Text und Politik. Salman Rushdies Satanic Verses als Provokation?


Masterarbeit, 1994

42 Seiten, Note: 1,0


Inhaltsangabe oder Einleitung

Salman Rushdie ist in Zusammenhang mit "The Satanic Verses" der vorsätzlichen Beleidigung und Provokation der Gefühle der Moslems bezichtigt worden. Vorwürfe, wie die Verzerrung der Geschichte des Islam, der beleidigenden Darstellung von historischen Figuren und des Anschlags auf den Islam wurden gegen den Dichter erhoben. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob die Vorwürfe im Text gerechtfertigt sind, ob Salman Rushdie tatsächlich die Absicht hatte, den Islam lächerlich zu machen.

Salman Rushdies Roman stellt weder eine intendierte Beleidigung dar, noch läßt sich aus dem Text ein wirklicher Grund für die Proteste, Bücherverbrennungen und Chomeinis "fatwa" ableiten. Erklärbar ist die Rushdie-Affäre nur aus politischer und kultureller Hinsicht. In der politischen Arena wurde der Roman als Spielball der Machtinteressen benutzt und auf kultureller Ebene begründet sich der Aufruhr im Mißverständnis der Kulturen.

Details

Titel
Text und Politik. Salman Rushdies Satanic Verses als Provokation?
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Anglistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
1994
Seiten
42
Katalognummer
V1431780
ISBN (eBook)
9783346985736
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Laut betreuender Professorin sei das Thema ausbaufähig als Doktorarbeit.
Schlagworte
Salman Rushdie, Satanic Verses, Satanische Verse, Rushdie-Affäre
Arbeit zitieren
Manuela Fritzsch (Autor:in), 1994, Text und Politik. Salman Rushdies Satanic Verses als Provokation?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1431780

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Blick ins Buch
Titel: Text und Politik. Salman Rushdies Satanic Verses als Provokation?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden