Logik und Rhetorik der texttheoretischen Positionen Umberto Ecos und Richard Rortys


Seminararbeit, 2007

24 Seiten

Fabian Saner (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Inkommensurable Differenzen

2. Die tröstliche Präsenz des Textes: Umberto Ecos Interpretationstheorie
2.1. Der ideengeschichtliche und zeichentheoretische Horizont
2.1.1. Jenseits des modus - die Hermetische Semiose als offenes Interpretationsuniversum
2.1.2. Titanic an der Berggasse - Paranoide Interpretationen
2.1.3. Charles S. Peirce Begriff der Unbegrenzten Semiose
2.1.3.1. Die interpretative community als transzendentale Kontrollinstanz
2.2. Osmotische Gebilde als Interpretationsgefässe
2.2.1. Dialektik der Kompetenzen - Intentio operis und intentio lectoris
2.2.2. Text als Parameter und Objekt der Interpretation - das Zirkularitätsproblem
2.2.3. Ökonomisches Oszillieren - Interpretieren wider die Verschwendung

3. Der Text hat keine ‚Natur’ - das Konzept des Benutzens von Richard Rorty
3.1. Die Schleifung von ‚Hart’ und ‚Weich’ - Historizität, Kontingenz und Institutionalität des Faktischen
3.2. Sprache als Werkzeug - Alternative Vokabulare als alternative Beschreibungsweisen
3.3. Konsequenzen für die Literaturkritik: Von der Interpretation zum Benutzen der Texte

4. Bilanz: Narrenfreiheit an der Spitze des Elfenbeinturms?
4.1. Umberto Eco: Abgrenzung von Interpretation und Gebrauch
4.2. Richard Rorty: Interessante und instrumentalisierbare Zeichen-Ansammlungen
4.3. Vom Überzeugen und vom Überreden

5. Literatur

1. Einleitung: Inkommensurable Differenzen?

Auf der Basis der im Seminar „Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Literaturwissenschaft“ im Sommersemester 2007 behandelten Debatten-Beiträge von Umberto Eco, Richard Rorty, Christine Brooke-Rose und Jonathan Culler, die im Sammelband „Zwischen Autor und Text“1 abgedruckt sind und sich zur Thematik des literaturwissenschaftlichen Interpretationsproblemsäussern, versuche ich in dieser Arbeit die darin entsponnene Kontroverse insbesondere zwischen Eco und Rorty auf ihre substanziellen Positionen zu fokussieren. Es soll dabei zuerst darum gehen, die unterschiedlichen erkenntnis-, bzw. wissenschaftstheoretischen, zeichen-, text- und interpretationsbegrifflichen Ausgangspunkte herauszuarbeiten. Anschliessend sollen die Textinterpretationstheorie Umberto Ecos und der pragmatische Zugriff Rortys auf ihre wesentlichen Argumente und Verfahrenslogiken untersucht werden, um dabei zu klären, inwiefern die beiden prima vista gänzlich verschiedenen Umgangsweisen mit (literarischen) Texten sich als kommensurabel oder inkommensurabel erweisen. Dabei versuche ich mit Blick auf die im Modus der vor akademischem Publikum ausgetragenen Kontroverse freizulegen, wo rhetorische Eigengesetzlichkeiten Inkorrespendenzen in der Dialektik des Streits auslösen (können).

Die qualitativen Abgrenzungen und die theoretische Situierung der beiden Autoren soll unter Miteinbezug insbesondere zweier Werke ermöglicht werden: In seiner Essaysammlung „Die Grenzen der Interpretation“2 vereinigt Umberto Eco gesammelte Aufsätze zum Interpretationsproblem; darin umreisst er insbesondere auch ausladend den ideengeschichtlichen, bzw. zeichentheoretischen Horizont, in dessen Grundlagen er sein Konzept der Unbegrenzten Semiose und der Reichweite möglicher Interpretationen entwickelt. - Richard Rortys Konzeptualisierung der Pragmatik versuche ich insbesondere mit seinem Buch „Kontingenz, Ironie und Solidarität“3 zu bewältigen: Ausgehend vom Fundament einer historischen Kontingenz, die allem Sprachlichen anhaftet, malt Rorty darin das Bild einer ‚post-metaphysischen’, ‚poetisierten’ Kultur, die sich von den ‚alten’ Fragen nach dem Wesen der Dinge, der Essenz des Seins verabschiedet hat.

Aufgrund des zur Verfügung stehenden Umfangs habe ich mich entschieden, Jonathan Cullers Beitrag zur Debatte, der aus dekonstruktivistischer Perspektive ebenfalls texttheoretische Fragestellungen behandelt, an dieser Stelle nicht zu berücksichtigen. Christine Brooke-Roses Beitrag fällt insofern aus dem Rahmen, als sie sich weniger mit theoretischen Problemen als mit der Besonderheit und den Absichten des Genres „PalimpsestGeschichte“ befasst.

2. Die tröstliche Präsenz des Texts: Umberto Ecos Interpretationstheorie

2.1. Der ideengeschichtliche und zeichentheoretische Horizont

2.1.1. Jenseits des modus - die Hermetische Semiose als offenes Interpretations-Universum

In einem ersten Abgrenzungs- und Distanzierungsschritt eröffnet Umberto Eco den Versuch, postmoderne dekonstruktive Texttheorien genealogisch zurückzukoppeln an die Philosophie der Hermetik des zweiten christlichen Jahrhunderts. Indem sich die Hermetik vom griechischen Rationalismus-Konzept abhob und universellen Sinn proklamierte, der sich im Geheimwissen, in Allegorien und einer endlosen Drift des Erkennens und Verstehens nicht letztgültig bezeichnen und einfangen lasse, hat sie nach Eco postmoderne Konzepte vorgeprägt, die einen wie auch immer gearteten ‚Wahrheitsanspruch’ in der Klassifikation von Interpretationen kategorisch ausschliessen.

Der griechische Rationalismus stellte ein System von Grenzen und Schwellen auf, um Rationalität von allen Irrationalismen dichotomisch zu scheiden. Davon zeugen das Identitätsprinzip, der Satz des Widerspruchs und der Satz vom ausgeschlossenen Dritten (‚Wahrheit oder Lüge’). Andererseits interessierte sich die griechische Philosophie nebst dieser Liturgie der Grenzen und Schwellen aber auch immer für dasjenige, was nicht systematisch und paradigmatisch in diesem modus einzubetten war - für das apeiron, das unklassifizierbar Unendliche.4 Hermetische Zugänge definierten Texte als ein „offenes Universum, in dem der Interpret unendlich viele Zusammenhänge aufspüren kann.“5 Sprache vermag in dieser Konzeption keine einzigartigen, apriorischen Bedeutungen zu erfassen, sondern spiegelt bloss die Mängel eines Denkens wider, das den wuchernden Signifikationsprozess immer wieder willkürlich ab- oder unterbricht.

2.1.2. Titanic an der Berggasse - Paranoide Interpretationen

Hermetisches Denken bietet für Eco eine nachgerade ideale Grundvoraussetzung, überzogene oder gar paranoide Interpretationen zu erzeugen, da es potenziell unabschliessbare Analogieschlüsse ermöglicht. Da alle Zeichen dem Ähnlichkeits-Mechanismus unterliegen und die Logik der Ähnlichkeit das einzige methodologische Paradigma darstellt, entbehren die Zeichen jeglichen signifikanten Sinns und können potenziell alles bedeuten, bzw. auf alles verweisen. Bedeutung verliert sich in diesem unabschliessbaren Prozess permanent weiterwuchernder und neuer Analogiebildungen; diese lassen sich weder erschöpfen noch stoppen. Ist ein Zeichen dechiffriert und mit Bedeutung aufgeladen, erscheint ein neuer Kontext, eine neue Sympathie für die Analogie, und Bedeutung wird wieder zum Zeichen für etwas anderes. „Bedeutung eines Zeichens verweist als Zeichen wiederum auf eine Bedeutung.“6 Das bewirkt, dass jedes Ding in ein labyrinthisches Netzwerk gegenseitiger Verweisungen eingesponnen ist. Als Hauptmerkmal der hermetischen Abdrift erscheint die unkontrollierte Fähigkeit, von Bedeutung zu Bedeutung, von Ähnlichkeit zu Ähnlichkeit, von einem Zusammenhang zu einem anderen zu gleiten.7

Paranoid an dieser Bedeutungs(ab)drift ist nicht, dass prima facie völlig Fernes in verknüpfte und benachbarte Kontexte gestellt wird - dies kann, was Eco durchaus begrüsst, durchaus fruchtbar sein für originelle Neu-Interpretationen, die den Fokus auf bisher unbesehene Zusammenhänge umzulenken vermögen -, sondern dass ein übertriebenes Staunen des Interpreten überall semantische Zusammenhänge, Bezüge und Systeme herstellt, die weder in funktionale Ursache-Wirkungs-Kreisläufe einzubetten sind noch dem Prinzip eines ökonomischen und nicht überstrapazierten Umgangs mit Indizien gehorchen.8 Überall werden verborgene Analogien, mysteriöse Verrätselungen erlotet und magische Zusammenhänge insinuiert;9 dies führt letztlich darauf hinaus, dass Bedeutung im Dunst der magischen Zeichenwelt verschwimmt und alles Reden über, bzw. Interpretieren von Bedeutungszusammenhängen oder poetischen Texten sich auflöst in einem alchimistischen Kabinett der Geheimwelten.

2.1.3 Charles S. Peirce Begriff der Unbegrenzten Semiose

Im Gegensatz zu modernen dekonstruktiven Ansätzen behauptet die hermetische Semiose aber nicht das Fehlen einer univoken und transzendentalen universellen Bedeutung, denn alle Zeichen verweisen im unendlich gesetzten Paradigma der Ähnlichkeit zuhinterst und gleichzeitig immer auf das ‚Eine’10 - diese ‚Leerstelle’ wird abhängig von der Verortung in unterschiedlichen metaphysischen Systemen mit den platonischen ‚Ideen’, mit ‚Gott’ oder einem anderen transzendentalen letzten Signifikat gefüllt.

Eco differenziert deshalb zwischen der hermetischen Semiose und Charles S. Peirce Begriffsprägung der Unbegrenzten Semiose, worauf seine eigene Interpretationstheorie gemäss Selbstdeklaration beruht.11 Peirce hat hinsichtlich der Pragmatik des Zeichens formuliert, dass dieses etwas sei, „durch dessen Kenntnis wir mehr erfahren.“12 - wogegen das Substrat der Hermetischen Semiose ausmacht, dass das Zeichen etwas ist, durch dessen Kenntnis wir etwas Anderes (und immer wieder Anderes) erfahren. Mehr Erfahren im Peirceschen Kontext meint, dass das Zeichen im Übergang von der einen Interpretationsstufe zur nächsten sowohl hinsichtlich seiner Extension wie seiner Intension immer präziser gegen andere abgegrenzt wird. Im Verlauf der Unbegrenzten Semiose nähert sich die Interpretation damit asymptotisch der ‚endgültigen’, logischen Interpretationsstufe. Damit hat man im Verlauf des Interpretationsprozesses in einem je bestimmten Stadium eine bessere Kenntnis des Inhalts des Interpretationsobjekts (in der Peirceschen semiotischen Terminologie des ‚Repräsentamens’), als in einer früheren Stufe oder gar als beim Ausgangspunkt „von dem die Interpretationskette in Bewegung gesetzt wurde.“13 Die Unbegrenzte Semiose eröffnet damit zwar unendliche Interpretationsmöglichkeiten, das Erkennen dieser semiosischen Möglichkeiten meint allerdings nicht, dass alle bar jeglichen Kontexts auch wirklich zu aktualisieren sich anböten. „Die Semiose [als ein ungesteuertes subjektloses Verfahren, F.S.] ist zwar virtuell unbegrenzt, doch unsere Erkenntniszwecke organisieren, begrenzen und reduzieren diese unbestimmte und unendliche Reihe von Möglichkeiten.“14

2.1.3.1 Die interpretative community als transzendentale Kontrollinstanz

„Sobald ein komplexes Repräsentamen, wie ein Text es sein kann, geschrieben wurde, erlangt es eine Art semiosischer Unabhängigkeit, und die Intention seines Autors kann irrelevant werden angesichts eines Text-Objekts, von dem man annimmt, dass es gemäss kulturell festgelegten semiotischen Gesetzen interpretiert werden wird. […] Wenn man einen Text interpretiert, so spricht man von etwas, das vor dieser Interpretation da ist, und die Empfänger dieses Interpretationsaktes müssten bis zu einem bestimmten Grad über den Zusammenhang zwischen dieser Interpretation und dem Objekt, das sie determiniert hat, übereinstimmen.“15 - Damit beginnen jene institutionellen Handlungs- und Kontrolllogiken zu spielen, die Pierce (und mit ihm Eco) als Selektionsinstanzen und Regulative instituieren, wenn es darum geht, trotz der Texten inhärent zugeschriebenen Unbegrenzten Semiose ein Kriterium zu erhalten, paranoide von vernünftigen (oder zumindest denkbaren) Interpretationen zu unterscheiden.

Primär wird das Interpretationsobjekt als Erkenntnisgegenstand ontologisch von den Interpretationen geschieden, die sich darauf beziehen. - Für die Hermetische Semiose (und, wie wir sehen werden, für Rortys Pragmatismus gilt diese fundamentale Differenzierung nicht). Indem der Text als Interpretationsobjekt und das interpretierende Reden darüber auseinander dividiert sind, konzediert Eco die prozesslogische Setzung einer ‚Metasprache’, die als Sprache der Kritik und Analyse fungiert, sich von der poetischen Sprache unterscheidet und damit einen Vergleich zwischen dem Interpretationsgegenstand, der gesamten intertextuellen Interpretationsgeschichte und der neuen Interpretation zulässt, bzw. überhaupt erst möglich macht.16 Es existiert zwar offenkundig kein epistemologisches Paradigma einer ‚interpretativen Metasprache’, diese ist nur ein Teilbereich der Objektsprache - und dennoch mündet die Differenz zwischen Repräsentamen und Interpretation nicht bereits hier in eine logische Aporie, denn jede Sprache, die „von sich selber spricht“17, erfüllt genau in diesem Sinn die Funktion einer ontologischen Differenz-Markierung.

Ist diese prinzipielle Unterscheidungsmöglichkeit anerkannt, bildet sich nach Peirce (und Eco) gemäss einer institutionellen Logik des Umgangs mit (poetischen) Texten eine Handlungsdisposition heraus: Feststellen, wovon ein Text redet, heisst eine kohärente Entscheidung hinsichtlich der späteren Interpretationen treffen. Eine Entscheidung dieser Art nennt Peirce eine „konditionale Gewohnheit“.18 Diese Gewohnheit ist eine Art Prä- Konditionierung auf eine in dieser methodologischen Optik fundamentale Erkenntnis der scientific community im Allgemeinen und der interpretative community im Besonderen: Die Gemeinschaft bildet eine intersubjektive Garantin für einen nicht-intuitiven, nicht naiv realistischen, sondern konjekturalen Wahrheitsbegriff,19 und ist damit als Gesetz (und Selektionsinstanz) etwas, das einer transzendentalen Instanz zumindestähnelt.

Die Konstitution von (Interpretations-)‚Wahrheit’ wird damit nicht nur zu einer intersubjektiven prozessualen und gestuften, letztlich asymptotischen Angelegenheit, sondern auch zu einem Aushandlungsgegenstand innerhalb einer Kommunikationsgemeinschaft, deren Medien idealerweise störungsfrei funktionieren.20 - Deshalb ist sie für Eco auch konjektural, d. h. sie beruht auf der (Re-)Konstruktionsarbeit der interpretierenden Gemeinschaft. „Die Tatsache, dass verschiedene Denker zum gleichen Ergebnis kommen, darf nicht nur als rohes Faktum betrachtet werden.“21 Vervollkommnungsmöglichkeiten bleiben einem Interpretationsergebnis nur solange inhärent, als es einer kommunizierenden Gemeinschaft angehört - ansonsten sind Interpretationen in dieser Betrachtungsweise immuner und autotelischer Selbstzweck, d. h. nicht auf intersubjektive Erkenntnissteigerung jener gerichtet, die letztlich an einer Art Wahrheitsanspruch oder wissenschaftlich falsifizierbarem Fortschritt partizipieren wollen.

Was die Interpretationsgemeinschaft als ein transzendentales Signifikat der Unbegrenzten Semiose von jenem ‚Einen’ der Hermetischen Semiose unterscheidet, ist nicht nur die essenzielle Kappung der Metaphysik einer letztgültigen Objektivität, die sich in allem verbirgt (Idee, Gott, usw.), sondern auch die Perspektiven-Umkehr: Ist der Hermetischen Semiose in jedem Schritt das Bewusstsein des ‚Einen’ inhärent, steht das transzendentale Signifikat bei Peirce „[…] nicht am Beginn des [Interpretations-]Prozesses, sondern muss als ein mögliches und transitorisches Ziel jedes Prozesses postuliert werden.22 Das intersubjektiv zustande gekommene und intersubjektiv (mittels des Prozessors der darauf reagierenden Kritik) sanktionierte Interpretationsergebnis erhält damit einen privilegierten Status gegenüber jenen Resultaten, die ohne den Konsens der Gemeinschaft zustande gekommen sind.

[...]


1 Umberto Eco: Zwischen Autor und Text. Interpretation und Überinterpretation. Mit Einwürfen von Richard Rorty, Jonathan Culler, Christine Brooke-Rose und Stefan Collini. München/Wien 1994.

2 Ders.: Die Grenzen der Interpretation. München/Wien 1992.

3 Richard Rorty: Kontingenz, Ironie und Solidarität. Frankfurt am Main 1989.

4 Eco, Geschichte, S. 33ff.

5 Ebd., S. 45.

6 Eco, Überzogene Textinterpretation, S. 54.

7 Eco, Grenzen der Interpretation, S. 426.

8 Ebd., S. 139ff.

9 Ein unmittelbar augenfälliges paranoides Beispiel dafür demonstriert Eco mit seiner interpretatorisch überforcierten Pseudo-Etymologie in der Vorlesungsreplik im Sammelband „Zwischen Autor und Text“, S. 157: Freud lebte in der Berggasse und die Titanic rammte einen Eisberg. Daraus den Untergang der Titanic psychoanalytisch deuten zu wollen, käme einer paranoiden Interpretation bzw. Perspektivierung gleich, weil eine pseudo-etymologische Analogie, die nicht in einen funktionalen Zusammenhang von Ursache und Wirkung einzubetten ist, konstruiert wurde, um einen magischen Wirkungszusammenhang aufzurufen. Es ist offensichtlich, dass sublimere Varianten solcher Konstrukte die wachsende Gemeinde der Verschwörungstheoretiker bei ihren Konstrukten inspirieren.

10 Eco, Grenzen der Interpretation, S. 426.

11 Ebd., S. 78.

12 Zit. in: Ebd., S. 427.

13 Ebd.

14 Ebd., S. 428; Hervorhebung von mir.

15 Ebd., S. 437.

16 Ebd., S. 51.

17 Ebd.

18 Zit. in: Ebd., S. 438.

19 Ebd. Hervorhebung von mir.

20 Hier ergäbe sich auch ein Bezug zu Habermas’ Begriff der Kommunikativen Vernunft.

21 Charles S. Peirce, zit. in: Eco, Grenzen der Interpretation, S. 439.

22 Ebd., S. 440.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Logik und Rhetorik der texttheoretischen Positionen Umberto Ecos und Richard Rortys
Hochschule
Universität Bern
Autor
Jahr
2007
Seiten
24
Katalognummer
V143709
ISBN (eBook)
9783640546336
ISBN (Buch)
9783640545865
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Logik, Rhetorik, Positionen, Umberto, Ecos, Richard, Rortys
Arbeit zitieren
Fabian Saner (Autor), 2007, Logik und Rhetorik der texttheoretischen Positionen Umberto Ecos und Richard Rortys, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/143709

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