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Innovative Erfolgsfaktoren von Boutique Hotels im deutschsprachigen Raum

Qualitative Gäste-Motivforschung und Anwendung der Ergebnisse auf die Konzeptentwicklung für das Hotel Saladina in Vorarlberg

Título: Innovative Erfolgsfaktoren von Boutique Hotels im deutschsprachigen Raum

Tesis , 2007 , 269 Páginas , Calificación: sehr gut

Autor:in: Christian Brandstätter (Autor)

Turismo - Otros
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Resumen Extracto de texto Detalles

Das zentrale Thema dieser Arbeit sind Boutique Hotels im deutschsprachigen Raum und deren Erfolgsfaktoren. Eingebettet in drei kleinere Kapitel wird anfangs eine ausführliche Begriffsanalyse durchgeführt, außerdem werden die erwähnten Erfolgsfaktoren für Boutique-Nischenkonzepte aus strategischer Sicht sowie aus der Marketing- und Management-Perspektive eruiert. Im dritten Abschnitt erfolgt eine Betrachtung des relevanten Marktes, bei der das internationale Wachstumspotenzial von Boutique Hotels im Mittelpunkt steht. Neben unterschiedlichsten Literaturbeiträgen fließen in diesem Zusammenhang vor allem die Erkenntnisse aus einem telefonisch durchgeführten Expertengespräch mit Dipl.-Betriebswirt (FH) Michael Widmann, Geschäftsführer der PKF hotelexperts GmbH, in die Ausführungen mit ein.

Die Abschnitte „Innovation“ und „Konsumentenverhalten“ stellen die theoretischen Haupt¬kapitel dar. Während erstere Thematik umfassend wissenschaftlich aufgearbeitet und das Innovationspotenzial von Boutique Hotels genauer unter die Lupe genommen wird, beschäftigt sich letzterer Teil schwerpunktmäßig mit den Einflussfaktoren auf das Kaufverhalten von Konsumenten bzw. Touristen.

Um Erfolgsfaktoren aus der Sicht des Boutique-Gastes ermitteln zu können, entscheidet sich der Autor bei der Wahl des empirischen Untersuchungsdesigns für eine qualitative Gäste-Motivforschung. Durch Tiefeninterviews kommen die Erwartungen und Bedürfnisse der Kunden zum Vorschein und nicht zuletzt können auch die Motive für einen Boutique-Hotelaufenthalt ergründet werden.

Um eine anspruchsvolle Verwertung der theoretischen und empirischen Erkenntnisse zu gewährleisten, entwickelt der Verfasser dieser Arbeit abschließend gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Hotels Saladina in Vorarlberg, Hannes Stütz, ein Konzept zur Standardisierung von Servicequalität.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Beschreibung des Problems

1.2 Relevanz der Thematik

1.3 Zielsetzung und zentrale Fragestellungen

1.4 Gang der Argumentation

2. Definitionen und Begriffsabgrenzungen

2.1 Das Beherbergungswesen

2.1.1 Das Produkt

2.1.2 Struktur der Beherbergungsindustrie

2.2 Begriffsanalyse „Boutique Hotel“

2.2.1 Herkunft des Begriffes

2.2.2 Definition „Boutique Hotel“

2.2.2.1 Die Sichtweise der Hoteliers

2.2.2.2 Arbeitsdefinition

3. Erfolgsfaktoren von Boutique Hotels

3.1 KMUs und ihre strategische Ausrichtung

3.2 Wirtschaftlichkeit von Boutique-Konzepten

3.3 Allgemeine Erfolgsfaktoren von Boutique Hotels

4. Analyse des relevanten Marktes

4.1 Internationaler Boutique-Hotelmarkt

4.1.1 Boutique-Hotelgruppen

4.1.2 Boutique-Kooperationen

4.1.2.1 Boutique Hotels & Resorts International (BHRI)

4.1.2.2 Design Hotels

4.1.2.3 Epoque Hotels

4.1.2.4 Small Luxury Hotels

4.2 Prognosen für den weltweiten Boutique-Markt

4.3 Der Boutique-Hotelmarkt im deutschsprachigen Raum

4.3.1 Österreich

4.3.2 Deutschland

4.3.3 Schweiz

5. Innovation

5.1 Definitionen und Begriffsabgrenzung

5.2 Wachstumsmotor Innovation

5.3 Innovationsbereitschaft und -fähigkeit

5.4 Der Innovationsprozess

5.4.1 Innovationsprozess im weiteren Sinne

5.4.2 Innovationsprozess im engeren Sinne

5.5 Dimensionen von Dienstleistungsinnovationen

5.5.1 Subjektdimension

5.5.2 Intensitätsdimension

5.5.3 Objektdimension

5.6 Innovationen im Tourismus

5.7 Innovationen in der Hotellerie

5.7.1 Architektur und Design

5.7.2 Technologie

5.7.3 Gastronomie

5.7.4 Kritische Betrachtung von Hotelinnovationen

6. Konsumentenverhalten

6.1 Begriffliche und inhaltliche Abgrenzung

6.2 Einflussfaktoren auf das Konsumentenverhalten

6.2.1 Kulturelle Determinanten

6.2.2 Soziale Determinanten

6.2.3 Persönliche Determinanten

6.2.4 Psychische Determinanten

6.2.4.1 Aktivierende Prozesse

6.2.4.2 Kognitive Prozesse

6.3 Relevante Nachfragetrends und deren Auswirkungen

6.3.1 Qualitätstourismus

6.3.2 Kurzaufenthalte

6.3.3 Gesundheitstrend

6.3.4 Multioptionalität

6.3.5 Zunehmender Informationsgehalt

6.4 Profil des Boutique-Kunden

6.4.1 Zielgruppe

6.4.2 Persönlichkeitstyp

6.4.3 Milieuzugehörigkeit

7. Empirische Untersuchung

7.1 Ausgangslage und Zielsetzung

7.1.1 Forschungsfragen

7.1.2 Thesen

7.2 Untersuchungsdesign

7.3 Untersuchungsmethode

7.3.1 Auswahlverfahren

7.3.1.1 Geografische Eingrenzung

7.3.1.2 Sonstige Kriterien

7.3.1.3 Profil der teilnehmenden Boutique Hotels und Gäste

7.3.2 Datenerfassung und Aufbereitungsverfahren

7.3.3 Auswertungsverfahren

7.4 Ergebnisse der Gästeinterviews

7.4.1 These I

7.4.2 These II

7.4.3 These III

7.4.4 These IV

7.4.5 These V

7.4.6 These VI

7.4.7 These VII

7.4.8 These VIII

7.4.9 These IX

7.4.10 Der Boutique-Gast unter der Lupe

7.5 Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse

8. Konzeptentwicklung für das Hotel Saladina

8.1 Das Saladina

8.1.1 Das Saladina in Zahlen

8.1.2 Was macht das Saladina „boutique“?

8.2 Das Konzept

8.2.1 Wissenschaftliche Hintergründe

8.2.2 Praktische Umsetzung

8.2.2.1 Materielles

8.2.2.2 Zuverlässigkeit

8.2.2.3 Entgegenkommen

8.2.2.4 Souveränität

8.2.2.5 Einfühlung

8.2.3 Umsetzung im Saladina

9. Schlussbetrachtung

9.1 Kritische Stellungnahme

9.1.1 Methodenkritik

9.1.2 Aufgetretene Probleme

9.2 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, innovative Erfolgsfaktoren für Boutique Hotels im deutschsprachigen Raum zu identifizieren, wobei der Fokus auf der qualitativen Gäste-Motivforschung liegt, um die Bedürfnisse und Motive der Kunden besser zu verstehen und als Grundlage für die Konzeptentwicklung eines konkreten Praxisbeispiels, des Hotels Saladina, zu nutzen.

  • Analyse der Begriffsdefinition und Abgrenzung von "Boutique Hotels"
  • Untersuchung von Erfolgsfaktoren und Marktpotenzialen des Boutique-Segments
  • Wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas "Innovation" in der Hotellerie
  • Analyse des Konsumentenverhaltens und Erstellung eines Kundenprofils
  • Qualitative empirische Gästebefragung zur Ermittlung von Bedürfnissen
  • Entwicklung eines Konzeptes zur Standardisierung von Servicequalität

Auszug aus dem Buch

2.2.2 Definition „Boutique Hotel“

Begriffe wie Lifestyle-, Boutique-, Design-, Art- oder Themenhotel werden in der Literatur wie auch in der Praxis beinahe wahllos verwendet und erfahren häufig unterschiedliche Bedeutung. Die Autoren der jährlich von der Firma PRICEWATERHOUSE COOPERS durchgeführten „European Lifestyle Hotels Survey“ (2005; 2006) sehen den Begriff „Lifestyle“ als Überbegriff für eine ganze Reihe von Hotelsegmenten mit „spezieller Lifestyle-Orientierung“. Die Palette reicht von Luxus- (Stein, Starwood’s W etc.) über Mittelklasse- (Sorat, Hotel du Vin, Malmaison etc.) bis hin zu Budget-Hotels (Yotel, Quest etc.). Lifestyle Hotels sind demnach hauptsächlich gekennzeichnet durch ihren individuellen, zeitgemäßen Charakter, ihr hohes Niveau an persönlichem Service und die hochwertige Hoteleinrichtung sowie technische Ausstattung. Es handelt sich dabei um traditionell „kleinere“ (<100 Zimmer) Betriebe, welche die Persönlichkeit des Besitzers, Betreibers oder Designers widerspiegeln und sich vor allem durch Exklusivität entscheidend differenzieren.

Gerade der Aspekt der Hotelgröße ist jedoch relativ zu sehen und wird durch den Einstieg von internationalen Hotelketten in das Lifestyle-Segment immer häufiger in Frage gestellt. Darüber hinaus befürchten Experten, dass Hotelketten wie Starwood (W Hotels) oder Intercontinental (Indigo) das Nischensegment gefährden, indem sie Lifestyle Hotels nach außen wie gewöhnliche Luxushotels erscheinen lassen (vgl. Auer 2006, S 8; Muxlow 2006; [onl]).

Laut ANHAR (2001) stimmt die Mehrheit der Experten folgenden Merkmalen für Boutique Hotels zu:

• Architektur und Design: Stil, Vornehmheit, Wärme und Vertrautheit sind Schlüsselwörter in Bezug auf die Architektur und das Design von Boutique Hotels. Oft werden Architektur und Design in den Zimmern auf verschiedene Themen abgestimmt, die jeden Aufenthalt, auch für wiederkehrende Gäste, einzigartig machen. Ein Beispiel dafür ist das Library Hotel in New York City, dessen einzelne Zimmer jeweils einem anderen Thema (von Romantik bis Musik) gewidmet sind. Auch die in San Francisco beheimatete Hotelgruppe Joie de Vivre ist auf Themen fokussiert. Viele Hotelbesitzer revitalisieren ihre alten Gebäude und positionieren ihre Hotels, durch die Kombination historischer Details mit modernen Design-Elementen, als Boutique Hotel.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel beschreibt das Problem, die Relevanz der Thematik sowie die Zielsetzung der Forschungsarbeit.

2. Definitionen und Begriffsabgrenzungen: Hier wird das Beherbergungswesen kurz skizziert und eine ausführliche Begriffsanalyse sowie Arbeitsdefinition für das „Boutique Hotel“ entwickelt.

3. Erfolgsfaktoren von Boutique Hotels: Das Kapitel bietet einen Überblick über strategische Ausrichtungen für KMUs und identifiziert allgemeine Erfolgsfaktoren für Boutique-Nischenkonzepte.

4. Analyse des relevanten Marktes: Es erfolgt eine detaillierte Betrachtung des internationalen und deutschsprachigen Boutique-Hotelmarktes mit Fokus auf Wachstumspotenziale und Kooperationen.

5. Innovation: Die theoretische Aufarbeitung des Innovationspotenzials von Boutique Hotels und die Darstellung des Innovationsprozesses sowie relevanter Dimensionen im Tourismus stehen hier im Vordergrund.

6. Konsumentenverhalten: Dieses Kapitel betrachtet die verschiedenen Einflussfaktoren auf das Konsumentenverhalten und versucht, ein Profil des Boutique-Kunden zu zeichnen.

7. Empirische Untersuchung: Vorstellung der qualitativen Gäste-Motivforschung als Methode, Präsentation der Ergebnisse und Überprüfung der aufgestellten Thesen.

8. Konzeptentwicklung für das Hotel Saladina: Der Verfasser entwickelt basierend auf den theoretischen und empirischen Erkenntnissen ein Konzept zur Standardisierung von Servicequalität für das Hotel Saladina.

9. Schlussbetrachtung: Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse, kritische Stellungnahme zur Methodik sowie ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Boutique Hotel, Erfolgsfaktoren, Nischenkonzepte, Tourismus, Hotellerie, Innovation, Konsumentenverhalten, Gäste-Motivforschung, Servicequalität, Hotel Saladina, Individualhotellerie, Marktpotenzial, Kundenerwartungen, Markenhotellerie, Design Hotels.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht innovative Erfolgsfaktoren von Boutique Hotels im deutschsprachigen Raum und wendet diese Erkenntnisse auf das Hotel Saladina in Vorarlberg an.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Boutique Hotels, der Analyse der Marktsituation, theoretischen Grundlagen zu Innovation und Konsumentenverhalten sowie einer empirischen Gäste-Motivforschung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Was sind innovative Erfolgsfaktoren eines Boutique-Nischenkonzeptes in der gehobenen Hotellerie im deutschsprachigen Raum?“

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Der Autor wählt einen qualitativen Forschungsansatz, namentlich eine Gäste-Motivforschung mittels Tiefen- bzw. Intensivinterviews, um die Erwartungen, Bedürfnisse und Motive der Boutique-Kunden zu ergründen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Aspekte wie Begriffsabgrenzungen, Erfolgsfaktoren, Marktanalyse sowie die theoretische Aufarbeitung von Innovation und Konsumentenverhalten, gefolgt von der empirischen Untersuchung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Boutique Hotel, Erfolgsfaktoren, Nischenkonzepte, Innovation, Konsumentenverhalten, Gäste-Motivforschung und Servicequalität geprägt.

Welche Rolle spielt das Hotel Saladina in dieser Arbeit?

Das Hotel Saladina dient als konkretes Praxisbeispiel. Für dieses Haus entwickelt der Autor abschließend ein Konzept zur Standardisierung von Servicequalität.

Wie ist die Erkenntnis zur Hotelgröße in dieser Arbeit bewertet?

Die empirischen Ergebnisse bestätigen, dass viele Boutique-Gäste eine Idealgröße von bis zu 50 Zimmern mit einer persönlichen Atmosphäre verbinden, wobei ab einer gewissen Größe der „Boutique-Charakter“ verloren gehen kann.

Final del extracto de 269 páginas  - subir

Detalles

Título
Innovative Erfolgsfaktoren von Boutique Hotels im deutschsprachigen Raum
Subtítulo
Qualitative Gäste-Motivforschung und Anwendung der Ergebnisse auf die Konzeptentwicklung für das Hotel Saladina in Vorarlberg
Universidad
Fachhochschule Salzburg
Curso
Entwicklung und Management Touristischer Angebote
Calificación
sehr gut
Autor
Christian Brandstätter (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
269
No. de catálogo
V140857
ISBN (Ebook)
9783640499854
ISBN (Libro)
9783640500024
Idioma
Alemán
Etiqueta
Boutique Hotels Design Individualtourismus Hotelarchitektur Konsumentenverhalten Innovation Hotellerie Unternehmensstrategie Lifestyle Trends qualitative Gästemotivforschung Gästeinterviews Individualhotellerie Hotel Design Hotel Wertvorstellungen Empirische Sozialforschung Soziale Milieus Definition Boutique Hotel KMU Wirtschaftlichkeit Marktanalyse Konzeptentwicklung Kritische Erfolgsfaktoren Boutique Hotel Österreich Deutschland
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christian Brandstätter (Autor), 2007, Innovative Erfolgsfaktoren von Boutique Hotels im deutschsprachigen Raum, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140857
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