Leben, Werk und Spracheinordnung der Komödie „Le Tartuffe ou L´Imposteur“ von Molière


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
26 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Molières Vita

3. „Les Querelles de Tartuffe“ (1664 - 1669)

4. Sprachentwicklung im Frankreich des 17. Jahrhunderts
4.1 Die Doctrine classique
4.2 Prinzipien der Sprachnormierung im 17. Jahrhundert
4.2.1 Purismus
4.2.2 Le bon usage
4.2.3 Raison

5. Sprachanalyse und Spracheinordnung des Werkes „Le Tartuffe“

6. Fazit / Schlussbemerkung

7. Übersicht über Molières Werke

8. Bibliographie

1. Einleitung

„Le Tartuffe ou L´Imposteur“ ist mit Sicherheit das umkämpfteste Werk Molières, das nicht nur die Gesellschaft, die Kirche und den Hof in heftige Diskussionen versetzte, gar spaltete, sondern auch die Persönlichkeit Molières zutiefst veränderte.

Die „Querelles de Tartuffe“, also die Kämpfe und Aufführungsprobleme um das Stück erstrecken sich über einen Zeitraum von 5 Jahren(1664- 1669). In diesen Jahren sah sich Molière der Kritik der Kirche, des Hofes und verschiedener Religionsverbände, wie das der „Compagnie du Saint- Sacrement“ ausgesetzt, fand aber auch Unterstützung und Zuspruch in seinem Handeln von Louis XIV., König von Frankreich in den Jahren 1643- 1715.

In dem Stück „Le Tartuffe ou L´Imposteur“ erreicht die Politisierung der Komödie ihren Höhepunkt und lässt den Einfluss des Theaters auf die Gesellschaft erahnen.

In dem Stück setzt sich Molière mit einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung auseinander, nämlich mit den Gefahren, die der zunehmende Einfluss orthodoxer religiöser Kreise sowohl für die Freiheit des Individuums als auch für die Gesellschaft insgesamt mit sich brachte. Er moniert die falsche Frömmigkeit, die sich wie eine Seuche über das Land legte und Ausdruck fand, in den sog. „directeur de conscience“, die unter heuchlerischen Vorgaben sich in die Häuser reicher, bürgerlicher Familien einschlichen, um ihre Irrlehren zu verbreiten und um sich finanziell zu bereichern.

Einerseits kritisiert Molière die Heuchelei mancher Vertreter des geistigen Ordens und deren vorgetäuschte Frömmigkeit, andererseits beklagt er sich über die Leichtgläubigkeit und die Oberflächlichkeit der Bürger, die zum Zwecke ihres Seelenwohls alles unternahmen und in Kauf nahmen, ohne das Geschehene zu hinterfragen.

Um eine angemessene Einordnung des Stückes vornehmen zu können, skizziert diese Arbeit zunächst Molières Leben.

Durch die Offenlegung seiner Vita erhält man einen Eindruck über seine Vorstellung von einer gelungen Theaterinszenierung und seine Auffassung von gesellschaftlich, aktuellen Themen.

Anschließend werden die „Querelles de Tartuffe“ der Jahre 1664- 1669 dargestellt, da die Nebenschauplätze des Stückes, also die Kämpfe der Kirche und der Kritiker mit dem Werk Molières, erheblich sind für die Entwicklung des „Tartuffes“, als auch für die Persönlichkeitsentwicklung Molières.

Daran anschließend stellt diese Facharbeit die Sprachentwicklung im Frankreich des 17. Jahrhunderts dar und versucht einen Bezug herzustellen, inwieweit die Spracheingriffe (Sprachpurismus; „doctrine classique“) sich auf die Federführung Molières bemerkbar machten und in welcher Weise sie im Werk „Le Tartuffe“ zum Ausdruck kamen.

Im Hauptteil befasst sich die Arbeit mit der textimmanenten Analyse des „Tartuffe“ und versucht Auffälligkeiten im Sprachgebrauch aufzudecken und herauszustellen.

Eine zentrale Frage wird sein, wie Molière es vermochte, anhand der Sprache „Tartuffe“ der Heuchelei zu überführen und die Familie Orgons blenden zu lassen.

Des Weiteren werden bestimmte Charakteristika in der Sprachverwendung in Molières Werken herausgestellt und versucht einzuordnen. So findet man in etlichen Textstellen Beispiele, die auf eine spezielle Fachkenntnis einer Materie( Fachsprache der Medizin, der Theologie und der Rechtswissenschaft) rückschließen lassen. Da die Verwendung von Fachsprachen im Zuge der Neugestaltungen verpönt war, ist es auffällig wie häufig er gerade diese „Sprachverbote“ in seine Werke mit einfließen ließ.

Abschließend wird die Frage diskutiert, wie es Molière vermochte, entgegen den Sprachreformen und der Ausübung des Sprachpurismus, seinen Sprachstil gegen seine Widersacher zu verteidigen und durchzusetzen und ob er gerade durch diese Sprachverwendung seine Kritiker polarisieren wollte.

2. Molières Vita

Jean Baptiste Poquelin, der 1643 den Künstlernamen Molière annimmt, wird am 15.1.1622 in Paris getauft. Da die Kinder wegen der hohen Kindersterblichkeit oft noch am Geburtstag oder kurze Zeit später getauft wurden, kommt als Geburtsdatum Molières nur der 13. oder 14. Januar in Betracht.

Sein Vater, Jean Poquelin, 25 Jahre alt, ist „marchand tapissier“, d.h. Inhaber eines Dekorationsgeschäftes. Die Familie Poquelin ist seit drei Generationen in diesem Beruf tätig.

Sein Vater erwirbt 1631 das Amt des „tapissier et valet de chambre ordinaire du roi“.

Dieses Amt bringt den jeweiligen Vertreter in den näheren Umkreis des Königs. Seine Aufgabe besteht darin, jährlich drei Monate lang mit zwei Dienern das Bett des Königs zu machen und sich um Pflege und Erhalt des königlichen Mobiliars zu kümmern.

Erschöpft durch die rasch aufeinander folgenden Schwangerschaften stirbt Marie Cressé, die Mutter von Molière im Mai 1632. Auch die zweite Frau von Molières Vater stirbt nach wenigen Jahren der Ehe, sodass Molière ab seinem fünfzehnten Lebensjahr Halbwaise ist.[1]

Seine Schulzeit absolvierte er von 1631- 1639 auf dem von Jesuiten geführten „Collège de Clermont“, wo er eine solide klassische Bildung genoss und einige für seinen Lebensweg interessante Mitschüler kennen lernte.

Angeblich soll er dort von dem bekannten Philosophen Gassendi unterrichtet worden sein.

1637 erwirbt der Vater für Molière die „survivance“, d.h. die Vererbung des Amtes.

Ab dem Jahr 1640 soll er ein Jurastudium in Orléans begonnen haben, wo er den Doktorgrad erworben haben soll. Jedoch ist sich die Forschungsliteratur nicht einig über seine universitäre Karriere, sodass diese Periode nicht ganz klar eingeordnet werden kann.

Zahlreiche Passagen seiner Werke geben aber Einsicht in eine umfassende Kenntnis der Rechtsmittel.[2]

1642 lernte er die zwei Jahre ältere Schauspielerin Madeleine Béjart kennen, die ihn in seinem Drang zum Theater bestärkte – zweifellos gegen den Willen seines Vaters, von dem er beauftragt wurde, in Ausübung seines Amtes als „tapissier“ Ludwig XIII. auf einer längeren Reise als Einrichter der wechselnden königlichen Nachtquartiere zu begleiten.

1643 übertrug er jedoch das ungeliebte Amt auf seinen jüngeren Bruder, ließ sich einen Vorschuss auf das Erbe seiner Mutter auszahlen und gründete zusammen mit den drei Geschwistern Béjarts und fünf weiteren Schauspielern das „Illustre Théâtre“.[3]

Dem „Illustre Théâtre“ ist nur eine zweijährige Lebensdauer beschieden. Es gibt von 1643- 1645 zwei Phasen zu unterscheiden. Die erste Phase, die sich von Sommer 1643 bis Sommer 1644 erstreckt, startet erfolgreich mit aufwendigen Inszenierungen, übernimmt sich finanziell aber erheblich.

Im Dezember 1944 erfolgt ein teurer Umzug auf die „Rive droite“, da man sich von der neuen Lage einen größeren Zuspruch des aristokratischen Publikums versprach.

Durch die umgebende Konkurrenz der anderen Theatertruppen, wie dem „Hôtel de Bourgogne“ und des „Théâtre du Marais“, blieben die Zuschauerzahlen eher dürftig und veranlassten Molière somit zur Aufnahme von Schulden.

Da Molière der Hauptbürge seines Theaters war, wird er zeitweilig auf Betreiben von Gläubigern inhaftiert, doch bald wieder freigelassen.[4]

Im selben Jahr signiert Poquelin erstmals mit seinem Künstlername Molière( 28. Juni 1644), wahrscheinlich um seine Verbundenheit zum Theater Ausdruck zu verleihen.

Schon 1645 ging das „Illustre Théâtre“ Pleite und wurde vollständig aufgelöst.

In seiner ersten Schaffensperiode konnte sich Molière auf einen angesehenen und mächtigen Förderer verlassen. Der Bruder des verstorbenen Königs Ludwig XIII., der Gaston von Orléans, nahm sich Molière an und unterstützte ihn nach Kräften.

Nach dem Scheitern des „Illustre Théâtre“ und der Entlassung aus dem Gefängnis kehrt Molière zusammen mit den Béjarts Paris den Rücken und es beginnt eine dreizehnjährige Wanderzeit durch die Provinz Frankreichs.

Sie schlossen sich der Wandertruppe des Schauspielers Charles Dufresne an, die vom Duc d'Épernon protegiert wurde und hauptsächlich in West- und Südfrankreich umherzog.

Nach Grimm lassen sich vier Phasen dieser Wanderjahre unterscheiden.

Eine erste Phase erstreckt sich bis Sommer 1650, in der die Truppe in Städten wie Rennes, Nantes, Bordeaux, Toulouse auftreten und sich der Protektion des Duc d´Épernon gewiss sind.

Im Juli 1650 verliert die Schauspielgruppe ihren Schirmherrn. In der sich anschließenden zweiten Phase( Herbst 1650- Herbst 1653) durchstreift sie vor allem den Süden und den Südosten des Landes. Im Herbst 1653 gewinnt die Truppe die Gunst des Prinzen von Conti, dem dritten Mann im Staat. Sie darf sich von nun an „Troupe de Mgr. le prince de Conti“ nennen, womit gleichzeitig auch die dritte Phase der Wanderjahre beginnt. Der Ruf der Truppe eilt ihr voraus. Somit wachsen ihr Erfolg und ihr Einkommen auch äquivalent.

Die vierte Phase reicht bis zur Rückkehr und endgültigen Niederlassung in Paris( 1658).[5]

Unterstützt wird die Wiederkehr und die Niederlassung durch „Philipp von Orléans“, den Neffen des „Gaston von Orléans“. Er gewährt der Truppe Protektion und die Bereitstellung von finanziellen Mitteln.

Am 24. Oktober spielt die Truppe erstmals vor dem Hof, zuerst mit mäßigem Erfolg die Tragödie „Nicomède“ von Pierre Corneille, dann die eigene Farce „Le Docteur volant“.

Diese gefiel dem jungen, eben 20-jährigen König so sehr, dass er der Truppe erlaubte, im Saal des an den Louvre grenzenden, zum Abriss bestimmten „Petit-Bourbon“ zu spielen.

Den Durchbruch erzielt Molière im November 1659 mit seiner Komödie „Les précieuses ridicules“, in der er den beiden Protagonistinnen, zwei naiven Bürgermädchen, die sich oberflächlich auf das Preziösentum und auf die galante Lebensweise verstehen, der Lächerlichkeit preisgibt.

Mit diesem satirisch- gesellschaftskritischen Stück schafft Molière sich erste Neider und auch Feinde, darunter den Verwaltungschef der königlichen Schlösser, der quasi über Nacht und just zu Beginn der Spielzeit 1660/ 1661 den Abriss des „Petit-Bourbon“ verfügt. Molière bleibt drei Monate ohne Spielstätte, ehe er vom König den Saal des „Palais-Royal“ zugewiesen bekommt.[6] Der nächste große Erfolg ist Ende 1662 mit „L'École des femmes“, ein Stück, in dem Molière für eine gemäßigte Emanzipation der jungen Frauen und ihr Recht auf eine Liebesheirat eintritt, womit er eine heftige Kontroverse auslöst, die er mit den Stücken „La Critique de l'École des femmes“ und „L'Impromptu de Versailles“ (beide 1663) weiter anheizt. Dem König scheint dies zu gefallen, denn er setzt ihm eine Pension von 1000 Livres jährlich aus und wird im Januar 1664 sogar Taufpate seines ersten (allerdings bald verstorbenen) Kindes. Im Mai 1664, inzwischen ist Molière zum „maître de plaisir“ des Königs avanciert, organisiert Molière ein dreitägiges Hoffest im neuangelegten Park von Versailles. Dort führt er nach drei unverfänglichen Komödien „La Princesse d'Élide“, „Le Mariage forcé“ und „Les fâcheux“ eine erste Version des „Tartuffe“ mit dem vollständigen Titel „ Le Tartuffe ou l´hypocrite“ auf.[7]

Die nächsten Jahre Molières waren bestimmt von der fünf Jahre dauernden „Querelle de Tartuffe“, d. h. der Kampf gegen die Intrigen der „Cabale des dévots“, die z. T. in einem mysteriösen Geheimbund organisiert waren, der „Compagnie du Saint-Sacrement“.

Immerhin sah sich Molière vom König insofern unterstützt, als er im Sommer 1665 seine Jahrespension von 1000 auf stolze 6000 Livres erhöht bekam und mit seiner Truppe den Titel „troupe du roi“ annehmen durfte, beides übrigens kurz nach der Geburt seiner Tochter Esprit-Madeleine, die als einziges Kind überleben sollte.[8]

Am 05.02.1669 wurde „Tartuffe“ in seiner Endfassung aufgeführt, mit dem endgültigen Titel „Le Tartuffe ou l´Imposteur“.

In den Jahren der „Querelle de Tartuffe“ (1664- 1669) verfasste er mehrere Stücke, darunter 1665 „Dom Juan“ ,1666 „Le Misanthrope“ und 1668 „L´Avare“.

Ab dem Jahr 1667 begann Molière sich mehr und mehr auf nicht-kontroverse Themen zu verlegen und versuchte, durch gefällige Stücke, insbesondere der so genannten Ballettkomödien mit Kompositionen von dem HofmusikerLully, sein Theater zu füllen und den König bei Laune zu halten.

Das Unglück bricht Anfang 1672 mit Macht über Molière herein. Am 17. Februar 1762 stirbt seine langjährige Geliebte, Freundin und Gefährtin Madelaine Béjart.

Etwa gleichzeitig sichert Louis XIV. Lully Privilegien zu, die Molières Handlungsspielraum extrem einschränken. Trotz aller Hemmnisse arbeitet er weiterhin an der Ausarbeitung seiner Werke. Sein letztes Stück „Le malade imaginaire“, als Ballettkomödie inszeniert, findet im „Palais Royal“ statt und bedeutet für ihn auch seine letzte schauspielerische Leistung auf der Bühne.

Er verstirbt nach der vierten Aufführung am 17 Februar 1673, dem ersten Jahrestag von Madelaines Tod.[9]

Todesursache ist ein unerwartet auftretendes Blutererbrechen im Gefolge einer chronischen Lungenentzündung, unter der er schon seit Jahren gelitten hatte.

Noch am Morgen seines Todestages bat Molière um die Spendung der Sterbesakramente. Zwei Priester lehnen ab; ein dritter trifft erst nach seinem Ableben ein. Er stirbt also ohne den Segen der Kirche und darf logischerweise auch nicht kirchlich bestattet werden.

Erst auf Gesuch Armandes beim Erzbischof erteilt dieser die Erlaubnis zur Bestattung, unter der Voraussetzung, die Zeremonie nicht pompös oder glamourös gestalten zu dürfen.

Die Beisetzung erfolgt letztendlich am 21. Februar 1673.

3. „Les Querelles de Tartuffe“ (1664 - 1669)

Le „Tartuffe“ nimmt mit Abstand aufgrund seiner Entstehungs- und Wirkungsgeschichte einen besonderen Platz unter den politischen Komödien Molières ein. Nach Aussage der gängigen Forschungsliteratur beschäftigte sich Molière mit großer Wahrscheinlichkeit schon im Sommer 1663 mit dem Stück.[10]

Schon vor der Uraufführung am 12.05.1664 ist das Stück den kirchlichen Kreisen ein Dorn im Auge. Schon am 17.04.1664 debattiert die „Compagnie du Saint- Sacrement“(im Folgenden: CSS) über das bald erscheinende Werk und erarbeitet Lösungsvorschläge, um das Stück boykottieren zu lassen.

Doch ungeachtet der umkreisenden Intrigen wird „Le Tartuffe“ im Rahmen der Festlichkeiten der „Plaisirs de l´île enchantée“ uraufgeführt. Molière wurde als „maître de plaisir“ vom König beauftragt, die dreitägige Feier im neuangelegten Park von Versailles zu organisieren und die entsprechenden Stücke zu präsentieren.[11]

Um die erste Version des Stückes „Le Tartuffe“, d.h. die Realisierung und Inszenierung der Komödie, kursieren mehrere Forschungsannahmen.

Unbestritten ist, dass lediglich drei des heute fünfaktigen Lustspiels aufgeführt wurden.

Es stellt sich nun die Frage wie der „Urtartuffe“ letztendlich inszeniert wurde. Führte Molière ein unvollendetes Stück, gar mit offenem Ende auf, oder war der Dreiakter ein in sich geschlossenes Werk.

Duchêne geht davon aus, dass es sich hierbei um ein abgerundetes Werk handelte, wobei etliche Einzelheiten und Szenen noch nicht existierten.[12]

Um diese These zu stützen findet man in dem „Registre“ von La Grange, ein Weggefährte Molières, der Buch über die Ereignisse, Episoden und Finanzen führte, eine ausdrückliche Stellungnahme zum „Urtartuffe“. La Grange vermerkt unmissverständlich, dass es sich lediglich um drei Akte handelte.

Jasinski gibt zu bedenken, dass der damalige Schluss des Dreiakters vom „Tartuffe“ charakteristisch für das Ende von Molières Komödien sei. So endet der „Urtartuffe“ mit dem totalen Sieg des Heuchlers über Organ und dessen Familie.[13]

[...]


[1] Vgl. Grimm, Jürgen: Molière, Weimar, 2002, S.12.

[2] Vgl. Ebda., 14

[3] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Moliere

[4] Vgl. Grimm, Jürgen: Molière, Weimar, 2002, S.15.

[5] Vgl. Grimm, Jürgen: Molière, Weimar, 2002, S.16 ff.

[6] Vgl. Grewe, Andrea: Die französische Klassik. Literatur, Gesellschaft und Kultur des 17. Jahrhunderts, Stuttgart, 1998, S. 98 ff.

[7] Vgl. http://www.bautz.de/bbkl/m/moliere.shtml

[8] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Moliere

[9] Vgl. Grimm, Jürgen: Molière, Weimar, 2002, S. 26.

[10] Vgl. Grimm, Jürgen: Molière, Weimar, 2002, S. 91.

[11] Vgl. Grewe, Andrea: Die französische Klassik. Literatur, Gesellschaft und Kultur des 17. Jahrhunderts, Stuttgart, 1998, S. 98 ff.

[12] Vgl. Dûchene, Roger: Molière, Librairie Arthème Fayard, 1998, S. 98 ff.

[13] Vgl. Jasinski, R .: À travers le XVII siècle, Bde., Paris, 1981, S. 156 ff.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Leben, Werk und Spracheinordnung der Komödie „Le Tartuffe ou L´Imposteur“ von Molière
Hochschule
Technische Universität Berlin
Note
1,0
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V140723
ISBN (eBook)
9783640500222
ISBN (Buch)
9783640500116
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leben, Werk, Spracheinordnung, Komödie, Tartuffe, L´Imposteur“, Molière
Arbeit zitieren
Anonym, 2006, Leben, Werk und Spracheinordnung der Komödie „Le Tartuffe ou L´Imposteur“ von Molière, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140723

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