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Impression Management

Titre: Impression Management

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2006 , 16 Pages , Note: 2

Autor:in: Mag. phil. Gerrit Fiona Wenzel (Auteur)

Médias / Communication - Relations publiques, Publicité, Marketing, Médias sociaux
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Résumé Extrait Résumé des informations

Als erstes wird der Begriff sowie die Theorie des Impression Managements erläutert. Im darauf folgenden Kapitel werde ich verschiedene Taktiken und Strategien erklären und das Vier-Felder-Schema vorstellen. Um die theoretischen Aufstellungen abzurunden, werde ich diese mit praktischen Beispielen unterlegen, um so Theorie und Praxis zu verbinden und es anschaulicher zu gestalten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zusammenfassung der Artikel „PR für Personen“ und „Personen PR“ von Prof. Dr. Karl Nessmann

3 Die Inszenierung des Selbst

3.1 Die Theorie des Impression Managements

3.2 Nonverbales Impression Management

3.2.1 Die Kleidung

3.2.2 Das Make-up

3.3 Wir alle spielen Theater

4 Impression Management Techniken

4.1 Unterteilung in Strategie und Taktik

4.2 Unterteilung in aktiv – defensiv

4.3 Das Vier – Felder - Schema

4.3.1 Aktive Impression Management Taktiken

4.3.2 Defensive Impression Management Strategien

4.3.3 Aktive Impression Management Strategien

4.3.4 Defensive Impression Management Taktiken

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Konzept des Impression Managements als zentrales Instrument der personenorientierten Öffentlichkeitsarbeit. Dabei wird analysiert, wie Individuen durch gezielte, bewusste und unbewusste Verhaltensweisen ihren ersten Eindruck steuern, ihre Identität inszenieren und ihre Reputation in verschiedenen sozialen und beruflichen Kontexten beeinflussen können.

  • Theoretische Grundlagen des Impression Managements
  • Nonverbale Einflussfaktoren wie Kleidung und Make-up
  • Die Metapher des Theaters in der sozialen Kommunikation
  • Differenzierung von Impression Management in Strategien und Taktiken
  • Das Vier-Felder-Schema zur Kategorisierung von Verhaltensmustern

Auszug aus dem Buch

3.1 Die Theorie des Impression Managements

Impression Management wurde im letzten Kapitel als Versuch von Personen und/oder Institutionen verstanden, die den Eindruck, den sie bei anderen hinterlassen, zu kontrollieren und steuern vermögen. In den folgenden Absätzen wird die Theorie hinter dem Impression Management dargelegt.

Die Theorie des Impression Managements geht wertneutral von der Situation aus, dass Personen sich permanent darum bemühen, Eindrücke, die sie auf Mitmenschen machen, zu kontrollieren und infolgedessen auch zu steuern und manipulieren.

Snyder, der in den Gebieten der Soziologie und Psychologie tätig war, war folgender Überzeugung: „Impression Management refers to those strategies and techniques that individuals use to control the images and impressions that others form of them during social interaction“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Seminar „Personalisierung der Kommunikation“ ein und erläutert die Motivation der Autorin, sich mit dem Themenkomplex Impression Management als Teilbereich der PR zu beschäftigen.

2 Zusammenfassung der Artikel „PR für Personen“ und „Personen PR“ von Prof. Dr. Karl Nessmann: Das Kapitel bietet eine Übersicht über die boomende Disziplin der Personen-PR und erörtert deren Rolle bei der Vermarktung von Individuen sowie die Bedeutung von Kommunikationskonzepten.

3 Die Inszenierung des Selbst: Hier wird der Begriff des Selbst definiert und das Phänomen erläutert, wie Menschen durch Techniken bewusst oder unbewusst ihre Wirkung und soziale Anerkennung steuern.

3.1 Die Theorie des Impression Managements: Dieser Abschnitt beschreibt die theoretische Grundlage, nach der Individuen in sozialen Interaktionen aktiv die Bilder und Eindrücke kontrollieren, die andere von ihnen gewinnen.

3.2 Nonverbales Impression Management: Hier liegt der Fokus auf der unbewussten Kommunikation und den Ausdrucksformen der Körpersprache, die schwer zu unterdrücken sind.

3.2.1 Die Kleidung: Das Kapitel analysiert, wie Kleidung als Kommunikationsmittel zur Präsentation von Rollen und Status dient und den ersten Eindruck maßgeblich beeinflusst.

3.2.2 Das Make-up: Dieser Abschnitt beleuchtet die Rolle von Make-up als Hilfsmittel im Impression Management, um Vitalität und Attraktivität zu betonen.

3.3 Wir alle spielen Theater: Unter Bezugnahme auf Erving Goffman wird das menschliche Sozialverhalten als eine Form der Rollenwelt betrachtet, in der Menschen ihre Fassade strategisch gestalten.

4 Impression Management Techniken: Dieses Kapitel vertieft den strategischen und taktischen Einsatz der Selbstpräsentation.

4.1 Unterteilung in Strategie und Taktik: Hier wird die Differenzierung zwischen langfristigen, situationsübergreifenden Strategien und kurzfristigen, situationsspezifischen Taktiken erläutert.

4.2 Unterteilung in aktiv – defensiv: Dieses Kapitel führt die Unterscheidung zwischen dem Schutz der eigenen Identität (defensiv) und der aktiven Steuerung zur Selbstvorteilsnahme (aktiv) ein.

4.3 Das Vier – Felder - Schema: Diese Zusammenfassung erläutert die Zusammenführung der Klassifikationen in ein Vier-Felder-Schema zur systematischen Analyse von Verhaltensmustern.

4.3.1 Aktive Impression Management Taktiken: Das Kapitel beschreibt Methoden wie Schmeicheln oder das Erscheinen als Experte, um die soziale Autorität zu steigern.

4.3.2 Defensive Impression Management Strategien: Hier werden Strategien vorgestellt, die dazu dienen, die Verantwortung für das eigene Handeln in kritischen Situationen zu minimieren.

4.3.3 Aktive Impression Management Strategien: Dieser Abschnitt fokussiert sich auf die dauerhafte Etablierung einer authentischen und positiven Reputation.

4.3.4 Defensive Impression Management Taktiken: Das letzte Unterkapitel behandelt Rechtfertigungen und Entschuldigungen, die den Ansehensverlust bei Misserfolgen verhindern sollen.

Schlüsselwörter

Impression Management, Selbstdarstellung, PR, Personen-PR, Kommunikation, Sozialverhalten, Strategie, Taktik, Imagebildung, Identitätsentwicklung, Nonverbale Kommunikation, Rollenspiel, Reputation, Selbstmarketing, Auftreten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der bewussten und unbewussten Inszenierung der eigenen Person im Kontext der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit umfasst theoretische Modelle der Selbstdarstellung, nonverbale Kommunikation, den strategischen Einsatz von PR-Techniken sowie soziale Mechanismen der Rollenwahrnehmung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, den Themenkomplex Impression Management zu dokumentieren und aufzuzeigen, wie durch spezifische Taktiken und Strategien der erste Eindruck bei Mitmenschen gesteuert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die zentrale soziologische und kommunikationswissenschaftliche Theorien, wie jene von Erving Goffman, zusammenführt und anwendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden nach einer Einführung in die Personen-PR die theoretischen Konzepte des Impression Managements sowie ein Vier-Felder-Schema zur praktischen Anwendung und Klassifizierung verschiedener Verhaltensweisen detailliert dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Impression Management, Selbstdarstellung, Personen-PR, Identitätsinszenierung und Kommunikationsstrategien definiert.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen Strategie und Taktik?

Strategien werden als langfristige, situationsübergreifende Ansätze zur Reputationsbildung verstanden, während Taktiken kurzfristige, situationsspezifische Mittel zur Zielerreichung beschreiben.

Welche Bedeutung kommt der Kleidung im Werk zu?

Kleidung wird als ein wesentliches nonverbales Kommunikationsmittel identifiziert, das soziale Rollen und Statusunterschiede klassifiziert und maßgeblich den ersten Eindruck bei Unbekannten formt.

Was ist das "Vier-Felder-Schema"?

Es ist ein systematisches Klassifizierungsmodell, das auf der Kreuzung von Strategie/Taktik und aktiv/defensiv basiert, um die verschiedenen Arten des Impression Managements übersichtlich zu kategorisieren.

Wie spielt das "Theater" in die Argumentation hinein?

Die Metapher bezieht sich auf die Theorie von Erving Goffman, die besagt, dass Menschen in sozialen Interaktionen wie Schauspieler Rollen einnehmen und Fassaden schaffen, um die Übermittlung von Informationen zu manipulieren.

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Résumé des informations

Titre
Impression Management
Université
Klagenfurt University  (Publizistik und Kommunikationswissenschaft)
Cours
Seminar zur Organisationskommunikation
Note
2
Auteur
Mag. phil. Gerrit Fiona Wenzel (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
16
N° de catalogue
V142275
ISBN (ebook)
9783640535279
ISBN (Livre)
9783640535224
Langue
allemand
mots-clé
Impression Management Selbstdarstellung Eigenmarketing
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Mag. phil. Gerrit Fiona Wenzel (Auteur), 2006, Impression Management, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142275
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Extrait de  16  pages
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