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Digitale Geschäftsprozesse am Beispiel eines fiktiven Unternehmens. Business-Process-Management, Adaptive-Case-Management

Titel: Digitale Geschäftsprozesse am Beispiel eines fiktiven Unternehmens. Business-Process-Management, Adaptive-Case-Management

Einsendeaufgabe , 2023 , 23 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: R. Rossi (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Einsendeaufgabe (Fallaufgabe) im Bereich digitale Geschäftsprozesse.

In der ersten Aufgabe wird Mithilfe eines Beispiels der Einsatz einer Geschäftsprozessmodellierung erläutert.

In der zweiten Aufgabe wird zu Beginn erläutert, was unter einem klassischen Business-Process-Management verstanden wird. Danach wir erklärt, worum es sich bei Adaptive-Case-Management handelt. Anschließend werden die Unterschiede erläutert und die zwei Notationsarten anhand eines fiktiven Beispiels dargestellt.

In Aufgabe 3 wird das digitale Geschäftsmodell des fiktiven Start-up Unternehmens MySmartMeal vorgestellt. Zu Beginn wird das Grundkonzept von MySmartMeal beschrieben und mit Hilfe der Wertschöpfungskette und einem Prozessmodell graphisch dargestellt. Daraus können digitale bzw. digital unterstützte Prozesse abgeleitet und detaillierter beschrieben werden. Zusätzlich werden mögliche Herausforderungen für das Unternehmen und die Kunden im Zusammenhang mit diesen digitalen Prozessen evaluiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabe 1

2 Aufgabe 2

3 Aufgabe 3

3.1 Grundkonzept MySmartMeal

3.2 Möglichkeiten für digitale oder digital unterstützte Prozesse

3.3 Herausforderungen im Zusammenhang mit digitalen Prozessen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der Geschäftsprozessmodellierung für moderne Unternehmen. Ziel ist es, grundlegende methodische Ansätze wie BPM und ACM zu erläutern, deren Anwendung anhand von Praxisbeispielen zu beleuchten und daraus resultierende Potenziale sowie Herausforderungen bei der Digitalisierung von Unternehmensprozessen zu identifizieren.

  • Grundlagen der Geschäftsprozessmodellierung und -dokumentation
  • Vergleichende Analyse von BPM und Adaptive-Case-Management (ACM)
  • Modellierung von Geschäftsprozessen mit BPMN 2.0 und CMMN
  • Digitalisierungspotenziale in betrieblichen Wertschöpfungsketten
  • Herausforderungen in der Umsetzung digitaler Prozesse aus Unternehmens- und Kundensicht

Auszug aus dem Buch

Business-Process-Management

Business-Process-Management, fortfolgend als BPM bezeichnet, befasst sich mit Geschäftsprozessen, welche optimiert werden müssen. Dabei werden die wiederkehrenden Prozesse analysiert, modelliert, ausgeführt, überwacht und optimiert (ComputerWeekly.de, 2020). In Abbildung 2 werden diese Schritte grafisch dargestellt. BPM ist somit ein systematischer Ansatz, damit automatisierte und nicht-automatisierte Prozesse in die Unternehmensstrategie integriert werden, um die gesetzten Ziele erreichen zu können (Freund und Rücker, 2017, S. 1).

Im ersten Schritt werden die bereits vorhandenen Prozesse analysiert. Dabei wird ersichtlich, bei welchen Prozessen Verbesserungspotential besteht. Der häufigste Indikator dazu kann zum Beispiel eine Schwachstelle im Prozess sein. In dieser Phase werden auch Messkriterien (Key Performance Indikatoren) festgelegt, welche in der Überwachungsphase zum Einsatz kommen, damit die Prozesse messbar werden. Nachdem die Prozesse analysiert und beschrieben wurden, können im nächsten Schritt die Prozesse verbessert und entsprechend modelliert werden. Gleichzeitig können potentielle Automatisierungen im Prozess identifiziert werden. Damit die neuen Geschäftsprozesse visualisiert werden können, braucht es ein geeignetes Tool zur Darstellung. Die Auswahl dieses Tools wird ebenfalls in dieser Phase definiert. Im dritten Schritt geht es darum die neuen Prozesse zu testen. Dies geschieht bevor sie im Geschäftsumfeld implementiert werden (Skusa, 2022).

Zusammenfassung der Kapitel

Aufgabe 1: Diese Einleitung definiert den Begriff des Geschäftsprozesses und legt die Notwendigkeit sowie die Vorteile einer systematischen Modellierung und Standardisierung für Unternehmen dar.

Aufgabe 2: Hier erfolgt eine theoretische Gegenüberstellung von Business-Process-Management (BPM) und Adaptive-Case-Management (ACM), ergänzt durch ein fiktives Anwendungsbeispiel zur Veranschaulichung der jeweiligen Modellierungsansätze.

Aufgabe 3: Dieses Kapitel analysiert das Geschäftsmodell des fiktiven Start-ups "MySmartMeal", zeigt Digitalisierungspotenziale entlang der Wertschöpfungskette auf und diskutiert die Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung.

Schlüsselwörter

Geschäftsprozessmodellierung, BPMN 2.0, CMMN, Adaptive-Case-Management, Wertschöpfungskette, Digitalisierung, Prozessmanagement, MySmartMeal, Effizienzsteigerung, Prozessautomatisierung, Key Performance Indikatoren, Kundenservice, Modellierungssprachen, Prozessstandards.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Modellierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit Fokus auf methodische Ansätze und deren praktische Anwendung in Unternehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf den Methoden BPM und ACM, der Nutzung von Modellierungssprachen (BPMN/CMMN) sowie der Digitalisierung betrieblicher Abläufe.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Nutzen der Prozessmodellierung darzustellen und aufzuzeigen, wie Unternehmen durch digitale Prozesse effizienter arbeiten können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt die Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung und wendet diese auf fiktive Fallbeispiele (Bewerbungsprozess, MySmartMeal) an, um Modelle grafisch zu illustrieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsklärung, den Vergleich von BPM und ACM sowie die Analyse des fiktiven Start-ups MySmartMeal bezüglich Digitalisierungspotenzialen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Geschäftsprozessmodellierung, BPMN 2.0, CMMN, Digitalisierung, Prozessautomatisierung und Wertschöpfungskette.

Warum unterscheidet das Dokument zwischen BPM und ACM?

Die Arbeit differenziert zwischen beiden, da BPM für standardisierte, wiederkehrende Prozesse und ACM für unstrukturierte, dynamische Fallentscheidungen besser geeignet ist.

Auf welche Herausforderungen bei der Digitalisierung weist die Arbeit hin?

Herausforderungen sind unter anderem die Abhängigkeit von moderner Technologie, der Bedarf an Notfallplänen, die Komplexität von Veränderungen und die Notwendigkeit der Nutzerfreundlichkeit für Kunden.

Welche Rolle spielt das Fallbeispiel "MySmartMeal"?

Es dient dazu, theoretische Erkenntnisse wie die Wertschöpfungskette und digitale Prozessunterstützung konkret auf ein Geschäftsmodell zu übertragen.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digitale Geschäftsprozesse am Beispiel eines fiktiven Unternehmens. Business-Process-Management, Adaptive-Case-Management
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1.0
Autor
R. Rossi (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
23
Katalognummer
V1404126
ISBN (PDF)
9783346955791
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitale Prozesse Geschäftsprozesse Geschäftsprozessmodellierung BPM Adaptive-Case-Management
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
R. Rossi (Autor:in), 2023, Digitale Geschäftsprozesse am Beispiel eines fiktiven Unternehmens. Business-Process-Management, Adaptive-Case-Management, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1404126
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  23  Seiten
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