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Erfolgreiche Transformation von einer Bergbaustadt zum Hochschulstandort. Strukturwandel in Kamp-Lintfort

Titel: Erfolgreiche Transformation von einer Bergbaustadt zum Hochschulstandort. Strukturwandel in Kamp-Lintfort

Hausarbeit , 2022 , 44 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Maximilian Witzke (Autor:in)

Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Kamp-Lintfort, einst eine zentrale Bergbaustadt im Ruhrgebiet, die sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Hochschulstandort gewandelt hat. Diese Studie untersucht diesen bemerkenswerten Strukturwandel, indem sie spezifische Indikatoren identifiziert und analysiert, um die Effektivität und den Erfolg dieses Wandels zu bewerten. Durch die Sammlung und Bewertung relevanter Daten bietet die Arbeit einen Einblick in die verschiedenen Facetten des Wandels und liefert eine fundierte Bewertung der Entwicklung Kamp-Lintforts in dieser Transformationsphase.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil:

2.1 Theoretische Grundlagen:

2.1.1 Definition Strukturwandel

2.1.2 Kriterien für einen gelungenen Strukturwandel

2.2 Strukturwandel am Bespiel der Stadt Kamp-Lintfort im Zeitraum von 2008 bis 2022 anhand der Kriterien:

2.2.1 Bevölkerungsentwicklung: Einwohnerzahl und Altersstruktur

2.2.2 Wirtschaft: Arbeitslosenquote, Arbeitsplätze, Wirtschaftssektoren

2.2.3 Städtebauliche Entwicklung: Innenstadt, Ungenutzte Flächen und Gebäude

2.2.4 Infrastruktur: Bildungsangebot, Verkehrsinfrastruktur

2.2.5 Sonstiges: Kombination von Investitionen und Fördermitteln, Nachhaltigkeit

2.3 Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse

2.4 Interview mit der Abteilung für Stadtplanung der Stadt Kamp-Lintfort:

2.4.1 Interview

2.4.2 Bezug des Interviews auf erarbeitete Ergebnisse

2.5 Bewertung - ein gelungener Strukturwandel?

3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit die Stadt Kamp-Lintfort im Zeitraum von 2008 bis 2022 einen erfolgreichen Strukturwandel von einer bergbaugeprägten Kommune hin zu einem zukunftsfähigen Hochschulstandort vollzogen hat. Dabei wird analysiert, welche städtebaulichen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Maßnahmen zu diesem Wandel beigetragen haben und ob diese als gelungen zu bewerten sind.

  • Analyse der Bevölkerungsentwicklung und demografischer Trends
  • Untersuchung der wirtschaftlichen Transformation und Arbeitsmarktindikatoren
  • Bewertung von Stadtumbaumaßnahmen und Nachnutzungskonzepten für Industriebrachen
  • Evaluierung der bildungs- und verkehrsinfrastrukturellen Aufwertung
  • Kritische Reflexion der Nachhaltigkeit und Klimaschutzstrategien

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

„[…] Erst stirbt die Zeche, dann stirbt die Stadt! Kohle heißt Leben, Kohle macht uns satt. Erst stirbt die Zeche, dann stirbt die Stadt!“

„Kamp-Lintfort liegt in der niederrheinischen Tiefebene am unteren Niederrhein, 20 km südwestlich von Wesel und 26 bzw. 13 km nordwestlich von Duisburg und Moers. Die Stadt gehört zum Kreis Wesel im Regierungsbezirk Düsseldorf. […] Kamp-Lintfort markiert – auch innerhalb seines Stadtgebiets – die Schnittstelle zwischen dem ländlich geprägten Niederrhein und dem Verdichtungsraum des Ruhrgebiets.“

„Das Ruhrgebiet ist einer besonderen Belastung einer Deindustrialisierung ausgesetzt, […] deren Auswirkungen bis heute anhalten“ - so auch die Stadt Kamp-Lintfort. Vor über 100 Jahren begann in der Stadt Kamp-Lintfort die Kohleförderung. „Zum Jahreswechsel 2012/2013 ist die Stilllegung des Bergwerks West erfolgt und damit das Ende des Bergbaus am linken Niederrhein markiert.“ Kamp-Lintfort wurde während der letzten 100 Jahre durch den Bergbau geprägt, weshalb die geplante Schließung des Bergwerks das Ende einer Ära der Stadt und eine wichtige Phase des Strukturwandels einleitete. „Als Bergbaustadt im Strukturwandel steht Kamp-Lintfort, ähnlich wie viele andere Städte in bergbau- oder montangeprägten Regionen, vor großen Herausforderungen, nicht nur in wirtschaftlicher, sondern auch in städtebaulicher und sozialer Hinsicht.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die historische Bedeutung des Bergbaus für Kamp-Lintfort und die schwierigen Herausforderungen, die nach der Schließung des Bergwerks West für die Stadtentwicklung entstanden sind.

2. Hauptteil: Dieser Teil definiert den Begriff Strukturwandel, erarbeitet Bewertungskriterien und analysiert die städtische Entwicklung Kamp-Lintforts anhand von Daten und Experteninterviews.

2.1 Theoretische Grundlagen: Hier werden Definitionen für Strukturwandel sowie Kriterien für dessen Erfolg hergeleitet, um eine wissenschaftliche Basis für die subsequenten Analysen zu schaffen.

2.2 Strukturwandel am Bespiel der Stadt Kamp-Lintfort im Zeitraum von 2008 bis 2022 anhand der Kriterien: Dieses umfangreiche Kapitel untersucht empirisch die Bereiche Bevölkerung, Wirtschaft, Stadtumbau, Infrastruktur und Nachhaltigkeit unter Anwendung der zuvor definierten Kriterien.

2.3 Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse: Dieses Kapitel verdichtet die detaillierten Analysen des Hauptteils und bietet eine Übersicht über die wichtigsten Erkenntnisse zu den einzelnen Themenfeldern.

2.4 Interview mit der Abteilung für Stadtplanung der Stadt Kamp-Lintfort: Hier wird die städtische Perspektive durch ein Experteninterview beleuchtet und in den Kontext der zuvor erarbeiteten wissenschaftlichen Ergebnisse gesetzt.

2.5 Bewertung - ein gelungener Strukturwandel?: Auf Basis der gesamten vorangegangenen Daten und Analysen erfolgt in diesem Kapitel eine evaluierende Bewertung, ob Kamp-Lintfort erfolgreich strukturell gewandelt wurde.

3. Fazit: Das Fazit fasst die zentrale Fragestellung abschließend zusammen und unterstreicht die beeindruckende Bewältigung der Herausforderungen durch gezieltes öffentliches und privates Engagement.

Schlüsselwörter

Strukturwandel, Kamp-Lintfort, Bergbau, Deindustrialisierung, Stadtentwicklung, Hochschule Rhein-Waal, Bergwerk West, Stadtumbau, Demografie, Wirtschaftstransformation, Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Landesgartenschau, Infrastruktur, Leerstandsbewältigung

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Transformation der Stadt Kamp-Lintfort von einem Standort der Kohleförderung zu einem modernen Hochschulstandort unter dem Aspekt des städtischen Strukturwandels im Zeitraum von 2008 bis 2022.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus?

Die Untersuchung konzentriert sich auf die Bevölkerungsentwicklung, die wirtschaftliche Lage, städtebauliche Maßnahmen wie den Stadtumbau und die industrielle Nachnutzung sowie die Entwicklung der Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die städtebauliche und strukturelle Entwicklung Kamp-Lintforts anhand spezifischer Kriterien zu analysieren und zu beurteilen, ob der vollzogene Strukturwandel erfolgreich war.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine fundierte Analyse unter Verwendung von Fachliteratur, statistischen Daten und einem fachspezifischen Experteninterview mit der Abteilung für Stadtplanung durchgeführt, um die Forschungsfrage zu beantworten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine detaillierte Analyse der städtischen Entwicklung anhand verschiedener Indikatoren, eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie ein Experteninterview, dessen Inhalte in Bezug zu den Daten gesetzt werden.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Publikation?

Wichtige Begriffe sind Strukturwandel, Stadtumbau, industrielle Folgenutzung, Hochschulansiedlung, demografischer Wandel und Nachhaltigkeitskriterien.

Wie ist die Rolle der Hochschule Rhein-Waal im Strukturwandel zu sehen?

Die Hochschule wird als zentraler Impulsgeber identifiziert, der neben neuen Arbeitsplätzen vor allem neue Bildungsmöglichkeiten und einen Imagewandel für die Stadt in Gang gesetzt hat.

Welche Bedeutung haben die ehemaligen Bergbauflächen für die heutige Stadtstruktur?

Die Flächen erfuhren eine umfangreiche Nachnutzung, beispielsweise durch die Landesgartenschau 2020, die Ansiedlung von Gewerbe und kulturellen Einrichtungen sowie die Schaffung von Grünräumen, die das Stadtbild nachhaltig prägen.

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erfolgreiche Transformation von einer Bergbaustadt zum Hochschulstandort. Strukturwandel in Kamp-Lintfort
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg  (Institut für Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Regionale Geographie Deutschland
Note
1,7
Autor
Maximilian Witzke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
44
Katalognummer
V1430504
ISBN (PDF)
9783346981363
ISBN (Buch)
9783346981370
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stadtgeographie Strukturwandel Stadtentwicklung Bergbau Hochschulstandort
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Maximilian Witzke (Autor:in), 2022, Erfolgreiche Transformation von einer Bergbaustadt zum Hochschulstandort. Strukturwandel in Kamp-Lintfort, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1430504
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Leseprobe aus  44  Seiten
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