Ist eine europäische FuE-Politik zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit notwendig?


Hausarbeit, 2009
27 Seiten, Note: 2,1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anlagenverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Europäische Integrationsprozess

3 Wettbewerbsfähigkeit, Forschung und Entwicklung
3.1 Messung des Wettbewerbs anhand der Exportquote
3.2 Alternative Energien - Innovationen für die europäischen Wettbewerbsfähigkeit

4 Streben nach einer Europäischen Wettbewerbsfähigkeit
4.1 Der Europäische Forschungsraum (EFR)
4.2 Die Lissabon - Strategie
4.2.1 Investitionen in die Forschung und Entwicklung
4.2.2 Politische Instrumente
4.3 Scheitern und Neustart der Lissabon - Strategie 2005
4.4 Das 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP7)

5 Schlussüberlegungen

Literatur- und Quellenverzeichnis

Literatur

Quellen der Bundesregierung und der EU

Bundesregierung und Bundesbehörden

Europäische Kommission

Quellen und Daten der Europäischen Kommission - EUROSTAT

Quellen und Material der OECD

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bruttoinlandsaufwendungen des BIP von Industrie und Staat in der EU27

Abbildung 2: Investitionen in FuE seit 1994

Abbildung 3: Budget des FRP7 2006

Anlagenverzeichnis

Anlage 1: Investitionen in Forschung und Entwicklung in Europa

Anlage 2: Ausgaben für Forschung und Entwicklung 2007 in den EU - Mitgliedsländern

Anlage 3: Innovationspotenzial der EU im Vergleich zu USA und Japan

Anlage 4: Investitionen der einzelnen Mitgliedstaaten der EU in Innovationen

1 Einleitung

Die EU ist ein sehr facettenreicher und vielfältiger „global player“. Sie umfasst seit dem 01.01.2009 27 Mitgliedsstaaten und bildet daher mit einer Bevölkerung von rund 500 Mio. Menschen[1] den drittgrößten, Wirtschaftsraum der Welt. Sie produziert knapp 1/3 der weltweit hergestellten Güter und wickelt knapp 1/5 des internationalen Welthandels ab.[2] Dennoch schwindet die ökonomische Macht der EU zusehends zu Gunsten der „ asiatischen Newcomer, wie Indien und insbesondere China “.[3]

Um sich gegenüber den amerikanischen und asiatischen Wirtschaftsräumen zu behaupten, muss sich Europa mehr auf seine Stärken konzentrieren: Bildung und Forschung, insbesondere in den Bereichen Umwelt- und Biotechnologie sowie Industrietechnik. Heutzutage sind „ Wissenschaft, Forschung und Innovationen [...] weltweit als entscheidende Wachstumsdeterminanten anerkannt. Sie sollen insbesondere zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Wirtschaftsstandorten, zur Entstehung neuer Arbeitsplätze sowie zur Wahrung und Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung beitragen. “[4]

Die Forschung und Entwicklung nimmt in der „ gesamten Wirkungskette “[5] der Wirtschaft daher einen enormen Stellenwert ein. Für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der EU sind die Wissenschaften unerlässlich. Wissen ist in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Produktionsfaktor geworden[6], der neue Erkenntnisse fördert und ein Bestandteil der europäischen Lebensart ist. Daher kam die Europäische Kommission 2005 zu dem Schluss, dass „ Investitionen in das Wissen [ … ] sicherlich die beste, wenn nicht die einzige Möglichkeit für die EU [ist], ihr Wirtschaftswachstum anzukurbeln und neue, anspruchsvollere Arbeitsplätze zu schaffen, ohne den gesellschaftlichen Fortschritt und dieökologische Nachhaltigkeit aufgeben zu müssen “.[7]

Daher ist zunächst der Stellenwert der Forschung und Entwicklung innerhalb des internationalen Wettbewerbs zu überprüfen. Dazu werden beginnend die Begriffe Wettbewerbsfähigkeit, Forschung sowie Entwicklung definiert. Im Anschluss daran wird der Produktionsfaktor Wissen im Hinblick auf die Bemühungen der EU, den Wirtschaftsraum Europa zu stärken, erläutert. Außerdem soll geklärt werden, warum die Forschung und Entwicklung (FuE) zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und vor dem Hintergrund der europäischen Integration überhaupt nötig ist. Es muss untersucht werden, ob bzw. wie die zukünftige europäische Forschung- und Entwicklungspolitik die Wettbewerbsfähigkeit der EU weiter stärken kann. Herausgestellt werden dabei die Verabschiedung der Lissabon - Strategie, die Schaffung des Europäischen Forschungsraums (EFR) und das 7. Forschungsrahmenprogramme (FRP7).

Zusammenfassend wird mithin festzustellen sein, ob die betont gemeinsame europäische Forschungs- und Entwicklungspolitik eine europäische Wettbewerbsfähigkeit fördert oder hinter ihren Möglichkeiten zurück bleibt. Insofern wird eingangs der europäische Integrationsprozess vor dem Hintergrund des gemeinsamen Binnenmarktes grundlegend erläutert werden müssen.

2 Der Europäische Integrationsprozess

Winston Churchill rief bereits 1946 auf, die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu bilden. Die europäischen Staaten sollten nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander arbeiten.[8] Anfänglich sollte es ein loser europäischer Staatenbund sein und - wegen der Angst, die nationale Macht zu verlieren - ohne politische Befugnisse. Mit der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) wurde dann zunächst die wirtschaftliche Entwicklung europäisiert.[9] Damit ging man den ersten Schritt zur supranationalen Integrationsgemeinschaft bzw. zur Supranationalität[10].

Gleichwohl ist heute zu bemerken, dass es eine Entwicklung von intergouvernementalen Verhandlungen zu supranationalen Vorgaben gibt.[11] Die EU handelt bekanntlich inzwischen nicht mehr als ein Staatenverbund ohne die nationalen Politiken zu tangieren, sondern als ein supranationales Gebilde, das die nationale Politik durch Richtlinien sehr wohl beeinflusst. Es geht also zunehmend nicht mehr um Verhandlungen und Kooperation zwischen den Mitgliedsstaaten, sondern um die Umsetzung des geltenden europäischen Rechts. Durch die Reduktion der nationalen Handlungsspielräume kommt es auch zu einem immer stärkeren Integrationsprozess.[12]

Die wichtigste Stufe auf dem Weg zur Europäischen Einheit, war der Gedanke der Zollfreiheit und damit die Schaffung eines freien europäischen Marktes. Daraus resultierte der Binnenmarkt, der „kleinste gemeinsame Nenner“[13], der eine bestimmte Einheitlichkeit der Produktionsbedingungen forderte, damit die Tür für die Wirtschafts- und Währungsunion öffnete[14] und seit dem ein „integrationsstiftendes Element“ darstellt.[15] Er ist das Herz der europäischen Integration. Gemeinsamer Binnenmarkt und europäische Wettbewerbspolitik waren von Beginn an untrennbar miteinander verbunden und bedingen sich bis heute gegenseitig.[16]

Integration meint also gerade die Verflechtung von Märkten und beinhaltet die Betrachtung des grenzüberschreitenden Austauschs von Gütern, Dienstleistungen, Arbeit und Kapital.[17] Der Idee des gemeinsamen Binnenmarkts geht die Annahme voraus, dass der Zusammenschluss von Märkten die Produktivität und den Wohlstand steigern würden, da Spezialisierungen, Größenvorteile und Faktorallokationen die Anreize für die Kapitalbildung schaffen.[18] Ein größerer Markt umfasst einerseits mehr Anbieter und andererseits mehr Verbraucher und sorgt so für mehr Wettbewerb. Insbesondere ermöglicht er den Anbietern, die komparativen Kostenvorteile zu nutzen. Kerngedanke dabei ist das Sparen von Produktionskosten. Länder und Unternehmen können sich durch eine effektive Arbeitsteilung auf die Güter spezialisieren, für die sie die besten qualitativen und quantitativen Voraussetzungen besitzen. Die sich verändernde Nachfrage gibt den Unternehmen und Ländern größere Impulse für Innovationen in der FuE. Dadurch konnte praktisch und theoretisch nachgewiesen werden, dass eine rationalisierte Massenproduktion Produktionskosten spart und so auch die Verbraucherpreise attraktiv gesenkt werden können. Damit wird gleichzeitig die Konkurrenzfähigkeit auch auf dem Weltmarkt gestärkt.[19]

Die Wettbewerbsfähigkeit der EU gegenüber den anderen Wirtschafträumen kann demzufolge nur dann gestärkt werden, wenn Forschungsergebnisse effizienter und kostengünstiger erzielt werden können. Die europäische FuE - Politik versucht einer „ Zersplitterung der europäischen Forschungslandschaft entgegenzuwirken “, jedoch mit Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit unter den europäischen Wissenschaftlern, um einen „Mehrwert für Europa“ durch Forschung, Entwicklung, Innovation und Bildung zu garantieren.[20]

3 Wettbewerbsfähigkeit, Forschung und Entwicklung

Forschung ist ein dynamischer Prozess zur Erlangung neuen Wissens. Dem gegenüber bedeutet der Begriff Entwicklung die systematische Anwendung der gewonnenen Kenntnisse zur Verbesserung von Erzeugnissen und Produktionsweisen.[21] In diesem Zusammenhang ist die Erläuterung der Begriffe technischer Fortschritt und Innovation unerlässlich. Das anwendbare Ergebnis aus der FuE stellt den qualitativen und quantitativen technischen Fortschritt dar. Dieser erfolgt, wenn entweder eine bessere Qualität der Produkte bei gleicher Produktmenge zu erwarten ist, oder die gleiche Produktmenge mit einem geringeren Faktoreinsatz möglich ist. Der technische Fortschritt ist letztlich also das Ergebnis der Forschung und setzt Innovationen voraus.[22] Er ist eine entscheidende Grundlage für nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Das Hauptproblem Europas besteht aber darin, dass keine ausreichend effiziente Umsetzung neuer Technologien und Erkenntnisse in Produkte und Dienstleistungen erfolgt.[23] So stellte die EU27 2005 nur 1,73 % ihres BIP für die FuE zur Verfügung. Im Gegensatz dazu investierten die USA 2,62 % und Japan 3,32 % des BIP in die FuE. Selbst Korea stellte 2005 2,98 % seines BIP bereit.[24] Dabei betonte doch die Europäische Kommission 2005, dass „ Investitionen in Wissen [ … ] für Europa der beste Weg [sind], in einer globalisierten Wirtschaft nachhaltiges Wachstum zu fördern “.[25]

Mit der zunehmenden Globalisierung wird der Begriff Wettbewerbsfähigkeit verstärkt für eine Gegenüberstellung von Wirtschaftsräumen genutzt. Zur Messung der Wettbewerbsfähigkeit der EU im Vergleich zu anderen Ländern werden nunmehr allgemein gültige Determinanten herangezogen. Sie kann durch die Gegenüberstellung des jeweiligen BIP pro Kopf, der Produktivitätsrate und der Arbeitslosenquote eines Landes bestimmt werden.[26] Für den Europäischen Rat zählen zu einer wettbewerbsfähigen, wissensbasierten Wirtschaft die Variablen Bildung sowie Forschung und Spitzentechnologien.[27] Daneben können prozentual auch die Anteile des Staates und der privaten Unternehmen an den gesamten FuE - Investitionen ermittelt werden. Mit dem Vergleich der Außenhandelsaktivitäten der einzelnen Länder bestimmt sich auch ihre jeweilige Position auf dem Markt. Anhand der Exportzahlen können Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit von Ländern oder Wirtschaftsräumen prognostiziert werden. Außenhandel ist also Gradmesser im internationalen Konkurrenzkampf.

3.1 Messung des Wettbewerbs anhand der Exportquote

Ziel der Wettbewerbspolitik ist es, die Stellung gegenüber den Konkurrenten, wie den Vereinigten Staaten, Japan oder den BRIC - Staaten zu stärken.[28] Der Bundesrepublik Deutschland wurde in den letzten Jahren immer wieder der Titel „Exportweltmeister“ verliehen. Auf Grund seiner vergleichbar niedrigeren Importe konnte das Land einen starken Handelsbilanzüberschuss verbuchen. Im Jahr 2007 belief sich der Überschuss auf 8,4 % des BIP, den höchsten innerhalb der EU - Mitgliedsstaaten. Die EU27 - Warenexporte überstiegen 2007 wertmäßig die der USA um 392 Mrd. Euro. Die größte Produktgruppe der EU27 - Exporte in außereuropäische Länder stellen weiterhin der Fahrzeugbau, die Elektrotechnik und die Erzeugnisse aus dem Maschinenbau dar. Sie machten fast die Hälfte der Gesamtausfuhren aus. Die EU27 hatte 2006 bei den Ausfuhren den höchsten Weltmarktanteil von 17,3 %. Im Vergleich dazu hielten die USA nur 12,3 %, China 11,5 % und Japan 7,7 %. Dies bedeutet, dass die EU27 im Jahr 2007 Ausfuhren in Höhe von 1.240 Mrd. Euro verbuchen konnte, wovon schon allein 967,8 Mrd. Euro, d. h. knapp 78 %, auf die Bundesrepublik Deutschland entfielen.[29] Selbst wenn man nur den außereuropäischen Handel (Extra - EU27) einbezieht, konnte Deutschland beim Export 27,4 %, den höchsten Anteil innerhalb der EU, erzielen. Es ist daher das stärkste Land hinsichtlich der Exporte und damit maximal wettbewerbsfähig.

Betrachtet man die Wettbewerbsfähigkeit aber unabhängig von den Exporten, kann sie auch u.a. an der Höhe der Investitionen oder der Anmeldung neuer Patente gemessen werden. Erst die erfolgreiche Anwendung der neu gewonnenen Erkenntnisse (z. B. durch Erfindungen und Innovationen) wirkt sich auf die Wettbewerbssituation aus.[30] Wenn sich Wettbewerbsfähigkeit am gesamtwirtschaftlichen Wachstum eines Landes ausrichtet, sind Bildung sowie FuE genau die Komponenten, die letztlich in einem technologischen Fortschritt münden.[31]

3.2 Alternative Energien - Innovationen für die europäischen Wettbewerbsfähigkeit

Um längerfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, ist also eine „ ständige Erweiterung und Verbesserung der technologischen Produktionsgrundlagen “ notwendig.[32] Dazu gehören auch der Ausbau und die Förderung der staatlichen Bildung, „ als notwendige [ … ] Voraussetzung für [ … ] das erforderliche Humankapital “.[33] Auch muss zur Verbesserung einer marktfähigen Güterstruktur vornehmlich in die Bereiche investiert werden, die das Potenzial haben, aber bisher am wenigsten gefördert wurden, jedoch ohne dabei andere Bereiche außer Acht zu lassen. „ Die Förderung von Investitionen in neue Wachstumsbereiche und in die Verbesserung von Standortbedingungen sichert den Wettbewerb und die Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt [ … ]. “[34]

Wettbewerb führt zu einer innovativen Wirtschaft. Vorhandene Ressourcen müssen von den einzelnen Ländern in ein konkurrenzfähiges Angebot effektiv umgesetzt werden. Nur so können auch die standortgebundenen Vorteile gegenüber der Konkurrenz verwirklicht werden. Je mehr die Produktionsfaktoren Wissen und Humankapital in Europa kumuliert werden, desto stärker wird Europas Position am Weltmarkt bezüglich der FuE. Europa ist ein ressourcenarmer Teil der Welt. Es gibt wenig natürliche Produktionsfaktoren wie Öl, Gas oder begehrte Bodenschätze. Weltweit sinkende Erdölreserven, steigende Benzinpreise, die anhaltenden Klimadebatten - insbesondere vor Hintergrund des Kyoto - Protokolls - sowie die damit zusammenhängende stetige Verschärfung der Abgasvorschriften zwingen beispielsweise die Automobilhersteller zu einem radikalen Kurswechsel. Der Elektromotor muss bis 2020 verkehrsfähig gemacht werden, um die weltweit vereinbarten Klimaziele erreichen zu können. Bisher sieht es danach aus, als würden die USA und China die deutsche und europäische Automobilwirtschaft erfolgreich angreifen.[35] Beide Länder werden erheblich vom Fiskus gefördert. Insbesondere China will Marktführer bei alternativen Antrieben werden.[36] Durch diese Subventionen kann das Produkt kostengünstiger auf den Markt gebracht werden. Daher wird die europäische Forschungsförderung auch damit begründet, „die durch Subventionierung der Industrie durch die Konkurrenten USA und Japan entstehenden Nachteile auszugleichen“.[37] Demzufolge muss die Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs durch staatliches Eingreifen gesichert werden.[38] Die europäische Wettbewerbspolitik dient eben auch entscheidend der Sicherung der Funktionsfähigkeit des europäischen Binnenmarktes.[39]

[...]


[1] Vgl. Gesamtbevölkerung der EU27, http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&language=en&pcode=tps00001&table Selection=1&footnotes=yes&labeling=labels&plugin=1, abgerufen 08.09.2009.

[2] Vgl. SCHMALZ, Uwe: Europäische Union als internationaler Akteur, in: WOYKE, Wichard (Hrsg.): Handwörterbuch Internationale Politik, Bonn 2000, S. 109, 111.

[3] MÜNKLER, Herfried: Globale Gewichtsverlagerung?, Europas Zukunft in der Welt, Politisch, Ökonomisch, Kulturell, in: FUEST, Clemens, NETTESHEIM, Martin, SCHOLZ, Rupert (Hrsg.): Lissabon - Vertrag, Sind die Weichen richtig gestellt?, Recht und Politik der Europäischen Union als Voraussetzung für wirtschaftliche Dynamik, Hanns - Martin - Schleyer - Stiftung, VIII. Interdisziplinärer Kongress „Junge Wissenschaft und Europa“, 29. - 30. Mai 2008 in der Berlin - Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Köln 2008, S. 226/227.

[4] STRECKER, Daniel: Forschungs- und Technologiepolitik im europäischen Integrationsprozess, Eine ökonomische Analyse des staatlichen Handlungsbedarfs und der Kompetenzverteilung zwischen nationaler und supranationaler Ebene, Frankfurt 2000, S. 1.

[5] TUREK, Jürgen: Forschungs- und Technologiepolitik, in: WEIDENFELD, Werner; WESSELS, Wolfgang (Hrsg.): Europa von A - Z, Taschenbuch der europäischen Integration, Baden - Baden 2007, S. 261.

[6] Vgl. KAISER, Gert: Technologiebedarf im 21. Jahrhundert - Szenarien für morgen, in: KAISER, Gert; WETZEL - VANDAI, Katharina; CLAUSSEN, Arne: Technologiebedarf im 21. Jahrhundert, Technikvorausschau und Technologiepolitik in Europa, Frankfu rt am Main u. a. 1999, S. 13.

[7] Europäische Kommission: KOM (2005) 118, Mitteilung der Kommission, Die Schaffung des EFR des Wissens für Wachstum, Brüssel 2005, S. 2.

[8] Vgl. SEELER, Hans - Joachim: Geschichte und Politik der Europäische Integration, Baden - Baden 2008, S. 29.

[9] Vgl. NIENHAUS, Volker: Europäische Integration, in: BENDER, Dieter; BERG, Hartmut; CASSEL, Dieter u. a. (Hrsg.): Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 2 Bände, Bd. 2, S. 547.

[10] Vgl. SEELER, Hans - Joachim: Geschichte und Politik der Europäische Integration; vgl. hierzu auch: HIRSCH, Burkhardt: EU - Reformvertrag, Das Europa der Chefs, in: Süddeutsche Zeitung vom 13.07.2008, http://www.sueddeutsche.de/politik/464/448198/text/, abgerufen 22.09.2009.

[11] Vgl. AMBROSIUS, Gerold: Wirtschaftsintegration in Europa im 19. und 20. Jahrhundert, Ein wirtschaftshistorisches Forschungsprogramm, in: HEINRICH - FRANKE, Christian; NEUTSCH, Cornelius; THIEMEYER, Guido (Hrsg.): Internationalismus und Europäische Integration im Vergleich, Fallstudien zu Währungen, Landwirtschaft, Verkehrs- und Nachrichtenwesen, Baden - Baden 2007, S. 30.

[12] Vgl. AHLFELDT, Gabriel: Europa, Binnenmarkt und Liberalisierung, Zur Logik und Dynamik der europäischen Integration, Eine kritische Würdigung der europäischen Wettbewerbspolitik, Marburg 2006, S. 20.

[13] BECK, Ulrich: Europäische Lebenslügen, Gegen die nationalen Autonomie - Träume, in: Süddeutsche Zeitung Nr. 101, 03.05.2005, S. 13 - 16.

[14] Vgl. AMBROSIUS, Gerold: Wirtschaftsintegration in Europa im 19. und 20. Jahrhundert, S. 28.

[15] AHLFELDT, Gabriel: Europa, Binnenmarkt und Liberalisierung, S. 41.

[16] Vgl. wie vor, S. 43/44.

[17] Vgl. AMBROSIUS, Gerold: Wirtschaftsintegration in Europa im 19. und 20. Jahrhundert, S. 36.

[18] Vgl. AHLFELDT, Gabriel: Europa, Binnenmarkt und Liberalisierung, S. 41/42.

[19] Vgl. CLEMENS, Gabriele; REINFELDT, Alexander; WILLE, Gerhard: Geschichte der europäischen Integration, Ein Lehrbuch, Paderborn 2008, S. 261.

[20] Europäische Kommission: RP7 in Kürze, Wie man sich am 7. Rahmenprogramm für Forschung der EU beteiligen kann, Luxemburg 2007, S. 7/8.

[21] Vgl. STANDKE, Klaus - Heinrich: Europäische Forschungspolitik im Wettbewerb, Industrielle Forschung und Entwicklung und internationale Wettbewerbsfähigkeit, Baden - Baden 1970, S. 22/23.

[22] Vgl. wie vor, S. 24/25.

[23] Vgl. REPPEL, Katja: Europäische Innovationspolitik als Querschnittspolitik, in SCHEFOLD, Bertram; LENZ, Thorsten (Hrsg.): Europäische Wissensgesellschaft, Leitbild europäischer Forschung- und Innovationspolitik?, Berlin 2008, S. 170.

[24] Vgl. OECD: Main Science and Technology Indicators, Vol. 2009/1, Paris 2009, S. 25.

[25] Europäische Kommission: KOM (2005) 118, S. 2.

[26] Vgl. OECD: Die OECD in Zahlen und Fakten 2009, Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft, Paris 2009, S. 164.

[27] Vgl. Europäischer Rat: SN 100/1/02 REV 1, Schlussfolgerungen des Vorsitzes, 15. und 16. März 2002, Barcelona 2002, S. 18 - 20.

[28] Vgl. STANDKE, Klaus - Heinrich: Europäische Forschungspolitik im Wettbewerb, S. 26/27.

[29] Vgl. EUROSTAT: Europa in Zahlen, Eurostat Jahrbuch 2009, Luxemburg 2009 S. 385/386, sowie die Abbildungen 10.5, S. 388 und 10.11, S. 393 und Tabelle 10.9, S. 389.

[30] Vgl. STANDKE, Klaus - Heinrich: Europäische Forschungspolitik im Wettbewerb, S. 30.

[31] Vgl. wie vor S. 33.

[32] KOCAR, Lydia: Globale Ökonomie und nationale Politik, Die Forschungs- und Technologiepolitik der EU, Frankfurt am Main 2003, S. 161.

[33] Wie vor, S. 163.

[34] SEELER, Hans - Joachim: Geschichte und Politik der Europäische Integration, S. 88.

[35] Vgl. REES, Jürgen; KAMP, Matthias; SEIWERT, Martin: Formel E, in: WirtschaftsWoche Nr. 38, 14.09.2009, S. 77/78.

[36] Vgl. wie vor, S. 80.

[37] KOCAR, Lydia: Globale Ökonomie und nationale Politik, S. 52.

[38] Vgl. AHLFELDT, Gabriel: Europa, Binnenmarkt und Liberalisierung, S. 12/13.

[39] NIENHAUS, Volker: Europäische Integration, S. 558.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Ist eine europäische FuE-Politik zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit notwendig?
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Department für Volkswirtschaftslehre)
Veranstaltung
Wettbewerbsfähigkeit und europäischer Binnenmarkt
Note
2,1
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V141357
ISBN (eBook)
9783640493333
ISBN (Buch)
9783640493067
Dateigröße
1433 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaft EU, Binnenmarkt, Europäische Union, EU, Mehrbenensystem, FuE, Forschung und Entwicklung, Innovation, Standort Europa, neue Technologien, Wind, Solar, Wasser, Forschungsrahmenprogramme
Arbeit zitieren
Laura Schiffner (Autor), 2009, Ist eine europäische FuE-Politik zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit notwendig?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141357

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