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Bedingungen guten Unterrichts. Bericht über das Praktikum an einer Förderschule

Title: Bedingungen guten Unterrichts. Bericht über das Praktikum an einer Förderschule

Internship Report , 2006 , 19 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Tom Olivier (Author)

Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education
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Dieser Praktikumsbericht entstand während des BA-Studiums im Rahmen eines Praktikums an einer Förderschule. Ziel des Praktikums war es, einen Einblick in die Schulform zu erhalten.

Der Bericht enthält eine Beschreibung der Schule und des hospitierten Unterrichts. Der Unterricht wird im Kontext von Hilbert Meyers „Was ist guter Unterricht“ diskutiert, bevor das Praktikum resümiert wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Kurze Vorstellung der Schule

2. Erwartungen an das Praktikum

3. Kurze Beschreibung einer spezifischen Lerngruppe

3.1. Darstellung und kurze Diskussion einer konkreten pädagogischen oder didaktischen Erfahrung in der Klasse 10 bezüglich des Schulprogramms der R.-Schule

4. Fazit und abschließende Reflexion zum Praktikum

Zielsetzung und Themen

Der Bericht dokumentiert die Erfahrungen des Autors während eines Orientierungspraktikums an einer städtischen Förderschule mit dem Schwerpunkt auf emotionaler und sozialer Entwicklung. Ziel der Arbeit ist es, den Unterrichtsalltag kritisch zu reflektieren und die beobachteten pädagogischen Ansätze anhand der Kriterien für "guten Unterricht" nach Hilbert Meyer zu bewerten sowie die eigene praktische Lehrprobe einzuordnen.

  • Strukturanalyse des Unterrichts an einer Förderschule
  • Anwendung der Qualitätskriterien für Unterricht nach Hilbert Meyer
  • Umgang mit Disziplin, Lernklima und individueller Förderung
  • Reflektion der eigenen Lehrerrolle und pädagogischen Praxis

Auszug aus dem Buch

3.1. Darstellung und kurze Diskussion einer konkreten pädagogischen oder didaktischen Erfahrung in der Klasse 10 bezüglich des Schulprogramms der R.-Schule

Ich werde nun den von mir in dieser Klasse beobachteten Unterricht mit den Kriterien guten Unterrichts, nach Hilbert Meyer, vergleichen aber auch mit dem, den ich in den beiden anderen Klassen zu sehen bekommen habe. Getreu dem Motto des Begleitseminars „Bedingungen guten Unterrichts“ werde ich dabei auch auf die Bedingungen des Unterrichts an der R.-Schule eingehen und auch meine gehaltene Unterrichtsstunde mit einbeziehen.

Das erste Kriterium, die klare Strukturierung des Unterrichts, ist, nach Meyer, dann gegeben wenn sich sowohl für Lehrer als auch für Schüler ein gut erkennbarer „roter Faden“ durch die Stunde zieht. Als Beispiel möchte ich hierbei eine Chemiestunde anführen in der es um den Indikator Phenolphthalein und Säuren/Basen ging. Die Kinder sollten schätzen welche Substanzen Säuren enthalten und dieses dann in einem Versuch nachprüfen.

Es war, meines Erachtens nach, für jeden klar, dass es sich beim Gegenstand des Unterrichts um Säuren/Basen handelte und die Kinder konnten auf Grund von Erkenntnissen aus vorangegangenen Stunden gut mitarbeiten und die Aufgaben des Lehrers erfüllen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Kurze Vorstellung der Schule: Der Autor beschreibt das pädagogische Profil der Förderschule, deren organisatorische Struktur und die Rahmenbedingungen der Hospitation.

2. Erwartungen an das Praktikum: In diesem Kapitel werden die persönlichen Lernziele, insbesondere der Einblick in eine spezifische Schulform und die Erprobung des eigenen Lehrerverhaltens, dargelegt.

3. Kurze Beschreibung einer spezifischen Lerngruppe: Hier wird der Schulalltag einer exemplarischen Klasse 8 beschrieben, wobei soziale Hintergründe und individuelle Verhaltensweisen der Schüler thematisiert werden.

3.1. Darstellung und kurze Diskussion einer konkreten pädagogischen oder didaktischen Erfahrung in der Klasse 10 bezüglich des Schulprogramms der R.-Schule: Die pädagogische Praxis an der R.-Schule wird anhand der Qualitätskriterien nach Hilbert Meyer reflektiert und in den Kontext der Seminarinhalte gesetzt.

4. Fazit und abschließende Reflexion zum Praktikum: Der Autor zieht Bilanz über den Lernerfolg, die persönliche Einstellung zum Lehrerberuf und den professionellen Umgang mit schwierigen Schülersituationen.

Schlüsselwörter

Förderschule, Orientierungspraktikum, Hilbert Meyer, Unterrichtsqualität, Sozialpädagogik, Sonderpädagogik, Schulklima, Lernförderung, individuelle Lernziele, Unterrichtsstruktur, Reflexion, Pädagogische Praxis, Schulalltag, Skinhead-Thematik, Verhaltensauffälligkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Der Bericht reflektiert die praktischen Erfahrungen eines Lehramtsstudenten während eines Orientierungspraktikums an einer Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung.

Welche Themenfelder stehen im Vordergrund?

Zentrale Themen sind die Unterrichtsgestaltung an Förderschulen, die Umsetzung individueller Förderpläne sowie die Beobachtung von Klassendynamiken.

Was ist das primäre Ziel der Analyse?

Das Ziel ist der Abgleich der beobachteten Unterrichtspraxis mit wissenschaftlichen Kriterien für "guten Unterricht" nach Hilbert Meyer.

Welche Methode verwendet der Autor?

Der Autor nutzt die Methode der teilnehmenden Beobachtung sowie die Analyse und Reflexion der eigenen, selbst gehaltenen Unterrichtseinheit.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert den Schulalltag der Klasse 8 und 10, inklusive spezifischer Disziplinarmaßnahmen und Unterrichtsmethoden wie dem Stationenlernen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie individuelle Förderung, Förderbedürfnisse, Lernklima und pädagogische Reflexion aus.

Wie bewertet der Autor den pädagogischen Erfolg in Klasse 8?

Der Autor stellt fest, dass durch individuelle Förderung und klare Strukturen trotz schwieriger Ausgangslagen ein konstruktives Lernklima geschaffen werden kann.

Was war die größte Herausforderung bei der eigenen Unterrichtsstunde?

Die Herausforderung bestand darin, das Interesse der Schüler zu wecken und die Arbeitsanweisungen so zu gestalten, dass diese auch bei geringer Disziplin verständlich blieben.

Welche Rolle spielt die Kooperation an der Förderschule?

Die Arbeit verdeutlicht, dass die Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen, Psychologen und externen Institutionen ein wesentlicher Pfeiler des Schulkonzepts ist.

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Details

Title
Bedingungen guten Unterrichts. Bericht über das Praktikum an einer Förderschule
College
University of Münster  (Erziehungswissenschaften)
Course
Bedingungen guten Unterrichts
Grade
1,3
Author
Tom Olivier (Author)
Publication Year
2006
Pages
19
Catalog Number
V140837
ISBN (eBook)
9783640490851
ISBN (Book)
9783668141117
Language
German
Tags
Praktikum Praktikumsbericht Schule bericht Förderschule Bachelor Kj
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tom Olivier (Author), 2006, Bedingungen guten Unterrichts. Bericht über das Praktikum an einer Förderschule, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140837
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