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Forschungsdefizit im Gesundheitssystem für die Optimierung der Schnittstelle Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV)

Título: Forschungsdefizit im Gesundheitssystem für die Optimierung der Schnittstelle  Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV)

Trabajo de Investigación , 2009 , 17 Páginas

Autor:in: M.Sc. Cyrille Herve Timwo Monthe (Autor)

Salud - Otros
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Die Bürgerorientierung gilt als strategisches Ziel der EU zur Stabilisierung des Gesundheitssystems in Europa. Dabei zielen die aktuellen Bemühungen auf E-Health ab.

Bezüglich der Bürgerorientierung kann das deutsche Gesundheitssystem vermutlich die Organisations- und Steuerungsprobleme nicht selbst bewältigen. Der Hintergrund ist ein systemabhängiges Steuerungsproblem, das durch die Verknüpfung eines wachsenden Versorgungsbedarfs mit steigenden Finanzierungsproblemen verursacht wird.

Die Organisations- und Steuerungsprobleme zeigen, dass das Gesundheitssystem sich nicht nur auf sein Kerngeschäft, nämlich auf die Gesundheitsdienstleistungen, sondern auch auf Gebiete ohne vorhandene Expertisen fokussiert. Wobei Kostenvorteile im Gesundheitssystem sowohl durch verbesserte Leistungs- als auch durch Organisationsprozesse realisierbar sind.

In Gebieten, in denen keine Expertise vorhanden ist, kann externe Hilfe wie z.B. Beratung herangezogen werden. Diese Herangehensweise ist notwendig, damit das Gesundheitssystem sich wesentlich auf sein Kerngeschäft fokussiert. Der folgende wissenschaftliche Beitrag zeigt ein Forschungsdefizit für die Optimierung der Schnittstelle zwischen Bürger und Gesundheitsversorgung (Bü-GV) zur Stabilisierung des Gesundheitssystems auf.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Problemstellung

3 Theoriedefizit

4 Praxisdefizit

5 Zielstellung und Forschungsfrage

6 Zusammenfassung

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, Möglichkeiten zur Optimierung und kontrollierbaren Gestaltung der Schnittstelle zwischen Bürger und Gesundheitsversorgung (Bü-GV) durch den gezielten Einsatz von IT-Beratung aufzuzeigen, um somit zur strategischen Stabilisierung des Gesundheitssystems beizutragen.

  • Bürgerorientierung als strategisches Ziel im Gesundheitssystem
  • Analyse von Organisations- und Steuerungsproblemen
  • Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien (E-Health)
  • Rolle der IT-Beratung bei der Prozessoptimierung
  • Transaktionskostentheorie und Kooperationsformen

Auszug aus dem Buch

2 Problemstellung

Die Bürgerintegration im deutschen Gesundheitssystem mit den Zielen Kostensenkung und Qualitätsoptimierung zur strategischen Steuerung und Umsetzung eines modernen Gesundheitssystems ist nur unzureichend möglich, da die Schnittstelle Bü-GV (Bürger - Gesundheitsversorgung) bislang unzureichend gestaltet ist, um darauf zielgerichtet Einfluss zu nehmen.

Bezüglich der Bürgerorientierung kann das Gesundheitssystem vermutlich die Organisations- und Steuerungsprobleme nicht selbst bewältigen. Diese Probleme können auf Akteurskonstellationen und institutionelle Mechanismen im Gesundheitssystem zurückgeführt werden. Der Hintergrund für diese Sichtweise ist ein systemabhängiges Steuerungsproblem durch die Verknüpfung eines wachsenden Versorgungsbedarfs mit steigenden Finanzierungsproblemen. Diese Sichtweise, die Schwartz et al. schon vor elf Jahre beschrieb, hat sich bis heute noch nicht geändert.

Die Organisations- und Steuerungsprobleme zeigen, dass das Gesundheitssystem sich nicht nur auf sein Kerngeschäft, nämlich auf die Gesundheitsdienstleistungen, sondern auch auf Gebiete ohne vorhandene Expertisen fokussiert. Im ökonomischen Kontext müssen Kostenvorteile im Gesundheitssystem durch verbesserte Leistungs- und Organisationsprozesse realisiert werden. Auf Gebiete, worauf keine Expertise vorhanden ist, können externe Hilfe wie z.B. Beratung herangezogen werden. Diese Herangehensweise ist notwendig, damit das Gesundheitssystem sich wesentlich auf sein Kerngeschäft fokussiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung bettet das Gesundheitssystem in den Kontext der wirtschaftlichen Kondratieff-Zyklen ein und erläutert die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels hin zur Bürgerorientierung.

2 Problemstellung: Dieses Kapitel identifiziert die unzureichende Gestaltung der Schnittstelle zwischen Bürger und Gesundheitsversorgung als zentrales Hindernis für eine effiziente Steuerung und Kostensenkung.

3 Theoriedefizit: Es wird festgestellt, dass bisher kein wissenschaftlich fundiertes Modell zur zielgerichteten Optimierung der Schnittstelle Bü-GV existiert.

4 Praxisdefizit: Dieses Kapitel konstatiert, dass die Schnittstelle im deutschen Gesundheitssystem den Anforderungen an eine effiziente Bürgerorientierung derzeit nicht gerecht wird.

5 Zielstellung und Forschungsfrage: Hier wird der Einsatz von IT-Beratung als Lösungsansatz zur Verbesserung der Schnittstelle Bü-GV definiert und die zentrale Forschungsfrage der Arbeit abgeleitet.

6 Zusammenfassung: Das abschließende Kapitel fasst den wissenschaftlichen Beitrag zusammen und verweist auf die Darstellung der identifizierten Forschungslücke.

Schlüsselwörter

Gesundheitssystem, Bürgerorientierung, Schnittstelle Bü-GV, IT-Beratung, E-Health, Kostensenkung, Qualitätsoptimierung, Steuerungsproblem, Transaktionskostentheorie, Basisinnovationen, Gesundheitsversorgung, Organisationsprozesse, Informationsfluss, Patientenorientierung, Managementberatung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Forschungsdefizit bei der Gestaltung der Schnittstelle zwischen Bürgern und der Gesundheitsversorgung im deutschen Gesundheitssystem.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Fokus stehen die Themen Bürgerorientierung, Organisations- und Steuerungsprobleme, E-Health sowie die Rolle von IT-Beratung zur Effizienzsteigerung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Ansätze zur strategischen Steuerung des Gesundheitssystems zu finden, um durch IT-Beratung Dienstleistungsqualität und Kosten an der Schnittstelle Bü-GV zu optimieren.

Welche wissenschaftlichen Perspektiven werden genutzt?

Die Arbeit stützt sich auf ökonomische Theorien wie die Transaktionskostentheorie und die Principal-Agent-Theorie, um Koordinationsformen im Gesundheitssystem zu analysieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die aktuelle Situation des Gesundheitssystems, identifiziert die theoretischen und praktischen Defizite in der Schnittstellengestaltung und erarbeitet die Zielsetzung der Arbeit.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Bürgerorientierung, E-Health, IT-Beratung und Prozessoptimierung innerhalb des deutschen Gesundheitssystems geprägt.

Warum ist das Gesundheitssystem laut der Arbeit in einer schwierigen Lage?

Das System steht vor einem systemabhängigen Steuerungsproblem, da wachsende Versorgungsbedarfe auf steigende Finanzierungsprobleme treffen.

Welche Rolle spielt die IT-Beratung konkret?

IT-Beratung wird als Hebel verstanden, der durch die Analyse von Geschäftsprozessen und technologische Integration hilft, das System auf sein Kerngeschäft der Gesundheitsleistungen zu fokussieren.

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Detalles

Título
Forschungsdefizit im Gesundheitssystem für die Optimierung der Schnittstelle Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV)
Autor
M.Sc. Cyrille Herve Timwo Monthe (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
17
No. de catálogo
V141514
ISBN (Ebook)
9783640489169
ISBN (Libro)
9783640488957
Idioma
Alemán
Etiqueta
Gesundheitswesen Public Health E-Health Forschungsdefizit Change4S Schnittstelle Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV) Forschungslücke
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
M.Sc. Cyrille Herve Timwo Monthe (Autor), 2009, Forschungsdefizit im Gesundheitssystem für die Optimierung der Schnittstelle Bürger - Gesundheitsversorgung (Bü-GV), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141514
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