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Welche Auswirkungen hat das Disease-Management-Programm auf die Teilnehmer, die Ärzte und das Personal?

Title: Welche Auswirkungen hat das Disease-Management-Programm auf die Teilnehmer, die Ärzte und das Personal?

Term Paper , 2021 , 30 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Aylin Aydogan (Author)

Health - Health system
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In dieser Arbeit wird das Disease-Management-Programm (DMP) erklärt und über die Ansichten aus verschiedener Perspektive, sei es die Sichtweise der Ärzte, medizinische Fachangestellte (MFA) oder aus der Sicht der Patienten berichtet.
Im Gesamten sollen, durch die Ausarbeitung, die Erfolge der Integrierten Versorgung und des Disease-Management-Programms verdeutlicht werden.

Nach dem einführenden Kapitel folgt im ersten Teil die Vorstellung der integrierten Versorgung. Der zweite Abschnitt befasst sich mit der Definition, Funktion und dem Ziel der DMP. Im nachfolgenden Abschnitt wird ein besonderes Augenmerk auf die Ergebnisse der Studien gesetzt.
Zudem wird ein Blick auf die Auswertungen der Befragungen von Ärzten, Patienten/-Innen und der MFA geworfen. Weiterhin sind die veröffentlichten Bundesauswertungen seitens der AOK wiedergegeben.
Daran anschließend erfolgen im letzten Abschnitt Fazit und Ausblick.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Vorgehensweise

1.2 Zielsetzung

2 Disease- Management- Programm

2.1 Definition

2.2 Entwicklung der DMP

2.3 Rechtsgrundlage

2.4 Ziel

2.5 Chronische Erkrankungen

2.6 Funktion

2.6.1 Verträge

2.6.2 Einschreibung

2.6.3 Dokumentation

2.6.4 Datenfluss

2.6.5 Schulungen

2.6.6 Vergütung

2.6.7 Qualitätssicherung

3 Evaluation

3.1 Gesetzliche Evaluation

3.2 Ergebnisse der Studien

3.2.1 ELSID-Studie

3.2.2 KORA- Studie

3.3 Qualitätsberichte

4 Auswertungen

4.1 Befragungen

4.1.1 Ärztliche Befragung

4.1.2 Patientenbefragung

4.1.3 Medizinische Fachangestellte

4.2 Bundesauswertungen der AOK

4.2.1 Diabetes Mellitus Typ II

4.2.2 Koronare Herzkrankheit

4.2.3 Asthma bronchiales

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Disease-Management-Programm (DMP) im Hinblick auf seine Auswirkung auf Patienten, Ärzte und medizinische Fachangestellte. Ziel ist es, die Erfolge der integrierten Versorgung kritisch zu betrachten und praxisbezogene Lösungsansätze sowie die Wirksamkeit der Programme aufzuzeigen.

  • Struktureller Aufbau und Definition von Disease-Management-Programmen
  • Rechtliche Grundlagen und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen
  • Analyseergebnisse der ELSID- und KORA-Studien
  • Befragungen von Akteuren (Ärzte, Patienten, Praxispersonal)
  • Bundesauswertungen der AOK zu spezifischen Krankheitsbildern

Auszug aus dem Buch

2.6.2 Einschreibung

Für Patienten, die unter der chronischen Krankheit leiden und für die die Durchführung einer medikamentösen oder nichtmedikamentösen Therapie in Aussicht steht, besteht die Möglichkeit sich in das strukturierte Behandlungsprogramm einzuschreiben. Zu beachten ist, im Falle einer Schwangerschaftsdiabetes, die auch als Gestationsdiabetes bezeichnet wird, dass die Teilnahme am DMP nicht möglich ist und diese Patienten ausgeschlossen werden. Zu Beginn muss festgestellt werden, dass eine Bereitschaft des Patienten zu einer aktiven Teilnahme am Programm ersichtlich ist. Der Patient unterschreibt nach Rücksprache die Teilnahme-/Einwilligungserklärung (TE/EWE) und willigt so der Teilnahme am DMP ein. Mit der TE/EWE bestätigt der Patient u.a. die Programm- und Versorgungsziele zu kennen, welchen koordinierenden Arzt der Patient ausgewählt hat und autorisiert die Datennutzung. Diesbezüglich erhält er das Patientenmerkblatt und die Datenschutzinformationen.

Hierbei bedarf die Einwilligung an der Teilnahme des Behandlungsprogramms der Schriftform. Es erfolgt eine Bestätigung der Teilnahme- und Einwilligungserklärung des Patienten. Damit sichert der koordinierte Arzt die Diagnose. Darüber hinaus erhält der Patient eine umfassende Aufklärung über die Inhalte, Ablauf und die Nutzung des Programms. Auch wird er in Kenntnis gesetzt, dass hier eine freiwillige Teilnahme gegeben ist und jederzeit aus diesem Programm austreten kann. Der Patient wird über die Mitwirkungspflicht in Kenntnis gesetzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der Disease-Management-Programme ein und erläutert die methodische Vorgehensweise sowie die Zielsetzung der Arbeit.

2 Disease- Management- Programm: Dieses Kapitel definiert die strukturierten Behandlungsprogramme, ihre historische Entwicklung, gesetzlichen Grundlagen und ihre betrieblichen Funktionen.

3 Evaluation: Hier werden die gesetzliche Evaluation sowie die Studienergebnisse verschiedener Projekte wie ELSID und KORA detailliert analysiert und die Rolle von Qualitätsberichten erläutert.

4 Auswertungen: Dieser Teil befasst sich mit den praktischen Befragungen der beteiligten Akteure sowie den umfassenden Bundesauswertungen der AOK zu verschiedenen Krankheitsbildern.

5 Fazit: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und bestätigt die positive Wirkung der DMP auf die Versorgungsqualität und Patientenzufriedenheit.

Schlüsselwörter

Disease-Management-Programm, DMP, Integrierte Versorgung, Chronische Erkrankungen, Diabetes Mellitus, Koronare Herzkrankheit, Asthma bronchiale, AOK, Evaluation, Patientenschulung, Versorgungsqualität, Qualitätssicherung, Gesetzliche Krankenversicherung, Patientenbefragung, Arzt-Feedback.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das Disease-Management-Programm (DMP) als strategisches Werkzeug in der Gesundheitspolitik zur Verbesserung der Behandlung chronisch Kranker.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Kernthemen umfassen die Definition und Funktion von DMP, deren wissenschaftliche Evaluation durch Studien sowie die Analyse der Akteurszufriedenheit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, welche Auswirkungen die Teilnahme am DMP auf die verschiedenen Akteure wie Patienten, Ärzte und das medizinische Assistenzpersonal hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Methode basiert auf einer Literatur- und Quellenanalyse, der Auswertung bestehender Evaluationsstudien sowie der Darstellung von Befragungsergebnissen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die theoretischen Grundlagen der DMP, die Ergebnisse der ELSID- und KORA-Studien sowie die Auswertung von AOK-Daten dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Disease-Management-Programme, Integrierte Versorgung, Versorgungsqualität, chronische Erkrankungen und Evaluation.

Wie unterscheidet sich die ELSID-Studie von der KORA-Studie?

Die ELSID-Studie fokussiert primär auf Diabetes-Patienten und ökonomische Parameter, während die KORA-Studie eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung in der Region Augsburg untersucht.

Welche Rolle spielen die Medizinischen Fachangestellten in diesem System?

Sie sind maßgeblich an der organisatorischen Umsetzung beteiligt, führen Dokumentationen durch und kommunizieren mit den Datenstellen zur Qualitätssicherung.

Warum wird eine Pseudonymisierung der Daten vorgenommen?

Die Pseudonymisierung schützt medizinische Daten vor einer Zuordnung zur Einzelperson und stellt die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen sicher.

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Details

Title
Welche Auswirkungen hat das Disease-Management-Programm auf die Teilnehmer, die Ärzte und das Personal?
College
University of Duisburg-Essen  (Sozialwissenschaften)
Course
Einführung in die Gesundheitspolitik
Grade
1,7
Author
Aylin Aydogan (Author)
Publication Year
2021
Pages
30
Catalog Number
V1414557
ISBN (PDF)
9783346964038
ISBN (Book)
9783346964045
Language
German
Tags
welche auswirkungen disease-management-programm teilnehmer ärzte personal
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Aylin Aydogan (Author), 2021, Welche Auswirkungen hat das Disease-Management-Programm auf die Teilnehmer, die Ärzte und das Personal?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1414557
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