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Entwurf und Implementierung einer Simulationsumgebung für E-Commerce-Auktionen im Rahmen eines E-Learning-Systems

Title: Entwurf und Implementierung einer Simulationsumgebung für E-Commerce-Auktionen im Rahmen eines E-Learning-Systems

Diploma Thesis , 2006 , 132 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Joachim Volk (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Summary Excerpt Details

Der Begriff „Auktion“ wird von vielen Personen nur mit Online-Marktplätzen wie beispielsweise eBay assoziiert. Dabei werden allerdings wichtige Business-to-Business (B2B)- Marktplätze wie SupplyOn, dem europäischen Handelsplatz für Automobilzulieferer, auf dem hunderttausende Transaktionen zwischen Unternehmen pro Monat abgewickelt werden, vergessen. Im Börsenwesen werden seit jeher Aktien und Wertpapiere im Auktionsverfahren versteigert, aber auch Verhandlungen mit bzw. zwischen staatlichen
Institutionen werden in Zukunft sicherlich verstärkt elektronisch durchgeführt werden.
Auktionen besitzen unterschiedlichste Facetten und Varianten und sind theoretisch nur schwer zu vermitteln. In der universitären Lehre bleibt auch oftmals zu wenig Zeit, um Lehrstoff in dem Umfang aufzubereiten, der für die Beschreibung und Erklärung aller Details notwendig wäre. Da ein grundlegendes Verständnis des theoretischen Stoffes nur dann entsteht, wenn dieser einmal praktisch vollzogen wird, bedient man sich nach Möglichkeit entsprechender Software. Im Bereich der Auktionstheorie ist momentan aber leider keine Software verfügbar, die alle Auktionsarten umfassend abbildet und dem Benutzer einen ganzheitlichen Einblick in diese Materie verschaffen kann.
Nach einem anfänglichen Überblick über das Thema E-Learning mit all seinen Ausprägungen, werden diese Formen kurz gegenüber gestellt. Da abzusehen ist, dass E-Learning in den folgenden Jahren mit den sich stetig weiterentwickelnden Technologien einen
weitere Verbreitung zu verzeichnen haben wird, stellt sich die Frage, worin der zugehörige Nutzen liegen kann und welche Bedeutung das elektronisch unterstützte Lernen sowohl in
Schul- als auch Berufswelt hat und zukünftig haben wird.
Für den Entwurf und die Konzeption einer Simulationssoftware ist es unabdingbar die darin abgebildete Theorie bis ins Detail zu erfassen und in die Simulation einfließen zu lassen.
Nach einer Einordnung der Auktionstheorie in die allgemeine Verhandlungsthematik soll aus diesem Grund in einem nächsten Schritt ein Überblick sowohl über die klassischen als auch
weitere spezielle Auktionstypen gegeben werden. Sämtliche Arten werden hierbei anhand der Ausprägungen ihrer charakteristischen Eigenschaften verglichen, um zum einen Gemeinsamkeiten, zum anderen auch Unterschiede herauszuarbeiten. Im Bereich der
Auktionstheorie ist meist das Verhalten der beteiligten Personen von großem Interesse, was hier ebenfalls untersucht werden soll.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Motivation

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Einsatz des E-Learning in der universitären Lehre

2.1 Begriff des E-Learning

2.2 Formen und Methoden

2.3 Bedeutung, Nutzen und Probleme des E-Learning

3. Auktionstheorie

3.1 Auktionen als Lösungsverfahren zur Verhandlung bei beidseitig-fixiertem Gebotsverhalten

3.2 Begriff der Auktion

3.3 Auktionen vs. Lizitationen

3.4 Teilnehmer einer Auktion und ihre möglichen Rollen

3.5 Statische und dynamische Bayes-Spiele

3.6 Auktionsmodelle

3.6.1 Privatwert-Modell

3.6.2 Gemeinwert-Modell

3.6.3 Milgrom-Weber-Modell

4. Klassische Auktionsverfahren

4.1 Teilnehmer, zugehörige Rollen und der Auktionsgegenstand in klassischen Auktionsverfahren

4.2 First-Price Auktionen

4.2.1 Holländische Auktion

4.2.1.1 Charakteristische Merkmale der Auktionsart

4.2.1.1.1 Verhandlungsgegenstand und -variablen

4.2.1.1.2 Verhandlungsprotokoll und Ablauf

4.2.1.2 Stärken und Schwächen der Holländischen Auktion

4.2.1.3 Realisierbarkeit der Holländischen Auktion über elektronische Netze

4.2.1.4 Lernpotenziale und deren Umsetzung

4.2.2 Einschreibung (First-Price Sealed-Bid)

4.2.2.1 Charakteristische Merkmale der Auktionsart

4.2.2.1.1 Verhandlungsgegenstand und -variablen

4.2.2.1.2 Verhandlungsprotokoll und Ablauf

4.2.2.2 Stärken und Schwächen der Einschreibung

4.2.2.3 Realisierbarkeit der Einschreibung über elektronische Netze

4.2.2.4 Lernpotenziale und deren Umsetzung

4.3 Second-Price Auktionen

4.3.1 Englische Auktion

4.3.1.1 Charakteristische Merkmale der Auktionsart

4.3.1.1.1 Verhandlungsgegenstand und -variablen

4.3.1.1.2 Verhandlungsprotokoll und Ablauf

4.3.1.2 Stärken und Schwächen der Englischen Auktion

4.3.1.3 Realisierbarkeit der Englischen Auktion über elektronische Netze

4.3.1.4 Lernpotenziale und deren Umsetzung

4.3.2 Vickrey-Auktionen (Second-Price Sealed-Bid)

4.3.2.1 Charakteristische Merkmale der Auktionsart

4.3.2.1.1 Verhandlungsgegenstand und -variablen

4.3.2.1.2 Verhandlungsprotokoll und Ablauf

4.3.2.2 Stärken und Schwächen der Vickrey-Auktion

4.3.2.3 Realisierbarkeit der Vickrey-Auktion über elektronische Netze

4.3.2.4 Lernpotenziale und deren Umsetzung

4.4 Auftreten des „Winner’s Curse“ im Bereich der klassischen Auktionsverfahren

4.4.1 Ursachen und Konsequenzen

4.4.2 Lernpotenziale und deren Umsetzung

5. Weitere Auktionsverfahren

5.1 Simultane und sequentielle Mehreinheitenauktionen

5.1.1 Charakteristische Merkmale der Auktionsart

5.1.1.1 Verhandlungsgegenstand und -variablen

5.1.1.2 Verhandlungsprotokoll und Ablauf

5.1.2 Stärken und Schwächen der Mehreinheitenauktion

5.1.3 Realisierbarkeit der Mehreinheitenauktion über elektronische Netze

5.1.4 Lernpotenziale und deren Umsetzung

5.2 Offene und verdeckte Doppelauktionen

5.2.1 Charakteristische Merkmale der Auktionsart

5.2.1.1 Teilnehmer und Rollen

5.2.1.2 Verhandlungsgegenstand und –variablen

5.2.1.3 Verhandlungsprotokoll und Ablauf

5.2.2 Stärken und Schwächen der Doppelauktion

5.2.3 Realisierbarkeit der Doppelauktion über elektronische Netze

5.2.4 Lernpotenziale und deren Umsetzung

6. Zusammenfassung und Vergleich der behandelten Auktionsverfahren

7. Simulation von Auktionen

7.1 Simulation der Versteigerungsmechanismen

7.2 Maschinelle Gegenspieler als Teilnehmer einer Auktion

7.3 Restriktionen des zugrunde gelegten Simulationsmodells und zugehörige Lösungsansätze

8. Fachkonzeptentwurf der Simulationsumgebung

8.1 Prototypische Entwicklung und ihre ergebnisorientierte Darstellung

8.2 Anforderungsanalyse und –definition

8.2.1 Unterstützte Funktionen und ihr Beitrag für den Nutzer

8.2.2 Voraussetzungen der Verfahrensumgebung

8.2.3 Anforderung an die Systemumgebung und eingesetzte Basismaschinen

8.2.4 Eingesetzte Entwicklungsumgebung

8.3 Darstellung des objektorientierten Fachkonzeptentwurfs

9. Softwaretechnische Ebene der Entwicklung der Simulationsumgebung

9.1 Eingesetzte Entwicklungsplattform

9.2 Architektur der Simulationssoftware

9.2.1 Komponenten, Klassen und Packages

9.2.1.1 Grafische Darstellung und Präsentation

9.2.1.2 Anwendungslogik

9.2.1.3 Logikschicht im Bereich des computerisierten Anwenders

9.2.2 Definierte Schnittstellen

9.2.3 Speicherstrukturen und Datenhaltung zur Sicherung der Persistenz

9.3 Realisierung und Implementierung der spezifizierten Komponenten und ihre Integration zum Gesamtsystem

9.4 Dokumentation

9.4.1 Informationen und Hilfestellung zum Gebrauch der Simulationsumgebung

9.4.2 Integration der zu vermittelnden Auktionstheorie

10. Abschließende Praxistests und Evaluation der Nutzerakzeptanz

11. Zusammenfassung, Resümee und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist der Entwurf einer Simulationssoftware, die theoretische Erkenntnisse der Auktionstheorie für den Nutzer praktisch erfahrbar macht, um Lehrinhalte interaktiv und multimedial zu vermitteln. Dabei soll die Software in ein E-Learning-Management-System integriert werden und eine Interaktion zwischen Anwendern sowie Softwareagenten ermöglichen.

  • Grundlagen und Formen des E-Learnings
  • Einführung in die Auktionstheorie und Auktionsmodelle
  • Vergleichende Analyse klassischer Auktionsverfahren
  • Konzeption und Implementierung einer Simulationsumgebung für Auktionen
  • Einsatz von Softwareagenten zur Simulation menschlichen Bietverhaltens

Auszug aus dem Buch

3.2 Begriff der Auktion

Auktionen stellen seit jeher ein probates Mittel dar, um Leistungen zu veräußern. Sie werden vor allem dann für einen Versteigerer interessant, wenn er die Zahlungsbereitschaft der potentiellen Käufer für den Auktionsgegenstand nicht kennt [Ber+06, S. 227]. Der Begriff „Auktion“ leitet sich vom lateinischen Verb „augere“ ab, was zu deutsch vermehren oder vergrößern bedeutet und somit den Fokus auf den pro Gebotsschritt steigenden Preis richtet.

Ein Auktionsverfahren im eigentlichen Sinne ist nach allgemeiner Ansicht „a market institution with an explicit set of rules determining resource allocation and prices on the basis of bids from the market participants“ [McMc87, S. 701]. Es begründet daher einen Mechanismus zur Auswahl des Verhandlungspartners und Ermittlung des Kaufpreises auf Basis der abgegebenen Gebote aller Kaufinteressenten. Verschiedenste Auktionsverfahren besitzen jeweils einen eigenen Mechanismus, um Gewinner und Preis festzulegen. Im Vergleich zu regulären Verhandlungen bilden die klassischen Auktionsarten einen Spezialfall, da bei klassischen Auktionen in ihrer simpelsten Ausprägung nur eine einzige Verhandlungsvariable, der Preis, betrachtet wird und sich der Einigungsprozess im Vergleich zu einer regulären Verhandlung dadurch einfacher gestalten lässt [Schw03, S. 38].

Abbildung 4 verdeutlicht die Aufgabe der Ressourcenallokation und Preisbestimmung und den Auktionsmechanismus als zugehöriges Lösungsverfahren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Bedeutung von Auktionsverfahren im E-Commerce ein und motiviert die Entwicklung einer Simulationssoftware zur Vermittlung theoretischer Grundlagen in der Lehre.

2. Einsatz des E-Learning in der universitären Lehre: Dieses Kapitel definiert den Begriff E-Learning, stellt gängige Formen und Methoden vor und beleuchtet den Nutzen sowie technische Anforderungen an Lernumgebungen.

3. Auktionstheorie: Die theoretischen Grundlagen von Verhandlungen und Auktionen werden hier dargelegt, einschließlich verschiedener Auktionsmodelle wie dem Privatwert- und dem Gemeinwert-Modell.

4. Klassische Auktionsverfahren: Hier werden die vier klassischen Auktionstypen (Englische Auktion, Holländische Auktion, Einschreibung, Vickrey-Auktion) detailliert gegenübergestellt und ihre Eigenschaften analysiert.

5. Weitere Auktionsverfahren: Dieses Kapitel erweitert die Betrachtung um Mehreinheitenauktionen sowie offene und verdeckte Doppelauktionen.

6. Zusammenfassung und Vergleich der behandelten Auktionsverfahren: Eine vergleichende Übersicht fasst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der untersuchten Auktionsarten in einer übersichtlichen Tabelle zusammen.

7. Simulation von Auktionen: Es wird der Entwurf eines Modellsystems beschrieben, das reale Auktionsmechanismen in eine computergestützte Simulationsumgebung überführt.

8. Fachkonzeptentwurf der Simulationsumgebung: Dieses Kapitel behandelt das Vorgehensmodell für die Softwareentwicklung, die Anforderungsanalyse und den objektorientierten Fachkonzeptentwurf.

9. Softwaretechnische Ebene der Entwicklung der Simulationsumgebung: Der technische Teil beschreibt die Implementierung der Architektur, die Client-Server-Kommunikation und die Einbindung von XML-basierten Modulen.

10. Abschließende Praxistests und Evaluation der Nutzerakzeptanz: Die Qualitätssicherung und die Rückmeldungen von Pilotnutzern zur Usability der Software werden hier evaluiert.

11. Zusammenfassung, Resümee und Ausblick: Diese abschließende Betrachtung bewertet den Beitrag der Arbeit zur Lehre und skizziert künftige Erweiterungsmöglichkeiten der Simulationssoftware.

Schlüsselwörter

E-Learning, Auktionstheorie, Simulationssoftware, Auktion, Lizitation, B2B, B2C, Softwareagenten, Preisfindung, Ressourcenallokation, Bayes-Spiele, Winner’s Curse, Java, UML, Schnittstellen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Implementierung einer Simulationssoftware, die komplexe theoretische Konzepte der Auktionstheorie für Studierende praxisnah und interaktiv erlebbar machen soll.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft E-Learning-Konzepte mit moderner Auktionstheorie und Software-Engineering, um eine Lehrplattform für den E-Commerce-Bereich zu schaffen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, die Lücke zwischen abstrakter theoretischer Vermittlung von Auktionsarten und deren praktischer Anwendung in einer universitären Lernumgebung durch eine Simulationsumgebung zu schließen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine prototypische Softwareentwicklung unter Verwendung von UML zur Modellierung und dem Einsatz von Java-basierten Technologien zur Umsetzung gewählt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert verschiedene klassische und erweiterte Auktionsverfahren, deren theoretische Hintergründe sowie die softwaretechnische Umsetzung in einer lauffähigen Simulationsplattform.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Auktionstheorie, E-Learning, Simulation, Softwareagenten, B2B-Märkte und objektorientierte Softwareentwicklung definiert.

Wie werden Agenten in die Simulation eingebunden?

Softwareagenten werden eingesetzt, um in Auktionen mit geringer menschlicher Beteiligung ein realitätsnahes Bietverhalten zu simulieren, wobei sie auf mathematischen Funktionen und Fuzzy Logic basieren.

Warum ist das "Winner's Curse"-Phänomen in der Arbeit relevant?

Es ist ein wichtiges Phänomen der Auktionstheorie, das aufzeigt, wie Bieter durch fehlerhafte Wertschätzungen in Auktionen zu viel zahlen können; die Simulation soll helfen, dieses Risiko durch praktische Erfahrung besser einzuschätzen.

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Details

Title
Entwurf und Implementierung einer Simulationsumgebung für E-Commerce-Auktionen im Rahmen eines E-Learning-Systems
College
University of Bamberg  (Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik)
Course
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik insb. Industrielle Anwendungssysteme
Grade
1,0
Author
Joachim Volk (Author)
Publication Year
2006
Pages
132
Catalog Number
V142231
ISBN (eBook)
9783640845668
ISBN (Book)
9783640843121
Language
German
Tags
E-Commerce Auktion eBay e-learning Simulation Simulationsumgebung Auktionen Lernumgebung Gebote bieten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Joachim Volk (Author), 2006, Entwurf und Implementierung einer Simulationsumgebung für E-Commerce-Auktionen im Rahmen eines E-Learning-Systems, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142231
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