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Integriertes Konzept zur Markt- und Ressourcenorientierung

Ressourcenorientierter Ansatz am Beispiel Microsoft

Title: Integriertes Konzept zur Markt- und Ressourcenorientierung

Term Paper , 2007 , 10 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Cornelia Kubinski (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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1 Ressourcenarten im Überblick
1.1 Ressourcen im weiteren Sinne
1.2 Ressourcen im engeren Sinne

2 Beurteilung des Windows-Programmcode als wettbewerbsrelevante Ressource
2.1 Gestaltbarkeit
2.2 Verwertbarkeit
2.3 Verfügbarkeit
2.4 Substituierbarkeit
2.5 Imitierbarkeit
2.6 Beeinflussende Faktoren der zukünftigen Entwicklung des Programmcodes

3 Auswirkungen von Wurm- und Virenattacken auf Microsoft

4 Kernkompetenzen und Erschließung neuer Märkte
4.1 Kernkompetenzen des Unternehmens
4.2 Ausweitung der Softwareentwicklung auf den Bereich
‚Standardsoftware für Großunternehmen’
4.2.1 Eigenentwicklung
4.2.2 Akquisition des Marktführers

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Ressourcenarten im Überblick

1.1 Ressourcen im weiteren Sinne

1.2 Ressourcen im engeren Sinne

2 Beurteilung des Windows-Programmcode als wettbewerbsrelevante Ressource

2.1 Gestaltbarkeit

2.2 Verwertbarkeit

2.3 Verfügbarkeit

2.4 Substituierbarkeit

2.5 Imitierbarkeit

2.6 Beeinflussende Faktoren der zukünftigen Entwicklung des Programmcodes

3 Auswirkungen von Wurm- und Virenattacken auf Microsoft

4 Kernkompetenzen und Erschließung neuer Märkte

4.1 Kernkompetenzen des Unternehmens

4.2 Ausweitung der Softwareentwicklung auf den Bereich ‚Standardsoftware für Großunternehmen’

4.2.1 Eigenentwicklung

4.2.2 Akquisition des Marktführers

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Analyse von Microsoft auf Basis des ressourcenorientierten Ansatzes, um die Wettbewerbsrelevanz spezifischer Unternehmensressourcen wie des Windows-Programmcodes zu bewerten und strategische Entscheidungen in Bezug auf Marktexpansion und Sicherheit zu beleuchten.

  • Klassifizierung von Unternehmensressourcen im weiteren und engeren Sinne.
  • Prüfung der Wettbewerbsrelevanz des Windows-Programmcodes anhand definierter Kriterien.
  • Analyse der Folgen von Sicherheitsbedrohungen für das Kundenvertrauen und den Unternehmenswert.
  • Untersuchung strategischer Optionen zur Markterweiterung bei betriebswirtschaftlicher Software.

Auszug aus dem Buch

2. Beurteilung des Windows-Programmcode als wettbewerbsrelevante Ressource

Wenn Ressourcen wertvoll, d .h beim Kunden Nutzen schaffend, und zudem knapp, d. h. nicht von jedermann erreichbar, sind, so stellen sie für das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil dar und werden daraufhin als wettbewerbsrelevante Ressource bezeichnet. Die sogenannte ‚Nachhaltigkeit’ – Inwiefern wird die Ressource auch künftig einen Wert für das Unternehmen darstellen? - hängt von der Möglichkeit der Nachahmung durch Wettbewerber ab (vgl. uni-weimar.de).

Ob der Windows-Programmcode eine solche wettbewerbsrelevante Ressource ist, lässt sich anhand verschiedener Kriterien, z. B. Gestaltbarkeit, Verwertbarkeit, Verfügbarkeit, Substituierbarkeit und Imitierbarkeit, prüfen.

2.1 Das Kriterium der Gestaltbarkeit für das eigene Unternehmen besagt, dass es dem Unternehmen in hohem Maße möglich sein muss, der Ressource Individualität zu verleihen. Dies ist beim Programmcode selbstverständlich der Fall, was sich anhand der dauernden Weiterentwicklungen auf einer beständigen Basis, durch die sich Microsofts Programmcode von denen der Konkurrenten abgrenzt, belegen lässt.

2.2 Verwertbarkeit bedeutet, dass die Ressource Werte schöpfen und damit die Effizienz und Effektivität des Unternehmens erhöhen kann. Auch dieses Kriterium ist beim Windows-Programmcode erfüllt, denn er dient der Entwicklung der Software, durch die Microsoft seine jährlichen Gewinne in Milliardenhöhe erzielt.

2.3 Um die Verfügbarkeit für andere Unternehmen zu prüfen, kann man sich die Frage stellen: ‚Für wieviele Personen bzw. Unternehmen ist die Ressource zugängig?’. Um eben diese Verfügbarkeit zu beschränken, hat sich Microsoft den Programmcode patentrechtlich schützen lassen. Falls er trotzdem fremd genutzt wird, so droht den widerrechtlich handelnden Unternehmen eine Klage. Um dem Wissensabfluss durch aus dem Unternehmen ausscheidende Mitarbeiter vorzubeugen, verpflichtet Microsoft seine Angestellten neben der Unterzeichnung der üblichen Geheimhaltungsklausel, zu einer schriftlichen Vereinbarung „dass sie innerhalb einer bestimmten Karenzzeit keine Tätigkeit bei einem direkten Konkurrenten annehmen“. Bei der Entwicklung von Microsoft 3.0 lag diese bei drei Jahren (vgl. Fallstudie, S. 2, 7).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Ressourcenarten im Überblick: Dieses Kapitel definiert Ressourcen als Gesamtheit der Faktoren, die einem Unternehmen zur Verfügung stehen, und unterscheidet dabei zwischen Ressourcen im weiteren und im engeren Sinne.

2 Beurteilung des Windows-Programmcode als wettbewerbsrelevante Ressource: Hier wird der Programmcode anhand von Kriterien wie Gestaltbarkeit, Verwertbarkeit und Verfügbarkeit als zentrale wettbewerbsrelevante Ressource des Unternehmens analysiert.

3 Auswirkungen von Wurm- und Virenattacken auf Microsoft: Dieses Kapitel erläutert, wie Sicherheitsmängel das Kundenvertrauen und das Markenimage von Microsoft geschädigt haben und welche Gegenmaßnahmen das Unternehmen einleitete.

4 Kernkompetenzen und Erschließung neuer Märkte: Der Fokus liegt hier auf den Kernkompetenzen von Microsoft und der strategischen Entscheidung zwischen Eigenentwicklung oder Akquisition beim Eintritt in den Markt für Unternehmenssoftware.

Schlüsselwörter

Ressourcenorientierter Ansatz, Microsoft, Wettbewerbsvorteil, Windows-Programmcode, Kernkompetenzen, Marktführerschaft, Sicherheitsrisiken, Trusted Computing, Strategische Planung, Unternehmensführung, Markendehnung, SAP, Softwareentwicklung, Kundenorientierung, Wettbewerbsrelevanz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht Microsoft anhand eines ressourcenorientierten Ansatzes und bewertet, welche Faktoren und Strategien maßgeblich zum Wettbewerbsvorteil des Unternehmens beitragen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die Klassifizierung von Ressourcen, die Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit des Windows-Programmcodes, die Auswirkungen von Cyber-Sicherheit auf das Unternehmensimage und die strategische Marktexpansion.

Was ist das primäre Ziel der Analyse?

Das primäre Ziel ist es, den Windows-Programmcode als strategische Ressource kritisch zu hinterfragen und die Entscheidungsprozesse des Unternehmens bei Markteintrittsstrategien zu analysieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt die Methode der Fallstudienanalyse, eingebettet in den theoretischen Rahmen des ressourcenorientierten Ansatzes der Unternehmensführung.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst Ressourcenarten definiert, anschließend der Windows-Programmcode nach spezifischen Kriterien geprüft, Sicherheitsvorfälle ausgewertet und strategische Wachstumsentscheidungen diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen Ressourcenorientierter Ansatz, Wettbewerbsvorteil, Kernkompetenzen, Microsoft und Strategische Marktexpansion.

Warum wird der Windows-Programmcode als kritisches Asset betrachtet?

Er gilt als "höchstes intellektuelles Gut", ist jedoch durch Open-Source-Alternativen und Wettbewerber wie Linux in seiner exklusiven Verfügbarkeit und Substituierbarkeit zunehmend bedroht.

Welche Rolle spielt die gescheiterte Akquisition von SAP für die Analyse?

Sie dient als Fallbeispiel für die strategische Abwägung zwischen "Make or Buy", wobei Microsoft letztlich Risiken der Kompetenzüberforderung durch den Kauf mied und sich stattdessen für Kooperationen entschied.

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Details

Title
Integriertes Konzept zur Markt- und Ressourcenorientierung
Subtitle
Ressourcenorientierter Ansatz am Beispiel Microsoft
College
Dresden Technical University
Grade
2,7
Author
Cornelia Kubinski (Author)
Publication Year
2007
Pages
10
Catalog Number
V142338
ISBN (eBook)
9783640523009
ISBN (Book)
9783640522279
Language
German
Tags
Ressourcen Kernkompetenzen wettbewerbsrelevante Ressource
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Cornelia Kubinski (Author), 2007, Integriertes Konzept zur Markt- und Ressourcenorientierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142338
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