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Der elektronische Vertrieb bei Online-Vermarktungsportalen von Hostels

Mediale Innovationen der Informationsgemeinschaften - eine Analyse

Titre: Der elektronische Vertrieb bei Online-Vermarktungsportalen von Hostels

Mémoire pour le Diplôme Intermédiaire , 2009 , 43 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Lisa Gruber (Auteur)

Tourisme - Divers
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In der heutigen Zeit ist das Internet allgegenwärtig. Viele Veränderungen im Bereich des Web sind nicht plötzlich und ohne Vorzeichen erschienen, sondern haben sich eingeschlichen und entwickelt, beziehungsweise bauen stufenweise aufeinander auf in Form von Weiterentwicklungen und bilden so eine Kette von neuen Bereichen für Unternehmen.
Zu der Zeit, als die New-Economy-Blase geplatzt ist, herrschte eine gewisse Skepsis gegenüber den Neuerungen und Technologien des Internets. Allerdings waren die Umstände damals noch etwas andere, heutzutage haben sich die Bedingungen des Umfelds im Bereich des Internets verändert, weshalb auch viele Technologien heute ganz anders möglich sind, als es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Das Web 2.0 wächst auf fruchtbarerem Boden. Nicht nur die technischen Bedingungen haben sich weiter entwickelt, sondern auch immer mehr Menschen haben einen Zugang zum Internet und sind dem Internet gegenüber offen und bereit, sich über dieses Medium auszutauschen. Die Internetnutzung ist unter großen Teilen der Bevölkerung zur Selbstverständlichkeit geworden.
Die Nutzer des Internets sind erfahrener, profitieren von dem Wissen anderer und teilen es im WWW. Das Vertrauen in das Netz steigt wieder, die Gewinne der Unternehmen steigen und das Internet hat sich als Marketingplattform heraus kristallisiert.
Die Kosten und die Geschwindigkeit des Internets entwickeln sich rasant. Viele Unternehmen investieren wieder in das Internet, haben die vielfältigen Chancen dieses Marktes erkannt und bemühen sich, sich auf einem Markt zu etablieren, der sich schneller wandelt, als es vielen Unternehmen möglich ist, sich anzupassen.
Diese Wandlungen sowie die Chancen und Möglichkeiten sollen im Rahmen dieser Arbeit beleuchtet und anhand von Hostelportalen im Internet untersucht werden.
Die Möglichkeiten, touristische Objekte zu vermarkten, sind so zahlreich wie die neuen Technologien im Internet. Viele neue Begrifflichkeiten haben sich herausgebildet und werden in diesem Rahmen erläutert sowie weitere Entwicklungen prognostiziert.
Der Praxisbezug zum Unternehmen DICON wird insofern hergestellt, dass eine Arbeit wie die folgende auch Bestandteil einer Studie der Unternehmensberatung sein kann und für die Zukunft weitere Verwendung im Bereich der Hostelportale finden wird.
Analysen wie die vorliegende sind wichtig und notwendig, um die Marktveränderungen zu kennen und das eigene Unternehmen danach auszurichten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Das Webportal

2.1 Die Zukunft der Intermediäre im Tourismus

2.1.1 Die neuen Touristen

3 Virtuelle Communities

3.1.1 Gemeinsamkeiten und Unterschiede von virtuellen und Offline-Communities

3.1.2 Erfolgsfaktoren und Problemfelder für Communities

3.1.3 Web 2.0 und die Zukunft des E-Business

3.2 Der Online-Reisemarkt und elektronische Vertrieb

4 Reiseplattformen und ihre Funktionen

4.1 Reviews

4.2 Geschlossene Community

4.3 Facebook-Applikationen

4.4 Foren, Chats und Blogs

4.5 Bookmark, Send to a friend, RSS

4.6 Videoverknüpfungen mit YouTube

4.7 Podcasts

4.8 Vorteilsmitgliedschaftsprogramm

4.9 Skype-Account

4.10 Information

4.11 Leistungsvermittlung über Links

4.12 Tourenplaner-Tool und Stadtführer als Download

5 Prognosen – Mediale Innovationen der Zukunft

5.1 Dynamic Packaging

5.2 Dynamic Packaging am Beispiel der Technologie Flexpackage

5.3 Die große Welt der Google Maps

5.4 Semantische Webanwendungen – ein Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss des elektronischen Vertriebs auf die Vermarktung von Hostels durch Online-Reiseportale. Dabei steht die Forschungsfrage im Fokus, inwiefern mediale Innovationen und moderne Web-2.0-Funktionalitäten die Geschäftsmodelle von Hostelportalen verändern und welche Rolle diese für die Kundenbindung sowie die Optimierung von Vertriebsprozessen spielen.

  • Entwicklung des elektronischen Vertriebs im Tourismussektor
  • Funktionsweise und Mehrwert virtueller Communities für Reisende
  • Analyse der zentralen Web-2.0-Applikationen auf Hostelplattformen
  • Einsatzmöglichkeiten von Dynamic Packaging für individuelle Reiseangebote
  • Zukunftsperspektiven durch semantische Webanwendungen und Geodienste

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Gemeinsamkeiten und Unterschiede von virtuellen und Offline-Communities

Nach der Virtual Settlement Theory von Jones 1997 gibt es vier wesentliche Gemeinsamkeiten zwischen den Offline- und den Online-Communities.

Die erste und auch grundlegendste Gemeinsamkeit ist die Interaktion. Die Mitglieder der Gruppe/Community kommunizieren miteinander. Dies kann direkt, oder auch über bestimmte Medien vermittelt sein. Des Weiteren ist die Abgrenzung und Struktur der Gruppe bedeutsam. Durch spezielle Regeln für das Ein- und Austreten in die Gruppe, durch besondere Rituale, Uniformen, Normen und spezifische Merkmale ist eine Unterscheidung zu der Umwelt außerhalb der Community gegeben. Dieser Fakt sorgt für die dritte Gemeinsamkeit: ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl. Je schwieriger es für Einzelne ist, Teil der Gruppe zu werden und in sie einzutreten, desto stärker wird auch dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit. Die Mitglieder identifizieren sich durch gemeinsame Ziele und den sozialen Beziehungen zu anderen Ihresgleichen mit der Gruppe und wachsen somit immer fester zusammen, selbst wenn ihnen die anderen Mitglieder eigentlich fremd und unbekannt sind. Der Zusammenhalt entsteht durch die gleichen Interessen. Die letzte Gemeinsamkeit ist die Kollaboration. Durch das entstandene Zugehörigkeitsgefühl werden Teile der menschlichen Grundbedürfnisse befriedigt. Die Mitglieder der Gruppe können ihr Wissen mit dem anderer austauschen, erhalten unter Umständen emotionale Unterstützung oder helfen sich gegenseitig bei der Lösung von Problemen, so dass die Mitgliedschaft in einer Gruppe oder Community nicht nur dem Selbstzweck dient, Erlöse zu realisieren, sondern der Gemeinschaft wegen Bestand hat.

Dennoch gibt es zwischen den Communities im Internet und denen außerhalb der Online-Welt einige Unterschiede.

Die digitale Sprache, eine Sprache, die nicht von Angesicht zu Angesicht erfolgt, ermöglicht es in der Kommunikation nicht immer, Emotionen so zu vermitteln, wie sie vom Sender empfunden werden sollen. Der Sender einer Nachricht kann im direkten Gespräch durch die Reaktion seines Gesprächspartners erkennen ob seine Botschaft den Empfänger so erreicht, wie er das wünscht. Bei der Kommunikation mittels eines Computers ist das Verständnis nicht immer gegeben oder kontrollierbar.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Vorwort: Dieses Kapitel führt in die stetige Entwicklung des Internets als Marketingplattform ein und erläutert die Relevanz der Arbeit für die Tourismusbranche.

2 Das Webportal: Es werden Definitionen und Hauptfunktionen von Webportalen als elektronische Marktplätze und Informationsbündler dargestellt.

3 Virtuelle Communities: Dieses Kapitel behandelt das Geschäftsmodell virtueller Communities, deren Merkmale sowie deren Bedeutung für den Online-Reisemarkt.

4 Reiseplattformen und ihre Funktionen: Hier werden spezifische Kriterien für Reiseplattformen analysiert und die verschiedenen Web-2.0-Applikationen im direkten Vergleich bei Hostelportalen untersucht.

5 Prognosen – Mediale Innovationen der Zukunft: Das letzte Kapitel gibt einen Ausblick auf technologische Trends wie Dynamic Packaging und semantische Webanwendungen im Tourismus.

Schlüsselwörter

Elektronischer Vertrieb, Hostelportale, Online-Reisemarkt, Virtuelle Communities, Web 2.0, Web 3.0, Dynamic Packaging, Intermediäre, Reiseplattformen, Kundenbindung, Social Media, Semantisches Web, Google Maps, Informationsgemeinschaften, Tourismusmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den elektronischen Vertrieb bei Online-Vermarktungsportalen für Hostels und untersucht, wie moderne mediale Innovationen diese Plattformen prägen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Zentrum stehen die Struktur von Webportalen, die Bedeutung virtueller Communities, der Vergleich von Hostel-Buchungsportalen sowie zukünftige Trends wie Dynamic Packaging.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Hostelportale durch mediale Innovationen und Web-2.0-Anwendungen ihre Position im umkämpften Online-Reisemarkt behaupten und ausbauen.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer eigenen vergleichenden Untersuchung der gängigen Hostelportale mittels einer detaillierten Marktanalyse.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit Funktionen von Reiseplattformen wie Reviews, Blogs und Social-Media-Integrationen sowie deren Nutzen für den Kunden und den Betreiber.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie E-Business, Web 2.0, Dynamic Packaging, Hostelportale, Intermediäre und Kundenbindung charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die Hostel-Vermarktung von klassischen Hotelportalen?

Hostelportale zeichnen sich besonders durch eine konsequentere Einbindung medialer Innovationen und ein stärkeres Community-Konzept aus, um eine jüngere, webaffine Zielgruppe anzusprechen.

Welchen Vorteil bietet die Flexpackage-Software für Betriebe?

Die Software optimiert komplexe Buchungsprozesse in Echtzeit, entlastet Mitarbeiter und ermöglicht es Gästen, individuell zugeschnittene Reisepakete rund um die Uhr zu buchen.

Warum ist Google Maps laut Autor ein wertvolles Tool für Hostels?

Es bietet neben der reinen Standortanzeige durch Features wie „Street View“ einen plastischen Einblick in die Umgebung, was die Attraktivität des Angebots für den Kunden signifikant erhöht.

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Résumé des informations

Titre
Der elektronische Vertrieb bei Online-Vermarktungsportalen von Hostels
Sous-titre
Mediale Innovationen der Informationsgemeinschaften - eine Analyse
Université
University of Cooperative Education Darmstadt
Note
1,3
Auteur
Lisa Gruber (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
43
N° de catalogue
V143176
ISBN (ebook)
9783640524723
ISBN (Livre)
9783640524884
Langue
allemand
mots-clé
mediale Innovation Hostel Community Online Vermarktung Webportal Intermediäre E-Business Dynamic Packaging Semantisches Web Tourismus Portal Vertrieb Innovation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Lisa Gruber (Auteur), 2009, Der elektronische Vertrieb bei Online-Vermarktungsportalen von Hostels, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/143176
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Extrait de  43  pages
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