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Szenarioanalyse der interaktiven Werbung im TV der Zukunft

Title: Szenarioanalyse der interaktiven Werbung im TV der Zukunft

Term Paper , 2009 , 26 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Jorge G. A. Nogueira (Author)

Communications - Media Economics, Media Management
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Summary Excerpt Details

Im Folgenden wird eine Szenarioanalyse der interaktiven Werbung im TV der Zukunft durchgeführt. Der Schwerpunkt der Analyse wird die Zukunft des Mediums TV und den damit verbundenen Möglichkeiten interaktiver Kommunikation sein.

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Inhaltsverzeichnis

1 Prolog

2 Einführung

3 Aufgaben- und Problemanalyse

3.1 Begriff Werbung

3.2 Ermittlung beeinflussender Faktoren und Deskriptoren

3.2.1 Interaktivität

3.2.2 Grad der Selektion

3.2.3 Grad der Modifikation

3.2.4 Quantitative Größe des Selektions- und Modifikationsangebots

3.2.5 Grad der Linearität/Nicht-Linearität

3.2.6 Formen von TV

3.2.7 Rückkanäle

3.2.8 Veränderungen im Mediennutzungsverhalten

3.2.9 Integration und Konvergenz von TV und PC

3.2.10 Anzahl der Nutzer

3.2.11 Aktivierung

3.2.12 Involvement

3.3 Faktorenliste

4 Einflussanalyse

5 Trendprojektion und Ermittlung von Szenarios

5.1 Entwicklungsmöglichkeiten für die ausgearbeiteten Faktoren

5.2 Morphologischer Kasten

6 Bewertung und Interpretation

7 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, durch eine fundierte Szenarioanalyse die zukünftigen Möglichkeiten interaktiver Werbung im Medium Fernsehen zu untersuchen und zu strukturieren.

  • Analyse der technologischen Konvergenz zwischen TV und PC.
  • Ermittlung zentraler Einflussfaktoren und Deskriptoren für interaktive Werbeformen.
  • Entwicklung und Bewertung verschiedener Zukunftsszenarien mithilfe eines morphologischen Kastens.
  • Ableitung strategischer Handlungsempfehlungen für werbetreibende Unternehmen.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Interaktivität

Nach Goertz geht der „[…]Begriff der Interaktivität von einer idealen Kommunikationssituation aus: Ein Medium besitzt eine (möglichst geringe) Zahl von Vorstrukturierungen – es lässt dem Nutzer einen fast grenzenlosen Spielraum bei der Auswahl von Medieninhalten und –Funktionen. Außerdem kann der Nutzer die Medieninhalte maximal verändern. Die Idealsituation einer interaktiven Kommunikation ist […] ganz banal das persönliche Gespräch- ohne Mediale Übertragung.“ (S. 485)

Ebenso unterscheidet Goertz in einer späteren Veröffentlichung das „“Medium als Mittel der Kommunikation“ (z.B. Telefon, E-Mail) und das „Medium als Partner der Kommunikation“ (Fernsehen, Computer)“ und weist darauf hin, dass durch das Medium als Mittel der Kommunikation „die Kommunikationspartner per se größere kommunikative Möglichkeiten“(Ebenda) bei der Beeinflussung der Inhalte besitzen. Die von ihm benannte Idealsituation der Interaktivität, das persönliche Gespräch, bedient sich außerdem des Mediums als Mittel der Kommunikation.

Es wird zu Beginn der Analyse davon ausgegangen dass der hier behandelte Untersuchungsgegenstand das „Medium als Partner der Kommunikation“ darstellt. Hierin soll sich ein gedanklicher Schlüssel zu neuen Formen der Interaktivität diverser Medien im Weitesten Sinne offenbaren. Ob dies zutrifft ist durch die Analyse zu klären.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Prolog: Einleitende Zitate zur Bedeutung von Zukunftsgestaltung und Lernen aus vergangenen Entwicklungen.

2 Einführung: Darstellung des methodischen Vorgehens bei der Szenarioanalyse und Definition des Untersuchungsfokus auf interaktive Werbeformate im TV.

3 Aufgaben- und Problemanalyse: Definition des Werbebegriffs und detaillierte Herleitung der relevanten Faktoren wie Selektion, Modifikation und technologische Konvergenz.

4 Einflussanalyse: Anwendung einer Einflussmatrix zur Bestimmung der wechselseitigen Abhängigkeiten und Wirkungsgrade der identifizierten Faktoren.

5 Trendprojektion und Ermittlung von Szenarios: Systematische Erarbeitung zukünftiger Ausprägungen und Zusammenführung im morphologischen Kasten zur Ableitung von drei spezifischen Szenarien.

6 Bewertung und Interpretation: Vergleich der abgeleiteten Szenarien hinsichtlich ihrer Wahrscheinlichkeit, Chancen und Risiken.

7 Zusammenfassung und Ausblick: Resümee über die Notwendigkeit interaktiver Werbeformen und die Transformation des Empfängers zum aktiven Prosumenten.

Schlüsselwörter

Szenarioanalyse, Interaktive Werbung, TV der Zukunft, Medienkonvergenz, Einflussmatrix, Morphologischer Kasten, Prosument, Rückkanäle, Mediennutzungsverhalten, Selektion, Modifikation, Marketingstrategie, Kommunikation, Interaktivität, Digitale Medien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert die zukünftigen Potenziale und Ausprägungen von interaktiver Werbung im Medium Fernsehen vor dem Hintergrund fortschreitender medientechnischer Konvergenz.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Interaktionsmöglichkeiten mit Medien, die Rolle von Rückkanälen und die technologische Entwicklung von Übertragungswegen wie IPTV.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, fundierte Zukunftsszenarien für Werbetreibende zu entwerfen, um deren langfristige Kommunikationsstrategien an ein multimodales Medienumfeld anzupassen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt primär die Szenarioanalyse, unterstützt durch eine Einflussmatrix zur Faktorenanalyse und einen morphologischen Kasten zur Strukturierung der Lösungsalternativen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Problemanalyse, die Identifikation von Einflussfaktoren, eine strukturierte Wirkungsanalyse und die abschließende Szenarioentwicklung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen Szenarioanalyse, Medienkonvergenz, Prosument, Interaktivität, morphologischen Kasten und werbliche Kommunikation.

Welche Bedeutung kommt dem Begriff "Prosument" zu?

Der Prosument repräsentiert den Nutzer der Zukunft, der Unterhaltungsinhalte aktiv nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellt und nicht mehr nur passiver Empfänger ist.

Welche Rolle spielt die "Einflussmatrix" für die Szenarien?

Sie ermöglicht die objektive Bewertung, welche Faktoren das Gesamtsystem am stärksten beeinflussen und welche als Ansatzpunkte für die Szenarioplanung dienen können.

Warum wird das "Extremszenario 2" als wenig zukunftsweisend eingestuft?

Weil es den heutigen Standard der Technik (digitales Kabelfernsehen) abbildet, der zwar bereits Realität ist, aber nur ein sehr geringes Maß an tatsächlicher Interaktivität aufweist.

Was ist das zentrale Ergebnis bezüglich zukünftiger Werbung?

Interaktive Werbung wird von einer bloßen Option zu einem klaren Muss, um den Konsumenten in einem überladenen Informationsmarkt gezielt zu erreichen.

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Details

Title
Szenarioanalyse der interaktiven Werbung im TV der Zukunft
College
University of Applied Sciences Düsseldorf  (Fachbereich Wirtschaft)
Grade
1,0
Author
Jorge G. A. Nogueira (Author)
Publication Year
2009
Pages
26
Catalog Number
V141949
ISBN (eBook)
9783640496204
ISBN (Book)
9783640496372
Language
German
Tags
Szenarioanalyse interaktive Werbung TV der Zukunft Zukunft des Fersehens interaktives Fernsehen Mensch-Maschine-Interfaces Trendprojektion
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jorge G. A. Nogueira (Author), 2009, Szenarioanalyse der interaktiven Werbung im TV der Zukunft, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141949
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