"Gostar" auf deutsch

Eine semantische Analyse der deutschen Varianten für das brasilianische Verb "Gostar"


Hausarbeit, 2009
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Theoretische Begründung
1.1 Aktionsart – lexikalische Kategorien
1.2 Telizität
1.2.1 Progressivität
1.2.2 Durativität x Punktualität
1.2.3 Prädikatstypen
1.3 Aspekt – grammatische Kategorie
1.3.1 perfektiv x imperfektiv
1.4 Thematische Rolle, Theta Rolle, semantische Rolle oder Valenz?
1.5 Kontrolle

2 GOSTAR – semantische-syntaktische Analyse
2.1 das Verb GOSTAR
2.2 Gostar auf Deutsch
2.2.1 gostar als Prozess
2.2.1.1 gefallen
2.2.1.2 schmecken
2.2.2 gostar als Zustand
2.2.2.1 mögen
2.2.2.2 gern haben
2.2.2.3 gern tun

3 Didaktisierung
3.1 Was muss der Lehrer wissen?
3.2 Was muss der Lernende wissen?
3.3 Übungsvorschlag

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Ziel dieser Studie ist ein auf formalen semantischen und syntaktischen Theorien basierender logischer, grammatischer Erklärungsversuch für den adäquaten Einsatz der deutschen Varianten des brasilianischen Verbs „gostar“. Dieser soll DaF-Lernende und -Lehrende befähigen nicht nur „intuitiv“ unter Berufung auf das „Sprachgefühl“, sondern anhand eines möglichst festen Regelmechanismus die situationsgerechte Variante zu finden, um ihr Gefallen oder ihre Freude auszudrücken.

Zunächst stelle ich kurz die Theorien vor, auf denen meine Analyse basiert. Es handelt sich um Aktionsart als lexikalische Kategorie und die damit verbundenen semantischen Merkmale wie die Telizität, sowohl die formale Erfassung als auch die kompositionelle Telizität, Durativität x Punktualität und Prädikatstypen. Dann komme ich zum Aspekt als grammatische Kategorie und weise besonders auf die Perfektivität hin. Am Schluss der theoretischen Begründung stelle ich die Theta-Rollen-Theorie und das von Cançado (2005b) vorgeschlagene Kontrolle-Merkmal vor. Im theoretischen Teil greife ich besonders Wachowicz/Foltran (2007), Vendler (1967), Krifka (2001), Dowty (1991), Bertinetto (2001), Nicolay (2007), Rothstein (2004) und Verkuyl (1972, 1993) auf.

Mit Berücksichtigung der genannten Theorien komme ich zum Gegenstand dieser Studie. Ich fange mit einer kurzen Beschreibung des Verbs gostar an und beziehe mich im Folgenden auf gostar als Prozess und als Zustand. Danach komme ich auf die oben schon genannten Begriffe zurück. Mit ihnen bestimme ich die in den bearbeiteten Verben und Phrasen enthaltenen semantischen und syntaktischen Merkmale, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erläutern. Zum Schluss stelle ich eine mögliche Didaktisierung vor

Die Wahl der Varianten berücksichtigt die Meinung von Conseriu (1970, zit. Schwall, 1991, S.97) denn die Frage dieser Arbeit ist

„nicht‚ Wie wird <dasselbe> in der Sprache B gesagt?’, sondern eher ‚Was wird eigentlich in der Sprache B in einer analogen Situation bzw. in Bezug auf den gleichen Sachverhalt gesagt?’ (was freilich in der Praxis der KG <Kontrastive Grammatik>, wie in der Praxis der Übersetzung, wenn auch meist stillschweigend und nur mit intuitiver Begründung, auch wirklich geschieht

1 Theoretische Begründung

1.1 Aktionsart – lexikalische Kategorien

Laut Herweg (1990:9) betreffen Aktionsarten die interne, temporale Struktur von Situationen. Wachowicz/Foltran (2007:2) und Nicolay (2007:1) sind sich darin einig, dass Zeno Vendlers Abhandlung über die „time schemata“ (1967) unter dem Einfluss von Ryle (1949) bis heute gilt. Vendler unterscheidet die Verben anhand der verschieden möglichen auszudrückenden Zeitschemata in vier große Gruppen: Zustände, Prozesse, accomplishments und achievements.

Die stativen Verben lassen sich laut Vendler daran erkennen, dass sie nicht-agentiv sind, keinen sich im Laufe der Zeit entwickelnden Prozess bilden, Eigenschaften ausdrücken und die Frage „was macht die Person?“ nicht beantworten. Die stativen Verben bilden beispielweise folgendes Zeitschema: Wenn A von t1 bis t2 Mathe kann, bedeutet dies, dass er in jedem Teilintervall Mathe kann. D.h. wenn die Aussage für ein spezifisches Zeitintervall wahr ist, ist sie auch in jedem enthaltenen Teilintervall wahr. Deswegen gelten sie als homogen.[1] Dowty (1979:15) schlägt eine Spezialisierung der Aktionsart von Vendler vor und behauptet, dass die Zustände nicht im Progressiv vorkommen können. Dies werde ich im Folgenden genauer erklären .

Wie die stativen Verben gelten die Prozesse auch als homogen, denn „zwei aufeinander folgende Intervalle ‚Laufen’ ergeben zusammen wieder ein Laufintervall, und bei der Zerlegung eines Laufintervalls ergeben sich Teilintervalle, die ihrerseits wieder als Laufen beschreibbar sind.“ (Vgl. Nicolay, 2007:7). Sie unterscheiden sich aber von den stativen Verben, weil man bei den Zuständen keine Unterschiede in den Teilintervalle sehen kann. In einem Prozess, in dem die „Kinder schwimmen“ ist es möglich verschiedene Phasen zu erkennen, d.h. Momente, in denen sie schneller oder langsamer schwimmen und sogar Momente, in denen sie eine Pause machen[2]. Im Gegenteil ist bei „Inga wohnt in Leipzig” diese Veränderung nicht zu identifizieren.

Wir kommen jetzt zu den accomplishments. Sie entwickeln sich auch im Laufe der Zeit, führen aber zu einem logischen Höhepunkt, der nötig ist, um zu sagen, dass der Satz wahr ist. Wie Wachowicz/Foltran (2007:3) als Beispiel angeführt haben, ist es nicht nötig, bei der Aussage “jemand schwimmt”, einen Höhenpunkt zu erreichen, damit s chwimmen als s chwimmen erkannt wird. Anderseits ist es bei „zwei Äpfel essen“ nötig, dass man die Äpfel bis zu Ende isst, damit man sagen kann, dass „zwei Äpfel essen“ ein wahrer Satz ist.

Letztendlich beziehen sich die achievements auf einzelne Momente: Sie sind punktuell, entwickeln sich nicht im Laufe der Zeit und es scheint ein Vorher und ein Nachher zu geben. So impliziert z.B. “Luise hat die Tasche verloren“, dass sie eine Tasche hatte und jetzt hat sie sie nicht mehr.

Unter „Aktionsart“ wird in dieser Arbeit eine Kategorisierung verstanden, wie sie Nicolay vorgestellt hat, und zwar eine Kategorisierung, die

„im Gegensatz zu verwandten Phänomenen bereits in der Verbbedeutung angelegt ist. Die Einteilung verbaler Ausdrücke nach Aktionsarten bezieht sich auf semantische Merkmale, mit denen die bezeichneten Sachverhalte hinsichtlich ihrer zeitlichen Struktur charakterisiert werden. Auch Verbalphrasen (VPn) und Sätze (CPn) können jeweils einer Aktionsart zugeordnet werden[3], da gemäß Freges Kompositionalitätsprinzip unterschiedliche (Formen von) Ergänzungen Einfluss auf die sprachliche Darstellung des Geschehens haben. (Nicolay, 2007:1)

So wird zwar nicht mit gostar[4], dafür aber mit gostar de festa[5] oder gostar de jogar Futebol[6] jeweils ein zeitlich begrenztes Geschehen beschrieben. Zur erwähnten Kompositionalität wurde mehrfach beobachtet, dass die Telizität eines verbalen Ausdrucks auf der Natur der verbalen Argumente beruhen kann (Krifka, 2002:1). Zum Beispiel hält sich Verkuyl (Vgl. 1993:33-51) daran, dass die Verbstruktur mit verschiedenen aspektualischen Eigenschaften davon abhängt, ob das Argument zusammen mit einem bestimmten, gequantelten oder allgemeinen Artikel vorkommt. Bertinetto (2001:181) weist darauf hin, dass ein Prädikat als ein argumental frame - Prädikat und seine Argumente - verstanden werden soll und teilt Verkuyls Meinung, dass die Struktur des Artikels auch relevant ist. Rothstein (2004, 2008:1) schreibt das Merkmal [±telisch] zum VP[7] zu. Garey (1957, zit. Krifka, 2002:1) sagt über den Aspekt im Französischen:

If there is a direct object, and if this object designates something that has a structure with a temporal ending to it – a game of chess or of tennis, a Beethoven sonata – the expression verb-plus-object is telisch. In the contrary case, if the complement of the verb is atelisch – aux échecs ‘chess’, du violon ‘the violin’, du Beethoven ‘some Beethoven’ – or if there is no object (…), the expression is atelisch.

Die Kompositionalität in der Zeitkonstitution wurde im Detail von Verkuyl (1972, zit. Krifka, 2002:1) beschrieben, wie z.B. mit der folgenden Merkmalsprojektionsregel:

[V Verb [NP Specified quantity]]: Non-durative

[V Verb [NP Unspecified quantity]]: durative

Die Durativität erkläre ich hinterher genauer.

1.2 Telizität

Zur Unterscheidung von Aktionsarten dient der Begriff ,Zeitkonstitution’ (Vgl. Glavina-Ivanus, 1997 und Hock und Krifka, 2002:1), wobei zwei Typen unterschieden werden: die telische und die atelische Zeitkonstitution. Verben, VPn und Sätze werden einem der beiden Zeitkonstitutionstypen zugeordnet. Telische Verben (z. B. einschlafen, ein Glas Bier trinken, ein Buch schreiben) bezeichnen Situationen, die einen Abschluss besitzen und atelische Verben (z.B. schlafen, Bier trinken, Bücher schreiben) kennzeichnen Situationen ohne Abschluss. Handlungen [-telisch] oder [atelisch] können unendlicher Dauer sein, es gibt keinen Endpunkt[8]. Handlungen [+telisch] steuern auf einen Endpunkt zu, dessen Eigenschaften von der Beschreibung der Handlung erkannt wird.

1.2.1 Progressivität

Unter „Progressivität“ wird in dieser Arbeit eine Kategorisierung verstanden, die berücksichtigt, dass eine Handlung gerade geschieht. (Vgl. Wachowicz/Foltran, 2007, S.8). Manche Autoren behaupten (Vgl. Dowty, (1979:15), Nicolay (2007:84); Rothstein, 2004:15), dass Zustände nicht im Progressiv vorkommen können. Nicolay (2007:84) stellt diese Meinung mit dem Verweis auf Krause (1997) in Frage, der sich mit den Progressivkonstruktionen wie am V-en sein, dabei sein zu V-en mit Zustandsverben befasst[9]. Die deutsche Sprache enthält, außer diesen Konstruktionen, die für die hier analysierten Varianten nicht zu verwenden sind, keine andere morphologische Markierung für das Progressiv. Portugiesisch aber schon und dies Merkmal hilft mir, eine Erklärung für ein Phänomen bei zwei der analysierten Varianten vorzuschlagen und dazu bestätigt es auch noch die Aussage von Nicolay (2007:85): „Gilt ein Satz mit Progressivkonstruktion allgemein als akzeptabel, entählt der mit Sicherheit kein statives Verb“. Davon ausgegangen, dass gostar, wie Moreira (2000:41) klassifiziert hat, ein statives Verb ist, wäre die Realisierung dieses Verbs im Progressiv also nicht möglich. Es wird aber zu merken sein, dass die Realisierung doch möglich ist. Deswegen schlage ich vor , dass das Verb gostar nicht immer ein Zustand ist, sondern je nach dem Argument Merkmale von Prozessen und Accomplishments übernimmt, d.h. die Merkmale seiner Argumente berühren die VP und erlaubt das Progressiv. Das könnte erklären, warum die Varianten schmecken und gefallen eine progressive Übersetzung ins Portugiesische bekommen können, z.B.:

Hans ist gerade auf einer Party und jemand fragt ihn:

(1) J: Na, gefällt dir die Party? (Então, está gosta ndo[10] da festa?)

(2) H: Ja, die Party gefällt mir sehr! (Sim! Estou gosta ndo muito!)

In Reisewörterbüchern habe ich auch Übersetzungen im Progressiv gefunden. (Vgl. Guia de Conversação Langenscheidt[11], 1996:99).

1.2.2 Durativität x Punktualität

In Verkuyl, Platzack e.a (zit. Krifka, 2002:1), Bertinetto (2001:178f) und Nicolay (2007:38-46) ist ein anderes Merkmal zu finden, und zwar [±durativ]. Bertinetto erklärt, dass jede Handlung eine bestimmte physische Zeit braucht, um zu geschehen. Um eine durative von einer nicht-durativen Handlung zu unterscheiden fügt Bertinetto eine Adverbialphrase hinzu:

(3) a. John reached the top of the mountain at noon

b. ?? John liked the music at midnight two days ago

c. ?? John wrote his dissertation at 5 o´clock last Tuersday

(Bertinetto 2001:179)

Unter den Beispielen findet sich auch eines mit “to like”, das er als Zustand klassifiziert. Es zeigt, dass der Satz abgesehen davon, dass er komisch klingt, nicht völlig inakzeptabel ist. Nicolay (2007:38-39) fügt andere Beispiele hinzu, um diese Merkmale zu beschreiben. Sie erklärt, dass auf der einen Seite einen Buchstabe tippen [-durativ] ist und einen Brief schreiben im Gegenteil dazu [+durativ] ist. Nicolay stellt sich die Frage, wie lange ein Zeitintervall sein muss, um die Handlung [±durativ] zu sein und zitiert Engelberg (2000) der den betreffenden Unterschied psychologisch zu begründen versucht: Beide sehen „ein Intervall von 2 bis 3 Sekunden als zeitpsychologisches Grundintervall“ (Engelberg, 2000:302 zit. in Nicolay 2007:40-41). In dieser Arbeit nehme ich eine relativierte Absicht eines Intervalls an : gostar für eine längere Zeit halte ich für [+durativ], wie z.B. gostar de maçã[12], weil das ein nicht-zeitbegrenztes Gefallen beschreibt. Wenn jedoch gostar abhängig von einem Zeitintervall in der Handlung ist, betrachte ich die Variante als [-durativ] und [+punktuell] im Sinne davon, dass die Handlung irgendwie mit einem Zustandwechseln bzw. einem Höhenpunkt der Situation verbunden ist, z.B. gostar da maçã[13]. Um zu behaupten, dass mir ein Apfel schmeckt, muss ich mindestens ein Stück gegessen haben. Im Gegenteil muss ich nicht unbedingt in einem kurzen Zeitintervall einen Apfel gegessen haben, um zu sagen, dass ich Äpfel mag und ich mir kann vorstellen kann, dass ich sie lebenslang gern esse.

1.2.3 Prädikatstypen

Es gibt bei den Prätikatstypen eine semantische Beziehung zwischen den Quantitäts-Distinktionen in der Nominalphrase und den durativen Distinktionen im Verbalausdruck.

(…) the semantic information ‘UNSPECIFIED QUANTITY OF X’ or ‘SPECIFIED QUANTITY OF X’ pertains directly or indirectly to the Time axis. That is, the quantities of X involved are expressible in terms of linearly ordered sets of temporal entities. (Verkuyl 1972:111)

Darüber hinaus berücksichtige ich für meine Analyse den Vorschlag von Quine (1960:164-173), um die Analyse zu machen. Er unterscheidet drei mögliche Prädikate, und zwar kumulativ, divisiv und gequantelt. Ein Prädikat P ist kumulativ, wenn die Summe zweier Handlungen X gleich einer Handlung X ist, d.h. zweimal „rennen“ ist gleich „rennen“. Im Gegenteil dazu ist zweimal „zwei Äpfel essen“ ist gleich „vier Äpfel essen“. Beispiele für kumulative Prädikate wären Äpfel, Fußball spielen, Partys, schwimmen gehen, Filme (Allgemein). Das divisive Prädikat ist für diese Studie nicht relevant und das Merkmal gequantelt bezieht sich auf die Natur jedes Teiles einer Handlung, d.h. jedes Teil von „zwei Äpfel essen“ ist nicht „zwei Äpfel essen“. Beispiele für gequantelte Prädikate sind „das Fußball spielen (als Aktivität), der Apfel, die Party, du, Peter“.

[...]


[1] Vgl. die Zeitintervall Eigenschaft im Bennett and Partee (1972) und auch Taylor (1977)

[2] Dieser Unterschied besteht, weil die Prozesse dynamisch sind.

[3] meine Kursivschrift

[4] mögen

[5] Partys mögen

[6] gern Fußball spielen

[7] Verbal Phrase

[8] Oder Höhepunkt (Vgl. Rothstein, 2004)

[9] detalierter wird die Progressivknstruktionen von Ebert (1996) bearbeitet.

[10] Das Portugiesisch unterschiedlich als das Deutsch ist ein reiches Flektionssystem und bietet für das Progressiv die Kombination zwischen estar + ndo (Gerundium).

[11] Está gostando deste vinho? Schmeckt Ihnen dieser Wein?

[12] Äpfel mögen

[13] schmecken (der Apfel)

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
"Gostar" auf deutsch
Untertitel
Eine semantische Analyse der deutschen Varianten für das brasilianische Verb "Gostar"
Hochschule
Universität Leipzig  (Herder Institut)
Veranstaltung
Kontrastive Linguistik
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V141005
ISBN (eBook)
9783640516209
ISBN (Buch)
9783640516414
Dateigröße
828 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Analyse, Varianten, Verb, Aspekt, DaF, Aktionsart
Arbeit zitieren
Katia Aiko Murata Arend (Autor), 2009, "Gostar" auf deutsch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141005

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