Assimilation - Was kommt nach der Wanderung?

Ausreise, Anpassung, Identitäten


Hausarbeit, 2009

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriff

3 Die Auswanderung
3.1 Warum überhaupt auswandern?
3.2 Vollzug der Ausreise
3.3 Identitätstypen

4 Konzepte der Assimilation
4.1 Klassische Assimilation nach Park/Burgess
4.2 Wie kann man mangelnde Assimilation erklären?
4.3 Klassische Assimilation zwischen Erweiterung und Verabschiedung
4.3.1 Modell nach Eisenstadt
4.3.2 Modell nach Gordon
4.3.3 Modell nach Esser
4.3.4 Modell nach Trube
4.3.5 Modell nach Taft
4.3.6 Modell nach Meister
4.4 Neuere Tendenzen

5 Zwischenfazit

6 Ankunft des Migranten
6.1 Besonderheit der biographischen Situation
6.1.1 Optionen Jugendlicher zur Glättung biographischer Brüche
6.2 Migranten in der Diaspora
6.2.1 Transformation kultureller Identität
6.3 Selbstsozialisation und Hybridisierung von Identitäten
6.4 Die psycho-soziale Befindlichkeit der Migranten der zweiten Generation
6.4.1 Migration als Chance?
6.5 Die Bedeutung von Medien und kulturellem Wandel
6.5.1 Doch nur halbe Integration durch Medien?
6.5.2 Die halbierte Zwangsindividualisierung
6.6 Die allmähliche Anerkennung der Unumkehrbarkeit

7 Was ist die Lösung? Betrachtung der Aktualität des Themas.
7.1 Neo-Assimilationismus

8 Eigene Stellungnahme

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In dieser Arbeit möchte ich mich besonders aufgrund der Aktualität des Themas der A.[1] in Deutschland und anderen europäischen Ländern (Türkei, Polen u.a.) beschäftigen. Ich frage mich, was der Begriff der A. bedeutet, wer ist davon betroffen und wie vollzieht sich A.? Ich möchte diese Arbeit in einer Struktur abhandeln, die bei der Auswanderung beginnt, und im Weiteren erläutern soll, warum Menschen überhaupt auswandern, d.h. also, welche Vorstellungen Menschen dazu treiben, und was das anfangs für die Identität des Menschen bedeutet. Der weitere Ablauf handelt dann ausgewählte Konzepte der A. ab, damit wir uns daraufhin der Ankunft des Migranten im neuen Land zuwenden können. Hier wollen wir besonders die biographische Situation des Migranten beleuchten. Ich frage mich, was die Wanderung mit dem Menschen „anstellt“, was geht dabei in ihm vor? Wie schafft es ein Migrant sich zu sozialisieren? Was ist diesbezüglich eine Diaspora und wie entstehen hybride Identitäten? Im Weiteren gehe ich dann auf die psycho-soziale Befindlichkeit der Migranten ein, und frage mich, ob die Migration nicht nur als Problem zu sehen ist, sondern warum sie auch eine Chance sein kann. Denn Menschen, die in andere Länder ziehen gewinnen an Kompetenzen, sie sind offener für die Welt, haben viel durchgemacht und sprechen mehrere Sprachen, aktiv oder passiv. In der weiteren Abhandlung komme ich auf die Medien zu sprechen. Können Medien den Migranten helfen, sich zu integrieren? Und wenn ja, wie kann man sich das vorstellen? Können Medien eine komplette A. ermöglichen? Oder bedarf es da doch mehr? Der Vorgang der A. wird oft als einseitige Leistung des Migranten gesehen. Ist dies wirklich so? Welche Rolle spielt hier die Formung der eigenen Persönlichkeit, und wie weit kann eine Umformung gehen? Wir gehen hier den Begriffen der Individualität und Pluralität nach. Begünstigt oder behindert Pluralität die Bildung einer neuen Identität, und welche Fragmente der Identität werden aus der Heimat beibehalten? Schließlich möchte ich klären, ab wann der der Migrant beginnt, die Unumkehrbarkeit der Migration zu akzeptieren, und er diese Wanderung in seine Biographie aufnimmt, und damit zu einem Teil seines Lebens werden lässt. Ich ziehe hier Beispiele polnischer Jugendlicher heran, die von ihrer Reise berichten. Zum Schluss möchte ich mich möglichen Lösungen nähern, indem ich Stellungnahmen der Bundeskanzlerin und des türkischen Ministerpräsidenten Erdogans heranziehe. Eine eigene kleine abschließende Stellungnahme soll diese Arbeit abrunden und meine Sicht der Dinge darlegen.

2 Begriff

Assimilation meint die Angleichung gesellschaftlicher Gruppen aneinander, dieser Prozess kann sich als individueller oder als kollektiver Vorgang vollziehen. Man kann auch sagen, dass Außenstehende (kleine Gruppen oder Individuen) versuchen, sich einer größeren Gruppe anzupassen. Dabei unterscheidet man folgende Möglichkeiten der Assimilation: 1. kulturell (Übernahme von Sprache, Bräuchen und Sitten), 2. strukturell (Arbeitsmarkt, Schulsystem etc.), 3. sozial (Kontakt zu Mitmenschen der anderen Gruppe), 4. emotional (Identifikation mit der anderen Gruppe). Bei Einwanderern z. B. stehen die Übernahme der Sprache und der Bräuche im Vordergrund. Simultan geben sie ihre eigene Sprache auf. Es ist umstritten, ob die Aufnahmekultur, die Dominanzkultur, die Angleichung aufzwingt, oder ob Assimilation mehr als eine Art Voraussetzung zur Lebens(chancen)gleichheit angesehen werden kann. Alle anderen Entwicklungen, die nicht der Angleichung dienen, werden als Hemmnisse oder Verzögerung angesehen. Assimilation stellt eine Strategie dar, mit der auf eine neue, bzw. veränderte Umwelt reagiert wird.[2]

3 Die Auswanderung

3.1 Warum überhaupt auswandern?

Im Folgenden möchte ich kurz erläutern, welche Gründe Menschen dazu bewegen ihr Land überhaupt zu verlassen. Nun, zum einen hängt dies vom Grad ihrer Motivation dazu ebenso ab, wie von ihrer Orientierung und Bereitschaft, Veränderungen im Leben zu akzeptieren. Auch spielt die Situation im Herkunftsland eine wichtige Rolle. Werde ich hier verfolgt? Oder stehe ich gar unter Vertreibungsdruck? Des Weiteren kann man die sozialstrukturelle Verortung, den Bildungshintergrund, die Zufriedenheit mit der Lebenssituation und die sozialökologische Einbindung als Beweggrund heranziehen. Motive können sein, persönliche, als auch verbesserte Lebensqualität, materieller Wohlstand, Optionen zur Selbstverwirklichung, eine gesicherte Lebensgrundlage oder verwandtschaftliche Beziehungen im Zielland. Oftmals wird das Zielland als „Schlaraffenland“ oder als „alles ermöglichender Westen“ allegorisch-naiv beschrieben.[3]

3.2 Vollzug der Ausreise

Oftmals findet die Ausreise auf Beschluss der Eltern statt, die Jugendlichen nehmen häufig nur eine passive Rolle dabei ein und werden selten gefragt. Jedoch hat sich gezeigt, dass die passive Rolle den Jugendlichen die Möglichkeit bietet – da sie nicht unter Handlungsdruck stehen – sich biographische Freiräume zu schaffen, welche die Ausreisemotivation zunächst transzendental, also noch nicht für abgeschlossen, hält. So kann auch die Haltung zur Ausreise länger divergent gehalten, und damit die Bleibensoption in die Zukunft verlagert werden. Zudem wird Verantwortung (alleine) auf die Eltern projiziert. Die Haltung der Jugendlichen kann auch in einem Wir-Konsens oder einem Dissens Muster münden. Erstere wollen sich mit dem neuen Land identifizieren, zweitere pflegen es, ihr gewohntes Leben beibehalten zu wollen. Fast jede Aussiedlung bedeutet zugleich ein Ablösen von festen sozialen Strukturen und ein Hineinkommen in Fremdes. So kann es bei Jugendlichen zu einem anhaltenden oder rückläufigen Ablöse- und Verselbständigungsprozess führen. Im neuen Land muss dann eine neue Ortsidentität aufgebaut und neue soziale Kontakte geknüpft werden. Um zu verstehen, wie Menschen sich in einem für sie fremden Land fühlen, wollen wir uns zunächst mit der Identität beschäftigen.[4]

3.3 Identitätstypen

Identität ist ein Fließgleichgewicht von lebenslangen Erfahrungs- und Lernprozessen. Diese müssen weiter ausgebildet, und durch Selbstwahrnehmung aufrechterhalten werden. Es gibt zwei Ebenen der Identität: Zum Einen die soziale Identität, als Selbstzuordnung zu Gruppen.[5] Sie erscheint polyvalent und oszillierend. Personen gestalten ihre Identitäten und verhandeln die verschiedenen Dimensionen (Geschlechts-, Rassen-, ethnische und Klassen-Identität). Sie sind flexibel und multidimensional.[6] Das bedeutet z. B., dass die ethnische Identität einer Person von der Intensität der sozialen Kontakte zum Herkunftsland, dem Bestreben, sich in ihr einzubinden, und dem Wollen, sich ihr abzuwenden, abhängt.[7] Die Personale Identität ist Folge der Individualisierung und eigenständigen Verarbeitung. Kulturelle Identität hingegen meint, dass soziale wie auch personale Identitäten sich im Medium kultureller Symbolisierungen ausbilden und objektiveren. Eine stabile Identität bedingt einen engen Zusammenhang zwischen Identität und Handlungsfähigkeit. Identität ist aber nicht nur Voraussetzung, sondern auch Resultat und Funktion sozialen Handelns. Der Kreislauf zwischen Handlungsfähigkeit und erfolgreichem Handeln schließt sich dann, wenn eine stabile Passung zwischen Identität und erfolgreichem Handeln erfolgt ist.[8] Hier konstatieren wir, dass das Gelingen im neuen Land unmittelbar auf der Findung einer neuen/modifizierten Identität aufbaut, ohne die eine Einpassung nicht möglich wäre, immer davon abhängend, wie die Position zum alten u. neuen „Zuhause“ ist. Bei fehlender Passung würde der Migrant orientierungslos zwischen zwei Welten schwanken, und keine Zugehörigkeit verspüren. Er wäre ein niemand unter vielen. Dies würde ihn ohne Zweifel in tiefe Identitäskrisen treiben. Diese Feststellung unterstützt die Untersuchung Brewer´s (1991), der eine klar bessere Zufriedenheit türkischer Jugendlicher verzeichnete: „... die einen ausgeglichenen Zustand zwischen diesen beiden Bestrebungen bei mittlerer Einbettung in die Herkunftskultur zeigten, höheres Wohlbefinden äußerten, indem sie weniger über psychosomatische und rein somatische Symptome klagten.“[9] [10] Zum Verständnis der Assimilation möchte ich in der weiteren Abhandlung einige theoretische Konzepte der Assimilation vorstellen, damit im darauf folgenden Schritt eine genauere Annäherung an die Ankunft des Migranten im neuen Land gewagt werden kann.

4 Konzepte der Assimilation

4.1 Klassische Assimilation nach Park/Burgess

Sie gehen davon aus, dass Einwanderer assimiliert werden können. Dazu beide: „a process of interpenetration and fusion in which person and groups acquire the memories, sentiments and attitudes of other groups, and, by sharing their experience and history, are incorporated with them in a common culture life.“ (Park/Burgess 1921, 735) Eine Verschmelzung ist im Prinzip möglich, jedoch wird hier unterschlagen, dass es trotzdem zu dauerhaften Konflikten, oder einem möglichen Kastensystem kommen kann. Die nur prinzipielle Assimilation sieht Park so, dass „in the United States an immigrant is ordinarily considered assimilated as soon as he has acquired the language and the social ritual of the native community and can participate, without encountering prejudice, in the common life economic and political. The common sense view of the matter is that an immigrant is assimilated as soon as he has shown that he can 'get on in the country'.“ (Park 1930, 281) Park sieht also alle die als assimiliert an, die im neuen Land „klarkommen“, und denen keine Vorurteile entgegengebracht werden. Er bemisst dem Fortbestand der nationalen Existenz und dem Funktionieren der Gesellschaft einen hohen Stellenwert bei. Die Assimilation erfolge, so Park, evolutionär, das heißt, über Generationen hinweg. Dabei benennt er die Elemente Kontakt (friedliches Kennenlernen), Konflikt (Wettbewerb mit Diskrimminierung und Unruhen durch Wohnung, Arbeit), Akkomodation (ethnische Arbeitsteilung, immer noch differenzielle Benachteiligung und Diskriminierung) und Assimilation (Vermischung der Ethnien und Auflösung bisheriger Traditionen). Dies sei, so Parker, innerhalb von 3 Generationen möglich. Als Kritik an seinem Modell muss er sich jedoch ein mechanistisches Vorgehen (anstatt komplexer Einzelprozesse), als auch die Annahme, alle Ethnien verfügten über gleiche Assimilierungsfähigkeiten, gefallen lassen.[11]

4.2 Wie kann man mangelnde Assimilation erklären?

Personen finden sich im neuen Land als Fremde in differenzierten Situationen wieder. Wenn diese Krise des sich Fremdfühlens nicht überwunden wird, das heißt im Speziellen, durch ein Zugehen und Ausweisen auf die „Anderen“, dann kann es zur Entwurzelung kommen. Es entsteht ein Schock der Entfremdung, da die Menschen dann ihre kulturelle und normative Orientierung verlieren. Auch kann Migration den „Marginal Man“ hervorrufen, dieser streift bei der Einwanderung alte Zwänge ab, und bekommt dadurch einen neuen Blickwinkel, jedoch nur, solange er noch nicht wieder neu sozial eingebunden ist, der ihm die Möglichkeit zur Emanzipation und Aufklärung bietet. Er wird kosmopolitisch, ist mit weniger Vorurteilen behaftet, und wird mit einem objektiveren Blick ausgestattet. Anzumerken sei noch, dass der „Marginal Man“ durch kulturelle Gegensätze und unterschiedliche rassische Herkünfte nur erschwert oder verlangsamt assimiliert wird. Die Krise kann dauerhaft sein, typische Merkmale dafür sind Verhaltensweisen wie[12]: „spiritual instability, intensified self-conciousness, restlessness and malaise.“ (ebd. 893)

4.3 Klassische Assimilation zwischen Erweiterung und Verabschiedung

4.3.1 Modell nach Eisenstadt

Das Drei-Generationen-Modell wurde erweitert und widerrufen. Eisenstadt legt sein Modell 1. nach Wanderdungsmotiven aus, also Erwartung und Bereitschaft des Migranten. Außerdem stellt für ihn 2. die soziale Struktur des Wanderungsprozesses (Krisenhaftigkeit, Individualisierung des Prozesses) eine wichtige Dimension dar, die durch die 3. der Absorption ergänzt wird. Gemeint ist hier die Fähigkeit des Wanderers, Fertigkeiten und Fähigkeiten des Aufnahmelandes aufzunehmen (Sprache, räumliche, zeitliche Orientierung etc.), und führt zur Akkulturation an das neue System, sprich der Migrant fühlt sich wohl und ist institutionell eingegliedert. Dieser Zustand ist eher die Ausnahme, und kann bei Nichterreichen zu personaler Desorganisation führen, und zieht oftmals Kriminalität und Selbstmord nach sich. Von daher benötigt Absorption eine Übereinstimmung der Lebensbereiche, ohne die sie nicht reibungslos verläuft. Für ein Gelingen muss der Wanderer die Eigenschaft der Transformationsfähigkeit (auf neue Umgebung einstellen) mitbringen, das Aufnahmeland hingegen muss pluralistisches Potential aufweisen. Des Weiteren muss diese Wandlungsfähigkeit, Durchlässigkeit, Aufnahmebereitschaft und -fähigkeit akzeptieren.

[...]


[1] A. = Assimilation.

[2] Vgl. www.wislikofertagung.ch/Referat von Silvere Kordic.pdf, 25.09.2009, 21.31.

[3] Vgl. Meister, Dorothee M., Zwischenwelten der Migration 174-181.

[4] Vgl. Meister, Dorothee M., Zwischenwelten der Migration 177-181.

[5] Vgl. Silbereisen Rainer K, Lantermann, Ernst-Dieter, Schmitt-Rodermund (Hrsg.) Aussiedler in Deutschland, Akkulturation von Persönlichkeit und Verhalten 203 – 204.

[6] Vgl. Fuhrer, Urs/Uslucan (Hrsg.), Haci-Halil, Familie, Akkulturation und Erziehung 206-207.

[7] Vgl. Silbereisen Rainer K, Lantermann, Ernst-Dieter, Schmitt-Rodermund (Hrsg.) Aussiedler in Deutschland, Akkulturation von Persönlichkeit und Verhalten 208-209.

[8] Vgl. Silbereisen Rainer K, Lantermann, Ernst-Dieter, Schmitt-Rodermund (Hrsg.) Aussiedler in Deutschland, Akkulturation von Persönlichkeit und Verhalten 203 – 204.

[9] Fuhrer, Urs/Uslucan (Hrsg.), Haci-Halil, Familie, Akkulturation und Erziehung 209.

[10] Gemeint sind die beiden Bestrebungen nach der Herkunftskultur und das Bestreben sich von ihr abzugrenzen.

[11] Vgl. Meister, Dorothee M., Zwischenwelten der Migration 54-57.

[12] Vgl. Meister, Dorothee M., Zwischenwelten der Migration 57-58.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Assimilation - Was kommt nach der Wanderung?
Untertitel
Ausreise, Anpassung, Identitäten
Hochschule
Universität Osnabrück  (Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
BA Seminar: Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V143323
ISBN (eBook)
9783640519989
ISBN (Buch)
9783640521203
Dateigröße
571 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Assimilation, Wanderung, Ausreise, Anpassung, Identitäten
Arbeit zitieren
Manuel Berg (Autor), 2009, Assimilation - Was kommt nach der Wanderung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/143323

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