Der Diskurs um die Gastarbeiter in der ersten Phase der Ausländerpolitik von 1953 – 1973 in Südbadens Presse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
29 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Als Gastarbeiter nach Deutschland
2.1 Das erste Anwerbeabkommen
2.2 Die Folgen der Anwerbeabkommen
2.3 Zwischen Integration und Ausgrenzung

3. Die Gastarbeiter in Baden-Württemberg und Freiburg
3.1 Zahlen und Fakten
3.2 Die Integrationsproblematik
3.3 Der Beginn der Ressentiments
3.4 Die Wohnproblematik der Gastarbeiter
3.5 Vom Gastarbeiter zum Baden-Württemberger bzw. Freiburger

4. Bilanz aus den Presseartikeln

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang
7.1 Chronologie der Einwanderung nach Deutschland von 1945 bis zum Anwerbestopp 1973

1. Einleitung

Zuwanderung und Auswanderung ist genau betrachtet nicht die Ausnahme, sondern die Regel im historischen Prozess der Bevölkerungsentwicklung. So überlegte man schon immer, wie durch gezielte Einwanderungspolitik die Wirtschaft angekurbelt werden kann. Ebenso veranlassen Kriegs- und Hungergebiete die Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen, in der Hoffnung dort ein Leben in Sicherheit, mit ausreichender Nahrungsversorgung und einer Wohnung, in einer freiheitlichen Ordnung zu finden. Die dann in den fünfziger einsetzende Wanderungsbewegung aus Italien war dagegen erstmals eine staatlich gelenkte Wanderungsform, die sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientierte.

Der Umgang der Deutschen mit den ersten Gastarbeitern nach dem Zweiten Weltkrieg ist Thema dieser Arbeit. Dabei liegt das Augenmerk auf der ersten Phase der Ausländerpolitik von 1952 – 1973 und dem Bild des Gastarbeiters in Südbadens Presse. Dieses, von den Medien konstruierte Bild ist jedoch ein Produkt journalistischer Selektionsentscheidung und kann deshalb kein vollständiges Bild der Gastarbeiter widerspiegeln. Hauptsächlich wurde in der Presse von den Italienern berichtet, was damit zusammenhängt, dass sie in jener Zeit die ersten waren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen und auch die größte Gruppe darstellten.

Das erste Anwerbeabkommen und die daraus resultierenden Folgen für Deutschland, für die Gastarbeiter und für das Anwerbeland bilden den Anfang der Arbeit. Das Bild, das die Presse in Südbaden über die Gastarbeiter konstruierte stellt den Hauptteil dar. Dabei finden die Integrations- und Wohnproblematik und die beginnenden Ressentiments Beachtung. Anschließend wird in der Folgerung Südbadens Pressebild über Gastarbeiter aufgearbeitet und im Schluss die Bedeutung für heute herausgearbeitet.

Schon damals gab es auch Frauen unter den Gastarbeitern, die in dieser Arbeit hingegen ausgeklammert werden. Ebenso wird nicht auf die Aussiedler und die Vertriebenen eingegangen, da diese vielmehr eine eigene Arbeit in Anspruch nehmen würden.

Ein chronologischer Abriss über das Zeitgeschehen befindet sich im Anhang.

2. Als Gastarbeiter nach Deutschland

Die Bundesbürger begriffen die Entwicklung im Nachkriegsdeutschland als Wirtschaftswunder. Zehn Jahre nach Kriegsende herrschte Hochkonjunktur in einem Land, das wenige Jahre zuvor noch wirtschaftlich, politisch und moralisch am Boden lag. Der Wiederaufbau, die Errichtung eines freiheitlich demokratischen Staatswesens und die politische Westorientierung Westdeutschlands schufen die Vorraussetzung für den Wohlstand. So überstieg 1960 die Zahl der offenen Stellen sogar die der Arbeitslosen.[1] In diesem Klima begann die Zuwanderung der ersten Gastarbeiter aus Italien, Spanien, Portugal und Griechenland nach dem Zweiten Weltkrieg.

2.1 Das erste Anwerbeabkommen

Am 20. Dezember 1955 unterzeichneten Vertreter der deutschen und italienischen Regierung in Rom eine Anwerbevereinbarung, so dass die ersten ausländischen Arbeitskräfte, meist junge Männer, in das Nachkriegsdeutschland kommen konnten. In diesem Abkommen wurde geregelt, dass die italienischen Arbeitskräfte von einer Anwerbekommission der Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit in Verbindung mit der italienischen Arbeitsverwaltung ausgewählt und angeworben werden. In einem Mustervertrag wurde dabei die „prinzipielle sozialpolitische Gleichstellung der angeworbenen ausländischen mit vergleichbaren deutschen Arbeitskräften garantiert“[2]. Ebenso garantierte man darin die tarifliche Bezahlung, die Vertragsdauer, die Unterbringung und das Recht auf Lohntransfer. Bei Nachweis eines angemessenen Wohnraumes, sollten Anträge auf Familiennachzug wohlwollend geprüft werden.[3] Da die Ausländer zeitlich befristete Arbeitsverträge erhielten, wurden sie Gastarbeiter genannt. Inwieweit sie allerdings als Gäste behandelt wurden, wird später dargestellt.

Der Abschluss sollte für beide Nationen von Nutzen sein. In Deutschland galt es ein Land wieder aufzubauen und im italienischen Süden war die Arbeitslosenquote hoch, so dass Armut und Hunger die Menschen plagte. 1956 kam die nach „deutscher Art systematisch geplante Völkerwanderung in Gang“[4]. Es war beabsichtigt, dass eine Art Rotationsprinzip ausländische Saisonarbeiter ins Land holt, die „in Deutschland als gute Arbeiter […] zum eigenen Nutzen und zur Hilfe für die deutsche Wirtschaft tätig werden“[5], wie es in einem Merkblatt der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung hieß. Dieses Prinzip erwies sich jedoch schon bald als unpraktisch, da die Wirtschaft daran interessiert war, einmal eingearbeitete ausländische Arbeitskräfte auch länger zu behalten, um die teuren Einarbeitungszeiten zu reduzieren.

Schnell wurden für die italienischen Landarbeiter das Heimweh und das ungewohnte Essen zum Problem. Dazu veröffentlichte das Landesarbeitsamt in Stuttgart folgende Pressemitteilung: „Die italienischen Arbeitskräfte bereiten ihre Speisen gerne selbst zu. Soweit aber Italiener von Arbeitgebern verpflegt werden, sind folgende Ratschläge des Italienischen Konsulats in Stuttgart für die Zubereitung von Speisen für italienische Arbeitskräfte zu empfehlen: Der Italiener liebt im Allgemeinen keine dünnen und flüssigen Soßen, insbesondere keine Mehlsoßen. Zu Teigwaren, die nicht zu weich gekocht werden sollten, gibt man Tomatensoße.“[6] „Der Italiener ist es nicht gewohnt Obstsäfte, Most, zu trinken. Zum Essen trinkt er mit Vorliebe Wein und Wasser. Während des Tages – und abends – auch Milch.“[7]

Neben dem Essen gab es noch andere Probleme, die das Heimweh verstärkten und den Deutschlandaufenthalt belasteten. Die Gastarbeiter sehnten sich nach ihren Familien, spürten Einsamkeit, hatten Sprachschwierigkeiten durch die es zu Missverständnissen kam und auch die Lohn- und Arbeitsbedingungen waren nicht die Besten. Letztere führten dazu, dass sich Italien 1957 überlegte, überhaupt noch Arbeitnehmer nach Deutschland zu schicken. Deutschland stand damals in der europäischen Skala der Landarbeitslöhne an drittletzter Stelle hinter Italien und Griechenland.[8]

1960 wendete sich das Blatt und die Zahl der Italiener in Deutschland stieg merklich an. Von 1960 – 1968 wurden weitere Anwerbeverträge mit Griechenland und Spanien (1960), der Türkei (1961), Marokko (1963), Portugal, Tunesien (1965) und Jugoslawien (1968) abschlossen. Bereits 1964 kam der millionste Gastarbeiter, Armando Rodrigues de Sá, nach Deutschland, der bei seiner Ankunft ein Moped geschenkt bekam. Dieses Bild taucht bis heute immer wieder in Zeitungen auf und findet sich auch in Schulbüchern wieder.[9]

Was bedeuteten die Anwerbeabkommen für alle Beteiligten? Dies versuchen die nächsten zwei Abschnitte zu klären.

2.2 Die Folgen der Anwerbeabkommen

Ohne die Gastarbeiter wäre das so genannte Wirtschaftswunder und der Aufbau der Sozialsysteme nicht erreicht worden. Viele Deutsche stiegen aufgrund ihrer Beschäftigung von Arbeiter- in Angestelltenpositionen auf und das starke Wirtschaftswachstum ermöglichte eine Arbeitszeitverkürzung. Als besonders Rentabel sah man die Tatsache an, dass die ausländischen Arbeitnehmer Steuern zahlten, ohne die entsprechenden Leistungen dafür zu erhalten. Die staatliche Rentenversicherung hätte ohne deren Zahlungen bereits 1971 erhöht werden müssen, das Rentenloch wäre nicht zu stopfen gewesen.[10] Die Badische Zeitung schrieb dazu 1966: „so muss man feststellen, dass wir 13 Milliarden Mark Sozialprodukt und 1,2 Milliarden Mark Steuergelder im Bundesgebiet nicht hätten. Rund 1,4 Milliarden Mark fließen durch die Gastarbeiter jährlich der Rentenversicherungsanstalt zu. […] Die Krankenversicherungen haben Anlass in den Gastarbeitern einen für sie günstigen Faktor zu sehen, weil die Gastarbeiter fast ausnahmslos jüngere und auch gesunde Menschen sind.“[11]

Auch für die Heimatländer der Gastarbeiter sah man eine positive Entwicklung. Die Arbeitslosenzahlen in den Entsendeländern wurde gesenkt, die Qualifikationen der Arbeiter durch ihre Tätigkeit in deutschen Fabriken erhöht. Man sprach in Deutschland von einem Stück Entwicklungshilfe für die südeuropäischen Länder.[12]

Als die Behörden allerdings erkannten, dass die Ausländerbeschäftigung kein vorübergehendes Phänomen sein konnte, da immer mehr Gastarbeiter ihre Familien nach holten, begann eine Auseinandersetzung über die Vor- und Nachteile deren Beschäftigung. Es barg die Gefahr einer zunehmenden finanziellen Belastung für die Bundesrepublik, so dass ein „lebhaftes Hin- und Herrechnen, ob die Ausländerbeschäftigung unter diesen Bedingungen im Sinne einer Kosten-Nutzen-Abwägung noch lohnend sei“ begann.[13] Am 23. November 1973 wurde daraufhin ein Anwerbestopp für Gastarbeiter aus Nicht-EG-Ländern verhängt. Die Bundesrepublik rechnete damit, dass so die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik in zehn Jahren halbiert würde. Jedoch forderte der Anwerbestopp geradewegs den Familiennachzug heraus und führte dazu, dass diejenigen, die schon da waren, auf Dauer blieben.[14] Die nachziehenden Familienangehörigen brachten daraufhin die größere Zahl von Menschen in die Bundesrepublik.

In der Zeit zwischen 1955 – 1973 waren rund 14 Millionen Ausländer in die Bundesrepublik gekommen.[15] Dies hatte mehrere Gründe: erstens blieb durch den Bau der Mauer 1961 der Zustrom von DDR-Flüchtlingen aus, so dass die Gastarbeiter diese daraus entstandenen Lücken auf dem Arbeitsmarkt füllten. Zweitens begann die Zahl der deutschen Erwerbstätigen zu sinken, was auf die geburtenschwachen Kriegsjahre, die verbesserte Altersversorgung und dem damit einhergehenden früheren Eintritt in den Ruhestand, der verlängerten Ausbildungszeit und der Senkung der durchschnittlichen Arbeitszeit von 44,4 (1960) auf 41,4 Wochenstunden (1967) zurückzuführen ist.[16] Etwa 11 Millionen dieser Ausländer (80%) sind wieder in ihre Heimatländer zurückgekehrt.[17]

Die ausländischen Arbeitskräfte arbeiteten in dieser Zeit meist als un- oder angelernte Kräfte, taten schwere und schmutzige Arbeit und arbeiteten im Schichtbetrieb mit niedrigen Qualifizierungsanforderungen, wie Fließbandarbeit. Diese Arbeiten wären nur unter erheblichen Lohnzugeständnissen für Deutsche akzeptabel gewesen, was die unqualifizierten Arbeitsplätze unrentabel gemacht hätte. Als Folge darauf, stiegen die Deutschen in qualifizierte und beliebtere Positionen auf. Die Gastarbeiter waren also hinsichtlich des Arbeitsplatzes im Vergleich zu den deutschen Arbeitnehmern benachteiligt. Allerdings akzeptierten sie diesen Missstand, da für sie als Vergleichsmaßstab nicht die Bundesrepublik Deutschland galt, sondern der ihrer Heimatländer, die durch hohe Arbeitslosigkeit und niedrige Löhne gekennzeichnet waren.[18]

2.3 Zwischen Integration und Ausgrenzung

In der ersten Phase der Ausländerpolitik stand nicht der Mensch im Mittelpunkt, sondern die Arbeitskraft. „Bitte sofort fünf Stück Hilfsarbeiter“ lauteten Anforderungen der Arbeitgeber per Fernschreiben.[19] Sie galten als Mittel zum Zweck, zur Erhöhung des wirtschaftlichen Potentials des Lebensstandards in Deutschland, die bei eventueller Arbeitslosigkeit dann auch wieder zurückgeschickt werden könnten.[20]

Man dachte, dass die ausländischen Arbeitskräfte nur vorübergehend, als Gäste verweilen würden, die mit dem hier Ersparten in ihrem Heimatland sich ein besseres Leben schaffen und auch so, zur wirtschaftlichen Entwicklung dieses Landes betragen würden. Jedoch blieben sie und holten ihre Familien nach. Ihre Kinder besuchten deutsche Kindergärten und Schulen und wuchsen in eine Umgebung hinein, die die Beziehungen zur alten Heimat langsam auslöschten. Aus den Gastarbeitern waren Mitbürger geworden, die zwar an ihren nationalen Eigenarten festhielten, aber in Deutschland leben wollten oder, wie Max Frisch es ausdrückte: „Ein kleines Herrenvolk sieht sich in Gefahr: man hatte Arbeitskräfte gerufen und es kommen Menschen. Sie fressen den Wohlstand nicht auf, im Gegenteil, sie sind für den Wohlstand unerlässlich.“[21]

Die Gastarbeiter kamen, mit der Hoffnung auf Teilhabe am Wohlstand und blieben, weil sie begannen, die ‚neue’ Heimat zu lieben, weil es ihnen hier besser ging oder einfach weil sie einsahen, dass sie das Sparvorhaben nicht erreichen konnten. Jedoch trafen sie hier auch auf einen Raum und eine Gesellschaftsstruktur, die für sie fremd waren. Die Einheimischen sahen die Migranten als notwendiges Übel an und reagierten zum Teil mit Abwehr und Fremdenfeindlichkeit. Diese Erfahrung führte zu Distanz, zu Wut und zu Abgrenzung – die Ausgangspunkte zur Etablierung einer Parallelgesellschaft.[22]

Die Abwehrreaktionen waren zum Teil die Folgen der Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, aber lassen sich auch als Ausdruck eines chauvinistischen Überlegenheitsgefühls, das während der Kriegsjahre gegenüber den ausländischen Zwangsarbeitern entstand, deuten. Verstärkt wurde dieses Gefühl durch die Unterprivilegierung der ausländischen Arbeitnehmer gegenüber den Einheimischen am Arbeitsplatz, die dadurch bessere und höhere Stellen bekamen – ganz im Sinne der noch heute gültigen Tradition der Ausländerbeschäftigung.[23]

Allerdings bestanden auch von Anfang an Hilfsbereitschaft und Eingliederungshilfen. Schon sehr früh kümmerte sich die katholische Kirche um die Arbeitskräfte aus dem Ausland, insbesondere um die Italiener. So organisierte der Deutsche Caritasverband Freiburg schon seit 1895 soziale Maßnahmen der „Italienerfürsorge“. Paradoxer Weise reagierten die staatlichen Stellen erst viel später.[24]

[...]


[1] Ulrich Maier: „Fremd bin ich eingezogen…“ (2002), S. 199f.

[2] Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland. Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge, München 2001, S. 204.

[3] Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland (2001), S. 204.

[4] www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/886/65821/print.html 15.04.2006

[5] Karl-Heinz Meier-Braun: Deutschland, Einwanderungsland, Frankfurt/Main 2002, S. 39.

[6] Zitiert nach: Karl-Heinz Meier-Braun: Deutschland, Einwanderungsland (2002), S. 34.

[7] Zitiert nach: Karl-Heinz Meier Braun: 40 Jahre „Gastarbeiter“ und Ausländerpolitik in Deutschland, in: Meier-Braun, Karl-Heinz / Kilgus, Martin A. (Hrsg.): 40 Jahre Gastarbeiter in Deutschland: Tagungsbericht zum 4. Radioforum Ausländer bei uns, 20. bis 22. März 1995 in Stuttgart, Baden-Baden 1995/96, S. 19.

[8] Franziska Dunkel / Gabriella Stramaglia-Faggion: „Für 50 Mark einen Italiener“. Zur Geschichte der Gastarbeiter in München, München 2000, S. 36.

[9] Jan Motte / Rainer Ohlinger (Hrsg.): Geschichte und Gedächtnis in der Einwanderungsgesellschaft. Migration zwischen historischer Rekonstruktion und Erinnerungspolitik, Essen 2004, S. 325.

[10] Karl-Heinz Meier-Braun: Deutschland, Einwanderungsland (2002), S. 35f.

[11] Gastarbeiterfamilien zusammenführen. Eine Forderung des Arbeitsministers von Baden-Württemberg, in: Badische Zeitung, Nr. 95 vom 26.04.1966.

[12] Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland (2001), S. 210.

[13] Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland (2001), S. 226f.

[14] Karl-Heinz Meier-Braun: Deutschland, Einwanderungsland (2002), S. 42.

[15] Klaus J. Bade: Ausländer, Aussiedler, Asyl in der Bundesrepublik Deutschland, Hannover ³1994, S. 19.

[16] Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland (2001), S. 208.

[17] Klaus J. Bade: Ausländer, Aussiedler, Asyl in der Bundesrepublik Deutschland (1994), S. 19.

[18] Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland (2001), S. 213f.

[19] Karl-Heinz Meier-Braun: 40 Jahre „Gastarbeiter“ und Ausländerpolitik in Deutschland (1995/96), S. 20.

[20] Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland (2001), S. 209.

[21] Ulrich Maier: „Fremd bin ich eingezogen…“ (2002), S. 201f; Karl-Heinz Meier-Braun: Deutschland, Einwanderungsland (2002), S. 39.

[22] Werner Schiffauer: Opposition und Identifikation – zur Dynamik des „Fußfassens“. Von der „Gastarbeit“ zur Partifikation in der Zivilgesellschaft, in: Motte, Jan / Ohlinger, Rainer (Hrsg.): Geschichte und Gedächtnis in der Einwanderungsgesellschaft (2004), S. 89.

[23] Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland (2001), S. 199.

[24] Karl-Heinz Meier-Braun: Deutschland, Einwanderungsland (2002), S. 11.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Der Diskurs um die Gastarbeiter in der ersten Phase der Ausländerpolitik von 1953 – 1973 in Südbadens Presse
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Veranstaltung
Migration/Integration: Kulturwissenschaftliche, ethnologische Blicke auf die Zuwanderung nach Westeuropa (insbesondere nach Deutschland) und deren Folgen
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
29
Katalognummer
V140540
ISBN (eBook)
9783640487905
ISBN (Buch)
9783640488087
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migration, Integration, Anwerbeabkommen, Gastarbeiter, Familiennachzug, Ressentiments, Italiener, Integrationsproblematik, 1955-1973, Ausländerpolitik, Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau
Arbeit zitieren
M.A. Silke Mohr (Autor), 2005, Der Diskurs um die Gastarbeiter in der ersten Phase der Ausländerpolitik von 1953 – 1973 in Südbadens Presse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140540

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