Kultische Handlungen in der römischen Landwirtschaft


Seminararbeit, 2002
20 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhalt

1. Fragestellung, Problemlage und Arbeitsmethode

2. Die ländlichen Feste – eine Einführung

3. Riten zum Schutz von Feld und Saat
3.1 Die Terminalia
3.2 Die Liberalia
3.3 Die Fordicidia
3.4 Die Cerealia
3.5 Die Robigalia
3.6 Das Fest der Dea Dia und die Riten der Arvalbrüder

4. Riten bei der Aussaat
4.1 Iuppiter Dapalis
4.2 Die Feriae Sementivae
4.3 Die Saturnalia

5. Erntebezogene Riten
5.1 Die Floralia
5.2 Opfer vor der Ernte
5.3 Die Calendae fabariae
5.4 Consualia, Opiconsivia und Opalia

6. Weinfeste
6.1 Die Vinalia rustica
6.2 Beginn der Weinlese
6.3 Die Meditrinalia
6.4 Die Vinalia priora

7. Hirtenfeste
7.1 Mars und Silvanus
7.2 Die Lupercalia
7.3 Die Parilia

8. Quellen- und Regenkulte

9. Heilige Handlungen jenseits des Feldes
9.1 Heilige Haine
9.2 Der Herd
9.3 Die Laren
9.4 Aberglaube und Zauberei

10. Die Religion der Bauern – Schlussbetrachtung

11. Literaturangaben

1. Fragestellung, Problemlage und Arbeitsmethode

»Die Feiertage sollen eingehalten werden«, heißt eine der ersten Anweisungen von Cato an seinen Gutsverwalter.[1] Und Varro beginnt seine Gespräche über die Landwirtschaft nicht eher, als dass er die zwölf Götter angerufen hat, die »vor allem der Bauern Lenker sind«.[2] Dies zeigt, wie fest verankert die Religion im römischen Landleben war – und zwar nicht als theologische Grundlage, sondern als ganz konkreter, obligater Kult, der den bäuerlichen Lebensrhythmus zwischen Saat und Ernte begleitete. Erfolg hing eng mit der genauen Befolgung der sakralen Vorschrift zusammen, Misserfolg war oft auf mangelnde Sorgfalt bei ihrer Ausführung zurückzuführen. Die Liste der – z.T. sehr komplexen – Vorschriften aber war lang und kaum jemand wird sie bis ins letzte gekannt haben. Nicht zuletzt deshalb sahen es die großen römischen Agrarschriftsteller als ihre Aufgabe an, dem Bauern auch in dieser Hinsicht Orientierungshilfe und Richtschnur zu sein.

Die vorliegende Arbeit wird versuchen, die landwirtschaftlichen Abhandlungen der drei großen Agrarexperten Marcus Porcius Cato, Marcus Terentius Varro und Lucius Iunius Moderatus Columella auf ihren religiös-kultischen Gehalt zu untersuchen. Dabei soll geklärt werden, welche Mächte und Gottheiten der Landbewohner verehrte, bei welchen Anlässen er sich an sie wandte, welche rituellen Zeremonien er dabei vollzog, welche Opfer er darbrachte und schließlich, was er zu bewirken hoffte. Hierbei soll die Tatsache berücksichtigt werden, dass die Kulthandlungen, wie sie sich in den zugrundeliegenden Quellen präsentieren, bereits spätere Umformungen einer nebelhaften Urform sind; das letztliche Ziel kann also nur sein, Hinzugekommenes und Eigentliches zu trennen und gesondert zu betrachten. Um dabei vorhandene Gesetzmäßigkeiten und zeitliche Entwicklungstendenzen der römischen Bauernreligion aufzuzeigen, beschränkt sich die Untersuchung nicht auf die bei den genannten Autoren aufgeführten Kulthandlungen, sondern bezieht auch andere, sofern sie von essentiellem Rang sind, mit ein.

2. Die ländlichen Feste – eine Einführung

Der Alltag der auf dem Lande lebenden Menschen, geprägt von täglichen Pflichten und Feldarbeiten im Zyklus des Jahreszeiten, bot im Grunde nur eine Abwechslung: die Landfeste. Nur dann war es möglich, im Kreise von Nachbarn und Dorfbewohnern einige kurzweilige Stunden zu verbringen – jedoch erst, nachdem man den Göttern durch Opfer, Gebete und kultische Rituale gehuldigt hatte. Denn »alle antiken Feste wurzelten in Religion und Mythos«, wie Weeber schreibt. »Sie verbanden gewissermaßen das kultisch Notwendige mit dem menschlich Angenehmen und stellten in Sachen Lebensqualität Höhepunkte im Jahresrhythmus dar. [...] Sie dienten zudem der sozialen Kontaktpflege und stärkten das Gemeinschaftsgefühl einer ländlichen Bevölkerung, die auf gute Nachbarschaft dringender angewiesen war als Städter.« Nicht weniger einleuchtend scheint auch die von Weeber beschriebene Funktion der Landfeste als Abfangzonen für aufsässige Stimmungen unter den Unfreien, provoziert durch ihren sozialen Stand und die harten Arbeitsbedingungen.[3]

War den Anforderungen des Kults genüge getan worden, verliefen die Feste meist in geselligen Tischrunden, wobei das Fleisch der Opfertiere gewissermaßen stellvertretend für die jeweilige Gottheit verspeist und der Wein getrunken wurde, des weiteren in Gesängen, Tänzen, gelegentlich auch Wettspielen und Mutproben. Dabei ist durch die Jahrhunderte eine Tendenz zur von der Religion befreiten Festfeier zu beobachten; während zunächst eben der religiös-kultische Aspekt im Vordergrund stand, überwog am Ende der unterhaltsame und gesellige. Schließlich geriet der Sinngehalt von kultischen Riten gänzlich in Vergessenheit und es blieben nur ihre Formen, die als profane Festbräuche weiterexistierten – bis in die Zeit des Christentums hinein.

Der römische Bauer kannte eine Fülle von Spezialgottheiten, die im Grunde jede erdenkliche Feldarbeit und jede angebaute Pflanze kultisch abdeckten. Dazu passt, dass »anlässlich jeder Aussaat [...] die für die Frucht zuständige Gottheit angerufen« wurde.[4] Der Römer beachtete lieber einen Kult zu viel als einen zu wenig, jedoch wurde nicht jede der existierenden Landgottheiten mit einem eigenen Fest geehrt – »derlei exzessive Kultausübung hätte angesichts der langen Liste unweigerlich in den finanziellen Ruin geführt.«[5] Bereits bei Varro ist eine fortschreitende Entfernung des ländlichen Kults von der Scholle hin zur griechischen Mythologie, d.h. ein Verblassen der ‚Gelegenheitsgötter’ zu beobachten, an denen sich einst die Arbeit des Bauern verfolgen ließ.[6]

Zum Problem der historischen Wurzeln der bäuerlichen Feste schreibt Latte: »Der älteste Festkalender bietet uns freilich nur die Staatsfeste, und gerade ein Teil der auf die Felder bezüglichen fehlt, weil ihre Ansetzung nach dem Stande der Saaten in jedem Jahr wechselte.« Diese Feste sind, obwohl einige darunter »kollektiv begangen« wurden, »ursprünglich als dörfliche Riten zu denken«, so Latte weiter; es ist davon auszugehen, dass sie, »bevor sie der Staat übernahm, auf dem einzelnen Bauernhof vollzogen« wurden. Es lässt sich kaum sagen, wie diese ländlichen Feiern originär ausgesehen haben mögen, denn: »Die [ersten] Nachrichten über den Privatkult des römischen Bauern sind so spät, dass man bereits mit fremden Einflüssen und Umgestaltungen rechnen muss.«[7]

3. Riten zum Schutz von Feld und Saat

3.1 Die Terminalia

Der Kult der als heilig empfundenen Grenzsteine (termini), in denen die Gottheit Terminus verehrt wurde, ist in der römischen Literatur vielfach bezeugt und besonders lange populär geblieben – Hinweise darauf sind noch bei Tiberius zu finden (vgl. Tib. 1, 1, 11). Nach altem Glauben sandte Terminus Zeichen, wonach die Grenzmarkierungen der Felder zu setzen waren. Ovid gibt das zeremonielle Loblied wieder: »Du [Terminus] setzest den Völkern, den Städten und den starken Königreichen Grenzen; jeder Acker wäre ohne dich umstritten. Ehrgeiz ist dir unbekannt, und du bist nicht mit Gold zu kaufen, anvertrauten Boden hütest du mit rechter Treue. [...]«[8]

Ursprünglich galten die Terminalia »dem Grenzstein des einzelnen Hofs und sind immer auch dort gefeiert worden.«[9] Der staatliche Festkalender bestimmte später den 23. Februar zum Tag ihrer Begehung und legte selbige, wie Ovid beschreibt, auf einen Ort am sechsten Meilenstein der Via Laurentia fest.[10] Latte beschreibt die Zeremonie der Grenzsteinsetzung wie folgt: »In die ausgehobene Grube wird das Blut des geschlachteten Opfertieres, Früchte, Wein, Honig und die Asche des Opfers geschüttet, ehe man den bekränzten und gesalbten Stein einsetzt. Bekränzung, Salbung und Opfer werden alljährlich wiederholt.«[11]

3.2 Die Liberalia

Zu den uns schlecht bekannten Bauernfesten zählt die Liberalia am 17. März, ein Saatenfest, »das später durch die Identifizierung des Gottes Liber als Bacchus schon früh griechisch-hellenistischer Prägung ausgesetzt war.«[12] Neben Liber nennt Latte noch die Libera, die der griechischen Proserpina, der Schwester des Bacchus, entspricht.[13] Über die Natur des Gottes ist nicht viel bekannt, fest steht, dass er, obwohl früh mit Bacchus identifiziert, zunächst nicht mit dem Wein zu tun hatte (diese Beziehung stellt u.a. Colum. 12, 18, 4 her). Wissowa schreibt: »Eine spezielle Beziehung auf den Weinbau hat Liber erst durch die Gleichsetzung mit Dionysos erhalten, ebenso wie Ceres erst durch die Identifikation mit Demeter zur Getreidegöttin geworden ist.«[14]

Bezeugt sind dem Liber zu Ehren abgehaltene phallische Umzüge, begleitet von anzüglichen Liedern und Scherzen, was die Vermutung nahe legt, es müsse sich in früher Zeit um einen Fruchtbarkeitsgott gehandelt haben. Dass die Jünglinge am Fest der Liberalia die toga virilis, ein Symbol der Volljährigkeit, empfingen, mag in diese Argumentation hineinpassen.

Es ist anzunehmen, dass die Liberia zunächst ein ländliches Fest waren. Von den Bräuchen ist nur bekannt, dass an diesem Tage alte Frauen an der Straße sitzend einen Opferkuchen (liba) mit Honig feilboten, von dem sie ein Stückchen im Namen des Käufers auf einem tragbaren Opferbecken darbrachten.[15]

3.3 Die Fordicidia

Der Name des Festes lässt sich von dem Wort fordusa ableiten, das eine tragende Kuh bezeichnet. Ein anderes Wort dafür ist horda; Var. r. r. 2, 5, 6 bezieht sich darauf, wenn er den Festnamen abweichend als Hordicalia wiedergibt. Die Fordicidia fanden am 15. April statt, wenn alle Saaten in der Erde lagen und zum Gedeihen eines göttlichen Segens am meisten bedurften. In allen Curien wurden trächtige Kühe geopfert, später, als die Ordnung der Gentilversammlungen – die zunächst wohl auch Siedlungsgemeinschaften waren – verfallen war, fand das Opfer möglicherweise auf dem Kapitol unter Beteiligung der Pontifices statt.[16] Das Fest galt der Tellus, der alten römischen Verkörperung der Erde bzw. des Saatfeldes, und sollte ihre Kraft mehren, Frucht zu tragen. Die Trächtigkeit der Tiere stand dabei in religiöser Analogie für die Fruchtbarkeit der Erde: »Der [von der Saat] trächtigen Erde wird das trächtige Opfer dargebracht.«[17]

3.4 Die Cerealia

Am 19. April wurde das Fest der Cerealia, gleichsam eine Ergänzung zu den Fordicidia, begangen: Im altrömischen Kult war die Göttin Ceres, in der alle italischen Stämme die Wachstumskraft der Ackerfrüchte verehrten, aufs engste mit der nährenden Kraft der Erde, Tellus, verknüpft.[18]

An den Cerealia wurde von der Göttin des Festes der Schutz des Getreides vor Feuerglut erbeten. Im Sinne einer rituell-symbolischen Fortscheuchung der Sonnenglut ließ man Füchse hetzen, denen man zuvor Fackeln an die Schwänze gebunden hatte. Von einem eigentlichen Opfer an Ceres ist aus den Quellen nichts bekannt[19] ; das Fest wird aber ein recht geselliges gewesen sein, denn man hört davon, dass der Plebs sich gegenseitig einlud.

3.5 Die Robigalia

Dem Schutze der Saat galt fernerhin das Fest der Robigalia am 25. April. Unter der Bezeichnung Robigus (von robigo; Rost, Getreidebrand, Fäulnis) verehrten die Römer eine Gottheit, in deren Macht es lag, die Plage des Getreiderostes abzuwenden.[20] Die Zeit des Festes ist mit Rücksicht darauf gewählt, dass gerade im Frühjahr das Getreide der Rostkrankheit am meisten ausgesetzt ist.

Die Abwehrzeremonie fand am 5. Meilenstein der Via Claudia statt – wohl gewählt als einer der Grenzpunkte der alten römischen Feldmark, von der die Gefahr ferngehalten werden sollte – und wurde von einem flamen Quirinalis, einem Quirinuspriester, vollzogen. Ungewöhnlich scheint zunächst, dass neben einem Schaf auch ein Hund geopfert wurde – ein sowenig übliches Opfertier für die Götter wie Speise für die Menschen. Latte erklärt das damit, dass die Tötung des Tieres wohl weniger als Opfergabe denn als »magischer Akt, der die Vernichtung des in ihm wohnenden Getreiderostes bezweckt«, zu sehen sei.[21] Die Opferhandlungen wurden von Spielen begleitet, die Robigo und Quirinus[22] geweiht waren. Der dabei abgehaltene Wettlauf mag rituelle Bedeutung gehabt haben, zieht man in Betracht, dass Laufen und Springen als Analogiezauber für die Förderung des Saatenwachstums verbreitet waren.

Ungefähr in die gleiche Zeit wie die Robigalia fällt das verwandte Fest des Augurium Canarium, bei dem jedoch die Verbindung mit einer Gottheit fehlt. Es wurde gefeiert, solange die Getreideähren noch in der Scheide lagen und war ebenfalls mit der Opferung eines Hundes verbunden, die diesmal vor der Porta Catularia stattfand. Das Tier musste ein rötliches Fell aufweisen, worin sich die gefürchtete Färbung des Getreides repräsentiert fand. Wie Latte richtig anmerkt, ist augurium in diesem Fall »zunächst die Bitte um glücklichen Erfolg [...] und hat mit Vogelschau nichts zu tun.«[23]

[...]


[1] Cat. agr. cul. 5, 1

[2] Var. r. r. 1, 1, 4

[3] Karl-Wilhelm Weeber, Alltag im Alten Rom – Das Landleben, S. 147/148

[4] Angelika und Ingemar König (Hg.), Der römische Festkalender der Republik, S. 43

[5] Weeber, Alltag im Alten Rom, S. 150

[6] Vgl. Var. 1, 1, 4-6

[7] Kurt Latte, Römische Religionsgeschichte, S. 64

[8] Ov. Fast., 2, 659

[9] Latte, Römische Religionsgeschichte, S. 64

[10] Vgl. Ov. Fast. 2, 680

[11] Latte, Römische Religionsgeschichte, S. 64. Weeber S. 152 möchte in der Zeremonie eine »Besiegelung nachbarschaftlichen Einvernehmens« sehen, was aber erst in späterer Zeit eine Rolle gespielt haben mag.

[12] König, Der römische Festkalender der Republik, S. 44

[13] Hier und im folgenden vgl. Latte, Römische Religionsgeschichte, S. 70

[14] Wissowa, Religion und Kultus der Römer, S. 299

[15] Vgl. Latte, Römische Religionsgeschichte, S. 70. Ebenso Wissowa, Religion und Kultus der Römer, S. 299.

[16] So Latte, S. 68. Wissowa S. 192 lässt private und staatliche Opferzeremonien an den Fordicidia zeitlich nebeneinander existieren. Seine (laut Latte einzige) Quelle für diese Sichtweise ist Ov. Fast. 4, 635.

[17] Ov. Fast. 4, 630

[18] Vgl. Latte, S. 68. Ebenso Wissowa, Religion und Kultus der Römer, S. 192

[19] Vgl. Latte, Römische Religionsgeschichte, S. 68. Weeber S. 152 weiß dagegen von einem (wahrscheinlich späteren) Opfer aus Kuchen, Milch und Wein zu berichten; dazu sei ein Schwein dreimal um die Felder getrieben und anschließend auf einem Altar geopfert worden.

[20] Vgl. Var. r. r. 1, 1, 6. Colum. 10, 342 gibt als Namen des Gottes nicht Robigus, sondern Robigo an, was er wohl von Ov. Fast. 4, 905 übernommen hat, der gegen alle anderen Zeugen die weibliche Form wählt.

[21] Hier und im folgenden vgl. Latte, Römische Religionsgeschichte, S. 68

[22] Die exakte Bestimmung des Gottes Quirinus ist nicht möglich; fest steht lediglich, dass er einer der ältesten römischen Götter ist, möglicherweise ein früher Kriegsgott. In der Spätrepublik wurde unter diesem Namen Romulus als Stadtgott Roms verehrt.

[23] Latte, Römische Religionsgeschichte, S. 66/67

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Kultische Handlungen in der römischen Landwirtschaft
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Alte Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar "Die Landwirtschaft Roms in der Darstellung römischer Autoren"
Note
2
Autor
Jahr
2002
Seiten
20
Katalognummer
V14086
ISBN (eBook)
9783638195812
ISBN (Buch)
9783656521136
Dateigröße
630 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dichter Text - kleine Schrift.
Schlagworte
Kultische, Handlungen, Landwirtschaft, Rom, Römische, Alte Geschichte, Autoren, Cato, Gutsverwalter, Güter, Landgut, Varro, Götter, Kulte, Riten, Bauern, Religion, Landleben, bäuerlich, Lebensrhythmus, Saat, Aussaat, Ernte, Agrarschriftsteller, Columella, Marcus, Gottheiten, Mächte, Landbewohner, Zeremonien, Verehrung, Opfer, Kulthandlungen, Quellen
Arbeit zitieren
Eduard Luft (Autor), 2002, Kultische Handlungen in der römischen Landwirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14086

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