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Ethische Verantwortung und Ehrfurcht vor der Natur

Albert Schweitzers philosophischer Beitrag zu klimapolitischen Fragen der Gegenwart

Titre: Ethische Verantwortung und Ehrfurcht vor der Natur

Epreuve d'examen , 2009 , 127 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Dennis Nolte (Auteur)

Philosophie - Philosophie du XXe siècle
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der anthropogene Klimawandel stellt den Menschen nicht nur vor immense Problemkreise, sondern er konfrontiert ihn letztlich immer wieder mit der Frage nach seiner eigenen Existenz, nach seinem Platz in der Welt und folglich auch nach dem Sinn des Lebens. Genau dies scheint auch der Grund zu sein, dass man sich trotz eines zunehmenden „Ökobewusstseins“ und einer steigenden Nachfrage nach Bio-Produkten vor den wirklich wichtigen Fragen und Problemen des globalen Klimawandels drückt. Das tiefe Nachdenken über die Natur birgt immer auch das Risiko, seinen Standpunkt in der Welt zu verlieren, seinen wohlgeordneten Platz in dem großen Ganzen neu auszurichten und seine bisherigen Sicherheiten aufgeben zu müssen. Die Frage nach der Natur ist die Frage nach der eigenen Existenz.
Die vorliegende Arbeit möchte den Versuch unternehmen einer Ohnmacht gegenüber dem Ausmaß des globalen Klimawandels entgegenzuwirken. Die Philosophie der „Ehrfurcht vor dem Leben“ Albert Schweitzers (1875-1965) bietet hier Lösungen an, die uns im Sinne einer konkreten, praktischen Naturethik für das Wohl allen Seins in der Welt verpflichten und uns gleichzeitig auf unsere eigene Existenz zurückwerfen. Demzufolge versuche ich in dieser Arbeit Schweitzers Weg der Philosophie zu gehen. So stelle ich im zweiten Kapitel zunächst das globale Klimasystem vor, verdeutliche die aktuellen und zukünftigen klimabedingten Problemkreise und skizziere die gegenwärtigen Lösungsansätze, die sich bisher als nicht sehr erfolgreich erwiesen haben. Daher folgt die philosophiegeschichtliche Auseinandersetzung mit der Natur im dritten Kapitel meiner Arbeit. Dies erfolgt vor allem unter den Gesichtspunkten, die Position des Menschen innerhalb der Natur zu definieren und erste Impulse einer Begründung von Umwelt- und Naturschutz einzustreuen. Schweitzers Philosophie und sein darin enthaltenes Naturverständnis sind dann Gegenstand des vierten Kapitels, wobei ich dann besonders im fünften Kapitel aus seiner Philosophie der „Ehrfurcht vor dem Leben“ eine Totalität ethischer Verantwortung vor der Gesamtheit der Welt ableite. Die praktischen Konsequenzen für die gegenwärtige Klimapolitik aus meiner Beschäftigung mit Albert Schweitzer und dem anthropogenen Klimawandel fasse ich im sechsten Kapitel meiner Arbeit zusammen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Natur in Zeiten eines anthropogenen Klimawandels

2.1 Das globale Klimasystem

2.1.1 Der Aufbau des Klimasystems

2.1.2 Die Variabilität des Klimasystems

2.1.3 Der Aufbau von Ökosystemen

2.1.4 Der Treibhauseffekt

2.2 Aktuelle und zukünftige klimabedingte Problemkreise

2.2.1 Problemkreis 1: Anthropogene Umwelteingriffe

2.2.2 Problemkreis 2: Beeinträchtigung menschlicher Lebensstandards

2.2.3 Problemkreis 3: Zunahme politischer Brennpunkte

2.3 Gegenwärtige Lösungsansätze klimabedingter Problemkreise

2.3.1 Politische Lösungsansätze

2.3.2 Ökonomische Lösungsansätze

2.4 Zusammenfassung

3 Eine philosophische Bestimmung der Natur

3.1 Der Naturbegriff

3.2 Naturethik vs. Naturphilosophie

3.3 Naturphilosophische Positionen

3.3.1 Das vorsokratische Naturverständnis

3.3.2 Das aristotelische Naturverständnis

3.3.3 Das mittelalterliche Naturverständnis

3.3.4 Das Naturverständnis der Renaissance

3.3.5 Das rationalistische Naturverständnis

3.3.6 Das Naturverständnis des Deutschen Idealismus

3.4 Naturethische Positionen

3.5 Zusammenfassung

4 Schweitzers Philosophie der „Ehrfurcht vor dem Leben“ als elementares Verhältnis zur Natur

4.1 Schweitzers Leben als Ausdruck einer praktischen Naturethik

4.2 Kurzer Überblick über Schweitzers philosophisches Werk

4.3 Schweitzers Naturverständnis

4.4 Das Denken als grundlegende Beziehung zur Welt

4.4.1 Das Denken als Erwachen zum Leben

4.4.2 Das Denken als Selbstbesinnung

4.4.3 Das Denken als Weltanschauung

4.4.4 Das Denken als Suche nach dem Sinn des Lebens

4.5 Die vier Grundtypen der Lebens- und Weltanschauung

4.5.1 Die nichtethische Lebens- und Weltverneinung

4.5.2 Die ethische Lebens- und Weltverneinung

4.5.3 Die nichtethische Lebens- und Weltbejahung

4.5.4 Die ethische Lebens- und Weltbejahung

4.6 Die Humanität und ihre mögliche Erweiterung auf die Natur

4.7 Zusammenfassung

5 Von der „Ehrfurcht“ zur ethischen Verantwortung

5.1 Der Ehrfurchtsbegriff und die „Ehrfurcht vor dem Leben“

5.2 Der Verantwortungsbegriff

5.3 Ausgewählte Positionen einer Ethik der Verantwortung

5.3.1 Die Gesinnungs- und Verantwortungsethik Max Webers

5.3.2 Die Ethik einer Verantwortung aus der Furcht Hans Jonas‘

5.3.3 Die Handlungstheorie einer globalen Verantwortung Hannah Arendts

5.4 Schweitzers Bestimmung einer Ethik der Verantwortung

5.4.1 Merkmal 1: Persönliche Verantwortung

5.4.2 Merkmal 2: Verantwortung vor der Menschheit

5.4.3 Merkmal 3: Geschichts- und Zukunftsverantwortung

5.4.4 Merkmal 4: Natur- und Weltverantwortung

5.5 Zusammenfassung

6 Verantwortungsvolle Klimapolitik im Sinne Schweitzers

6.1 Schritt 1: Die Verantwortungsübernahme

6.2 Schritt 2: Die kritische Haltung gegenüber naturwissenschaftlichen Lösungsansätzen

6.3 Schritt 3: Die Auseinandersetzung mit der Natur

6.4 Schritt 4: Die Übertragung der Humanität auf die Natur

6.5 Schritt 5: Die optimistisch-praktische Naturethik des Weniger-Ist-Mehr

7 Schluss

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Verhältnis des Menschen zur Natur im Kontext des anthropogenen Klimawandels und stellt die Philosophie Albert Schweitzers als ethisches Korrektiv dar. Ziel ist es, durch die Analyse von Schweitzers „Ehrfurcht vor dem Leben“ ein Konzept für eine verantwortungsvolle, praktisch-ethische Klimapolitik zu entwickeln, die über rein ökonomische Ansätze hinausgeht und das Leben als absolute Größe in das Zentrum des Handelns rückt.

  • Analyse des anthropogenen Klimawandels als ökologische, soziale und politische Krise.
  • Philosophische Bestimmung der Natur und kritische Reflexion menschlicher Naturverständnisse.
  • Rekonstruktion der Philosophie Albert Schweitzers und ihrer Bedeutung für die Naturethik.
  • Herleitung einer Ethik der globalen Verantwortung für Mensch, Natur und künftige Generationen.
  • Entwurf eines praktischen Handlungsmodells für eine klimapolitische Wende.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Die Geschichte von dem Verhältnis des Menschen zur Natur ist schon immer zwiespältig gewesen. Es ist im Grunde einerseits die Geschichte der gesamten Menschheit, die in ihrer bisherigen Entwicklung stets darum bemüht war, sich aus einer anfänglichen Abhängigkeit gegenüber der Natur zu befreien, die Natur „endgültig“ hinter sich zu lassen, die Grenzen zwischen Mensch und Natur in einer „vermenschlichten“ Natur zu verwischen und, durch den technischen Fortschritt beflügelt, „die Vermessung der Welt“ (Kehlmann 2009, 238) voranzutreiben. Andererseits ist es aber auch immer wieder die Geschichte von Menschen, die im astronautischen Blick auf die Erde die Ästhetik der Natur in einer vollkommenen „Schönheit des Planeten“ (Schmid 2008, 14) intensiv wahrnehmen, sich von einem nur rein schaffenden Menschen wie dem des homo fabers zu einem „Teilnehmer“ in der Natur entwickeln und ihr Leben dann selbst „im knallblauen Himmel [und in] der schwarzen Pinie“ (Frisch 2007, 115) wiederentdecken, aber sich letztlich auch immer wieder von der Natur treiben lassen, darin ihre Inspirationsquelle sehen, ihren Motivationsgrund auffinden und die Natur als das große Ganze empfinden auf der Suche nach dem „Rätsel des Lebens“ (Heine 1997, 21).

Doch die menschliche Beherrschung der Natur hat seine Schattenseiten. So offenbart die Ironie der Geschichte, dass gerade durch die industrielle Unterdrückung der Natur die Unberechenbarkeit der Naturkräfte, die unmittelbar auf das Leben des Menschen wirken, zugenommen hat: 2008 waren weltweit „fast 214 Millionen Menschen von Naturkatastrophen betroffen, 2007 waren es 201 Millionen Menschen“ (2008 war ein Jahr der Katastrophen 2009). Die menschliche Logik zerbricht notwendig an der Kontingenz und den Wirkungsmechanismen der Natur. Ihre Beherrschung wendet sich letztlich gegen den Menschen selbst. Zu den von Karl Jaspers (1883-1969) aufgestellten menschlichen Grenzsituationen wie Tod, Kampf, Leiden und Schuld (vgl. Kunzmann 2005, 201) tritt die Erfahrung der Naturkatastrophe hinzu, die den Menschen auf seine eigene Existenz in der Welt zurückwirft.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Ambivalenz des menschlichen Naturverhältnisses zwischen Beherrschung und Teilhabe und identifiziert den anthropogenen Klimawandel als existenzielle Krise, die eine ethische Neuorientierung im Sinne Schweitzers erfordert.

2 Die Natur in Zeiten eines anthropogenen Klimawandels: Dieses Kapitel zeichnet die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimasystems nach, analysiert die drei Problemkreise der Umwelteingriffe, Lebensstandardbeeinträchtigung sowie politischer Konflikte und kritisiert die gegenwärtigen rein ökonomischen Lösungsansätze.

3 Eine philosophische Bestimmung der Natur: Hier erfolgt eine philosophiegeschichtliche Untersuchung der Naturbegriffe von der Antike über die Renaissance bis zur Neuzeit, um die Notwendigkeit einer moralischen Ausweitung der Naturphilosophie zur Naturethik aufzuzeigen.

4 Schweitzers Philosophie der „Ehrfurcht vor dem Leben“ als elementares Verhältnis zur Natur: Das Kapitel rekonstruiert das philosophische Werk Albert Schweitzers, expliziert sein Verständnis des Denkens als grundlegende Weltbeziehung und leitet daraus sein Ethikkonzept sowie dessen Erweiterung auf die gesamte Natur ab.

5 Von der „Ehrfurcht“ zur ethischen Verantwortung: Ausgehend von verschiedenen Verantwortungstheorien definiert dieses Kapitel die spezifisch schweitzersche Ethik der Verantwortung, die sechs Dimensionen – vom Ich bis zur Gesamtheit der Welt – umfasst.

6 Verantwortungsvolle Klimapolitik im Sinne Schweitzers: Das Schlusskapitel operationalisiert die ethischen Forderungen Schweitzers in fünf konkrete Schritte für eine neue Klimapolitik, die Handeln, Humanität und eine Lebenshaltung des „Weniger-ist-mehr“ in den Mittelpunkt stellt.

7 Schluss: Das Schlusskapitel fasst die Notwendigkeit einer praktischen Umsetzung von Schweitzers Philosophie zusammen, um dem freien Fall der gegenwärtigen ökologischen Krise durch ein ethisch geleitetes Handeln Einhalt zu gebieten.

Schlüsselwörter

Anthropogener Klimawandel, Albert Schweitzer, Ehrfurcht vor dem Leben, Naturethik, Verantwortungsethik, Klimapolitik, Ökologische Krise, Humanität, Weltanschauung, Lebensbejahung, Ethik der Verantwortung, Nachhaltigkeit, Anthropozentrismus, Physiozentrismus, Mensch-Natur-Verhältnis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie das philosophische Konzept der „Ehrfurcht vor dem Leben“ von Albert Schweitzer dazu beitragen kann, eine ethisch fundierte und praktische Antwort auf die Herausforderungen des anthropogenen Klimawandels zu finden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Klimawissenschaft, die Philosophiegeschichte der Natur, die Naturethik, die Verantwortungsethik sowie die praktische Anwendung dieser Konzepte in einer klimapolitischen Strategie.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein ethisches Konzept zu entwerfen, das über rein ökonomische oder naturwissenschaftliche Analysen hinausgeht und den Menschen dazu verpflichtet, Verantwortung für die gesamte Welt als Lebensgemeinschaft zu übernehmen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine philosophische und systematische Arbeit, die durch die Analyse von Primärquellen (Schweitzer), Sekundärliteratur (Jonas, Arendt, Weber u.a.) und die Einbeziehung aktueller ökologischer Daten eine theoretische Basis für praktisches Handeln schafft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die wissenschaftliche Problemanalyse, die philosophische Einordnung der Natur, die exzellente Aufarbeitung von Schweitzers Philosophie und die daraus abgeleitete Ethik der globalen Verantwortung.

Was charakterisiert die in der Arbeit verwendeten Schlüsselwörter?

Die Begriffe wie „Ehrfurcht vor dem Leben“, „Lebensbejahung“ und „globale Verantwortung“ spiegeln das Bestreben wider, eine ganzheitliche ethische Perspektive zu etablieren, die den Menschen nicht als Herrscher, sondern als Teil eines lebendigen Ganzen sieht.

Inwiefern unterscheidet sich Schweitzers Ansatz von rein technokratischen Lösungen?

Schweitzer lehnt rein ökonomische oder technische Mechanismen, wie den Emissionshandel oder Geo-Engineering, als unzureichend ab, weil ihnen das menschliche Mitgefühl und die ethische Orientierung fehlen, die für eine echte Lösung notwendig sind.

Welche Bedeutung hat das „Mitsein“ im Kontext der Arbeit?

Das „Mitsein“ beschreibt das unvermeidliche Verbundensein des Menschen mit der Natur und anderen Lebewesen, woraus für Schweitzer eine direkte moralische Verpflichtung zu rücksichtsvollem Handeln erwächst.

Was fordert das Kapitel über die „optimistisch-praktische Naturethik des Weniger-Ist-Mehr“ konkret?

Es fordert einen kulturellen Wandel weg vom blinden Fortschrittsglauben und der Effizienzmaximierung hin zu einer Lebensweise, die durch bewussten Verzicht, Wahrhaftigkeit und die Anerkennung des Eigenwerts der Natur geprägt ist.

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Résumé des informations

Titre
Ethische Verantwortung und Ehrfurcht vor der Natur
Sous-titre
Albert Schweitzers philosophischer Beitrag zu klimapolitischen Fragen der Gegenwart
Université
University of Frankfurt (Main)  (Philosophisches Institut)
Note
2,0
Auteur
Dennis Nolte (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
127
N° de catalogue
V140640
ISBN (ebook)
9783640498536
ISBN (Livre)
9783640498338
Langue
allemand
mots-clé
Schweitzer Albert Albert Schweitzer Leben Ethik Ehrfurcht Verantwortung Natur Klimapolitik Klima Umwelt Existenz Naturschutz Tierschutz Klimawandel Klimakatastrophe Naturethik Naturphilosophie Welt Weltanschauung Arendt Jonas Meyer-Abich Singer Philosophie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dennis Nolte (Auteur), 2009, Ethische Verantwortung und Ehrfurcht vor der Natur, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140640
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Extrait de  127  pages
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