Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Führung und Personal - Sonstiges

Betriebliche Work-Life-Balance Maßnahmen

Auswirkung auf Unternehmen und die Zielgruppe Führungskräfte; insbesondere weibliche Führungskräfte

Titel: Betriebliche Work-Life-Balance Maßnahmen

Masterarbeit , 2009 , 117 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Melanie Stor (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Eine Vereinbarung von Berufs- und Privatleben gewinnt bei Beschäftigten zunehmend an Bedeutung. Die beruflichen Verpflichtungen und die Organisation des Privatlebens stellen immer größere Herausforderungen dar. In Folge dessen betrifft die Thematik der Work-Life-Balance nicht nur Arbeitnehmer mit Familie, sondern die gesamte Zielgruppe von Beschäftigten. Prognosen zeigen auf, dass im Laufe des Strukturwandels der Arbeit ein immer stärkerer Leistungsdruck auf die Beschäftigten wirkt, um dem stetig wachsenden Qualifikationsniveau zu genügen. Darüber hinaus haben sich im Laufe der Jahre die traditionellen Familienstrukturen verändert. Familienformen wie Alleinerziehung, Singlehaushalte oder Patchwork-Familien gewinnen an Bedeutung und stellen eine zusätzliche Belastung für die Beteiligten dar. Insbesondere weibliche Führungskräfte sind einer Doppelbelastung
ausgesetzt. Im beruflichen Bereich tragen sie Verantwortung für ihre Entscheidungen und zugleich übernimmt der größte Teil der erwerbstätigen Frauen die Hauptarbeit im Haushalt. Auf diese Weise enden die Verpflichtungen nicht nach dem Arbeitstag, sondern setzten sich im Privatleben fort. Führungskräfte stehen unter besonders hohem Leistungs- und Zeitdruck, der sich im schlimmsten Fall auf das gesundheitliche Wohlbefinden auswirkt. Folglich beeinflusst das Thema die Wirtschaft und die Gesellschaft gleichermaßen. Der demografische Entwicklungstrend wirkt bereits heute auf den Arbeitsmarkt und wird in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen. Ab 2010/2015 wird das Arbeitskräftepotenzial trotz Zuwanderungsraten nicht mehr auszugleichen sein. Der steigende Wettbewerbsdruck auf den Märkten wirkt sich folglich auf die Rekrutierung und Bindung von Fachkräften ausweiten. Unternehmen sollten sich den neuen Herausforderungen, qualifizierte Arbeitnehmer langfristig an sich zu binden, schon heute stellen. Das Thema Work-Life-Balance stellt einen Ansatz dar, um genau diesen neuen Herausforderungen zu begegnen.

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel das Thema Work-Life-Balance grundsätzlich zu erläutern. Die Betrachtung von Entwicklungstrends zeigt konkrete Handlungsfelder für Unternehmen. Für die Handlungsfelder werden Work-Life-Balance Maßnahmen herausgearbeitet, die im Anschluss durch eine Kosten-Nutzen Messung analysiert werden. Die zusätzliche empirische online-Studie hat das Ziel Aufschluss über die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben bei weiblichen Führungskräften zu geben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung der Masterarbeit

1.2 Ziel der Masterarbeit

1.3 Aufbau der Masterarbeit

2 Einführung in die Thematik Work-Life-Balance

2.1 Definition Work-Life-Balance

2.2 Perspektiven von Work-Life Balance

2.2.1 Gesellschaftliche Betrachtungsweise

2.2.1.1 Demographische Entwicklung

2.2.1.2 Wertewandel

2.2.1.3 Strukturwandel der Arbeit

2.2.1.4 Entwicklung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen

2.2.2 Organisatorische Betrachtungsweise

2.2.3 Individuelle Betrachtungsweise

2.3 Führungskräfte als Work-Life-Balance-Manager und Zielgruppe

3 Stress

3.1 Traditionelle Konzepte und deren Entwicklung

3.2 Stressoren

3.2.1 Generelle Stressoren

3.2.2 Stressoren am Arbeitsplatz

3.2.3 Persönlichkeitsfaktoren

3.3 Auswirkungen von Stress

4 Betriebliche Work-Life-Balance Maßnahmen und unterstützende Maßnahmen für die Realisierung

4.1 Flexible Arbeitszeitmodelle

4.1.1 Gleitzeit

4.1.2 Arbeitszeitkonten

4.1.3 Sabbatical

4.1.4 Teilzeitarbeit

4.1.5 Job-Sharing

4.1.6 Telearbeit

4.1.7 Vertrauensarbeitszeit

4.2 Betreuungseinrichtungen für Kinder

4.2.1 Betriebliche Kinderbetreuung

4.2.2 Kinderbetreuung in Kooperation mit mehreren Unternehmen

4.2.3 Belegplätze in öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtungen

4.2.4 Kinderbetreuungseinrichtungen in besonderen Situationen

4.2.4.1 Betreuung von Kindern in Ferien

4.2.4.2 Eltern-Kinder-Arbeitszimmer

4.2.4.3 Fahrdienst

4.2.4.4 Hausaufgabenbetreuung

4.3 Flankierende Maßnahmen

4.3.1 Haushaltsnahe Dienstleistungen

4.3.2 Beratungsangebote

4.3.3 Relocation Service

4.4 Gesundheitsmanagement und betriebliche Gesundheitsförderung

4.5 Audit Beruf & Familie®

5 Kosten-Nutzen Messung von Work-Life-Balance Maßnahmen

5.1 Schwierigkeiten der Messung

5.2 Motive und Hemmnisse der Einführung von Work-Life-Balance Maßnahmen

5.3 Modellrechnung der „Familien GmbH“

6 Empirische Untersuchung

6.1 Darstellung der Untersuchungsmethode

6.2 Durchführung der empirischen Untersuchung

6.3 Darstellung und Diskussion der Ergebnisse

6.3.1 Stellenwert zwischen Familie/Partnerschaft und Beruf

6.3.2 Belastungen von weiblichen Führungskräften und Auswirkungen auf das gesundheitliche Wohlbefinden

6.3.3 Interesse an der Thematik Work-Life-Balance und Kenntnisse über Maßnahmen

6.3.4 Wahrnehmung beruflicher Work-Life-Balance Maßnahmen und Familienfreundlichkeit der Unternehmen

7 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Masterarbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung und der praktischen Implementierung betrieblicher Work-Life-Balance Maßnahmen, wobei der Fokus insbesondere auf deren Auswirkungen auf Führungskräfte sowie weibliche Führungskräfte liegt. Ziel der Arbeit ist es, die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben zu analysieren und mittels einer empirischen Untersuchung aufzuzeigen, wie diese Zielgruppe die bestehenden Rahmenbedingungen und Maßnahmen in ihren Unternehmen wahrnimmt.

  • Grundlagen und Definition der Work-Life-Balance
  • Analyse von Stressfaktoren und deren Auswirkungen
  • Vorstellung betrieblicher Unterstützungsmaßnahmen (Arbeitszeit, Kinderbetreuung, Gesundheit)
  • Kosten-Nutzen-Analyse und Modellrechnung
  • Empirische Befragung weiblicher Führungskräfte

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition Work-Life-Balance

Eine allgemeine Begriffsbestimmung von Work-Life-Balance ist in der Literatur nicht eindeutig definiert. Wortwörtlich übersetzt bedeutet Work-Life-Balance Arbeit-Leben-Gleichgewicht. Diese drei Wörter werden zu Beginn einzeln betrachtet, um sie danach in der Gesamtheit des Wortes Work-Life-Balance zusammen zu führen und eine allgemeingültige Definition für die Masterarbeit zu Grunde zu legen.

Bereits der Begriff Arbeit umfasst eine Bandbreite von Einsatzmöglichkeiten und ist schwer zu definieren. Im weiten Sinne ist Arbeit eine zweckmäßige und zielgerichtete menschliche Tätigkeit, die zur Existenzsicherung und zur Befriedigung von Bedürfnissen des Individuums durchgeführt wird. Durch die technischen Innovationen und die Folge der Rationalisierung hat die körperliche Arbeit in unserer Gesellschaft ihren Stellenwert verloren. Heute bildet die geistige Arbeit den Schwerpunkt. Zu betrachten ist, dass die Arbeit ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens ist und über die Existenzsicherung hinaus geht. Unter dem zeitlichen Aspekt nimmt die Arbeitszeit einen Großteil unseres Tages ein. Der Begriff Leben ist das Gegenstück der Begrifflichkeit Arbeit und spiegelt das Privatleben wider. Dazu zählt die Freizeit, aber auch Arbeiten, die im privaten Bereich anfallen. Die Freizeit ist die zur Verfügung stehende Zeit des Menschen, die vor allem zur Regeneration dient. Ein Gleichgewicht dient dazu, Stabilität und Ausgewogenheit in Gegensätze zu bringen. In dieser Masterarbeit werden die beiden Gegenstücke Leben und Arbeit betrachtet und versucht in Balance zu bringen. Das Gleichgewicht verhindert in diesem Zusammenhang, dass ein Lebensbereich überwiegt und das Gleichgewicht außer Kraft setzt. Der Grundgedanke verfolgt, dass Arbeit Stress verursacht und das Privatleben zur Erholung und Entspannung den Gegenpol bildet. Aber Stress und Belastungen finden sich auch im privaten Bereich z.B. Hausarbeit, Kindererziehung, Arbeiten in sozialen und/oder sportlichen Organisationen, wieder. Aus diesem Grund sollte ein Ausgleich zwischen belastenden Tätigkeiten und entspannenden Aktivitäten statt finden. In der Realität findet sich schnell wieder, dass sich ein Gleichgewicht dieser beiden Lebensbereiche nicht in der Mitte trifft, sondern das zentrale Ziel ist eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Relevanz der Work-Life-Balance vor dem Hintergrund des Strukturwandels und sich verändernder Familienstrukturen dar und erläutert die Zielsetzung sowie den Aufbau der Arbeit.

2 Einführung in die Thematik Work-Life-Balance: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffsbestimmungen vorgenommen und Work-Life-Balance aus gesellschaftlicher, organisatorischer und individueller Perspektive betrachtet.

3 Stress: Dieses Kapitel erläutert traditionelle Konzepte des Stressverständnisses, identifiziert spezifische Stressoren und untersucht deren kurz- und langfristige Auswirkungen auf den Menschen.

4 Betriebliche Work-Life-Balance Maßnahmen und unterstützende Maßnahmen für die Realisierung: Hier werden konkrete Maßnahmen wie Arbeitszeitmodelle, Kinderbetreuungsangebote, flankierende Services und Gesundheitsmanagement vorgestellt und deren Realisierungsmöglichkeiten diskutiert.

5 Kosten-Nutzen Messung von Work-Life-Balance Maßnahmen: Dieses Kapitel behandelt die Problematik der Messbarkeit von Nutzen durch familienfreundliche Maßnahmen und präsentiert eine Modellrechnung an der „Familien GmbH“.

6 Empirische Untersuchung: Dieser Teil beschreibt die Methode einer online-Befragung von 26 weiblichen Führungskräften und diskutiert deren Ergebnisse hinsichtlich Belastungen, Interessen und der Wahrnehmung unternehmerischer Maßnahmen.

7 Fazit und Ausblick: Das letzte Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und bewertet die Umsetzung der Thematik als Win-Win-Situation für alle beteiligten Akteure.

Schlüsselwörter

Work-Life-Balance, Führungskräfte, weibliche Führungskräfte, Vereinbarkeit, Arbeitszeitmodelle, Stressbewältigung, Gesundheitsmanagement, Familienfreundlichkeit, Kosten-Nutzen-Analyse, Personalmanagement, Demographischer Wandel, Mitarbeiterbindung, Wertewandel, berufliche Belastung, Empirische Untersuchung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit?

Die Arbeit untersucht das Konzept der Work-Life-Balance im Hinblick auf seine betriebswirtschaftliche Relevanz und die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, insbesondere für weibliche Führungskräfte.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der gesellschaftlichen und organisatorischen Einordnung, den Ursachen und Wirkungen von Stress sowie der Darstellung konkreter betrieblicher Maßnahmen zur Unterstützung der Mitarbeiter.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel besteht darin, Work-Life-Balance grundlegend zu erläutern, Handlungsfelder für Unternehmen aufzuzeigen und durch eine Kosten-Nutzen-Rechnung sowie eine empirische Studie Aufschluss über die Situation weiblicher Führungskräfte zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Neben der theoretischen Herleitung mittels Fachliteratur wurde eine quantitative empirische Untersuchung in Form einer online-gestützten Befragung von weiblichen Führungskräften durchgeführt.

Welche Inhalte umfasst der Hauptteil?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Hintergründe von Stress, stellt flexible Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuungseinrichtungen vor und analysiert die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen durch eine Kosten-Nutzen-Modellrechnung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Work-Life-Balance, Gesundheitsmanagement, Familienfreundlichkeit, Personalpolitik und Führungskräfte geprägt.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur für die Familienfreundlichkeit?

Die Arbeit verdeutlicht, dass die Familienfreundlichkeit stärker von der Unternehmenskultur als von der reinen Größe des Unternehmens abhängt.

Warum ist das Thema für weibliche Führungskräfte besonders relevant?

Weibliche Führungskräfte sind häufig einer Doppelbelastung aus beruflicher Verantwortung und privaten Verpflichtungen ausgesetzt, was eine gezielte Unterstützung durch das Unternehmen zur Erhaltung ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit notwendig macht.

Ende der Leseprobe aus 117 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Betriebliche Work-Life-Balance Maßnahmen
Untertitel
Auswirkung auf Unternehmen und die Zielgruppe Führungskräfte; insbesondere weibliche Führungskräfte
Hochschule
Hochschule Bochum
Note
1,3
Autor
Melanie Stor (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
117
Katalognummer
V140999
ISBN (eBook)
9783640510986
ISBN (Buch)
9783640511174
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Work-Life-Balance Work-Life-Balance Maßnahmen Demographische Enwicklung Wertewandel Strukturwandel der Arbeit Entwicklung der Chancengleichheit zwichen Männern und Frauen Perspektiven von Work-Life-Balance Führungskräfte als Work-Life-Balance Manager Stress Stessoren Auswirkungen von Stress Flexible Arbeitszeitmodelle Gleitzeit Arbeitszeitkonten Sabbatical Teilzeitarbeit Job-Sharing Telearbeit Vertrauensarbeitszeit Betreuungseinrichtung für Kinder Flankierende Maßnahmen Relocation Service Gesundheitsmanagement betriebliche Gesundheitsförderung Audit Beruf & Familie Kosten-Nutzen Messung von Work-Life-Balance Maßnahmen Motvie und Hemmnisse der Einführung von Work-Life-Balance Maßnahmen Modellrechnung der Familien GmbH Stellenwert zwischen Familie/Partnerschaft und Beruf Wahrnehmung beruflicher Work-Life-Balance Maßnahmen Familienfreundlichkeit der Unternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Melanie Stor (Autor:in), 2009, Betriebliche Work-Life-Balance Maßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/140999
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  117  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum