertum, die Funktionsweise und Geschäftsmodelle von Suchmaschinen sowie eine empirische Analyse spezifischer Suchmaschinen in Bezug auf ihre Nachhaltigkeitsbeiträge.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage: "Welche Maßnahmen treffen Internetsuchmaschinen, damit sie durch nachhaltiges Unternehmertum einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten?"
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird eine qualitative Analyse der Suchmaschinen durchgeführt, basierend auf einem entwickelten Fragekatalog und der Auswertung von Webseiten, Blogeinträgen und Berichten der Suchmaschinen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Im Hauptteil (Kapitel 6) werden ausgewählte Fallbeispiele von Suchmaschinen (Ecosia, Google, Gexsi, Ekoru, Lilo) empirisch analysiert, deren Geschäftsmodelle und Nachhaltigkeitsaspekte vorgestellt, die Ergebnisse zusammengefasst und die Forschungsannahmen überprüft.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Schlüsselwörter wie Nachhaltigkeit, Geschäftsmodelle, Internetsuchmaschinen, nachhaltiges Unternehmertum, Corporate Social Responsibility (CSR), ökologischer Fußabdruck und die Namen der analysierten Suchmaschinen (Ecosia, Google, Gexsi, Ekoru, Lilo) charakterisiert.
Welche Rolle spielen "Emerging Davids" und "Greening Goliaths" im Kontext des nachhaltigen Unternehmertums von Suchmaschinen?
Die Begriffe "Emerging Davids" (kleine, junge Unternehmen mit Fokus auf ökologische und soziale Werte) und "Greening Goliaths" (große, etablierte Unternehmen, die auf gesellschaftlichen Druck reagieren und ihre Produkte um Nachhaltigkeitsaspekte ergänzen) dienen als Kategorisierung, um die verschiedenen Ansätze von Suchmaschinen im nachhaltigen Unternehmertum zu analysieren.
Wie unterscheidet sich die Transparenz der Suchmaschinen bei der Offenlegung ihrer Nachhaltigkeitsmaßnahmen?
Die Arbeit zeigt, dass Suchmaschinen wie Ecosia und Gexsi eine hohe Transparenz bezüglich ihrer Finanzberichte und Projekte aufweisen, während bei Ekoru die Nachverfolgbarkeit von Spenden und deren Belege nicht immer klar ersichtlich ist. Google veröffentlicht ebenfalls umfassende Nachhaltigkeitsberichte auf einer eigenen Webseite.
Welche spezifischen Nachhaltigkeitsbeiträge leisten Ecosia und Google im Vergleich?
Ecosia konzentriert sich primär auf das Pflanzen von Bäumen durch die Investition von 80% ihrer Gewinne und ist CO2-negativ. Google hingegen, als marktbeherrschendes Unternehmen, investiert Milliarden in erneuerbare Energien, ist seit 2007 CO2-neutral und integriert Nachhaltigkeitsaspekte in seine Produkte und Dienstleistungen wie Google Maps und Flüge.
Was versteht man unter dem Konzept des "Wassertropfens" bei der Suchmaschine Lilo?
Bei Lilo erhalten Nutzer für jede Suchanfrage "digitale Wassertropfen" als Währung. Diese Wassertropfen können sie dann aktiv gemeinnützigen und ökologischen Projekten zuweisen, die sie unterstützen möchten, wodurch Lilo transparent die gesammelten Gelder an diese Projekte weiterleitet.
- Citation du texte
- Jonathan Meters (Auteur), 2022, Nachhaltige Geschäftsmodelle im Internet, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1398819